Casinos: Keine Lizenz für EC-Terminals erforderlich

Vor ein paar Jahren war es noch problemlos möglich, an einem EC-Karten-Terminal in einem Casino Geld abzuheben. Dagegen hat die Politik in vielen Fällen etwas unternommen und zahlreiche Betreiber regelrecht schikaniert. Damit ist jetzt Schluss, denn der Europäische Gerichtshof urteilte, dass keine gesonderte Lizenz der BaFin oder einer anderen Behörde notwendig ist.

Kein Zahlungsdienst im herkömmlichen Sinne

Die Richter urteilten, dass es sich beim EC-Terminal nicht um einen Zahlungsdienst im herkömmlichen Sinne handele. Daher sei es für die Casinos auch nicht erforderlich, eine Lizenz der BaFin vorweisen zu können. Gute Nachrichten für die Betreiber: Sie dürfen die EC-Terminals wieder innerhalb der eigenen vier Wände aufstellen.

Weiterhin legten die Richter fest, dass es der Politik untersagt sei, den Betreibern das Fehlen einer BaFin-Lizenz zur Last zu legen oder diese aufgrund des Fehlens zu schikanieren. Zahlreiche Casinos hatten sich zumindest trickreich gewehrt, indem sie die EC-Terminals außerhalb der Räumlichkeiten, zum Beispiel auf dem Parkplatz, aufstellten.

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Spielbank Bad Dürkheim: Gegen alle Widerstände erhaben

Das Jahr 2018 wird für die Spielbank Bad Dürkheim ein Schönes. Die alteingesessene Spielbank feiert dieses Jahr im August ihr 70-jähriges Bestehen und die Geschäfte haben sich in den letzten Jahren ebenfalls wieder zum Positiven entwickelt. Ein paar Sorgen bleiben aber dennoch, schließlich läuft auch diese Konzession irgendwann einmal aus.

Lizenz nur bis 2020 gültig

Die Spielbanken mussten ihre Geschäfte in den letzten Jahren durch schwierige Gewässer steuern. 2008 wurde das Rauchverbot eingeführt, was zu einem deutlichen Einbruch der Spielerzahlen geführt hat. Der Glücksspielvertrag vier Jahre später war ebenfalls keine Hilfe.

Dennoch ist die Spielbank Bad Dürkheim noch immer mit dabei und feiert in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. Der Bruttospielertrag liegt bei 22 Millionen Euro, die Stimmung könnte also kaum besser sein. Dennoch droht mit ein bisschen Weitblick aber auch eine gewisse Gefahr: Die Lizenz der Spielbank läuft im Jahr 2020 ab – was dann wird, weiß bisher noch niemand so genau.

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Spielbank Schaffhausen: Adventure Room ab Mai 2018 verfügbar

In mehreren Regionen in der Schweiz steht bereits ein Adventure Room zur Verfügung und sorgt für helle Begeisterung bei den Besuchern. Jetzt soll ein solcher Raum auch in der Spielbank Schaffhausen integriert werden. Im Untergeschoss des Swiss Casinos wird bereits heftig gewerkelt.

Wissen und Geschick sind gefragt

Die Aufgabe im Adventure Room könnte spannender nicht sein: Ab Mai 2018 können Gruppen von bis zu zwölf Personen versuchen, innerhalb von 60 Minuten die Spielbank zu plündern. Notwendig hierfür ist eine gute Portion Wissen und Geschick, denn nur so bahnen sich die Spieler ihren Weg raus in die Freiheit.

Die Bauarbeiten im Untergeschoss des Casinos sind bereits in vollem Gange, so dass planmäßig am 1. Mai 2018 eröffnet werden kann. In der Region Schaffhausen wird der Aventure Room unter der Spielbank der Erste seiner Art sein.

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Grand Casino Baden: Grünes Licht für Eigentümerstrategie des Stadtrats

Das Grand Casino Baden hat sich für die Stadt in den letzten Jahren zu einer sicheren Einnahmequelle entwickelt, die regelmäßig ihre Dividende abwirft. Zunehmend wurde allerdings Kritik gegen die geplante Eigentümerstrategie des Stadtrates laut. Umso überraschender das Urteil der Abstimmung, denn die gibt dem Stadtrat jetzt grünes Licht.

Finanzielle Einnahmen einfach zu verlockend?

Vor der Abstimmung über die geplante Eigentümerstrategie herrschte in der Badener Politik eigentlich Einigkeit. SP, FDP und GLP erklärten, es sei nicht Aufgabe der Stadt, ein Casino zu führen. Gleichzeitig erklärten die Parteien, dass mit dem Geschäft immer mehr Risiken verbunden sein – speziell auch wegen der zahlreichen Auslandsgeschäfte des Grand Casinos.

Davon unbeeindruckt zeigte sich allerdings das Ergebnis im Votum. Mit 31 zu 15 Stimmen setzten sich die Befürworter der Eigentümerstrategie durch, welche somit umgesetzt werden kann. Befürworterin Antonia Sturz von der FDP erklärte nach dem Votum, ein Verkauf sei momentan keine Option und die Vorteile würden überwiegen.

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Grand Casino Luzern: 3.000 Franken Spende an die Krebsliga Zentralschweiz

Viele Unternehmen und auch Casinos sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, Gelder zu spenden, anstatt ihren Partnern Weihnachtsgeschenke zukommen zu lassen. So wird es auch im Grand Casino Luzern gehandhabt, wo dieser Prozess mittlerweile schon als Tradition bezeichnet werden kann. Und auch in diesem Jahr sorgte die Spende wieder für zahlreiche strahlende Gesichter.

Übergabe beim gemeinsamen Mittagsessen

Wie die Spielbank mitteilte, hat die Spendenaktion in den letzten Jahren bei den Geschäftspartnern großen Anklang gefunden und wurde daher auch im vergangenen Jahr umgesetzt. Zusammengekommen ist so ein Betrag von ganzen 3.000 Franken, den das Grand Casino Luzern an die Krebsliga Zentralschweiz übergab.

Die Übergabe fand bei einem gemeinsamen Mittagessen statt, bei dem Casino-CEO und Casino-CFO dem Vorstandspräsidenten der Krebsliga Zentralschweiz und der zuständigen Stellenleiterin Luzern einen symbolischen Scheck in Höhe von 3.000 Franken übergaben. Mal sehen, wer sich im nächsten Jahr über eine großzügige Spende des Casinos freuen darf.

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Casino Bad Reichenhall: Spieler knackt Grand-Jackpot

Es gibt sie durchaus, diese Abende im Casino, in denen scheinbar alles zu laufen scheint. Genau einen solchen Abend hat in dieser Woche ein Spieler im Casino Bad Reichenhall erlebt. Der Kunde knackte den Grand-Jackpot und konnte sich so über einen Gewinn von fast 15.000 Euro freuen.

Mit Sekt wurde der Jackpot begossen

Er dürfte mit Sicherheit erst einmal ungläubig geguckt haben, als ein Spieler aus Österreich in dieser Woche in der Spielbank Bad Reichenhall den Grand-Jackpot knacken konnte. Satte 14.652,54 Euro waren im Pot und wurden an den Spieler ausgezahlt. Der feierte seinen Triumph noch in der Spielbank mit einem Gläschen Sekt.

Für alle anderen Spieler interessant zu wissen: Der Grand-Jackpot wurde wieder auf seinen Start-Wert von 10.000 Euro zurückgesetzt und wartet nun darauf, von einem weiteren Spieler geknackt zu werden. Den Bayern-Jackpot können die Spieler hier übrigens ebenfalls einkassieren. Dieser liegt aktuell bei rund 160.000 Euro.

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Casino Pfäffikon: Kostenlos spielen in der Nacht des Spiels

Wer sich bislang von einer Spielbank ferngehalten hat, weil er keine eigenen Einsätze platzieren wollte, der ist am Karfreitag im Casino Pfäffikon richtig aufgehoben. In der Nacht des Spiels können fünf Spiele kostenlos getestet werden, gleichzeitig warten aber dennoch atemberaubende Gewinne auf die Besucher.

10.000 Franken im Pot

Die Gambling Night im Casino Pfäffikon ist eine der beliebtesten Veranstaltungen in den Schweizer Casinos. Am Karfreitag ist es wieder soweit und die Nacht des Spiels zieht die Spieler in ihren Bann. Direkt vor dem Eingang des Casinos steigt die Veranstaltung, bei der fünf Spiele kostenlos ausprobiert werden können.

Von 20 Uhr bis 1 Uhr können die Spieler beim Glücksrad, Bingo oder beim Slot-Turnier Preise im Gesamtwert von 10.000 Franken abräumen. Als besonderer Hauptpreis winkt eine Reise nach Las Vegas für zwei Personen, für die natürlich auch ein passendes Taschengeld zur Verfügung gestellt wird.

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Japan: Regierung mit neuen Vorstößen bei der Regulierung

Japans Casinospieler müssen zittern. Nachdem bekanntgegeben wurde, dass die Stundenzahl aller Spieler in den Casinos auf ein monatliches Limit begrenzt werden soll, folgt jetzt ein neuer Einfall. Künftig müssen die Casinos Spieler melden, die Chips im Wert von einer Million Yen oder mehr eintauschen wollen.

Komplettes Profil wird erfasst

Wer in Japan künftig Chips im Wert von einer Million Yen oder mehr kaufen oder eintauschen möchte, muss damit rechnen, dass seine Daten an die Regierung weitergegeben werden. Diese hat einen neuen Plan zur Bekämpfung der Geldwäsche ins Leben gerufen, welche jenen Umtausch der circa 7.700 Euro komplizierter macht.

Künftig erfassen müssen die Casinos den kompletten Namen, die Adresse und das Geburtsdatum des Spielers. Gleichzeitig auch die Uhrzeit und das Datum, an welchem die Transaktion vollzogen wurde. Eine derartige Vorgehensweise ist international durchaus bekannt. In den USA oder Singapur werden die Daten bereits dann verlangt, wenn 800.000 Yen oder mehr umgewechselt wurden.

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Schweiz: Casinos bereiten sich auf den Online-Ansturm vor

Am 10. Juni ist es soweit und die Menschen in der Schweiz dürfen darüber abstimmen, ob ausländische Anbieter gesperrt werden und der Markt für die heimischen Casinos freigeräumt wird. Noch ist hier zwar keine Entscheidung gefällt, doch die Vorarbeiten für den Start laufen bereits auf Hochtouren.

Grundgerüste stehen bereits

Der 10. Juni ist für die Schweizer Spielbanken ein wichtiger Tag. Gibt die Bevölkerung in der Abstimmung grünes Licht, dürfen die Betreiber ihr Portfolio auch online zur Verfügung stellen. Kein Wunder also, dass die Vorbereitungen hierfür bereits auf Hochtouren laufen. Einige Anbieter sind bereits mit einem Spielgeld-Casino erreichbar, um möglichst viele Eindrücke vor dem möglichen Start für das Echtgeldspiel sammeln zu können.

Hat ein Betreiber noch kein Online-Angebot, ist dieses ziemlich sicher in Arbeit. Immerhin wird es sich kein Anbieter leisten können, diesen möglicherweise großen Start in eine neue Zeitrechnung zu verpassen.

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Las Vegas: Poker hat das Comeback geschafft

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde das Pokerspiel aus der Zocker-Stadt Las Vegas nahezu vollständig verbannt. Zahlreiche Casinos schlossen ihre Pokerräume und selbst prominente Veranstaltungen wandten der Stadt ihren Rücken zu. Dieser negative Trend ist allerdings rückläufig und das Pokerspiel bahnt sich seinen Weg zurück in die „Stadt der Sünde“.

Neue Pokerräume wurden eröffnet

Mehrere bekannte Casinos haben in den letzten Monaten ihre Pokerräume geschlossen. Es schien fast so, als würde Las Vegas durch eine echte Krise gehen müssen. Zusätzlich dazu hat die Stadt noch immer unter den „Nachbeben“ des Attentates auf ein Konzert zu leiden.

Dennoch wird Las Vegas für die Casinospieler wieder interessant. Die Pokerräume kehren zurück an den Strip, gleichzeitig sind für die nahe Zukunft auch mehrere große Turniere geplant. Keine Frage: Vegas scheint eine große Hürde gemeistert zu haben und befindet sich mit Blick auf die Poker-Vielfalt wieder auf einem guten Weg.

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Glücksspiel: Staatliche Anbieter fürchten private Konkurrenz

Glücksspiel im Internet läuft und läuft. Die Anbieter verzeichnen erstklassige Umsätze, die allerdings fast vollständig an den staatlichen Kassen vorbeifließen. Genau das ist laut dem Lotto-Chef von Baden-Württemberg ein großes Problem. Er sieht in den privaten Anbietern eine enorme Konkurrenz.

Insbesondere Werbeaufgaben stellen ein Problem dar

Georg Wacker, seines Zeichens Lottochef in Baden-Württemberg, sieht in den privaten Glücksspielanbietern große Konkurrenten. Gegenüber dem „Mannheimer Morgen“ erklärte er: „Bei einer Liberalisierung der Angebote müssten wir uns einer übermächtigen Konkurrenz stellen.“ Gleichzeitig ergänzte Wacker: „Wir können bei den Werbeausgaben niemals mithalten mit den Privaten, die nur warten, dass die Schlagbäume hochgehen.“

Dies belegen auch Zahlen: Der Werbemarkt im Glücksspiel ist im letzten Jahr um rund 35 Prozent auf 525 Millionen Euro angestiegen. Allein 218 Millionen davon bei Sportwetten und Glücksspiel. Die Lottoanbieter aller Bundesländer wiederum haben zusammen lediglich 78 Millionen Euro ausgegeben.

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Casinos in Europa: Die luxuriösesten Adressen

Eine Spielbank sollte immer mit einem gewissen Ambiente überzeugen, zu dem sicherlich auch eine Portion Luxus gehört. Genau deshalb ist es interessant, sich mit den luxuriösesten Adressen einmal näher zu beschäftigen und zu schauen, wo in Europa auf besonders hohem Niveau gespielt werden kann.

Auch in Deutschland wird Casino-Luxus geboten

Immer wieder antworten Spieler auf die Frage nach einem besonders luxuriösen Casino mit dem Casino in Wien. Dieses befindet sich in einem alten Schloss und kann somit natürlich eine erstklassige Umgebung schaffen. Interessant: In der Regel gibt es zum Eintritt gleich ein bisschen Spielgeld mit dazu. Ebenfalls in der oberen Liga anzuordnen ist das Casino in Baden-Baden, welches aufgrund seiner pompösen Gestaltung bei Spielern aus aller Welt beliebt ist.

Fehlen darf in dieser Auflistung natürlich nicht das Casino Monte Carlo, welches in Europa als Inbegriff des Luxus gilt. Hier steht aber nicht nur die Optik im Vordergrund, auch die spielbaren Einsätze sind an einigen Tischen wirklich wahrer Luxus.

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Gauselmann: Kooperation mit Kreuzfahrt-Anbieter TUI

Gauselmann wächst weiter! Bekanntermaßen ist der Entwickler Gauselmann immer darauf aus, das eigene Geschäft noch weiter auszubauen. Das gelingt jetzt durch eine Partnerschaft mit dem Kreuzfahrt-Anbieter TUI, welcher künftig Merkur Casinos auf seinen Schiffen anbieten wird.

Merkur Mare greift an

Das TUI-Cruises-Schiff „Mein Schiff 1“ wird im Mai getauft und dann auf große Fahrt gehen. Mit an Bord ist dabei auch das Unternehmen Gauselmann – und zwar mit seinem Casino Merkur Mare. Die sind bereits auf vier Schiffen der Reederei „Pullmantur Cruceros“ zu finden, wobei TUI jetzt natürlich noch einmal besonders interessant für Merkur ist.

Interessant ist auch für das Unternehmen, dass neben dem „Mein Schiff 1“ auch das „Mein Schiff 2“ mit einem Merkur Mare Casino ausgestattet werden solle. Dieses Schiff befindet sich allerdings noch im Bau und soll erst ab 2019 auf große Fahrt gehen. Wer für den Sommer eine Kreuzfahrt plant, kann sich an Bord des „Mein Schiff 1“ also künftig die Zeit mit den beliebten Merkur Spielen vertreiben.

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Spielbank Lübeck: Live-Musik erleben

Der Frühling steht vor der Tür! Und im Falle der Spielbank in Lübeck wird diese Jahreszeit auch gebührend empfangen. Und zwar mit einem rockig-unterhaltsamen Auftritt der Band „Monique & The Jacks“ am Samstag, den 24. März 2018.

Startschuss ab 21 Uhr

Wer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte, sollte sich am Samstag auf den Weg in die Spielbank in Lübeck machen. Hier genießen die Spieler die bekannte Action an den Spieltischen und Automaten. Zusätzlich dazu tritt am 24. März die Band „Monique & The Jacks“ auf, die einigen Besuchern des Casinos bereits bekannt sein dürfte.

Im Angebot der Band sind verschiedene Titel unterschiedlicher Richtungen, die einen musikalisch bunten Abend versprechen. Gespielt werden kann natürlich jederzeit. Der Eintritt ist ganz regulär ab 18 Jahren möglich, selbstverständlich muss der Personalausweis mitgeführt werden. Der Eintrittspreis für den Musik-Abend beträgt acht Euro. Übrigens: Die Musik-Nacht ist längst nicht die einzige Veranstaltung der Spielbank. Stattdessen veranstaltet das Casino Lübeck regelmäßig unterschiedliche Themen-Abende und Events.

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Crown Resorts: Chef gibt Unternehmensführung auf

James Packer ist der milliardenschwere Besitzer der Crown Resorts – zumindest lange Zeit gewesen. Vollkommen überraschend hat der ehemalige Casino-Boss den Rückzug aus seinem Unternehmen erklärt. Bereits im Vorfeld hatten Experten spekuliert, da Packer Aktien im Wert von rund 100 Millionen US-Dollar verkaufte.

Psychische Probleme als Grund für Ausstieg

Es muss schon eine Menge dahinterstehen, wenn ein derart mächtiger Mann wie Milliardär und Casino-Besitzer James Packer einfach seinen Rückzug verkündet. In diesem Fall sollen „Probleme mit der psychischen Gesundheit“ der Fall für den Rückzug sein.

Nach der Bekanntgabe seines Entschlusses verlor die Aktie des Unternehmens am Mittwoch um satte 1,40 Prozent an Wert. Trotz des Rückzugs bleibt Packer übrigens Großaktionär bei den Crown Resorts. Sein Wert in den Papieren wird auf rund vier Milliarden US-Dollar festgelegt. Bereits im Vorfeld seines Rückzuges hatte der Milliardär Aktien im Wert von rund 100 Millionen US-Dollar abgestoßen.

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Hard Rock: Hausverbot für Schauspieler Ben Affleck

Es kommt hin und wieder einmal vor, dass sich Prominente in den Spielcasinos dieser Welt nicht benehmen können und deshalb vor die Tür gesetzt werden. Im Falle vom Hard Rock in Las Vegas und Ben Affleck hat das Hausverbot für den Schauspieler jedoch einen anderen Grund: Er hat Karten gezählt.

Kartenzählen ist ein rotes Tuch für Casinos

Insbesondere in den USA ist das Kartenzählen in den Casinos beim Black Jack durchaus eine recht beliebte Methode der Spieler. Allerdings gehen die Betreiber hart gegen das Kartenzählen vor und erteilen, wie auch im Falle von Ben Affleck, Hausverbote.

Für den Schauspieler sicherlich etwas unangenehm und zugleich ärgerlich. Immerhin ist Affleck als leidenschaftlicher Spieler bekannt, der unter anderem schon bei der World Series of Poker zu Gast war. In Las Vegas dürfte Affleck auch sicherlich schnell eine neue Anlaufstelle finden – auch wenn die ihn vermutlich erst einmal ganz genau im Auge behalten wird.

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Spielbank Feuchtwangen: Feuer sorgt für großen Schaden

Auch eine Spielbank ist vor einer Katastrophe natürlich nicht gefeit. Das mussten jetzt auch die Betreiber der Spielbank Feuchtwangen erkennen, denn hier hat ein Feuer am Wochenende für einen großen Schaden gesorgt. Glücklicherweise war die Spielbank zu jenem Zeitpunkt leer, so dass kein Mensch zu Schaden gekommen ist.

Technischer Defekt als Brandursache

Glücklicherweise war keine Person in der Spielbank Feuchtwangen, als dort am vergangenen Wochenende am Sonntag ein Feuer ausbrach. Im Keller der Spielbank sind scheinbar zwei Schaltschänke in Brand geraten und haben so einen etwas größeren Brand entfacht. Brandstiftung schließen die Ermittler aus, stattdessen wird von einem technischen Defekt ausgegangen.

Obwohl die Rettungskräfte das Feuer schnell bändigen und löschen konnten, entstand ein hoher Schaden von insgesamt 20.000 Euro. Angesichts dessen, was alles hätte passieren können, ist diese Summe aber sicherlich ganz gut zu verkraften.

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Österreich: Umsätze im Glücksspiel sind enorm gestiegen

Die Österreicher haben im Jahr 2016 wieder kräftig gewettet und gespielt und damit erneut für einen Anstieg der Umsätze gesorgt. Eigentlich ein Grund zur Freude, nur wandern die Einsätze in der Regel an ausländische Anbieter und nicht an österreichische Unternehmen. Schuld daran ist in gewisser Hinsicht aber auch die Politik des Landes.

Beschränkungen treiben Spieler ins Internet

Aufgrund zahlreicher Beschränkungen im Bereich der Spielautomaten hat die Politik in Österreich dafür gesorgt, dass immer mehr Spieler ins Internet abwandern und ihr Geld somit bei ausländischen Unternehmen lassen. Und das in jeglicher Hinsicht. Bei den Sportwetten in Österreich hält das Internet 44 Prozent Markanteil, beim Glücksspiel sind es bereits 16 Prozent.

Die Österreich kurbeln den Umsatz aber auch immer kräftiger an. 2015 lag dieser bei rund 1,5 Milliarden Euro, 2016 wurde bereits auf 1,61 Milliarden Euro erhöht. Eine höchst brisante Situation für die Politik, welche diese Umsätze am liebsten in die heimischen Hände umwandeln würde – doch das wird ein harter Weg.

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Spielbank Bad Kötzing: Finale der Pokermeisterschaften ein Erfolg

Es wurde wild gepokert und das bei vollem Haus. Die Spielbank Bad Kötzing war am Wochenende der Austragungsort für das Finale der 5. Spielbanken Bayern Pokermeisterschaft. Fast 200 Akteure kämpften um den Sieg, gleichzeitig wurde bei kräftigem Besuch auch für den guten Zweck gepokert.

Charity-Turnier erstmals eingebettet

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand in der Spielbank Bad Kötzing natürlich das 5. Finale der Pokermeisterschaft der bayerischen Spielbanken. Aktiv waren hier rund 200 Spieler, die beim Kampf um den Sieg ihr gesamtes Können unter Beweis stellten. Allerdings waren auch zahlreiche Prominente aus Politik, Sport und Wirtschaft anzutreffen.

Die saßen an einem eigenen Spieltisch und pokerten für einen guten Zweck. Die Erlöse kamen dabei der Palliativstation in Bad Kötzing zu gute, welche die Geschäftsführerin Brigitte Ertl freudig entgegennahm. An diesem Wochenende hat einfach alles gepasst, so dass von einem rundum gelungenen Poker-Finale gesprochen werden kann.

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Casino Sochi: Kooperation mit partypoker Live ins Leben gerufen

Was für eine Entscheidung auf dem Casino-Markt in Russland! Nachdem gleich mehrere Anbieter beim Casino Sochi um eine Partnerschaft buhlten, hat sich dieses für eine Zusammenarbeit mit partypoker Live entschieden. Es sollen einige Events kommen, wie zum Beispiel das MILLIONS Russia oder die WSOP Circuit Russia.

Moderner Casino-Tempel wartet

Mit seiner Eröffnung im Jahre 2017 gehört das Casino Sochi zu den jüngsten Casinos und zieht vor allem in Osteuropa unzählige Spieler an. Das möchte partypoker Live jetzt für sich nutzen, wobei die neue Kooperation auch dem Casino einiges bringen dürfte. Bis 2022 wollen beide Parteien zusammenarbeiten und haben bereits die ersten großen Termine bekanntgegeben.

So wird im April das Sochi Poker Festival Spring starten. Zusätzlich dazu wollen beide Unternehmen das MILLIONS Russia, die WSOP Circuit Russia, die EAPT & Russian Poker Championships sowie das MILLIONS Snowfest veranstalten. Als interessantestes Event kann dabei das MILLIONS Russia genannt werden, bei dem Preisgelder von garantierten zehn Millionen US-Dollar auf dem Spiel stehen.

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Casino Interlaken: Oberländer Jackpot geknackt

Die Schweizer sind bekanntlich ganz heiß auf ihre zahlreichen Jackpots in den Casinos. Und das nicht ohne Grund, denn immer wieder berichten Betriebe von „Glücksrittern“, die sich eine der begehrten hohen Auszahlungen sichern konnten. So wieder geschehen im Casino Interlaken, wo der Oberländer Jackpot geknackt wurde.

Spieler freut sich über fast 85.000 Franken

Wohl jeder Spieler hofft beim Betreten seiner Spielbank auf den ganz großen Gewinn. Für einen Spieler im Casino Interlaken ist genau dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Mit exakt 84.521,68 Franken sicherte sich der Spieler den Oberländer Jackpot und konnte sich damit einen der begehrtesten Preise überhaupt sichern.

Abgeräumt wird der Casino-Gewinn natürlich steuerfrei. Was der glückliche Spieler mit seinem Gewinn anstellen wird, ist bislang allerdings noch nicht bekannt. Übrigens: Alle aktuellen Jackpots des Casinos können zwei Mal täglich auf dem Twitter-Account abgerufen werden und lassen sich zudem telefonisch erfragen.

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Casino Bern: Altes Inventar ist ein echter „Kassenschlager“

Seit Juli 2017 ist das Casino in Bern geschlossen. Was erst einmal erschreckend klingt, hat aber erfreulicherweise einen schönen Grund. Das Casino wird saniert, weshalb auch zahlreiche Bestandteile des Inventars ausgemustert wurden – und die finden ihren Weg in die Büro- und Wohnräume zahlreicher Schweizer.

Inventar auf Flohmärkten und online verkauft

Spielcasinos sind bekannt für ihre stilvolle Einrichtung. Viel zu schade also, um das Inventar des Casinos in Bern einfach auf die Müllkippe zu werfen. Das dachte sich auch das Unternehmen „Useagain“, welches sich auf die Wiederverwendung alter Möbel spezialisiert hat. Über 14.000 Artikel wurden hergerichtet und anschließend online und auf Flohmärkten vertrieben.

Tatsächlich kommen die Möbel bei zahlreichen Schweizern enorm gut an. Nicht nur Privatpersonen sichern sich ihren Teil der Berner Casino-Geschichte, auch Unternehmen oder soziale Einrichtungen schlagen hier immer wieder zu.

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Spielbank Bad Kötzing: Finale der 5. Spielbanken Bayern Pokermeisterschaft

Seit fast einem Jahr wird in den bayerischen Spielbanken wild gepokert. Der Grund hierfür sind die 5. Spielbanken Bayern Pokermeisterschaften, die an diesem Wochenende in der Spielbank Bad Kötzing zum großen Finale laden. Insgesamt 185 Teilnehmer spielen dabei um Preisgelder im Wert von fast 140.000 Euro.

Am 17. März fällt die Entscheidung

Im April 2017 wurde die 5. Spielbanken Bayern Pokermeisterschaft in allen neun Spielbanken des Bundeslandes gestartet. Heute beginnt die heiße Phase, denn in der Spielbank Bad Kötzing findet mit 185 Spielern das Finale der Meisterschaft statt. Diese 185 Spieler haben sich in rund 300 Ranglistenturnieren durchsetzen können und so ihren Platz im Finale gesichert.

Für die Besucher wird hier ebenfalls eine Menge geboten. Ein Karikaturist stellt zum Beispiel seine Dienste am Bleistift zur Verfügung, gleichzeitig steht ein Besucher der Spezialitäten-Brennerei und Whisky-Destillerie Liebl auf dem Programm. Ein Ausflug in die Spielbank lohnt sich also an diesem Wochenende nicht nur für die Spieler.

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Westspiel: Trennung von Casino-Chef bestätigt

Vor einem halben Jahr ist Henning Graf von Schwerin mit großen Ambitionen seinen Dienst als Sprecher der Geschäftsführung beim Casino-Betreiber Westspiel angetreten. Jetzt ist allerdings schon wieder Schluss, denn die Auffassungen von Eigentümer und Chef gehen offenbar zu weit auseinander.

Nur sechs Monate auf seinem Posten

Es war schon eine enorm kurze Zeit als Chef der Westspiel-Casinos: Henning Graf von Schwerin wird nach nur sechs Monaten seinen Job wieder an den Nagel hängen. Der Grund hierfür sind Differenzen mit dem Eigentümer, der NRW.Bank. Diese teilte mit, dass der Chef aufgrund „strategischer Differenzen in der weiteren Ausrichtung von Westspiel“ entlassen worden sei. Beide Parteien haben sich laut Aussage der NRW.Bank, übrigens der einzige Eigentümer von Westspiel, auf einen Auflösungsvertrag geeinigt.

Betrieben werden von dem Unternehmen die Casinos in Bremen, Dortmund, Aachen, Duisburg und Bad Oeynhausen, wobei die letzten Jahre allerdings nicht gut verliefen. Allein in 2016 fuhr der Konzern einen Verlust von 2,9 Millionen Euro ein.

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Casino Linz: Neue Poker Lounge wird eröffnet

Am heutigen Freitag ist es endlich soweit und die neue Poker Lounge im Casino Linz wird eröffnet. Drei Monate mussten die Spieler auf das „Upgrade“ warten, welches in Zukunft vor allem jüngere Pokerspieler anlocken soll.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Das Linzer Casino kann mit der wiedererlangten Poker-Vielfalt nicht nur die Auswahl im eigenen Portfolio steigern, sondern erhofft sich vor allem die Nähe des jüngeren Publikums der Pokerspieler. Der Plan könnte durchaus aufgehen, denn das Casino hat sich bei der Einrichtung der neuen Lounge am Ambiente vom berühmten James Bond Film „Casino Royal“ orientiert.

Gespielt werden hier künftig Turniere, die am Dienstag, Freitag und Samstag stattfinden sollen. Besonders hervorzuheben ist dabei der Eingang mit Check-In. Dieser sorgt dafür, dass die Spieler auch bei Stoßzeiten schnell eintreten können und nicht lange warten müssen.

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Merkur: Spielstätten als beliebteste Casinos ausgezeichnet

Merkur Spielhallen sind in der ganzen Republik zu finden. Aus Sicht der Spieler muss dabei gesagt werden: Erfreulicherweise. Denn wie jetzt eine Umfrage von „Focus Money“, dem „DEUTSCHLAND TEST“ und „ServiceValue“ ergab, handelt es sich bei den Merkur Spielstätten um die beliebtesten Spielhallen in Deutschland – mal wieder.

Dritter Preis in Folge

Für die Casino Merkur-Spielothek gehört es im Prinzip schon zur alljährlichen Pflicht, die Auszeichnung aus der Kooperations-Umfrage entgegenzunehmen. Bereits 2016 und 2017 wurde der Preis eingeheimst, 2018 sichert sich Merkur diesen nun zum dritten Mal in Folge.

Befragt wurden für den Test fast 1.500 Spieler, die 14 Spielhallenbetreiber bewerten konnten. In gleich mehreren Kategorien sicherte sich Merkur die Auszeichnung „sehr gut“ und konnte so seine eigene Bestleistung abliefern. Dementsprechend zufrieden gab sich Paul Gauselmann, der erklärte: „Die guten Ergebnisse von Casino Merkur-Spielothek in allen bewerteten Kategorien zeigen, dass das Unternehmen bestens aufgestellt ist und seinem Ruf als Branchenprimus einmal mehr gerecht wird.“

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Spielbank Bad Steben: 17. Geburtstag steht an

Die Spielbank in Bad Steben gehört zum Staatsbad fest dazu. Jedes Jahr lockt die Spielbank unzählige Besucher an und kann sich bereits seit 17 Jahren erfolgreich halten. Ein Grund mehr, diesen Geburtstag zu feiern. Und die Spieler und Spielerinnen sind natürlich herzlich eingeladen – am 23. März 2018.

Tolles Rahmenprogramm für eine große Feier

Obwohl es sich beim 17. Geburtstag nicht um einen runden Geburtstag handelt, wird die Feier in der Spielbank Bad Steben traditionsgemäß groß ausfallen. Immerhin ist das Casino dafür bekannt, seinen Spielern einiges zu bieten. Neben den Spielen werden immer wieder Events veranstaltet, wie zum Beispiel das Casino Live, After Work Live.

Die große Geburtstagsfeier steigt am 23. März ab 19.30 Uhr, wobei im Spielsaal dann die Band „Living the Past“ für das musikalische Rahmenprogramm sorgen wird. Ebenfalls veranstaltet wird an diesem Abend zudem eine Tombola, bei der zahlreiche Geldpreise gewonnen werden können.

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Spielbank Bad Reichenhall: Nominiert für die Grill & Pool Challenge

Im Berchtesgadener Land und Traunstein sorgt derzeit die Grill & Pool Challenge für Furore. Hierbei handelt es sich um eine Challenge in den sozialen Netzwerken, an der Firmen und Privatpersonen teilnehmen. Nominiert wurde jetzt auch die Spielbank Bad Reichenhall.

Grill an und rein in den Pool

Der Name der Challenge lässt bereits erkennen, worum es bei diesem Wettbewerb geht. Wird eine Person oder ein Unternehmen nominiert, müssen die Mitarbeiter eine Badehose anziehen und in einen Pool steigen. Darüber hinaus darf der Grill ebenfalls nicht fehlen.

In den sozialen Netzwerken ist die Grill & Challenge ein echter Hingucker geworden, für den nun auch die Spielbank Bad Reichenhall nominiert wurde – und zwar von der Rupertustherme. Wie die Challenge der Spielbank umgesetzt wird und welches Unternehmen sie nominiert, bleibt abzuwarten. Die Antwort dürfte in den nächsten Tagen kommen.

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Casino Lübeck: Noch Restkarten für die „Komische Nacht“ zu haben

Mal etwas ganz Besonderes erleben. Im Casino Lübeck wird dies regelmäßig mit der Komischen Nacht ermöglicht, welche bereits zum achten Mal im hohen Norden zu finden sein wird. Mittlerweile handelt es sich aber auch bundesweit um eine echte Traditionsveranstaltung, welche in 19 Städten veranstaltet wird.

Am 21. März geht es rund

Die „Komische Nacht“ hat sich bisher in 19 Städten in Deutschland einen Namen machen können. Mit dabei sind unter anderem Münster, Hildesheim, Hannover, Osnabrück, Kiel und eben auch Lübeck. Bereits zum achten Mal ist die „Komische Nacht“ im Lübecker Casino zu Gast – und zwar am Freitag, den 21. März.

Ab 19.30 Uhr übernehmen fünf stimmungsvolle Comedians das Abendprogramm und stellen auf der Bühne ihre Programme vor – und führen ganz nebenbei auf unterhaltsame Art und Weise durch den Abend. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt kostet 18 Euro. Tickets an der Abendkasse sind für 20 Euro zu haben.

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Prozess: Buchhalterin verspielt 1,4 Mio. Euro Firmengelder

Es kommen immer wieder Geschichten ans Tageslicht, die schier unglaublich scheinen. Exakt eine solche Geschichte hat sich über die letzten Jahre hinweg in Brandenburg ereignet, wo eine Buchhalterin über 1,4 Millionen Euro ihres Arbeitgebers verspielte. Das Urteil im Prozess wird am 23. März erwartet.

Fingierte Rechnungen, falsche Umbuchungen und Co.

Untreue und Betrug in besonders schweren Fällen. So lautet die Anklage gegen eine Buchhalterin aus Brandenburg. Mit Hilfe fingierter Rechnungen, gefälschten Zahlungsanweisungen und falschen Umbuchungen leitete die Frau insgesamt 1.385.103 Euro und 41 Cent auf ihr eigenes Konto um – und verspielte diese.

Vor Gericht gab die Frau an, sie sei im Internet süchtig nach Roulette und hätte Anfangs Probleme gehabt, mit ihrem Gehalt die Spielsucht befriedigen zu können. Offenbar erzählte die Frau aber auch nicht die ganze Wahrheit. Eine Immobilie, die in dieser Zeit erworben wurde, überschrieb die Buchhalterin vor dem Prozess auf ihren Partner. Ein Wochenendhaus wurde bei der Vermögensaufstellung von ihr überhaupt nicht angegeben.

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Glücksspiel: Sazka-Gruppe greift nach Casinos Austria AG

Die Casinos Austria AG ist bekanntermaßen auf mehrere Eigentümer aufgeteilt. Einer davon ist die tschechische Sazka-Gruppe, die ihren eigenen Anteil in den letzten Monaten deutlich in die Höhe schrauben konnte. So soll es laut dem Aufsichtsrat auch weitergehen, auch wenn sich schon das eine oder andere Problem anbahnt.

Novomatic an keinem Verkauf interessiert

Mehr und mehr Anteile hat sich die tschechische Sazka-Gruppe in den letzten Monaten bei der Casinos Austria AG sichern können – und es werden noch mehr. Dank eines Deals mit der Bank Schelhammer & Schattera kann die Sazka-Gruppe ihren Anteil an der Casag auf satte 42,5 Prozent erhöhen.

Für die Stimmmehrheit fehlen damit im Prinzip nur noch die 17 Prozent, die derzeit in der Hand der österreichischen Firma Novomatic liegen. Und genau da liegt das Problem, denn der Konzern erklärte bereits, diese Anteile nicht verkaufen zu wollen. Falls aber doch, existiert hier ebenfalls ein Abkommen, mit dem die Sazka-Gruppe die Anteile von Novomatic kaufen muss.

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Netzsperre: Große Gefahr für die Online Casinos?

Um Herr über den großen Markt des illegalen Glücksspiels zu werden, bringen immer mehr Politiker eine Netzsperre ins Gespräch. Diese galt bisher als großes Tabu-Thema und wird auch in Zukunft für starke Diskussionen sorgen. Doch um was genau handelt es sich hierbei eigentlich? Und was sind die Folgen für Online Casinos und ihre Spieler?

Anbieter nicht mehr erreichbar

Der Sinn hinter einer Netzsperre ist, dass die Spieler aus einem bestimmten Land die Dienste von gewissen Anbietern nicht in Anspruch nehmen können. Anders gesagt: Die Webseite wird für das jeweilige Land gesperrt. Die Folgen für den Spieler und Anbieter sind enorm: Das Portfolio ist nicht mehr erreichbar und im Zweifelsfall könnte dies einen Bankrott für das Unternehmen bedeuten.

Aber auch aus anderer Sicht ist eine Netzsperre mehr als fraglich. Immerhin ist das Internet ein Teil der freien Welt, die in unserer heutigen und aufgeklärten Zeit eigentlich nicht mehr eingeschränkt werden sollte.

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Quakenbrück: Steuer auf Spielautomaten soll weiter steigen

Erst vor wenigen Monaten wurde in der Stadt Quakenbrück die Steuer auf Spielautomaten um drei Prozent angehoben. Statt zwölf Prozent sind nunmehr ganze 15 Prozent Abgaben fällig. Doch das „Ende der Fahnenstange“ scheint damit noch lange nicht erreicht, denn die Stadt strebt eine erneute Erhöhung an.

20 Prozent von der Stadt gefordert

Über 31.000 Euro Mehreinnahmen konnte die Stadt Quakenbrück durch die Erhöhung der Steuer auf Spielautomaten innerhalb von nur wenigen Monaten verbuchen. Jetzt haben die Verantwortlichen offenbar Blut geleckt, denn die Steuer soll von aktuell 15 Prozent auf ganze 20 Prozent erhöht werden.

Stichtag hierfür wäre der 1. Mai 2018, zahlreiche Betreiber gehen allerdings auf die Barrikaden. Sie werfen der Politik vor, dass Image der Spielhallen weiter herabzusenken und gleichzeitig wieder einmal dem illegalen Glücksspiel in die Karten zu spielen. Etwas ändern wird dies an der Entscheidung des Stadtrates aber vermutlich wenig.

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Glücksspiel: CMA stört sich an Auszahlungsvorschriften einiger Casinos

Die Einzahlungen in ein Online Casino lassen sich aus Sicht der Spieler einfach und problemlos durchführen. Bei den Auszahlungen sieht es da oftmals anders aus, denn hier müssen die Spieler unterschiedliche Dinge beachten. Die britische Verbraucherschutzbehörde CMA sieht hierin eine Schikane und kritisiert die Online Casinos für ihre Vorgaben.

Verschiedene Hindernisse warten

Wie die Competition and Markets Authority (CMA) aus Großbritannien mitteilte, habe man schriftlich mehrere Unternehmen kontaktiert, da deren Vorgehensweise bei Auszahlungen aus den Online Casinos zumindest fragwürdig seien. Spieler müssten demnach oftmals innerhalb einer zu kurzen Zeit ihre Identität nachweisen und hätten wiederum andererseits oftmals zu niedrige Auszahlungslimits zur Verfügung.

Auch die Gebühr für inaktive Spieleraccounts ist der britischen Behörde ein Dorn im Auge, da hier das Guthaben vom Spielerkonto verringert wird. Wie und ob die Casinos auf die Ansage der britischen Behörde reagieren, ist bisher noch unklar – welche Konsequenzen drohen, ebenfalls.

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Novomatic: Tochter Admiral von den Grünen angezeigt

Gerade erst schien es so, als sei zwischen Novomatic und den Grünen erst einmal wieder Ruhe eingekehrt. Die Grünen hatten das Unternehmen heftig kritisiert, nachdem ihre ehemalige Chefin einen Posten beim Entwickler übernommen hatte. Jetzt folgt allerdings ein Nachschlag, denn die Partie hat die Novomatic-Tochter Admiral angezeigt.

Illegale Wetten in Wien?

Die Vorwürfe vom Wiener Klubchef der Grünen, David Ellensohn, haben mit der Personalie der ehemaligen Grünen-Chefin Eva Glawischnig nichts zu tun. Stattdessen wirft der Politiker Novomatic vor, in Wien illegale Live-Wetten anzubieten. Ellensohn habe verschiedene Mitarbeiter losgeschickt, um Wetten beim Anbieter zu platzieren.

Laut Aussage des Politikers handelt es sich hierbei um illegale Sportwetten, Novomatic wiegelt allerdings ab. Tatsächlich ist die Lage etwas unübersichtlich, denn in Wien ist nicht jede Art von Livewetten zugelassen. Stattdessen ist es so, dass nur Wetten auf das Endergebnis oder Teilergebnisse möglich sein sollten.

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Baden-Württemberg: Nur für die Mehrfachspielhallen wird es eng

Vor wenigen Tagen hat sich in der Stuttgarter Liederhalle der Automaten-Verband-Baden-Württemberg (AVBW) getroffen und beraten. Generell kann der Verband mit der Lage in Baden-Württemberg enorm zufrieden sein. Allerdings gibt es ein Problem, welches vor allem die Mehrfachspielhallen betrifft.

„Mehrfachspielhallen juristisch nicht zu retten“

Mit den Worten: „Die Lage ist abstrus. Die Gesetze lesen sich grauenvoll“, hatte der erste Vorsitzende Michael Mühleck das Treffen in Stuttgart eröffnet. Ganz so dramatisch, wie von Mühleck in diesem Satz geschildert, ist die Lage allerdings nicht. Das gab auch der Vorsitzende im weiteren Verlauf zu: „Jeder Betrieb hat hier seinen Bestand sichern können.“

Glück haben die Betreiber der Spielhallen in Baden-Württemberg vor allem deshalb, weil die Gesetzgebung hier in vielen Härtefällen pro Betrieb entscheidet. Mühleck erklärte jedoch auch: „Probleme sehe ich allerdings bei der Mehrfachspielhalle. Sie ist juristisch nicht mehr zu retten.“ Die Forderung des Verbands: Eine einheitliche Regelung der Politik, welche hier in den nächsten drei Jahren einen klaren Rahmen schaffen soll.

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Apple: Steht das Ende der Casino Apps im App Store bevor?

Mittlerweile spielt ein Großteil der Spieler in den Online Casinos auch von unterwegs aus. Dank der Casino Apps ist das problemlos möglich. Diese können zum Beispiel im App Store heruntergeladen werden. Aber wird das auch in Zukunft noch so sein? Apple ändert die Zulassungskriterien – und das könnte auch die Casinos treffen.

Betroffen bisher nur Lootboxen

Mit der neuen Änderung setzt Apple in erster Linie die regulären Handyspiele und ihre Entwickler unter Druck. Die Lootboxen, welche in den Spielen erworben werden können, gelten in den Augen von Apple als Glücksspiel. Und genau deshalb werden diese jetzt nicht mehr im App Store zugelassen.

Möglicherweise könnte dies auch Auswirkungen auf die Online Casinos haben. Gut möglich, dass die Apps, ähnlich wie im Google Store, bald aus dem Apple Store verschwinden und dann über eine externe Quelle bezogen werden müssen.

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Schweiz: Abstimmung zu Netzsperren am 10. Juni 2018

In der Schweiz wehren sich derzeit vor allem die Jungparteien gegen die geplante Netzsperre. Es wird kräftig Stimmung gemacht, schließlich würde das Ausgrenzen der ausländischen Online Casinos einen starken Eingriff in die Freiheit der Schweizer bedeuten. Am 10. Juni wird über die Entscheidung abgestimmt, ein Ausgang ist noch völlig unklar.

Heimische Casinos wollen ins Netz

Schützen möchte sich die Schweiz mit dem neuen Glücksspielgesetz vor allem vor illegalen ausländischen Anbietern. Gleichzeitig spielen aber auch die heimischen Casinos eine wichtige Rolle, denn diese würden nur allzu gerne ihre Dienste online zur Verfügung stellen. Bisher ist dies jedoch nicht möglich.

Ein Mittelweg, auf dem die Schweizer zwischen den heimischen Casinos und den ausländischen Anbietern wählen können, scheint derzeit undenkbar. Undenkbar scheint es zumindest aktuell aber auch, dass sich die Schweizer Eidgenossen mit einer Netzsperre derart in ihrer Freiheit im Netz einschränken. Es bleibt also bis zum 10. Juni noch richtig spannend.

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Casino Schaffhausen: Neue Gambling Party soll begeistern

Eine gute Spielbank muss heutzutage viel mehr bieten, als nur ein paar Spielautomaten und Spieltische. Im Casino Schaffhausen hat man sich jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen und möchte die Spieler in 2018 mit der Royal Flush Night begeistern. Diese startet am 16. März 2018 mit der Gambling Party.

Gratis spielen und tolle Gewinne kassieren

Bei der großen Gambling Party am 16. März genießen alle Spieler in der GATSBY-Bar des Casinos kostenlosen Zugriff auf unterschiedliche Spiele und können diese ohne Risiko testen. Angeboten werden Klassiker wie Roulette und Black Jack, gleichzeitig aber auch unbekanntere Spiele wie zum Beispiel Camel Race.

Besonders interessant ist zudem die Tatsache, dass bei jeder Royal Flush Night in 2018 Flüge nach Las Vegas zu gewinnen sind. Vier Gäste werden hierfür ausgelost, die dann um den Hauptpreis spielen. Veranstaltet wird die Royal Flush Night im Casino Schaffhausen in diesem Jahr insgesamt vier Mal. Genügend Möglichkeiten also, um sich ein paar der Tickets zu schnappen.

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Berlin: Immer weniger Spielhallen in der Hauptstadt

In der Hauptstadt haben sich die Behörden bereits seit 2011 dem Kampf gegen das Glücksspiel verschrien. Nach nunmehr fast sieben Jahren sind tatsächlich erste Erfolge messbar. Gleichzeitig zeigen diese aber auch: Eine komplette „Stilllegung“ der Betriebe dürfte Jahre dauern – sofern sie überhaupt möglich ist.

Streitigkeiten erschweren den Weg

Von insgesamt 600 Betrieben in Berlin ist die Anzahl der Spielbanken seit 2011 auf 477 Betriebe zurückgegangen. Gründe hierfür sind natürlich die Konkurrenz aus dem Internet, aber auch die strengen Vorgehensweisen der Behörden. Insgesamt 67 Betreibern wurde eine Lizenz versagt, da sie nicht zuverlässig genug hierfür seien.

Allein im Jahr 2017 haben die Behörden in der Hauptstadt 20 Spielhallen dicht gemacht, bzw. haben diese selber ihre Türen geschlossen. Dieser Trend dürfte anhalten, auch wenn die Entwicklungen sicherlich nicht in allen Augen begrüßenswert sind. Immerhin ist jede einzelne Spielhalle mit Arbeitsplätzen verbunden.

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Baden: Stadt will Mehrheitsbeteiligung an Casino behalten

In Baden gab es in den letzten Tagen eine heftige Diskussion über die Beteiligung der Stadt an der Stadtcasino Baden AG, welche das Grand Casino betreibt. Teile des Einwohnerrats forderten einen Verkauf der Aktien, die Stadt will die 50,01 Prozent allerdings weiter behalten.

Gute Rendite lässt keinen Verkauf zu

Der SP-Einwohnerrat Markus Widmer hatte erklärt, die Stadt Baden solle ihre 50,1 Prozent an der Stadtcasino Baden AG veräußern und verlangte in einem Vorstoß daher Antworten auf verschiedene Fragen. Die ernüchternde Rückmeldung vom Stadtrat: Es wird keinen Verkauf geben, da eine zu große Rendite mit den Aktien eingefahren wird.

Jährlich darf sich die Stadt über Einnahmen zwischen 750.000 Franken und 1,25 Millionen Franken freuen, die wohl kaum eine andere Beteiligung bringen würde. Das Argument von Widmer, dass es nicht zu den öffentlichen Aufgaben gehöre, sich an einer Spielbank zu beteiligen, konnte an dieser Entscheidung nichts ändern.

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Casino Pfäffikon: Spieler aus Zürich räumt gleich doppelt ab

Glück muss der Mensch haben! Einige haben hiervon mehr, andere weniger. Ganz sicher zur ersten Sorte gehört ein Spieler aus Zürich, der im Casino Pfäffikon an nur einem Abend gleich zwei enorm hohe Gewinne einfahren konnte.

Magische Nacht nach dem Vollmond

Eines steht fest: Sobald die nächste Vollmond-Nacht vorüber ist, steht der Spieler aus Zürich wieder auf der Matte des Casinos Pfäffikon. Das muss er auch, denn eben im Anschluss an den Vollmond konnte er sich vor wenigen Tagen über einen doppelten Höchstgewinn im Casino freuen.

Zunächst spielte der Mann an einem Automaten und konnte dort einen Gewinn von satten 12.000 Franken einfahren. Das allein ist bereits ein Grund zur Freude, aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Stattdessen klingelten die Automaten wenige Zeit erneut und der Mann kassierte obendrauf noch den Goldjackpot – ebenfalls noch einmal fast 33.000 Franken. Insgesamt also gute 45.000 Franken. Ein Abend, der sich wahrlich gelohnt hat.

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Tirol: Behörden ziehen weiter illegale Automaten aus dem Verkehr

Zum Aufstellen eines illegalen Spielautomaten genügt bereits eine eigene Wohnung, selbst ein Kellerabteil mit Stromversorgung wäre ausreichend. Genau das macht die Sache für die Ermittler in Tirol so schwierig, dem illegalen Glücksspiel endlich den Gar auszumachen. Auch in 2018 rechnen die Beamten nicht mit einem Rückgang beim illegalen Glücksspiel.

Schneller Aufbau, hohe Einnahmen

Die illegalen Automaten rund um Innsbruck sind ein Problem. Und dieses Problem wird wohl auch in den kommenden Monaten noch weiter existieren. Bereits über 100 Geräte wurden im letzten Jahr aus dem Verkehr gezogen, noch immer läuft das Geschäft allerdings fleißig weiter. Bis zu 10.000 Euro lassen sich mit nur einem Automaten verdienen – ein lukratives Geschäft. Ganz besonders, weil zum Aufstellen keine Vorkenntnisse und nur wenig Platz notwendig sind.

Neben zahlreiche Spielautomaten entdecken die Ermittler immer häufiger auch illegale Sportwetten-Terminals, gleichzeitig haben mehrere ideenreiche Wettanbieter ihre Automaten so umfunktioniert, dass auch zu elektronischen Walzenspielen gewechselt werden kann. Trotzdem lassen sich die bisherigen Entdeckungen der Ermittler definitiv als Erfolg bezeichnen.

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Sachsen: Betreiber wehren sich gegen Spielhallenschließungen

Die Angst in Sachsen greift um sich. In Chemnitz bieten derzeit fast 80 Spielhallen in den Augen der Landesdirektion illegales Glücksspiel an. Die Folge: Diese Betriebe sollen geschlossen werden. Die Anbieter wehren sich, kassieren in einigen Fällen aber sogar Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten.

Beschwerden beim Oberverwaltungsgericht eingegangen

Insgesamt 418 Spielhallen gibt es in Chemnitz und genau 79 davon betreiben in den Augen der Landesdirektion illegales Glücksspiel. Die Betriebe sollen geschlossen werden, doch die Anbieter versuchen sich mit einem einstweiligen Rechtsschutz vor Gericht zu sichern. Darüber hinaus hingen beim Oberverwaltungsgericht 33 Beschwerden ein.

Problematisch für die Betreiber: Auch unter diesem Umständen bleibt das Glücksspiel erst einmal illegal, weshalb Bußgelder und Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten drohen – und sogar bereits ausgesprochen wurden. Sicher ist: Der Kampf in Sachsen wird noch lange weitergehen, denn pro Jahr werden hier rund 150 Millionen Euro in den Spielhallen verspielt. Das sind stolze 134 Euro pro Einwohner.

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Gauselmann: Besuch von Bielefeld-Geschäftsführer Markus Rejek

Die Gauselmann-Gruppe und Arminia Bielefeld verbindet bereits seit vielen Jahren eine enge Kooperation, schließlich ist Gauselmann unter anderem mit seinen Sportwetten-Produkten im Stadion der Arminia vertreten. Jetzt hat man sich wieder einmal getroffen und mit anderen Partnern die Pläne für die Zukunft besprochen.

Arminia als Herzensangelegenheit

Paul Gauselmann erklärte zum Entstehen der Partnerschaft: „Schon seit Jahren sind wir ein verlässlicher Partner des DSC Arminia Bielefeld und unterstützen den ostwestfälischen Traditionsverein aktuell mit unserer Sportwettenmarke XTiP.“

Finanziell geht es der Arminia aktuell wieder einmal nicht so gut, weshalb nun erneut nach Hilfe bei Gauselmann und anderen Partnern gebeten wurde. Paul Gauselmann erklärte hierzu: „Als wir hörten, dass dringend finanzielle Unterstützung für einen Neustart benötigt wird, haben wir uns dazu entschlossen, dem Verein kurzfristig zu helfen.“ Darüber hinaus soll auch über die laufende Spielzeit hinaus weiterhin eine Kooperation bestehen – welche mit Ikone und XTiP-Testimonial Lukas Podolski möglicherweise sogar noch weiter ausgebaut werden kann.

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Novomatic: Die Grünen machen Stimmung gegen Konzern und Ex-Chefin

Es geht hitzig zu in der österreichischen Politik. In den Hauptrollen: Die Grünen, Novomatic und die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig. Die arbeitet seit wenigen Tagen für den Spieleentwickler und hat mit diesem Schritt dafür gesorgt, dass die ehemalige Partei eine Menge Groll gegen die Ex-Chefin hegt.

„Machenschaften weiter bekämpfen“

Nachdem klar wurde, dass Eva Glawischnig bei Novomatic künftig als „Verantwortungsmanagerin“ tätig ist, ließen die Kritiken aus den Reihender Grünen nicht lange auf sich warten. David Ellensohn, der Wiener Klubobmann, erklärte, die Grünen werden die „Novomatic-Machenschaften weiter bekämpfen“. Darüber hinaus erklärte der EU-Abgeordnete Michael Reimon, das Unternehmen sei „ein Konzern, der mit Süchtigen Profit macht und gehört bekämpft“.

Glawischnig selbst erklärte, sie fasziniere an Novomatic vor allem, dass es sich um ein echtes Schwergewicht auf dem internationalen Parkett handele. Noch vor einigen Monaten hatte die Ex-Chefin der Grünen wiederum erklärt, dass derartige Konzerne zu viel Macht besitzen würden.

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Spielbank Hamburg: Umzug ein großer Erfolg

Erst vor kurzer Zeit ist die Spielbank Hamburg von ihrem langjährigen Sitz auf der Reeperbahn umgezogen. Ein erstes Zwischenfazit lässt sich ziehen und fällt für das Casino positiv aus. Nachteilig ausgewirkt hat sich der Umzug jedenfalls nicht.

Spielerzahlen reißen nicht ab

Das wohl Wichtigste für den Betreiber: Die Spielerzahlen der Spielbank Hamburg werden nicht weniger. Die Spieler haben die neue Adresse längst für sich gespeichert und scheinen die alte Heimat auch gar nicht zu vermissen. Gründe dafür gibt es auch eigentlich nicht, denn durch den Umzug hat sich einiges auch zu Gunsten der Spieler verändert.

Immerhin wird jetzt auf nur einer Etage gespielt, während zuvor immer zwischen mehreren Etagen gewechselt werden musste. Zusätzlich dazu bietet die Spielbank auch weiterhin bunte Rahmenbedingungen, Verköstigungen und alles, was zu einem gelungenen Abend in der Spielbank dazu gehört.

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Novomatic: Verstärkung durch Ex-Grünen-Chefin Glawischnig

Für Unternehmen ist es bekanntlich immer interessant, sich mit ehemaligen Politikern eine fachgerechte Verstärkung ins Boot zu holen und so möglicherweise auch von der einen oder anderen Verbindung zu profitieren. Novomatic hat dies ebenfalls mal wieder getan und die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig verpflichtet.

Nicht der erste Ex-Politiker bei Novomatic

Ob ehemaliger Innenminister oder ehemaliger Kanzler: Novomatic hat bereits mehrere Politiker davon überzeugen können, für das Unternehmen zu arbeiten. Eva Glawischnig, die ehemalige Chefin der Grünen, ist nun der nächste Zuwachs in Persona eines Politpromis. Übernehmen soll die erfahrene Politikerin beim Entwickler die Beratung bei ökologischen und juristischen Fragen.

Galwischnig selber erklärte, sie interessiere Novomatic besonders deshalb, weil es sich um einen „Konzerntanker“ handelt. Kurios: Eigentlich gelten die Grünen als die Partie, die sich enorm stark gegen die Arbeiten des Konzerns einsetzt. Unterm Strich eine Entscheidung, die für eine ganze Menge Gesprächsstoff sagt.

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Spielbank Potsdam: Premierenlesung von Carla Maria Heinze

In der Spielbank Potsdam werden regelmäßig Themenabende und Veranstaltungen ins Leben gerufen, mit denen die Spieler und Besucher auch abseits von Spieltischen oder Automaten unterhalten werden. Am 6. März lädt die Spielbank zu einer ganz besonderen Veranstaltung: Der Premierenlesung des neuen Romans „Brandenburger Gold“ von Carla Maria Heinze.

Spielbank taucht im Roman auf

Dass sich Carla Maria Heinze ausgerechnet in der Spielbank Potsdam an ihren Roman heranwagt, ist natürlich kein Zufall. In der Geschichte geht es schließlich um „Maik von Lilienthal“, der sein Büro in direkter Nähe der Spielbank hat. Zudem dreht sich in der Geschichte einiges um den Dunstkreis der Spielbank.

Für die Autorin ist es am 6. März 2018 das erste Mal überhaupt, dass sie aus ihrem neuen Kriminalroman „Brandenburger Gold“ vorliest. Gleichzeitig ist es auch das erste Mal, dass eine Lesung in der Potsdamer Spielbank veranstaltet wird. Gute Argumente also, um sich das Ganze im Vorfeld einer Runde an den Spieltischen einmal anzusehen.

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Baden-Württemberg: Spielbanken wachsen weiter

Für die Spielbanken in Baden-Württemberg war das Jahr 2017 enorm erfolgreich, denn der Umsatz konnte noch einmal um fünf Prozent gesteigert werden. Weiterhin bleiben die Casinos im „Ländle“ als Ländergesellschaft an der Spitze der Republik, der generelle Aufschwung zieht sich fast durch das ganze Land.

86 Millionen Euro Umsatz in Baden-Württemberg

Bereits im Jahr 2016 legten die Spielbanken in Baden-Württemberg beim Spielertrag ordentlich zu und steigerten diesen gegenüber 2015 um 4,80 Prozent. 2017 konnte dieser Rekord eingestellt werden, denn jetzt gab es sogar ein Plus von 4,89 Prozent. In Zahlen stieg der Bruttospielertrag damit um rund vier Millionen Euro von 82,07 Millionen auf 86,09 Millionen an.

Besonders zu verdanken hat die Ländergesellschaft das der Spielbank in Stuttgart, welche seit 1996 rund zehn Millionen Gäste anziehen konnte. Seit jeher wurde über 800 Millionen Euro an Spielbankabgaben gezahlt, gleichzeitig erspielte die Spielbank seit ihrer Gründung einen Bruttospielertrag von rund einer Milliarde Euro. Beeindruckende Zahlen und das trotz der zahlreichen Konkurrenten aus dem Internet.

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Spielbank Cottbus: Virtual Reality erleben

Die Spielbank Cottbus begrüßt alle Spieler mit einer herausragenden Auswahl an Spielautomaten und Tischspielen. Zusätzlich dazu öffnet drei Mal in der Woche das VR Funhouse in der Spielbank seine Türen und verschafft jedem Spieler einen Eindruck über die virtuelle Realität.

Jahrmarktspiele zum Kennenlernen

In der Zukunft dürfte die virtuelle Realität auch in den Spielbanken eine wichtige Rolle spielen, schließlich ergeben sich durch diese Technologie unwahrscheinlich viele Möglichkeiten. Bereits jetzt können die Spieler in der Spielbank Cottbus schon einmal einen Eindruck darüber bekommen, was mit VR möglich ist.

Immer mittwochs, donnerstags und sonntags ab 20 Uhr wird das VR Funhouse eröffnet, was für die Besucher vor allem Spaß und Action bedeutet. Hier können die Besucher unterschiedliche Jahrmarktspiele wie zum Beispiel Dosenwerfen oder Bogenschieße spielen. Der Einlass ist natürlich erst ab 18 Jahren erlaubt, zusätzliche Kosten für den Eindruck in die zweite Realität fallen nicht an.

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Roman Legion: Bally-Slot online und offline enorm beliebt

Bally Wulff kann in seinem Portfolio eine ganze Reihe von erstklassigen Spielautomaten auflisten, die für Begeisterung bei den Spielern sorgen. Sicherlich der bekannteste Slot des Entwicklers ist das Game Roman Legion, welches an die Zeit der römischen Legionäre erinnert.

Fixierte Wilds in den Freispielen

Überzeugen kann der Slot aus dem Hause Bally Wulff schon seit vielen Jahren – und das in den Online Casinos und auch landbasierten Spielhallen. Die Gründe hierfür sind schnell gefunden. Das Spiel ist erstklassig gestaltet und kann zudem mit einer starken musikalischen Untermalung punkten.

Deutlich interessanter sind aber die Gewinnmöglichkeiten. Die stehen besonders in den Freispielen richtig gut, denn hier wird jedes Wild-Symbol auf dem Bildschirm gehalten. Von Spiel zu Spiel kommen also im besten Fall immer mehr Wilds dazu und sorgen dafür, dass die Spieler atemberaubende Preise einkassieren. Außerhalb der Freispielrunden sind aber natürlich ebenfalls zahlreiche Gewinne möglich.

Casino Lübeck: Discofox-Tanzkurs am Freitag

Damit die Spieler weiterhin so zahlreich ihren Weg ins Casino Lübeck finden, veranstaltet der Betreiber regelmäßig interessante Themenabende. Besonders beliebt ist bei den Besuchern der Discofox-Tanzkurs, der an jedem ersten Freitag im Monat veranstaltet wird.

Heiße Sohlen und heiße Einsätze

Jeden ersten Freitag im Monat findet ab 20 Uhr der Discofox-Tanzkurs im Casino Lübeck statt. Der Betreiber kombiniert hier die heißen Preise mit einer heißen Sohle auf dem Parkett. In den vergangenen Wochen hat sich der Discofox-Abend als großer Erfolg herausgestellt. Nicht zuletzt aufgrund der musikalischen Untermalung, die live angeboten wird.

Selbst diejenigen, die möglicherweise noch nie einen Fuß aufs Parkett gewagt haben, finden schnell Anschluss. Und wenn alle Stricke reißen, bleiben ja immer noch die Spielautomaten und Spieltische – und die Verlosung von Sachpreisen und Glücksjetons. Möglich ist der Eintritt ab 18 Jahren, die Kosten für den Besuch liegen bei 15 Euro.

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Spielbank Sylt: Neuer Croupier gesucht

Für viele Spieler ist es sicherlich interessant, das Casino auch mal von einer anderen Seite aus zu betrachten. Hierfür ist die Stellenausschreibung der Spielbank Sylt optimal, denn da wird ein neuer Croupier in Vollzeit gesucht.

Nette Atmosphäre im maritimen Casino

Sylt ist einer der deutschen Hotspots für die Schönen und Reichen, was das Stellenangebot der Spielbank Sylt zusätzlich interessant macht. Der Betrieb sucht einen Croupier in Vollzeit, der bei den Spielen Poker, Black Jack oder AmRoul die Spielleitung übernimmt.

Gefordert sind lediglich eine gewisse Erfahrung, die Freude am Umgang mit Spielern und der Dienstleistung und die Bereitschaft für Schichtdienst. Dafür bekommen alle Bewerber die Aussicht auf einen enorm interessanten Job, der in einem erstklassigen Ambiente ausgeführt werden kann. Und wer weiß: Vielleicht wird sich dann auch der eine oder andere Prominente in der Spielbank entdecken lassen.

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Risikofunktion: Nützliches Feature für Slots?

Millionen von Casinospielern kennen es: Das Risikospiel. In Automaten von Merkur, Novoline oder Bally Wulff ist Feature schon seit vielen Jahren zu finden, andere Provider auch in den Online Casinos ziehen immer stärker nach. Doch um was handelt es sich dabei eigentlich genau?

Erzielte Gewinne werden noch einmal riskiert

Mit Hilfe der Risikofunktion können die Spieler in den Online Casinos erspielte Gewinne noch einmal riskieren. In den meisten Fällen lässt sich der Preis mehrfach verdoppeln, es sind jedoch auch andere Varianten möglich. Unterschieden wird im klassischen Sinne zwischen einem Kartenrisiko und einem Leiterrisiko.

Beim Kartenrisiko müssen die Spieler die kommende Karte oder ähnliches korrekt vorhersagen. Gelingt das, wird der gerade erspielte Gewinn verdoppelt. Ist die Vorhersage falsch, ist der Preis verloren. Beim Leiterrisiko hingegen wird eine Leiter angezeigt, die auf der oberen Stufe den größten Gewinn verspricht. Spieler müssen sich durch Klicken oder Drücken die Leiter hochkämpfen, können zwischendurch aber auch jederzeit ihren Gewinn annehmen und aussteigen.

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Casino Grundwissen: Was ist die Autoplay-Funktion?

Nicht selten zieht sich eine Sitzung am Spielautomaten über mehrere Stunden. Da ist es irgendwann ganz schön anstrengend, für jede Walzendrehung auf die Tasten zu drücken. Glücklicherweise gibt es die Autoplay-Funktion, welche speziell für längere Spielsessions ins Leben gerufen wurde. Und was diese Funktion genau bringt, schauen wir uns im Folgenden einmal an.

Automatische Walzendrehungen durchführen

Wie der Name bereits vermuten lässt, können mit der Autoplay-Funktion automatische Walzendrehungen durchgeführt werden. Damit ist also gemeint, dass nur einmal gedrückt wird, der Automat die Walzen aber dauerhaft automatisch in Bewegung versetzt. Es gibt jedoch auch eine Abwandlung des Ganzen. In diesem Fall dreht der Slot so lange, bis die Spieler einen Gewinn erzielen.

Ein wichtiger Hinweis: Wird auch eine Risiko-Funktion angeboten, kann diese bei aktivierter Autoplay-Funktion normalerweise nicht genutzt werden. Alle Gewinne werden beim Autoplay automatisch angenommen und dann dem vorhandenen Guthaben auf dem Spielerkonto oder Automaten hinzugefügt.

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Ghana: Etabliertes Casino-Netzwerk steht zum Verkauf

In der Hauptstadt Accra wurde in den letzten drei Jahren mit der Marke Vulkano eine vielversprechende Anlaufstelle für das Casinospiel ins Leben gerufen. Mittlerweile gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern des Landes – und ein großer Teil des Netzwerks steht jetzt zum Verkauf.

Europäer sollen begeistert werden

Schmackhaft gemacht werden soll die Investition in das Casino-Netzwerk vor allem Europäern. Allerdings lassen sich tatsächlich ein paar starke Fakten zum Angebot nennen. Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung 2015 einen festen Platz auf dem Markt sichern können und stellt mit 18 Spielstätten ein breites Netzwerk zum Verkauf. Fünf der Spielstätten befinden sich in besonders günstiger Lage in den beliebtesten Einkaufszentren.

Darüber hinaus setzt sich der neue Chef im Prinzip ins „gemachte Nest“. Es sind 280 Mitarbeiter im operativen Geschäft tätig, der Fuhrpark und sämtliche Lagerbestände wechseln bei einem Kauf natürlich ebenfalls den Besitzer. Wer also das nötige Kleingeld übrig hat, kann in Ghana derzeit ganz groß einsteigen.

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Bitcoin im Casino: Gibt es Bitcoin Online Casinos?

Der Bitcoin ist mittlerweile in aller Munde und natürlich auch für leidenschaftliche Casinospieler ein interessantes Thema. Da die Kryptowährung einen immer breiteren Anwendungsbereich findet, fragen sich viele Spieler natürlich: Gibt es den Bitcoin auch in Online Casinos?

Anzahl in den letzten Jahren stark gestiegen

Vor ein paar Jahren konnten mit dem Begriff Bitcoin nur sehr wenige Menschen etwas anfangen. Dieser Umstand hat sich geändert. Die logische Folge: Es haben sich in den vergangenen Monaten und Jahren auch einige Casinos gefunden, die Einzahlungen oder sogar das Spiel mit dem Bitcoin ermöglichen.

Handelt es sich um ein reines Bitcoin Casinos, ist dieses übrigens meistens nicht mit der Lizenz einer klassischen Regulierungsbehörde ausgestattet. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Bitcoin Casinos noch keinen Regulierungen unterliegen. Da die Spiele in diesen Casinos aber allesamt als Provably Fair, also nachgewiesen fair, bezeichnet werden können, kann jeder Spieler trotzdem mit einem guten Gewissen an den Start gehen.

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Online Glücksspiel: Unangenehme Situation für die Banken

In Deutschland ist das Online Glücksspiel in Casinos ohne gültige Lizenz untersagt. Nichtsdestotrotz sind derartige Anbieter natürlich spielend leicht zu erreichen. Ebenso ist es problemlos, seine Einzahlungen bei diesen Anbietern durchzuführen. Und damit haben auch die Banken aus der Bundesrepublik zu tun.

Banken können Legalität nicht prüfen

Viele Spieler wickeln ihre Transaktionen in den illegalen Casinos mit Hilfe einer deutschen Bank ab. Das verstößt gegen das Gesetz, denn sämtliche Kooperationen mit illegalen Anbietern sind untersagt. Allerdings haben die Banken keine Möglichkeit, die Legalität eines Casinos zu überprüfen.

Hilfe könnten sogenannte Finanzsperren bringen, mit denen die Banken diese Transaktionen unterbinden können. Allerdings fehlt hierfür wiederum die rechtliche Handhabe, denn eine solche Sperre ist nur mit Hilfe von zahlreichen persönlichen Daten notwendig. Und diese „Spionage“ verstößt gegen das Gesetz. Anders gesagt: Obwohl sich die Banken in dieser Kette in einer prekären Situation befinden, trifft sie nur wenig Schuld. Wieder einmal liegt der Ball bei der Politik und der Schaffung von Rahmenbedingungen.

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Schmidt-Gruppe: Gespräche mit Gauselmann wegen Bally Wulff beendet

Schon seit geraumer Zeit hielten sich Gerüchte, dass die Gauselmann-Gruppe eine Beteiligung an der Bally Wulff Games & Entertainment GmbH anstrebt. Dem war ganz offensichtlich wirklich so, auch wenn die Beteiligung wohl nicht zustande kommen wird. Wie Bally Wullf jetzt offiziell mitteilte, wurden die Gespräche zwischen Ulrich Schmidt und Paul Gauselmann abgebrochen.

Großmeister finden keine Einigung

Zu einer Beteiligung der Gauselmann-Gruppe an der Bally Wulff Games & Entertainment GmbH wird es nicht kommen. Ulrich Schmidt und Paul Gauselmann konnten sich in ihren Gesprächen nicht auf eine strategische Zusammenarbeit einigen. Nähere Details wurden nicht bekannt. Allerdings erklärte die Bally Wulff Games & Entertainment GmbH, dass keine „zufriedenstellende Lösung hinsichtlich der geschäftlichen Verantwortlichkeiten vereinbart“ werden konnte.

Für die Gauselmann-Gruppe dürfte dies ein kleiner Rückschlag sein, schließlich hätte das Geschäft mit Hilfe von Bally Wulff noch einmal deutlich angekurbelt werden können. Erst einmal wird es zu diesem Anstoß aber nicht kommen.

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