Bally Wulff: Neues Kundencenter im hessischen Weiterstadt

Der Kontakt zu den Kunden ist für Spielentwickler wie Bally Wulff enorm wichtig. Der Anbieter mit Sitz in Berlin hat sich daher entschlossen, ein neues Kundencenter zu eröffnen. Allerdings nicht in der Hauptstadt, sondern ein paar Kilometer weiter entfernt im hessischen Weiterstadt.

Moderner Showroom mit großer Fläche

Die bisherigen Kundencenter des Unternehmens in Mannheim und Frankfurt werden zusammengelegt und ziehen in die neuen Räume nach Weiterstadt um. Hier stehen mehr als 350 Quadratmeter Fläche zur Verfügung, die das Unternehmen als Showroom für Spielautomaten und Beratungsstelle nutzen kann. Insgesamt stehen den Kunden des Unternehmens somit elf Kundencenter in ganz Deutschland zur Verfügung.

Peter Wick, Vertriebsleiter der Region Süd/West, erklärte: „Exzellenter Kundenservice ist uns ein hohes Anliegen. Dafür sorgen wir zum einen mit attraktiven Produkten und Services, aber selbstverständlich auch mit räumlicher Nähe zu unseren Kunden. Die Eröffnung des neuen Kundencenters in Weiterstadt ist für Bally Wulff ein weiterer Schritt in diese Richtung“.

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Gauselmann: Auszubildende zeigen Eltern den Betrieb

Eine Ausbildung beim Spielentwickler Gauselmann ist für junge Menschen sicherlich in mehrfacher Hinsicht interessant. Aber auch die Eltern möchten für gewöhnlich wissen, wo genau ihr Sprössling ausgebildet wird und ob das auch einem hohen Niveau passiert. Aus diesem Grund wurden die Eltern der Auszubildenden jetzt zu einer ganz eigenen Besichtigungstour eingeladen – organisiert vom eigenen Nachwuchs.

Organisation als „Testaufgabe“ in der Ausbildung

Dass Auszubildende ihre Eltern zu ihrer Ausbildungsstelle einladen, ist eigentlich nicht unbedingt etwas Besonderes. Bei der Gauselmann-Gruppe allerdings schon, denn hier müssen die Azubis den gesamten Tag von Grund auf durchplanen. Gefragt ist nicht nur Organisationsfähigkeit, sondern auch Teamwork und Kommunikation.

Somit wird die Einladung zum Besuchstag gleich zu einer der Aufgaben in der Ausbildungszeit der jungen Gauselmann-Azubis. Übrigens: Alle Seiten beschrieben den organisierten Tag als vollen Erfolg.

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Novomatic: In den USA lockt das große Geschäft

Nachdem der Supreme Court am Montag den Weg für die Abgabe von Sportwetten in den USA frei gemacht hat, reiben sich zahlreiche Glücksspielunternehmen die Hände. Eines davon ist der österreichische Spieleentwickler Novomatic, der erst vor wenigen Monaten seinen Einfluss in den Vereinigten Staaten ausgebaut hat.

Bundestaaten können eigene Gesetze erlassen

Der österreichische Entwickler Novomatic, dessen Spiele so gut wie in allen Spielbanken in Deutschland zu finden sind, wittert in den USA die Chance auf ein Milliardengeschäft. Der Grund hierfür liegt in der Legalisierung der Sportwetten, denn die liegt künftig in der Hand der einzelnen Bundestaaten.

Wenig überraschend wollen sich die Österreicher um eine Lizenz bemühen, was angesichts der Übernahme von Ainsworth Technologies nicht unmöglich sein dürfte. Immerhin ist das ehemalige australische Unternehmen bereits in den USA aktiv. Gut möglich also, dass Novomatic mit dem neuen Geschäftszweig auch den nächsten großen Erfolg verbuchen kann.

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Las Vegas: Otto Waalkes überlebte Feuer im MGM Grand Hotel

1980 wütete im MGM Grand Hotel in Las Vegas ein schreckliches Feuer, bei dem 80 Menschen ihr Leben verloren. Einer der glücklichen Überlebenden von damals ist der Comedian Otto Waalkes. Und der beschreibt die Erlebnisse von seinem Las-Vegas-Aufenthalt in seiner neuen Biografie „Kleinhirn an alle“.

Eine der schlimmsten Katastrophen von Vegas

Der Brand im MGM Resort war eine der schlimmsten Katastrophen, die Las Vegas jemals ereilt hat. Otto Waalkes war zur damaligen Zeit mit seinem Manager ebenfalls Gast des Hotels und hatte sein Zimmer im 26. Stock. Als das Feuer ausbrach, reagierte Waalkes laut seiner Biografie geistesgegenwärtig und vermied es, den Aufzug zu nehmen.

Befreien konnte der Komiker nicht nur sich, sondern auch noch ein Ehepaar, welches er auf dem Weg in die Freiheit in ihrem Zimmer entdeckt hatte. Auf diese und weitere spannende Geschichten dürfen sich die Fans also in seinem neuen Buch freuen.

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Casino Interlaken: Araber sorgen für Rückgang im Spielertrag

Für das Casino Kursaal Interlaken stehen derzeit keine guten Zeiten bevor. Der Betrieb verzeichnet enorme Rückgänge bei den Buchungen für die Veranstaltungssäle. Und als ob das nicht genug wäre, gehen nun auch die Bruttospielerträge im Casino zurück. Der Grund hierfür überrascht allerdings.

Arabische Gäste mit zu viel Spielglück

In der gesamten Schweiz haben die Spielbanken im Schnitt einen Rückgang von 1,5 Prozent der Bruttospielerträge zu ertragen. In Interlaken allerdings sank der Bruttospielertrag um 5,4 Prozent auf „nur“ noch 10,8 Millionen Franken

CEO Oliver Grimm hat hierfür einen kuriosen Grund: Die Gäste aus dem arabischen Raum seien mit enorm viel Spielglück im Casino unterwegs und würden den Anbieter so um große Summen erleichtern. Gleichzeitig würde es viele Spieler geben, die nur geringe Beträge im Casino einsetzen. Beleg dafür: Rund drei Prozent mehr Eintrittsgelder wurden kassiert. Die Bruttospielerträge sind aber dennoch gesunken.

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Vereinigte Staaten: Supreme Court legalisiert Sportwetten

In den Vereinigten Staaten konnten Sportwetten-Fans ihre Wetten bisher nur im Bundestaat Nevada platzieren. Das allerdings dürfte sich innerhalb kürzester Zeit ändern, denn der Supreme Court hat gerade erst erklärt, dass die Legalisierung der Sportwetten in den Aufgabenbereich der Bundesstaaten fällt.

Jahrzehnte alte Regel wird abgeschafft

Der Grund für die enorm begrenzte Auswahl an Wettmöglichkeiten in den USA liegt im Jahre 1992 verborgen. Damals wurde der Professional and Amateur Sports Protection Act ins Leben gerufen, mit dem die Wetten auf sportliche Veranstaltungen in fast allen Teilen des Landes untersagt wurden.

Nun allerdings wurde dieser Act gekippt und Bundestaaten können selbst bestimmen, ob die Sportwetten bei ihnen legalisiert werden. Laut Schätzungen von Experten wollen in den kommenden fünf Jahren mehr als 30 Bundestaaten die Sportwetten legalisieren.

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Casino Cottbus: Jeden Montag ist Würfeltag

Im Casino können bekanntlich nicht nur Roulette, Black Jack und verschiedene Spielautomaten gespielt werden. Auch die Würfelspiele stehen bei den Besuchern für gewöhnlich hoch im Kurs. Passend dazu gibt es im Casino Cottbus an jedem Montag eine Aktion mit dem Namen Würfeltag.

Jeder Pasch bringt ein Freigetränk

Die Regeln an diesem Abend sind in der Spielbank Cottbus simpel und schnell zu verstehen. Wann immer die Spieler zu den Würfeln greifen, dürfen sie sich bei einem geworfenen Pasch über ein Freigetränk freuen. Eine Begrenzung gibt es dabei nicht. Wer viele Paschs würfelt, erhält folglich auch viele Freigetränke.

Abgesehen vom Würfeltag stellt das Casino Cottbus übrigens auch immer wieder weitere spannende Aktionen und Events bereit, mit denen die Spieler begeistert werden sollen. Es lohnt sich daher, dem Casino regelmäßig einen Besuch abzustatten.

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Spielbanken: Das müssen Spieler wissen

Spielbanken üben schon seit jeher eine ganz besondere Anziehungskraft auf die Menschen aus. Immerhin versprechen die Betriebe Glamour, Spielspaß und enorm hohe Gewinne. Gleichzeitig hat noch nicht jeder Spieler eine Spielbank von innen betreten. Obwohl sich der Besuch in mehrfacher Hinsicht lohnt.

Automaten und Tischspiele in der Regel getrennt

Angeboten wird in den Spielbanken eine Mischung aus klassischen Tischspielen und den Automatenspielen. Die beiden Berieche sind oftmals voneinander getrennt, da in den Automatenbereichen meist auch keine Kleiderordnung vorgegeben wird. Die Tischspiele in den Spielbanken sind für gewöhnlich Poker, Black Jack und Roulette, wobei es hier aber zu Abweichungen kommen kann.

Beim Spiel an den Automaten genießen die Spieler den Vorteil, dass das eingezahlte Geld sofort zum Einsatz zur Verfügung steht. Wird gewonnen, gibt es einen Beleg, welcher an der Kasse der Spielbank dann in den Gewinn umgewandelt werden kann. Wichtig: Beim Besuch der Spielbank muss ein Personalausweis vorgelegt werden. Gleichzeitig wird in der Regel auch ein kleiner Eintritt von einem oder zwei Euro verlangt.

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Muttertag: Spielbanken überzeugen mit besonderen Angeboten

Die Spielbanken haben in den letzten Jahren immer wieder ihre Kreativität unter Beweis gestellt, wenn es darum ging, den Spielern bei ihrem Besuch noch etwas mehr zu bieten. Selbstverständlich ist auch der Muttertag hiervon nicht ausgenommen.

Besondere Aktionen für weibliche Besucher

Wurden am Herrentag noch die Herren der Schöpfung in den Spielbanken gebührend gefeiert, sind am Muttertag alle weiblichen Besucher dran. In vielen Spielbanken des Landes werden am heutigen Tag spezielle Aktionen angeboten, bei denen die Spielerinnen zum Beispiel Gratis-Jetons oder das eine oder andere Champagner-Glas erhalten.

Diese Feierlichkeiten sind erfreulicherweise auch keine Ausnahmen. Die Anbieter fahren regelmäßig unterschiedliche Themenabende auf, mit denen der Besuch einer Spielbank unvergesslich gemacht wird.

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Spielbank Trier: Jeden Mittwoch am Automatenturnier teilnehmen

Die Spielbank Trier ist in gleich mehrfacher Hinsicht einen Besuch wert. Das Casino wurde jüngst renoviert und hat in Sachen Stil und Klasse noch einmal ordentlich zulegen können. Darüber hinaus wurde aber auch der Programmplan ein wenig angepasst. Jeden Mittwoch steht fortan ein Automatenturnier auf der Agenda.

Monats- und Jahressieger werden ausgespielt

Noch bis zum Jahresende läuft jeden Mittwoch in der Spielbank in Trier das Automatenturnier. Von 20 bis 24 Uhr wird dieses Turnier stündlich einmal veranstaltet, wobei natürlich auch satte Preise gewonnen werden können. Der Sieger des Monats darf sich über ein Preisgeld von 200 Euro freuen, am Ende des Jahres wird auch noch ein Jahressieger gekürt.

Der beste Spieler aus dem Turnier darf sich dann über 2.000 Euro freuen, der Zweitplatzierte erhält 1.000 Euro und der Drittplatzierte darf 500 Euro mit nach Hause nehmen.

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Fachverband Spielhallen: Treffen in Bad Nauheim war ein großer Erfolg

Am 8. Mai hat sich der Fachverband Spielhallen im hessischen Bad Nauheim versammelt, um hier seine Sondersitzung durchzuführen. Die Teilnehmer beschäftigten sich dabei unter anderem mit den Differenzen mit der Politik, gleichzeitig aber auch mit der Umsetzung der Technischen Richtlinie 5.0

Verband hofft auf jungen Nachwuchs

Kämpferisch wie eh und je hat sich der Fachverband Spielhallen auf seiner Sommersitzung im hessischen Bad Nauheim gegeben. Frank Waldeck, der erste Vorsitzende des Verbandes erklärte vor rund 90 Teilnehmern: „Wenn es keine Verbandsarbeit gäbe, würde es uns als Branche nicht mehr geben.“ Dennoch erklärte Waldeck, dass es vor allem junge Leute brauche, die sich nachhaltig um die verschiedenen Baustellen der Branche kümmern können.

Diskutiert wurde zudem vor allem über die Technische Richtlinie 5.0, welche viele Unternehmen nervös macht. Rechtsanwalt Tim Hilbert erklärte dazu, dass ab dem 11. November kein Gerät mehr mit einer alten Zulassung in Spielhallen stehen darf.

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Casino Pfäffikon: Croupier holt Silber bei Dealer-EM

Dass die Swiss Casinos und speziell das Casino Pfäffikon über hervorragende Croupiers an den Spieltischen verfügen, ist hinlänglich bekannt. Wie gut die Mitarbeiter aber wirklich sind, hat jetzt der 33-jährige Tamas Adam unter Beweis gestellt und bei der Dealer-Europameisterschaft die Silbermedaille gewonnen.

36 Dealer aus 21 Ländern waren vertreten

Für Tamas Adam war die Reise ins Maestral Resort und Casino in Montenegro dieses Jahr ein erfolgreicher Ausflug. Der 33-Jährige schnappte sich bei der Dealer-EM die Silbermedaille und konnte sich gleichzeitig noch über den Gewinn des Side-Events „Chipping“ freuen.

Insgesamt 36 Dealer und Dealerinnen aus 21 Ländern waren in Montenegro anwesend und mussten ihr Können in fünf verschiedenen Disziplinen beweisen. Hierzu gehört zum Beispiel das Geschick im Umgang mit Spielkarten, die Rückzahlung von Gewinnen oder das korrekte Rechnen am Roulette-Tisch. Weiter geht es jetzt am 18. September 2018, wenn im Casino Pfäffikon die Deutschschweizer Dealermeisterschaften stattfinden.

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Spielbank Bak Kötzting: Besucherzahlen gehen wieder nach oben

Die Spielbank Bad Kötzting hatte in den letzten Jahren regelmäßig mit schwindenden Besucherzahlen zu kämpfen. Hierfür zuständig war unter anderem das Rauchverbot, gleichzeitig hat auch die Konkurrenz aus dem Internet für eine kleine Abwanderung der Spieler gesorgt. Aber: Es gibt auch Gutes zu berichten, denn zuletzt sind die Spielerzahlen wieder deutlich gestiegen.

Grund für Anstieg liegt nicht in Bad Kötzting

Obwohl sich die Spielbank über satte 77 Prozent Anstieg bei den Besucherzahlen freuen darf, ist auch ein fader Beigeschmack vorhanden. Die Besucher kommen nämlich vor allem aufgrund einer Gesetzesänderung in Tschechien. Auch hier darf in den Spielbanken nicht mehr geraucht werden, gleichzeitig müssen die Besucher beim Betreten einen Fingerabdruck hinterlassen – und genau das hat das Fass bei vielen Spielern zum Überlaufen gebracht.

Mit seiner Grenznähe ist Bad Kötzting jetzt also das optimale Auffangbecken, zumal der eine oder andere Spieler damit in seine alte „Heimat“ zurückkehrt. Nicht wenige waren es schließlich, die der Spielbank aufgrund des Rauchverbotes den Rücken zugewandt haben.

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Glücksspiel: Interessenskonflikte für den Staat?

Die jüngste Entwicklung um die Westspiel-Gruppe hat gezeigt: Der Staat und Glücksspiel passen nicht immer zusammen. Grund hierfür ist aber nicht allein eine mögliche wirtschaftliche Unfähigkeit des Staates, auch der eine oder andere Interessenskonflikt dürfte hierbei eine wichtige Rolle spielen.

Lässt der Staat die Konkurrenz zu?

Um die Probleme der staatlichen Anteile am Glücksspiel zu verdeutlichen, reicht ein einfaches Beispiel. Die landeseigene NRW.Bank ist in Nordrhein-Westfalen der einzige Aktionär der Westspiel-Gruppe. Im Zuge einer möglichen Regulierung des Marktes müsste der Staat also unter Umständen Konkurrenten zum eigenen Geschäft zulassen – und damit möglicherweise böse Einbußen hinnehmen.

Andererseits liegt die Aufgabe des Staates darin, seinen Spielern ein starkes und kontrolliertes Angebot zur Verfügung zu stellen. Der Ausschluss privater Unternehmen wäre somit ebenfalls nicht zu vertreten. Es lässt sich somit nicht von der Hand weisen, dass die staatlichen Anteile am Glücksspiel durchaus für Interessenskonflikte sorgen – und das macht die ganze Lage auf dem Glücksspielmarkt nicht unbedingt einfacher.

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Bally Wulff: Team von Bally Wulff in Spanien wird verstärkt

In Spanien möchte sich das Team von Bally Wulff kontinuierlich einen Namen in der Branche machen und den Markt immer weiter für sich vereinnahmen. Aus diesem Grund wurde jetzt Verstärkung einberufen, denn Oscar Pitarch wird hier künftig als Sales Support Manager arbeiten.

Internationales Know-How ist gefordert

Vor allem internationales Know-How und eine Kenntnis der regionalen Kultur sind Bally Wulff bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern für den spanischen Standort wichtig. Luigi Limido, Geschäftsführer von Bally Wulff in Spanien, erklärte: „Oscar Pitarch verfügt über ein hohes Maß an Vertriebskompetenz  und Verständnis für Kundenbedürfnisse. Es wird in enger Zusammenarbeit mit unserem Vertriebspartner Unidesa vor allem die Vermarktung der erfolgreichen Produktlinie Action Star Bar auf dem strategisch außerordentlich wichtigen Barmarkt weiter vorantreiben“.

Bereits in den letzten Jahren konnte sich Bally Wulff auf dem spanischen Markt immer stärker behaupten. In Zukunft dürfte dies noch ein kleines bisschen besser gelingen.

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Casino Lübeck: 2. Pokermeisterschaft wird ausgetragen

Es ist mal wieder soweit und ein Feiertag steht bevor. Viele Spieler sind hier sicherlich noch auf der Suche nach der richtigen Beschäftigung, wobei eine Reise an die Ostsee empfohlen werden kann. Hier warten nicht nur Strand und Meer, sondern im Casino Lübeck auch die zweite Pokermeisterschaft – und die bringt kräftig Abwechslung zu den Wochenturnieren.

Zwei Starttage und ein Finaltag

Vor rund einem Jahr hat das Casino Lübeck die Pokermeisterschaft zum ersten Mal ausgerichtet. Der Event war ein großer Erfolg und so wurde in diesem Jahr erneut eine Pokermeisterschaft ins Leben gerufen. Am 18. und 19. Mai können sich die Spieler an zwei Starttagen für das Finale am Pfingstsonntag qualifizieren.

Gespielt wird 250€ + 25 NLH, jeder Spieler erhält für seinen Buy-In 20.000 Chips. Im Finale steigen die Blinds dabei alle 45 Minuten, in den regulären Runden 30 Minuten. Sollte der Pokerabend schnell beendet sein, lässt sich übrigens auch auf die Spielautomaten und restlichen Tischspiele im Casino ausweichen. So oder so ist der hohe Norden also eine Reise wert.

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Löwen Entertainment: Erfolgreiche Handball-Saison

Löwen Entertainment und Handball: Wie passt denn das zusammen? Eigentlich ganz einfach, denn der Spieleentwickler ist als Hauptsponsor der Rhein-Neckar Löwen aktiv. Und konnte jetzt eine äußerst erfreuliche Saison verzeichnen, denn die Löwen haben sich vor wenigen Tagen den DHB-Pokal geschnappt.

Löwen Entertainment seit 2016 Sponsor

Mit einem 30:26 gewannen die Rhein-Neckar Löwen ihr Finale gegen die TSV Hannover-Burgdorf und sicherte sich damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den DHB-Pokal. Gefreut hat sich auch der Entwickler Löwen Entertainment, denn das Unternehmen ist seit 2016 als Sponsor des Teams aktiv.

Christian Arras, Vorsitzender der Geschäftsführung von Löwen Entertainment erklärte: „Wir Löwen freuen uns riesig mit den Löwen über den DHB-Pokalsieg. Herzlichen Glückwunsch an das Team!“ Gleichzeitig erklärte Arras auch: „Sponsoring bedeutet für die Löwen-Gruppe mehr als nur Finanzierung des Leistungssports: Nämlich eine echte, nachhaltige Förderung. Wir sind daher überglücklich über den erneuten Erfolg der Löwen.“

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Casinos Austria AG: Aktionäre beraten über Zukauf der Sazka-Gruppe

Die tschechische Sazka-Gruppe möchte ihr Anteile an der Casinos Austria AG weiter ausbauen und hierfür die Anteile vom Bankhaus Schelhammer & Schattera übernehmen. Dem Deal steht im Prinzip nicht mehr viel im Wege, lediglich die Aktionäre müssen am 15. Mai noch über den Abschluss beraten.

Tschechen greifen nach 38 Prozent der Anteile

Das Geflecht hinter der Casinos Austria AG ist nicht unbedingt einfach zu verstehen. Rund 38 Prozent gehören dem Bankhaus Schelhammer & Schattera über eine Beteiligungsgesellschaft. Diese wiederum gehört bereits mehrheitlich der Sazka-Gruppe – über die Came Holding.

Sollte die Sazka-Gruppe nun auch die restlichen Anteile bekommen, würden diese von 34 auf rund 38 Prozent erhöht werden. Die übrigen Aktionäre, Novomatic (17 Prozent), Öbib (33 Prozent) und kleinere Aktionäre müssen hierüber allerdings entscheiden. Vor allem die Zustimmung der Öbib wird als kritisch angesehen. Diese wird es nämlich nur dann geben, wenn die Glücksspielbehörde bis zum Stichtag auch grünes Licht für den Zukauf gegeben hat.

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Gaming Summit: Nächster prominenter Redner vorgestellt

Die Gaming Summit ist dafür bekannt, dass mit vielen prominenten Gästen auch über den Tellerrand der Glücksspielbranche hinausgeblickt wird. 2018 ist das nicht anders, denn auch für dieses Jahr wurden bereits einige große Namen aufgeführt. Und auf dieser Liste kann nun ein weiterer Name ergänzt werden.

Ex-Zweitliga-Trainer Ewald Lienen schließt den Kongress ab

Mit Wolfang Kubicki hat die Gaming Summit 2018 einen prominenten Keynote-Speaker, der sich als ehemaliger „Vorantreiber“ der Regulierung in Schleswig-Holstein bereits als Experte erwiesen hat. Zusätzlich zum Vize-Präsidenten des Bundestages hat auch Ewald Lienen sein Kommen angekündigt. Dieser wird bei der Gaming Summit für den Abschluss sorgen.

Neben den beiden Genannten stehen auf der Liste der Referenten unter anderem die TV-Journalistin Dunja Hayali, Torsten Meinberg von Lotto Hamburg, Nadja Wierzejewski von der ADD Rheinland-Pfalz und Professor Dr. Tilman Becker von der Uni Hohenheim.

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Casinos Austria AG: Novomatic und Sazka-Gruppe suchen Kompromiss

In den letzten Monaten haben sich die Eigentümer der Casinos Austrai AG, Novomatic und die tschechische Sazka-Gruppe, immer wieder in Diskussionen verstrickt. Oftmals wurden Kompromisse eingefunden und ein solcher ist scheinbar auch jetzt wieder gefragt. Wie bekannt wurde, sucht das Unternehmen neue Aufsichtsräte – und diese Plätze wollen beide Unternehmen besetzen.

Möglicher Kompromiss schon in den Startlöchern

Erst vor wenigen Tagen hatte Novomatic-Chef Harald Neumann mitgeteilt, dass der Konzern für die Casinos Austria neue Aufsichtsräte sucht. Das Problem: Der größte Aktionär, die Sazka-Gruppe, würde im Vorstand des Aufsichtsrates gerne einen eigenen Mann sehen. Genau das Gleiche gilt natürlich auch für die Österreicher.

Aktuell arbeiten beide Unternehmen aber wohl gerade an einem Kompromiss. So ist geplant, dass die Novomatic-Gruppe einen Österreicher im Vorstand des Aufsichtsrates platziertund die Sazka-Gruppe gleichzeitig einen weiteren Platz im Aufsichtsrat bekommt. Bisher sind das allerdings nur Spekulationen.

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Spielbank Bad Zwischenahn: Eichhörnchen sorgt für Polizeieinsatz

Das ist mal ein Polizeieinsatz der kuriosen Sorte! In der Spielbank Bad Zwischenhahn wurde am Freitagmorgen Alarm ausgelöst. Die Polizei vermutete zu dieser Zeit natürlich einen Eindringling und machte sich auf den Weg zum vermeintlichen Tatort. Dort angekommen wartete allerdings nur ein tierischer Besucher auf die Beamten.

Eichhörnchen wohl schon länger in der Spielbank

Gemeinsam mit dem Hausmeister der Spielbank betraten die Beamten den Spielsaal, nachdem die Alarmanlage des Casinos gegen 6.40 Uhr Alarm geschlagen hatte. Um diese Zeit hat die Spielbank geschlossen, es hätte sich also gut und gerne um einen Einbrecher handeln können. Hat es sich aber nicht.

Als die Beamten und der Hausmeister eintrafen, huschte ein Eichhörnchen durch den Spielsaal. Vermutet wird, dass dieses bereits seit mehreren Tagen im Casino nächtigt und nach dem Aufwachen den Alarm ausgelöst hat. Spielbank-Sprecherin Hilke Neumann nahm es mit Humor und erklärte, dass das Eichhörnchen weder Eintritt gezahlt habe noch sich habe ausweisen können. Mittlerweile wurde der ungebetene Gast eingefangen und in die Freiheit gebracht.

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Westspiel Casinos: Ausschreibung für neuen Eigentümer erfolgt europaweit

Nordrhein-Westfalen will die Westspiel Casinos privatisieren. In den letzten Tagen hat sich mit der Gauselmann-Gruppe auch ein vermeintlicher Favorit im Rennen um die Nachfolge abgezeichnet, wobei das scheinbar ein falscher Eindruck war. Mitgeteilt wurde nun, dass die Ausschreibung für den neuen Eigentümer europaweit erfolgen wird. Anders gesagt: Die Karten werden vollkommen neu verteilt.

Vor allem die Spielabgabe soll erhalten bleiben

Geknüpft ist der Verkauf der sechs Spielbanken der Westspiel-Gruppe an einige Bedingungen. So soll vor allem die Spielabgabe erhalten bleiben, die dem Land NRW jährlich Millionen einbringt. Darüber hinaus sollen zum Beispiel auch Gemälde und Kunstwerke innerhalb der Casinos nicht veräußert werden.

Westspiel ist mit einer Million Besuchern jährlich einer der führenden Unternehmen auf dem Glücksspielmarkt, verzeichnet allerdings 2016 ein Minus von fast drei Millionen Euro. Gleichzeitig mussten rund 40 Millionen Euro als Spielbankabgabe gezahlt werden. Bislang ist die Westspiel-Gruppe vollständig in der Hand der NRW.Bank.

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Merkur: Erneute Auszeichnung für Casino Merkur-Spielothek

In den letzten Monate und Jahren hat die Gauselmann-Gruppe mit ihrer Casino Merkur-Spielothek bereits einige wichtige Preise der Branche einfahren können. Das setzt sich auch im Jahr 2018 fort, denn jüngst wurde das Unternehmen beim Wettbewerb „Top Service Deutschland“ ausgezeichnet.

Eine Auszeichnung jagt die Nächste

Ebenfalls bereits in diesem Jahr durfte sich die Casino Merkur-Spielothek über die Auszeichnung als „Top nationaler Arbeitgeber“ freuen, welche vom Magazin „Focus-Business“ verliehen wurde. Der Wettbewerb „Top Service Deutschland“ wiederum wird seit über zehn Jahren von der Agentur ServiceRating in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und dem Institut für Marktorientierte Unternehmensführung durchgeführt.

Gewählt wurde die Casino Merkur-Spielothek dabei in die Exzellenzgruppe des Wettbewerbs, was lediglich wenigen Unternehmen zu Teil wird. Dieter Kuhlmann, Vorstand Spielbetriebe bei der Gauselmann Gruppe erklärte im Anschluss: „Die erfolgreich Teilnahme am Wettbewerb „Top Service Deutschland“ ist nur mit bestens geschulten und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich, die in den Spielstätten den Servicegedanken leben. Daher ist dieses Thema auch Bestandteil der Aus- und Weiterbildungen.“

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Spielbank Lindau: Casino stellt kostenfreies WLAN zur Verfügung

Wer künftig die Spielbank in Lindau besucht, kann hier kostenfrei auf das BayernWLAN zurückgreifen, welches über einen Hotspot zur Verfügung gestellt wird. Spieler können damit sicher und anonym surfen, angeboten wird die Verbindung rund um die Uhr.

Verfügbar im Foyer und der Gastronomie

Verfügbar ist der Hotspot vom BayernWLAN in der Spielbank Lindau im Foyer und der Gastronomie. Aus Aspekten der Sicherheit kann der Hotspot am Automaten aber nicht genutzt werden. Dennoch teilte Finanz- und Heimatsstaatsekretär Dr. Hans Reichhart bei der Freischaltung mit: „Ab sofort kann an der Spielbank in Lindau mit BayernWLAN kostenlos, rund um die Uhr, ohne Begrenzung und sicher im Internet gesurft werden – damit gewinnen wir für das freie BayernWLAN einen ganz besonderen Schmankerl-Standort.“

Spieler müssen künftig nur das entsprechende WLAN auswählen, welches die Verbindung dann ganz automatisch ohne Passwort oder ähnliches aufbaut.

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Casino Baden: Spielbank wird von Unwetter voll erwischt

Rund um Wien und in Niederösterreich sorgte am Mittwoch ein Unwetter für viele Probleme. Besonders hart getroffen wurde auch das Casino Baden. Der Regen schlug hier so stark zu, dass sich das Wasser im Eingangsbereich sammelte. Laut Aussagen der Betreiber habe es sich jedoch nicht um eine Überschwemmung gehandelt.

Jederzeit war das Ein- und Ausgehen möglich

Laut verschiedenen Medienangaben waren mehrere Löschfahrzeuge und Einsatzkräfte vor Ort, um die Spielbank Baden von den Wassermassen zu befreien. Diese haben sich vor allem im Eingangsbereich gesammelt, was laut den Betreibern allerdings kein Problem darstelle.

Um eine Überschwemmung habe es sich nicht gehandelt. Vielmehr sei das Wasser im Eingangsbereich bei Starkregen keine große Überraschung, da dieser Teil besonders tief liegt. Die Gäste konnten laut dem Casino zu jeder Zeit hinein und auch wieder heraus.

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Casino Velden: Kölner Prominenz trifft sich am Wörthersee

Das Casino Velden gehört sicherlich zu den ehrwürdigsten Spielbanken in Europa und hat in der Vergangenheit auch dem einen oder anderen Prominenten seine Einsätze entlocken können. Jetzt erwartet die Spielbank am Wörthersee gleich ein ganzer Andrang von Prominenten, die unter anderem am speziellen „Kölner Roulettetisch“ Platz nehmen wollen.

Wörthersee-Casino steht im Zeichen der Domstadt

Vom 7. bis zum 10. Juni versammelt sich die Prominenz aus Köln auf Einladung von Event-König Jürgen Schwarz im Casino Velden am Wörthersee. Dann verwandelt sich das ehrwürdige Casino in ein wahres Kölner Paradies, in welchem laut Aussage des Chefs auch ein spezieller Kölner Roulette-Tisch zur Verfügung steht.

Ein Designer arbeitet derzeit an der Ausführung, geplant ist unter anderem, dass das Spielfeld vom Rhein geteilt wird. Gleichzeitig erklärt der Organisator, dass natürlich keine Spielsucht gefördert werden soll. Stattdessen werde vielmehr Werbung für die Stadt Köln gemacht.

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Casino Strategie: Wo finde ich die besten Strategien?

Jeder Spieler geht mit dem Wunsch in die Spielbank oder das Casino, hier möglichst viel zu gewinnen. Hilfreich können dabei ein paar Strategien sein, welche oftmals den Hausvorteil bei Tischspielen senken. Aber wo gibt es diese Strategien und welche sind besonders attraktiv?

Die beste Regel ist: Eigene Strategie entwickeln

Wer sich auf die Suche nach Casino Tipps macht, der wird in der Regel schnell fündig. Einige Online Casinos stellen zum Beispiel Magazine zur Verfügung, gleichzeitig bieten verschiedene Internetseiten ebenfalls Strategien an. Allerdings sind derartige Tipps immer mit Vorsicht zu genießen. Generell gilt: Geld sollte für Tricks niemals bezahlt werden.

Der vielversprechendste Weg zum Erfolg ist generell, eine eigene Strategie und Herangehensweise auf die Beine zu stellen. Immerhin kann jeder Spieler für sich am besten selbst festlegen, welche Einsätze er platziert und ob er eher zurückhaltend oder aggressiv spielt.

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Casino Pfäffikon: 4-Friends-Night geht in die nächste Runde

Das Casino Pfäffikon ist immer einen Besuch wert, immerhin warten auf die Spieler neben zahlreichen Spielautomaten auch interessante Tischspiele. Regelmäßig veranstaltet das Casino zudem die 4-Friends-Night – und hier können gruppen von vier Personen ganz besondere Preise gewinnen.

4. Mai 2018 ist der nächste Termin

Wer die 4-Friends-Night im Casino Pfäffikon erleben möchte, sollte sich drei Freunde schnappen und sich am Freitag, den 4. Mai auf den Weg in die Spielbank machen. Hier wartet erstklassiger Sound von DJ Charles Davis, gleichzeitig werden auch leckere Shots an die Besucher ausgegeben.

Die Gruppen von vier Personen treten in verschiedenen Spielen gegeneinander an und spielen unter anderem um 400 Franken. Startschuss der Veranstaltung ist am Freitag um 20 Uhr, die große Verlosung der Preise wird um 24 Uhr gestartet.

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Westspiel Casinos: Erster Interessent wird ins Gespräch gebracht

Kritiker sehen sich bestätigt: Der Staat sollte einfach keine Casinos führen. Immerhin haben die Westspiel Casinos jahrelang rote Zahlen geschrieben, lediglich in Duisburg läuft das Geschäft einigermaßen gut. Genau deshalb soll die Westspiel GmbH jetzt auch verkauft werden – und ein erster prominenter Interessent scheint gefunden.

Gauselmann-Gruppe bestätigt eigenes Interesse

Vier Spielbanken betreibt die Westspiel GmbH bereits, eine fünfte Anlaufstelle soll eröffnet werden. Gleichzeitig strebt das Land allerdings an, die Westspiel GmbH zu privatisieren. Einen ersten Bewerber soll es bereits mit der Gauselmann-Gruppe geben. Die erklärte: „Grundsätzlich sind wir an Westspiel interessiert.“

Allerdings stehen vorher noch einige Hürden auf dem Plan. So muss nachgewiesen werden, dass die Gauselmann-Gruppe auch genug für den Spielerschutz tut. Generell hat der Konzern jedoch die besten Karten, schließlich betreibt die Gauselmann-Gruppe in Deutschland bereits mehrere Casinos. Dennoch wurden weitere Details bisher nicht bekannt gegeben.

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Westspiel Casinos: NRW will Spielbanken privatisieren

In Duisburg, Aachen, Bad-Oeynhausen und Dortmund-Hohensyburg betreibt die Westspielgruppe insgesamt vier Casinos in Nordrhein-Westfalen. 1026 Mitarbeiter sind angestellt und müssen nun wohl in großen Teilen um ihre Jobs fürchten. Der Grund: Das Finanzministerium bereitet einen Verkauf der Spielbanken vor.

Zustimmung durch den Finanzminister erforderlich

Wie das Finanzministerium mitteilte, stünde in einem „im Umbruch begriffenen Glücksspielumfeld“ auch der Betrieb von Casinos durch die Förderbank des Landes Nordrhein-Westfalen zur Diskussion. Weiter heißt es: „Im Vergleich der Länder zeigt sich, dass weder der Staat noch eine staatliche Förderbank Casinos betreiben müssen. Deshalb schlägt das Ministerium der Finanzen dem Landeskabinettvor, einen Prozess zu starten, der zukünftig die Casinos in Nordrhein-Westfalen in private Eigentümerschaft überführt.“

Ausschlaggebend ist nun nur noch die Entscheidung des Finanzministers. Es gilt allerdings als so gut wie sicher, dass grünes Licht erteilt wird. Übrigens: Heißer Kandidat für die Übernahme der Casinos ist die Gauselmann-Gruppe.

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Spielbanken: Worauf achten die Spieler?

Spielbanken gibt es in ganz Deutschland. Doch nicht alle Anbieter begeistern die Spieler gleichermaßen. Der Grund dafür dürfte auf der Hand liegen, schließlich wird auch nicht überall gleichermaßen attraktiv gearbeitet. Doch worauf achten die Spieler eigentlich bei ihrer Spielbank?

Service, Angebot und Atmosphäre sind entscheidend

Individuelle Eindrücke können Spielbanken natürlich vor allem dann setzen, wenn sie einen erstklassigen Service anbieten. Die Mitarbeiter sollten freundlich sein, gleichzeitig gilt das natürlich auch für die Dealer an den Spieltischen. Ebenfalls abheben können sich die Betriebe von der Konkurrenz, wenn sie mit einer gewissen Vielfalt im Angebot punkten.

Mindestens genauso wichtig ist den Spielern aber, dass auch die Atmosphäre in der Spielbank stimmt. Es wird ein gewisser Luxus erwartet, gleichzeitig sollte das Gebäude einen einladenden Charakter haben. Setzen die Spielbanken dies effektiv um, dürfte auch bei starker Konkurrenz aus dem Internet ein stabiler Zustrom an Gästen bleiben.

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Köln: Spielbank-Neubau bringt Probleme mit sich

Eigentlich soll in Köln ein neues Casino gebaut werden. Westspiel ist mit seinen Planungen auch schon weit vorangeschritten, doch es treten immer mehr Probleme auf. Eines davon: Es wird keine Drittverwendbarkeit für das Spielbankgebäude gefunden.

Bau noch lange nicht gestartet

Die vielen kleinen und großen Probleme rund um den Spielbank-Neubau in Köln sorgen vor allem für eines: Zeitliche Probleme. Eigentlich sollte der Bau Mitte 2018 in Gang gesetzt werden, doch davon scheint das Projekt derzeit noch weit entfernt zu sein. Ein Streitpunkt ist die Drittverwendbarkeit. Die Stadt hat hier in den Augen von Westspiel eine sehr enge Formulierung aufgestellt, welche möglicherweise eine Weiterverwendbarkeit des Gebäudes verhindert – zum Beispiel, wenn sich das Casino nicht rentieren sollte.

Unklarheiten gibt es derzeit auch noch beim Entwurf. Dieser war im ersten Zuge nicht zufriedenstellend, wurde vom Anbieter bisher aber noch nicht angepasst. Auch hier dürften also erst noch einmal ein paar Wochen vergehen.

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Spielbanken: Kleidungsstil darf an den Automaten auch locker sein

Wer eine Spielbank betreten möchte, der hat sich in aller Regel richtig in Schale geschmissen und trägt mindestens ein Jackett. Allerdings ist das gar nicht immer notwendig. Wer lediglich den Automaten einen Besuch abstatten möchte, kann in vielen Spielbanken auch in deutlich lockerer Kleidung sein Glück versuchen.

Jede Spielbank mit eigenen Vorgaben

Eine einheitliche Vorgabe dafür, wie die Spieler in der Spielbank gekleidet sein müssen, gibt es nicht. Auf den Internetseiten der einzelnen Betriebe sind in aller Regel aber Informationen zu finden, so dass sich vor dem Besuch einmal schnell informiert werden sollte.

Sicher ist: An den Automaten verlangen die Spielbanken keinesfalls immer ein Sakko. Stattdessen ist dies ein eigener Bereich, in dem in ganz regulärer Kleidung gespielt werden kann. Wer dann doch einmal an den Roulettetisch wechseln möchte, kann sich in der Spielbank meist auch ein Jackett leihen.

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Spielautomaten: Was ist in der Spielbank anders?

Wer regelmäßig eine Spielhalle sucht und dann das erste Mal den Weg in eine Spielbank auf sich nimmt, der wird vermutlich überrascht sein. Die Automaten ähneln sich zwar auf den ersten Blick, doch beim genaueren Hinsehen wird hier vollkommen anders gespielt. Und das nicht nur im Zusammenhang mit den Einsätzen.

Schnelle Ein- und Auszahlung am Automaten

Wer in einer Spielbank seine Einsätze am Automaten platzieren möchte, der muss nicht erst lange warten, bis sein Betrag vollständig auf diesen gebucht wurde. Stattdessen steht die Summe sofort in vollem Umfang zur Verfügung. Bei der Auszahlung sieht es ähnlich aus. Auszahlungspausen und ähnliches gibt es nicht. Stattdessen erhalten die Spieler ein Gewinnticket, mit dem sie ihren Gewinn an der Kasse abholen können.

Selbstverständlich sind an den Spielautomaten in den Spielbanken auch deutlich höhere Einsätze von oftmals zehn oder 20 Euro pro Drehung möglich. Wer möchte, kann aber auch wie in einer Spielbank mit nur wenigen Cent pro Runde spielen. Kurzum: Wer es noch nicht getan hat, sollte das Automatenspiel in der nächsten Spielbank auf jeden Fall einmal ausprobieren.

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Solingen: 30 der 37 Casinos sollen schließen

In Solingen laufen derzeit die Vorbereitungen auf die Schließungen von zahlreichen Casinos. Vorbereitet wird dabei gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen stellt sich die Stadt auf das Verschicken der Schließungsaufforderungen ein, zum anderen auf eine satte Klagewelle, die danach auf das Rathaus zurollen dürfte.

Solingen droht ein regelrechter Kahlschlag

Wie unlängst bekannt wurde, möchten die Beamten in Solingen von den insgesamt 37 Spielcasinos rund 30 dichtmachen. Hierfür soll nun konsequent der neue Glücksspielstaatsvertrag umgesetzt werden, der unter anderem einen gewissen Mindestabstand zwischen den Hallen vorsieht. Gleichzeitig möchte sich Solingen aber auch bebauungsrechtlich gegen die Spielhallen wehren.

Zahlreiche Gebiete werden jetzt neu geplant, sodass hier eine Ansiedlung von Spielhallen verboten werden kann. Widerstand regt sich in Solingen bereits kräftig, weshalb sich das Rathaus auf eine Welle von Klagen einstellt. Denn auch ein Blick in die Nachbarschaft nach Wuppertal zeigt, dass sich die Spielhallenbetreiber wehren. Auch in Wuppertal wurde Anfang des Jahres mit dem Verschicken der Bescheide begonnen, so gut wie jeder Betrieb hat Widerspruch eingelegt – und so lange läuft das Geschäft erst einmal ganz normal weiter.

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Löwen Entertainment: Spende für krebskranke Kinder

Die Heimat von Löwen Entertainment ist das kleine Bingen, welches ganz in der Nähe zur großen Stadt Mainz liegt. Für den Spieleentwickler ist diese Regionalität wichtig, was sich auch immer wieder an verschiedenen Projekten und Förderungen zeigt. Jetzt hat Löwen Entertainment eine Spende von 750 Euro an den Förderverein für Tumor- und Lukämiekranke Kinder übergeben.

Förderverein freute sich über Unterstützung

Die Glücksspielunternehmen sind bekanntlich finanzstark und nutzen ihre Situation immer häufiger dazu, um Vereinen oder Förderprojekten zu helfen. So auch in Mainz, wo der Entwickler Löwen Entertainment eine Spende von 750 Euro an den Förderverein für tumor- und leukämiekranke Kinder übergeben hat.

Andrea Grimme, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, erklärte: „Es freut uns sehr, wenn wir von Unternehmen aus der Region in unserer täglichen Arbeit durch ihre Spende unterstützt werden.“ Der Verein selber finanziert zahlreiche Projekte, mit denen leukämie- und tumorkranken Kindern geholfen werden soll.

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Las Vegas Gewinne versteuern

[doc] Gerade erst hat die Fluglinie Eurowings bekanntgegeben, dass man künftig eine Direktverbindung zwischen München und Las Vegas einrichten möchte. Optimal für alle Spieler, die einen schnellen Weg in die Zocker-Hauptstadt suchen. Bevor es losgeht, sollte sich jeder Spieler aber genauer mit den Steuern in Las Vegas beschäftigen, denn hier muss durchaus einiges beachtet werden.

Doppelbesteuerungsabkommen zwischen USA und Deutschland

Wer in Deutschland ein Casino besucht und gewinnt, der erhält seinen Gewinn in voller Höhe. Das heißt also auch: Ohne den Abzug von Steuern. Generell ist dies in den USA etwas anders, denn hier werden die Gewinne aus dem Glücksspiel mit 30 Prozent Steuern belegt.

Für Spieler in den Casinos in Las Vegas kann es daher etwas kompliziert werden, wenn sie ihre Gewinne steuerfrei auszahlen wollen. Zum einen handhaben die Casinos die Vorgänge teilweise sehr unterschiedlich. Wer direkt am Strip spielt, hat gute Chancen darauf, dass das Casino für ihn eine sogenannte ITIN-Nummer beantragt und den Gewinn dann auch vollständig auszahlt. Liegen die Casinos „Offstrip“, kann es sein, dass der Gewinn um 30 Prozent gemindert wird und sich Spieler diesen rückwirkend nach ihrer Ankunft in Deutschland mit der Steuererklärung sichern können.

-> Hier die Offizielle Gov Seite zum Anmelden der ITIN

Unterschiedliche Steuerpflicht für die Spiele

Wer beim Tischspiel sein Glück versucht, der kann in der Regel einen größeren Betrag steuerfrei einkassieren, während zum Beispiel an den Spielautomaten oder beim Videopoker die Grenze bei 1.199 US-Dollar gesetzt wurde. Hat ein Spieler eine derartige Summe gewonnen, muss ein Mitarbeiter des Casinos zur Maschine kommen und diesen Gewinn „abnehmen“. Ab diesem Betrag ist der Anbieter dann dazu verpflichtet, diesen Gewinn bei der Steuerbehörde zu melden.

Anders gesagt: Durch das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen den USA und Deutschland können Gewinne in Las Vegas steuerfrei einkassiert werden, wenn das entsprechende Formular für die ITIN-Nummer ausgefüllt wurde. Da in Deutschland keine Steuer auf Glücksspielgewinne erhoben wird, muss auch in der Heimat nichts mehr nachgezahlt werden.

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Las Vegas: Neue Direktverbindung von München nach Vegas

Nicht mehr lange und die Urlaubszeit in Deutschland startet wieder. Passend dazu hat die Lufthansa-Tochter Eurowings jetzt feierlich eine Direktverbindung zwischen München und Las Vegas eröffnet. Optimal für alle Urlaubsreisenden, aber auch für die „Zocker“, die für einen schnellen Abstecher nach „Sin City“ wollen.

Rund 12 Stunden unterwegs

Angeboten wird die Direktverbindung zwischen München und Las Vegas mit einer Flugzeit von rund zwölf Stunden. Reisende können im A-380 Langstreckenjet zwischen verschiedenen Tickets wählen und sind bereits ab 189,99 Euro dabei. Angeboten wird zum einen der Tarif „Nur Flug“, zum anderen können aber auch Optionen mit etwas mehr Komfort gebucht werden.

Cathy Tull, Chief Marketing Officer für Las Vegas Convention und Visitors Authority erklärte: „Wir freuen uns über die angekündigten neuen Eurowings Direktflüge nach Las Vegas. Deutschland ist mit mehr als 2130.000 Besuchern in 2016 unser größter Quellmarkt für internationale Touristen aus Kontinentaleuropa.“

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Casino Bad Mondorf: Spielbank wird 35 Jahre alt

Nur die Wenigsten hätten damit gerechnet, dass die Spielbank in Bad Mondorf wirklich zu einem Erfolg wird. Immerhin wusste Ende der 1970er-Jahre niemand, wie genau die Spielbank in Luxemburg angenommen wird. Nach 35 Jahren lässt sich als Fazit ziehen: Sehr gut.

Einziges Casino in Luxemburg nahm 1983 den Dienst auf

Ende der 1970er-Jahre wurde in Luxemburg in Bad Mondorf das bisher einzige Casino des Landes eröffnet. Seine Türen geöffnet hat dieses im Jahre 1983, womit gleichzeitig eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben wurde.

Mittlerweile ist vom alten Ursprung nach mehreren Umbauten und über 68 Millionen Euro Investitionen nicht mehr viel zu erkennen, dennoch hat die Spielbank ihren Charme über die Jahre hinweg nicht verloren. Bürgermeister Lex Delles unterstrich den Stellenwert des Casinos auf der Geburtstagsfeier durch die Aussage: „Niemand von meiner Generation, und ich bin Jahrgang 1984, kann sich Bad Mondorf ohne das Casino 2000 und den Thermalkomplex vorstellen.“ In diesem Sinne: Auf die nächsten 35 Jahre!

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Casinos Austria: Party-Spielspaß an jedem Wochenende

Ein Besuch der Casinos Austria lohnt sich immer. An jedem Standpunkt können die Spieler aus unzähligen Automaten wählen oder ihr Glück an den zahlreichen Spieltischen herausfordern. Ganz besonders viel Spaß macht das Ganze am Wochenende, denn jeden Freitag und Samstag veranstalten die Casinos den großen Party-Spielspaß.

Coole Musik, tolle Spiele und heiße Preise

Auf die Besucher der Casinos Austria wartet jeden Freitag und Samstag noch mehr Action, als ohnehin schon an einem regulären Wochentag. Die Casinos verwandeln sich hier in eine echte Partyzentrale, in der in einem speziellen Raum zu cooler Musik getanzt werden kann.

Darüber hinaus können sich die Spieler auf viele zusätzliche Gewinnspiele und Preise freuen. Jeder Besucher kann zum Beispiel in die „Schatztruhe“ greifen und hier so viele Jetons mitnehmen, wie er nur greifen kann. Darüber hinaus haben sich die Casinos auch bei den einzelnen Spielen etwas einfallen lassen und zum Beispiel Roulette mit unterschiedlichen Farb-Effekten ausgestattet – ein echter Hingucker.

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Italien: Priester soll Kirchengelder verspielt haben – Haft

Die Nachricht aus Italien klingt fast zu abenteuerlich, um wahr zu sein. Es ist so aber tatsächlich geschehen: Ein Priester soll hier rund 500.000 Euro Kirchengelder abgezweigt und verspielt haben. Der Mann zeigte sich vor Gericht einsichtig, gab alles zu und wurde zu einer Haftstrafe verurteilt.

Spielsucht-Therapie und Haftstrafe verordnet

Rund 500.000 Euro an Kirchengeldern soll der 48-jährige Priester aus Italien verspielt haben. Verantworten musste sich der Mann daher vor einem Gericht, welches ihn wegen Unterschlagung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilte. Damit aber noch nicht genug.

Der Mann musste versprechen, den Betrag nach und nach zurückzuzahlen. Darüber hinaus muss er eine Spielsucht-Therapie besuchen. Kurios: Hierfür hat der Pfarrer den Segen der Kirche erhalten und äußerte den Wunsch, bald wieder zu seiner Arbeit als Pfarrer zurückkehren zu können. Erst im Jahre 2016 hatte der 48-Jährige sein Amt in Spinea in der Nähe von Venedig niedergelegt.

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Kambodscha: Chinesische Casinos sollen das Glück bringen

In China ist Glücksspiel grundsätzlich verboten. Lediglich die Sonderzone Macau bildet hier eine Ausnahme und konnte sich in den letzten Jahren auch als echte Größe etablieren. Das reicht den Chinesen allerdings nicht. Schon längst wurde mit Kambodscha ein Land entdeckt, welches mittlerweile enorm von den chinesischen Casinos abhängig ist.

Casinos stellen rund 3% des Bruttoinlandsproduktes

Der Plan der chinesischen Investoren war simpel: In Kambodscha wurde fleißig in den Casino-Sektor investiert, der in der Heimat vollständig in Macau liegt. Nun mussten nur noch die Touristen nach Kambodscha gebracht werden, was mittlerweile per Charterflug erledigt wird.

Kurios: In Kambodscha ist das Glücksspiel eigentlich verboten, zumindest für die Einheimischen. Bei den Touristen ist wiederum alles in Ordnung, schließlich sind die Gastgeber von deren Einsätzen abhängig. Fast drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes werden von den Casinos erwirtschaftet, in Zukunft soll es noch mehr werden.

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Las Vegas: Tödlicher Angriff auf Mitarbeiter des Venetian Casinos

Las Vegas kommt einfach nicht zur Ruhe. Nachdem es in der Vergangenheit mehrere Angriffe in der Stadt der Spieler gegeben hatte, gibt es jetzt ein neues Delikt zu beklagen. Eine Gruppe Casino-Angestellter des Venetian Resorts wurde attackiert – vermutlich von einem ehemaligen Arbeitskollegen.

Stellvertretende Leiterin wurde erschossen

Wie die Polizei mitteilte, wurde die Gruppe der Angestellten aus dem Venetian Resort attackiert, als sie gerade ein gemeinsames Picknick veranstaltete. Der Angreifer habe sich der Gruppe genährt und anschließend mehrmals Schüsse abgegeben.

Tödlich getroffen wurde Mia Banks, die stellvertretende Leiterin des Casino-Bereichs, ein weiterer leitender Angestellter wurde verletzt. Beim Schützen soll es sich um Anthony Wrobel handeln, der 15 Jahre lang als Dealer im Venetian Casino tätig war. Derzeit ist der Mann auf der Flucht, die Polizei fahndet allerdings mit Hochdruck nach dem Täter.

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Merkur Beirat: Tagung in Dublin war aufschluss- und erfolgreich

Auf die Glücksspielunternehmen warten in diesem Jahr große Aufgaben, schließlich müssen die Vorgaben zur Technischen Richtlinie 5 umgesetzt werden. Dies war natürlich auch eines der Themen auf der Tagung des Merkur Beirats in Dublin, gleichzeitig ging es aber auch um die eigene Aufstellung im Gastro-Bereich.

Gastro-Bereich sorgt für Diskussionen

Einig ist sich der Merkur Beirat, dass mit der Technischen Richtlinie 5 einige harte Aufgaben auf die Branche zukommen. Ebenso einig ist man sich aber auch, dass man diese Herausforderungen meistern wird. Weniger Einigkeit ist beim Thema Gastronomie zu finden, der für große Diskussionen sorgte.

So würden immer mehr Geldspielgeräte in der Gastronomie eingesetzt werden, diese aber im Bereich des Jugend- und Spielerschutzes nicht immer zuverlässig aufgestellt sein. Kein neues Problem, welches allerdings auch die Politik bereits erreicht hat. Es wird also zumindest bereits an einer Lösung gearbeitet – und so kann auch die Tagung des Merkur Beirats als großer Erfolg verbucht werden.

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Fachverband Spielhallen: FSH fragt Spielhallenbetreiber nach ihrer Meinung

Der Fachverband Spielhallen (FSH) möchte sich einen Überblick über die aktuelle Gemengelage in der Branche sichern und startet hierfür eine Umfrage. Mitmachen können alle Automatenunternehmer, auch wenn sie nicht als Mitglied im Verband geführt werden. Untersucht werden viele Bereiche, die Ergebnisse werden anonym veröffentlicht.

Teilnahme vollkommen anonym im zehn Minuten

Jeder Automatenunternehmer wird vom FSH gebeten, sich zehn Minuten Zeit für eine Umfrage des Fachverbandes zu nehmen. In dieser Umfrage möchte der Verband unter anderem die Verbändearbeit, die Beschränkung von Spielhallen, die Qualität von Spielhallen und den Jugendschutz unter die Lupe nehmen, bzw. die Meinungen der Betreiber hören. Auf diese Weise wird nach möglichen Verbesserungsvorschlägen gesucht, um die Branche attraktiver aufzustellen.

Möglich ist das Mitmachen noch bis zum 23. April, wobei die Teilnahme vollkommen anonym durchgeführt werden kann. Die Ergebnisse werden laut FSH ebenfalls anonym ausgewertet und veröffentlicht.

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Casino Palma: Das lange Warten auf die Lizenz

Für satte 14 Millionen Euro hat der spanische Unternehmer Rafael Lopez kurz vor seinem Ruhestand das Teatro Balear in Palma umgebaut. Entstanden ist hier ein nobles Casino, welches im Prinzip schlüsselfertig ist. Doch es gibt schon seit Monaten ein Problem, denn noch hat der Unternehmer die Lizenz für sein Casino gar nicht bekommen.

Rathaus stellt sich gegen das Casino

Grundsätzlich gibt es viele Menschen, die die Pläne des Unternehmers Rafael Lopes unterstützen. Immerhin sollen 180 Menschen im Casino einen Job finden, zudem erhoffen sich auch die Händler rund um das Teatro Balear in Palma einen Aufschwung. Das Rathaus allerdings könnte dem Ganzen noch immer einen Strich durch die Rechnung machen – und tut dies auch.

Jetzt soll ein Gericht die Klärung bringen und dafür sorgen, dass Lopes sein Casino endlich eröffnen kann. Allzu lange Zeit sollte sich das Gericht jedoch nicht lassen, denn schon in diesem Sommer wollte der Unternehmer eigentlich groß angreifen.

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Casino Linz: Großes Bierfest am 16. April

Mittlerweile ist das Bierfest bereits Tradition und wird jedes Jahr von Conrad Seidl veranstaltet. Auch in diesem Jahr werden wieder die besten Bierwirte und Bierbrauer Österreichs geehrt, gleichzeitig dürfen sich alle Besucher über eine Auswahl kostenloser Biere freuen.

„Bierpapst“ Seidel steht für Fragen zur Verfügung

Am 16. April steigt in der Spielbank in Linz das traditionelle Bierfest, zu dem Conrad Seidl lädt. Der Gastgeber nutzt diesen Abend, um in geselliger Atmosphäre seine neuesten Erkenntnisse rund um die Bierbranche vorzustellen. Gleichzeitig können die Besucher auch Fragen stellen.

Im Fokus stehen an diesem Abend allerdings die Ehrung der besten Bierwirte und innovativsten Bierbrauer aus Österreich. Besonders interessant: Der Eintritt in die Spielbank und eine breite Auswahl an Österreichischen und Oberösterreichischen Bieren sind kostenlos. Wichtig ist allerdings, dass jeder Besucher seinen Ausweis mitführt und sich im Vorfeld eine Akkreditierung einholt. Der Einlass ist am Montag ab 17.30 Uhr.

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Sylt: Kein Platz mehr für die Spielbank im Rathaus?

Es kann in Deutschland eigentlich nur wenig Orte geben, die passender für eine Spielbank geeignet sind, als die Insel Sylt. Immerhin verweilen genau hier die Reichen und Schönen. Dennoch steuert die Spielbank offenbar auf eine ungewisse Zukunft hin, denn in den neuen Entwürfen für den Umbau des Rathauses wurde sie schlicht und ergreifend übergangen.

Entwürfe sorgen für Wirbel

Das Rathaus auf Sylt soll umgestaltet werden. So viel steht fest. Allerdings gibt es heftige Diskussionen darüber, wie genau das Sylter Rathaus umgebaut werden soll. Vorgestellt wurden jetzt verschiedene Entwürfe und da zeigte sich: Keiner der drei ausgewählten Entwürfe hatte das Casino auf dem Plan. Stattdessen wurden Galerie und Casino-Bereich einfach übergangen.

Vor allem beim Betreiber herrscht jetzt ein wenig Unklarheit, schließlich handelt es sich auch um einen befristeten Pachtvertrag, der „nur“ noch bis Ende 2021 gilt – ab dann scheint die Zukunft ungewiss.

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Bad Kreuznach: Casino-Sanierung wird immer teurer

Irgendwann einmal soll das alte Casino in Bad Kreuznach nach seinem Umbau eine ganze Menge Geld einbringen. Doch bis dahin entwickelt sich die Sanierung erst einmal zu einem wahren Kostengrab. Statt der geplanten 1,5 Millionen Euro belaufen sich die Schätzungen jetzt auf rund sechs Millionen Euro.

Am Ende sogar zehn Millionen Euro Kosten?

Es grummelt im Planungsausschuss. Die Sanierung des Casinos in Bad Kreuznach ist unstrittig, schließlich wurde das Gebäude 1830 erbaut und ist seit jeher unverändert. Doch so wie es jetzt läuft, wurde die Sanierung eigentlich nicht geplant. Statt 1,5 Millionen Euro soll das Projekt nun rund 5,9 Millionen Euro kosten. Das ist aber noch nicht alles. Stadtrat Dr. Herbert Drumm erklärte als böse Vorahnung: „Wir werden mit zehn Millionen Euro enden“.

Fleißig wird nun überlegt, wo Geld eingespart werden könnte. Das Problem: Allzu viel Spielraum ist nicht mehr vorhanden. Die Außenarbeiten wurden bereits vergeben und bezahlt. Lediglich im Inneren wäre also Platz für Sparmaßnahmen, doch auch dies gestaltet sich offenbar enorm kompliziert. Gut möglich, dass die Sanierung also noch die eine oder andere hitzige Diskussion mit sich bringen wird.

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Deutsches Automatenmuseum: Jetzt auch Führungen für Demenzkranke

Das Glücksspiel in Deutschland und auf der ganzen Welt hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich verändert. Wo könnte dies besser zu betrachten sein, als im Deutschen Automatenmuseum? Und das bietet jetzt sogar eine spezielle Führung für Menschen mit Demenz an.

Schöne Erinnerungen kommen hoch

Trotz einer Demenzerkrankung sollten die Menschen noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, erklärt Jessica Midding, die stellvertretende Leiterin des Museums. So wurde ein eigenes Programm für das Automatenmuseum zusammengestellt, welches sich speziell an Demenzkranke richtet.

Diese können noch einmal auf möglicherweise bekannte Objekte aus der Vergangenheit blicken und nicht selten die eine oder andere Erinnerung erleben – wenn der Blick zum Beispiel auf ein Zehn-Pfennig-Stück fällt. Abgerundet wird der Besuch durch ein gemeinsames Kaffeetrinken. Selbstverständlich können aber auch Menschen ohne Erkrankung das Automatenmuseum besuchen und hier die Entwicklung des Glücksspiels in den letzten Jahren betrachten.

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Spielhallen: Mann erbeutet rund 100.000 Euro

Um rund 100.000 Euro hat ein Mann im Kreis Ludwigsburg zahlreiche Spielhallen erleichtert. Allerdings nicht auf ehrliche Art und Weise beim Glücksspiel, sondern durch Einbrüche. Jetzt muss sich der Mann vor Gericht verantworten, wo auch die genaue Vorgehensweise der Einbrüche diskutiert wird.

Insgesamt 106.109 Euro in den Spielhallen erbeutet

In Ludwigsburg wurde die Anklage gegen einen Mann eröffnet, der gleich mehrere Spielhallen überfallen haben soll. Allein aus vier Spielhallen in Bietigheim-Bissingen, Ludwigsburg und Vaihingen soll der Beschuldigte einen Betrag von 106.109 Euro erbeutet haben.

Bei dem tatverdächtigen handelt es sich um einen 38-jährigen Mann aus Belgien, der laut Angaben der Kriminalpolizei in seinem Heimatland des versuchtes Mordes beschuldigt wird. Ein Urteil ist noch nicht gefallen, da zunächst noch DNA-Spuren ausgewertet werden müssen.

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Aidenbach: Doch keine Spielhalle am Marktplatz

Der Ortskern von Aidenbach ist durch seine zentrale Lage eigentlich eine optimale Region für Spielcasinos. Genau das dachte sich auch der Eigentümer eines leer stehenden Gebäudes, welcher seine Planungen dem Marktrat vorstellte. Doch der entschied: Der Marktplatz bleibt Casino-frei.

Gebäude bleibt weiterhin leer

Seit 2012 steht das Gebäude am Marktplatz bereits leer. Früher war hier eine Filiale des Unternehmens „Schlecker“ beheimatet, doch die Zeiten sind bekanntlich längst vorbei. Doch auch nach mehr als fünf Jahren Leerstand wird erst einmal keine Einigung gefunden.

Stattdessen ist es so, dass der Marktrat dem Eigentümer seinen Wunsch nach einer Spielhalle abschlug. Insgesamt 15 Automaten sollten aufgestellt werden, gleichzeitig war auch eine kleinere Gaststätte geplant. Bürgermeister Karl Obermeier erklärte allerdings er selbst würde „nie schauen, dass ich ein Spielcasino herbekomme.“

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Bally Wulff: Roadshow durch ganz Deutschland

Bally Wulff hat wieder einmal eine ganze Menge Neuerungen im Programm. Der einfachste Weg, allen Kunden dies mitzuteilen, ist die sogenannte Roadshow. Der Berliner Entwickler reist quer durch die ganze Republik und stellt seine neuen Produkte vor. Startschuss dieser Tour ist im Juni 2018.

Neue Single Jackpots und Mehrplatzanlagen

In den Spielhallen der Republik gehört Bally Wulff schon seit mehreren Jahren zu den Top-Entwicklern auf dem Markt. Das Berliner Unternehmen gibt sich hiermit aber nicht zufrieden, sondern überzeugt regelmäßig mit neuen Produkten. So auch jetzt, bei der Roadshow im Juni.

Vorgestellt werden unter anderem die neuen Single Jackpots – eine echte Weltpremiere. Darüber hinaus möchte der Entwickler auch die Mehrplatzanlagen vorstellen, die sich allesamt an der technischen Richtlinie TR 5 orientieren. Gleichzeitig sollen die Kunden auch beraten werden, wenn es um Umbauten oder Austäusche geht. Geschäftsführer Lars Rogge erklärte hierzu: „Die Roadshow ist für uns eine exzellente Gelegenheit, unseren Kunden endlich alle neuen TR5 Geräte aus dem Hause Bally Wulff zu präsentieren.“

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Casino Luzern: Sozialkonzept „Careplay“ gegen die Spielsucht

Die Spielbanken haben als große Anlaufstellen für Glücksspiel eine gewisse Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und müssen sich natürlich für den Spielerschutz und gegen eine mögliche Sucht einsetzen. Gerade in Zeiten des Datenschutzes ist das jedoch keine leichte Aufgabe, auch nicht im Casino Luzern.

Selbsttests und Präventionsarbeit sind ein Muss

Die Ansprüche an ein Casino sind in der Schweiz hoch. Der Gesetzgeber erwartet nicht nur klingelnde Kassen, sondern vor allem die Einhaltung des Spielerschutzes. Genau hierfür ist im Casino Luzern das Konzept „Careplay“ zuständig, mit dem die Spieler vor einer Sucht geschützt werden sollen.

Umgesetzt wird dieser Schutz aber nicht nur durch Sperren des Gastes, sondern auch durch Präventionsarbeit, Infobroschüren oder Selbsttests. Mit einer flächendeckenden Überwachung der Gäste hat dies also nichts zu tun, die Spielbank legt lediglich einen wichtigen Anstoß. Klar ist aber auch: Wie die Gäste hiermit letztendlich umgehen, kann von den Betrieben nicht überprüft werden.

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Casino Lübeck: Floor54 mit Live-Musik zu Gast

Normalerweise geht es in den Spielbanken dieser Welt immer sehr gesittet zu. Dass es jedoch auch anders geht, zeigt das Casino Lübeck am 14. April 2018. Zu Gast ist die Musikgruppe Floor54, die keinesfalls als ruhige Truppe gilt. Es wird funky im hohen Norden!

Tanzen und spielen an einem Abend

Mittlerweile genießt die Spielbank bundesweit bereits einen ganz besonderen Ruf, da hier regelmäßig zahlreiche Veranstaltungen organisiert werden. Mit der Musikgruppe Floor54 kommt nun das nächste musikalische Meisterstück in die Spielbank und wird dabei einen bunten Mix aus funky und souligen Songs zum Besten geben.

Der Eintritt ist ab einem Preis von acht Euro möglich, wie immer wird natürlich auch ein Ausweis verlangt – immerhin kann trotz der unterhaltsamen Musik natürlich an den Spieltischen und Automaten gespielt werden.

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Glücksspiel: Spezielle Hilfe für Senioren

Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa und Deutschland sind die Senioren in den Casinos gern gesehen. Die ältere Generation bringt meist viel freie Zeit mit und gilt allgemein als sehr zahlungskräftig. Teilweise kann aber auch im höheren Alter das Spielen noch problematisch werden – und genau dagegen hilft eine spezielle Einrichtung für Personen ab 50 Jahren.

Glücksspiel-Entzug für Senioren

In den letzten Jahren ist das Glücksspiel auch bei den Senioren immer beliebter geworden. Das haben viele Unternehmen für sich entdeckt und zum Beispiel Bustouren speziell für ältere Spieler angeboten. Ein ähnliches Konzept verfolgt die Entzugsklinik in Bad Bersfeld, die ein Programm speziell für Spieler und Spielerinnen über 50 Jahren anbietet.

Das Durchschnittsalter der Gruppe beträgt 64 Jahre, weshalb diese Menschen auf andere Hilfe angewiesen sind, als Spieler in einem jungen Alter. Einige Gemeinsamkeiten, wie zum Beispiel das Lernen des Umgangs mit dem Geld, sind hier aber ebenfalls zu entdecken. Übrigens: Die kosten für diese Therapie werden von der Krankenversicherung oder Rentenversicherung übernommen.

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Casino Grand Prix: Erste Veranstaltung ein voller Erfolg

Das erste Casino Grand Prix im Jahr 2018 war ein voller Erfolg. Nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für den Kooperationspartner Casinos Austria. Den Sieg in Kärnten holte sich wie im Vorjahr Dieter Köfler, der sich im Stechen gegen die Staatsmeisterin Catrin Glötzer-Thaler durchsetzen konnte.

Casino-Jetons, Siegerdecke und Preise von der Casag

Um Preisgelder im Wert von mehreren tausend Euro wird beim Casino Grand Prix geritten, wobei die Casinos Austria allein 5.000 Euro in Casino-Chips zur Verfügung stellen. Gute Aussichten auf den Gesamterfolg hat nach dem Auftakt in Linz Dieter Köfler, der sich hier bereits im Vorjahr die Krone schnappen konnte.

„Linz ist ein guter Boden für uns“, erklärte der Sieger nach seinem Auftritt am Sonntag. Die härteste Konkurrentin für Köfler war Staatsmeisterin Catrin Glötzer-Thaler, gegen die erst im Stechen eine Entscheodung gefunden werden konnte. Auf dem Rappen Askaban sicherte sich Köfler am Ende mit einem Vorsprung von 1,68 Sekunden ins Ziel.

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Casino Pfäffikon: Besondere Gewinn-Action am Freitag den 13.

Glückstag oder Pechtag? Freitag der 13. ist für viele Spieler ein echter Segen, für andere wiederum ein wahrer Fluch. Das Casino Pfäffikon nutzt diesen für Spieler so besonderen Tag, um seine Kunden mit ein paar besonderen Angeboten zu überraschen.

Um 0.13 Uhr groß abkassieren

Am 13. April 2018 steht im Casino Pfäffikon alles im Zeichen der Zahl 13. Diese ist für die einen Spieler ein echter Segen, wird von anderen Spielern aber verflucht. Beide Spielergruppen gleichermaßen können sich aber darauf einstellen, dass die Zahl an jenem Freitag für Glück und Freude sorgen wird.

Um genau 0.13 Uhr darf sich ein Gast über einen Gewinn von 1.313 Franken freuen, welche ohne weiteres Zutun an ihn ausgeschüttet werden. Wie auch immer Fortuna also am 13. steht: Der Besuch im Swiss Casinos Pfäffikon ist am Freitag auf jeden Fall zu empfehlen.

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Casino Zürich: Spieler gewinnt ohne Einsatz 50.000 Franken

Regelmäßig veranstaltet das Casino Zürich seine Gambling Night, in der die Besucher die Automatenspiele, Roulette und Black Jack ohne echten Geldeinsatz kostenlos ausprobieren können. Zu gewinnen gibt es dabei aber ebenfalls immer etwas – wie zum Beispiel 50.000 Franken, die ein Spieler beim Roulette einkassieren konnte.

Goldfinger-Jackpot geschnappt

Fester Bestandteil der Gambling Night im Casino Zürich ist der Goldfinger-Game-Jackpot. Hierbei muss ein Spieler drei Mal hintereinander beim American Roulette die richtige Zahl treffen, damit sich der Tresor öffnet. Der Spieler erinnert sich an seinen Hochzeitstag und griff zur 26.

Dann passierte fast Unglaubliches: Drei Mal hintereinander landete die Kugel beim Spiel auf der 26 und sorgte damit für die Öffnung des Tresors. Die Tochter des Mannes dürfte sich übrigens ebenfalls über den Gewinn freuen, denn im Vorfeld des Besuchs hatte sie mit ihrem Vater einen Anteil von fünf Prozent ausgehandelt. Der Rest soll nun für Familienferien und die Ausbildung der Tochter gespart werden.

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Spielbanken: Welche Tischspiele kann ich spielen?

Spielbanken sind dafür bekannt, ihren Besuchern immer eine große Auswahl zur Verfügung zu stellen. Das gilt nicht nur für die Spielautomaten, sondern in der Regel auch für die Tischspiele. Doch welche klassischen Casinospiele werden in den Spielbanken überhaupt angeboten?

Roulette und Black Jack überall verfügbar

Es dürfte vermutlich keinen Spieler überraschen, dass in jeder Spielbank die beiden Klassiker Roulette und Black Jack angeboten werden. Diese sorgen regelmäßig für den größten Ansturm an den Tischen, sind aber gleichzeitig nicht die einzigen Tischspiele.

Viele Spielbanken bieten mittlerweile zum Beispiel auch Würfelspiele, Baccarat oder verschiedene Pokerarten. Pokerspieler kommen dabei in aller Regel auch noch in den Genuss verschiedener Veranstaltungen, so dass zum Beispiel bei speziellen Pokerturnieren um richtig große Gewinne gespielt werden kann. Kleiner Tipp: Wie genau das Angebot einer Spielbank ausfällt, lässt sich am besten auf der Webseite eines Betriebes herausfinden.

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