Roulette – der Casino Spiele Klassiker

Roulette kann auch online gespielt werden

Gerade Roulette stellt für viele Menschen den Inbegriff der Casinospiele dar, sodass sich die verschiedenen Varianten sehr großer Beliebtheit erfreuen. Wenn auch Sie mehr über das interessante Spiel erfahren oder gar selbst Ihr Glück an der Kugel versuchen möchten, sind Sie in dieser Kategorie an der richtigen Adresse. Lernen Sie die grundsätzlichen Regeln von Roulette, erfahren sie wichtige Infos über das Casino-Spiel und holen Sie sich wichtige Tipps und Tricks. So werden Sie schon bald zum ausgebufften Profi beim Roulette!

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So spielt man Roulette Online

Roulette gehört zu den beliebtesten Casino-Spielen, seit es Spielbanken gibt. Egal, ob online, oder live, die Roulette-Tische sind ständig voll. Dies hat mehrere Gründe, unter anderem wegen der Spannung, welche herrscht, während die Kugel sich im Rad dreht, welches immer langsamer wird und die Entscheidung erst fällt, wenn die Kugel zum Stillstand gekommen ist. Weiterhin aber auch, weil es beim Roulettespiel die Möglichkeit gibt, nach einem System zu spielen. Dies lockt die Spieler an, welche sich von ihrem System eine höhere Gewinnchance versprechen. Ein entsprechendes System gibt es nicht nur für das Spiel in realen Casinos, auch bei den Online-Casinos ist ein problemloses Systemspiel möglich.

Das Spiel läuft folgendermaßen ab: Zunächst muss der Wetteinsatz zu Beginn jeder Runde festgelegt werden. Beim Online Casino wird das in der Regel so gehandelt, dass der Spieler einen virtuellen Roulettetisch sieht, an dessen Rand sich Tokens mit unterschiedlichen Werten befinden. Die entsprechenden Zahlenfelder sind abwechselnd schwarz und rot. Um nun einen gewissen Wetteinsatz zu setzen, muss zunächst der gewünschte Token angeklickt werden und danach das Feld, auf welches gesetzt werden soll. Um einen entsprechenden Wert zu setzen, für welchen es keinen Extra-Token gibt, muss mit einem Chip mehrfach auf das gewünschte Feld geklickt werden.

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten, das Geld zu setzen. Beispielsweise kann der Spieler auf eine bestimmte Zahl, von 0 bis 36 – im amerikanischen Roulette existiert außerdem eine Doppelnull – setzen. Bei dieser Art des Spielens existiert zwar die geringste Gewinnwahrscheinlichkeit, doch dafür gibt es auch den höchsten Gewinn. Denn hierbei erhält der Spieler das 36-Fache seines Einsatzes als Gewinn zurück – sofern die von ihm gesetzte Zahl gewinnt. Weiterhin kann der Spieler auch auf gerade, ungerade, rote oder schwarze Felder setzen. Hier beträgt die Wahrscheinlichkeit zwar fast 50 %, doch ebenso hoch fallen auch die Gewinne aus. Der Spieler erhält also nur das Doppelte seines Einsatzes zurück. Das erscheint zwar gering, doch mit der richtigen Spielstrategie kann auf diese Art und Weise viel Geld gewonnen werden.

Roulette kann im 888 Casino gespielt werdenAuch weitere Arten das Geld zu setzen sind möglich, denn die Spieler sind außerdem in der Lage, ihr Geld auf die Grenzen zwischen den Zahlen zu setzen. Somit können auf bis zu vier Zahlen auf einmal gesetzt werden. Das erhöht die Gewinnwahrscheinlichkeit auf 4 zu 37. Doch dafür sinkt selbstverständlich auch der Gewinn. Beim Roulette sind die Gewinne sehr leicht zu berechnen. Denn diese entsprechen immer der ungefähren Wahrscheinlichkeit, des Erfolges. Das heißt, dass wenn auf vier Zahlen gleichzeitig gesetzt wird, der Spieler ungefähr das Neunfache seines Einsatzes als Gewinn zurückerhält.

Eine weitere Art des Setzens ist das Wetten auf jeweils ein Dutzend. Am Rand des Zahlenfeldes sind drei weitere Felder, welche immer ein Dutzend Zahlenfelder markieren. Sie sind entsprechend als erstes, zweites und drittes Dutzend betitelt. In diesem Fall setzt der Spieler auf die markierten zwölf Zahlen. Die Gewinnwahrscheinlichkeit beträgt somit 1/3. Daraus geht hervor, dass der Spieler – im Falle eines Sieges – das Dreifache seines Einsatzes erhält. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, auf eine der 2:1-Reihen zu setzen. In diesem Fall wettet der Spieler darauf, dass eine Zahl aus der gewählten Zahlenreihe gewinnt.

Regeln des amerikanischen Roulettes

Beim amerikanischen Roulette (welches auch Double-Zero-Roulette genannt wird) stehen 38 Zahlen zur Verfügung: Dies sind die Zahlen von 0 bis 36 sowie die 00, welche hier unter der Bezeichnung „Double Zero“ geführt wird.

Durch diese doppelte Null steigern sich der Vorteil für das Casino und der Nachteil für den Spieler.

Die Spielsprache ist hier Englisch, sodass folgende Bezeichnungen gelten:

  • „Straight Bet“ heißt es, wenn der minimale Wetteinsatz auf 1 Zahl gesetzt wird. Eine solche Wette hat stets die schlechtesten Zahlen.
  • „Split Bet“heißt es, wenn auf 2 Nachbarzahlen bzw. auf deren Grenzlinie gesetzt wird.
  • „Street Bet“oder auch „Stream Bet“ heißt es, wenn auf 3 Nachbarzahlen gesetzt wird.
  • „Square Bet“heißt es, wenn auf 4 Nachbarzahlen gesetzt wird.
  • „Five Number Bet“ heißt es, wenn auf die folgenden Zahlen gesetzt wird: 0-00-1-2-3.
  • Die Begriffe“Black“ (Schwarz), „Red“ (Rot), „Even“(Gerade), „Odd“ (Ungerade), „High Bet“ (19 bis 36) und „Low Bet“ (1 bis 18) gelten entsprechend.

Das amerikanische Roulette wird schneller abgewickelt auf kleineren Tischen ohne Ansagen, sondern durch die Spieler persönlich. Nicht mit dem Rechen wird die Gewinnzahl angezeigt, sondern mit der Metallfigur, die Dolly genannt wird. Es wird mit persönlichen Chips gespielt – diese haben keine Wertangabe, können aber mit bis zu sieben unterschiedlichen Farben ausgegeben werden. Die entsprechenden Werte pro Farbe werden jeweils durch den Spieler bestimmt – diese können also individuell variieren. Nur an dem entsprechenden Tisch gelten diese Chips dann und werden genau dort wieder zurückgewechselt.

Die europäische Version des amerikanischen Roulettes unterscheidet sich von der amerikanischen Spielweise dadurch, dass in Europa die Doppelnull einfach weggelassen wird. Der amerikanische Kessel kennt eine andere Anordnung der Zahlen unter Berücksichtigung der 00. Somit gilt: Der Bankvorteil beim amerikanischen Spiel ist 5,26 Prozent, der beim europäischen Spiel 5,4 Prozent. Daher bieten sich hier bessere Gewinnchancen am Roulette-Tisch! Die „Null“ bei der amerikanischen Spielweise meint den vollen Verlust des Einsatzes, bei der europäischen Spielweise des amerikanischen Roulettes nur den halben.

Das Europäische Roulette

Ein Roulette-Rad, welches nach europäischen Regeln ausgestattet ist, verfügt nur über eine 0 und die Zahlen 1 – 36, im Gegensatz zu dem amerikanischen Prinzip nicht über eine 00.

Mit den europäischen Regeln kann eine Rückzahlungsqoute bis zu 97,3 Prozent gewährleistet werden. Die einfachen Chancen (meint: Wetten, bei denen Auszahlungsquoten 1 : 1 möglich sind) berücksichtigen die 0 nicht in gleichbleibender Weise: Fällt die 0 nach europäischen Regeln, erhält man entweder den halben Einsatz zurück oder der gesamte Einsatz wird als „en prison“ gekennzeichnet (das heißt, dass dieser Einsatz bei einem nächsten Spiel noch einmal eine Chance erhält).

Nach amerikanischen Regeln wäre dieser Einsatz verloren gewesen. Im Folgenden seien nun die Gewinnwahrscheinlichkeiten im Verhältnis zu den Auszahlungsquoten des europäischen Roulettes beschrieben – neben dem Unterschied zur 00 und den sich daraus ergebenden Variabilitäten ist möglicherweise noch das Aussehen der Roulettetische und der Umstand, dass bei der amerikanischen Regelung kein Croupier für die Einsätze zur Verfügung steht.

  • Setzt ein Spieler eine Zahl, besteht eine Auszahlungsquote von 35 : 1 und eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 2,7 Prozent.
  • Setzt ein Spieler eine 2-Zahlen-Kombination, besteht eine Auszahlungsquote von 17 : 1 und eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 5,4 Prozent.
  • Setzt ein Spieler eine 3-Zahlen-Kombination, besteht eine Auszahlungsquote von 11 : 1 und eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 8,1 Prozent.
  • Setzt ein Spieler eine 4-Zahlen-Kombination, besteht eine Auszahlungsquote von 8 : 1 und eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 10,8 Prozent.
  • Setzt ein Spieler eine 6-Zahlen-Kombination, besteht eine Auszahlungsquote von 5 : 1 und eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 16,2 Prozent.
  • Setzt ein Spieler auf eine Kolonne, besteht eine Auszahlungsquote von 2 : 1 und eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 32,4 Prozent.
  • Setzt ein Spieler auf ein Dutzend, besteht eine Auszahlungsquote von 2: 1 und eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 32,4 Prozent.
  • Setzt ein Spieler auf eines der Ereignispaare gerade / ungerade, 1 bis 18 oder 19 bis 36 oder schwarz oder rot, besteht eine Auszahlungsquote von 1 : 1 und eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 47,6 Prozent.

Französisches Roulette

Die Regeln, die für das französische Roulette (auch europäisches Roulette) gelten, ähneln denen des amerikanischen Roulettes. Das Rad verfügt über 37 Zahlen, darunter eine 0. Das Tischlayout unterscheidet sich für die äußeren Wetten – entsprechend sind die Gewinnchancen für das französische Roulette besser als die für das amerikanische Roulette mit zwei Nullen. Die Zahlen des französischen Roulettetisches sind rot, die des Roulette-Rades (französische Bezeichnung: „Cylindre“) sind schwarz und rot (entsprechend der amerikanischen Ausführung), wobei die Zahl 0 grün gekennzeichnet ist.

Auch hier bleibt selbstverständlich Ziel des Spiels, richtig im Voraus zu sagen, welche Zahl durch die Kugel gekennzeichnet wird. 37 Möglichkeiten gibt es – französisch wird während des Spieles gesprochen. Somit werden im Folgenden nun jeweils genau die spielerelevanten Bezeichnungen in französischer Sprache bezeichnet:

  • Der Begriff „Plein“ bezeichnet die Wette auf 1 beliebige Zahl.
  • Der Begriff „Cheval“ bezeichnet die Wette auf 2 Nachbarzahlen.
  • Der Begriff „Transversale plein“ bezeichnet die Wette auf 3 Nachbarzahlen.
  • Der Begriff „Carré“ bezeichnet die Wette auf 4 Nachbarzahlen.
  • Der Begriff „Transversale simple“ bezeichnet die Wette auf 6 Nachbarzahlen.
  • Der Begriff „Première douzaine (P 12)“ bezeichnet die Wette auf dieZahlen 1-12.
  • Der Begriff „Medium douzaine (M 12)“ bezeichnet die Wette auf dieZahlen 13-24.
  • Der Begriff „Dernière douzaine (D 12)“ bezeichnet die Wette auf dieZahlen 25-36.
  • Die Begriffe „Rouge“ (Rot) und „Noir“ (Schwarz) bezeichnet die Wette auf alle roten / schwarzen Zahlen.
  • Die Begriffe „Pair“ (Gerade) und „Impair“ (Ungerade) bezeichnet die Wette auf alle geraden / ungeraden Zahlen.
  • Der Begriff „Passe“ bezeichnet die Wette auf die Zahlen 19 bis 36 und „Manque“ die Wette auf die Zahlen 1 bis 18.

Weiterhin gilt: Spieler, die gewinnen, erhalten doppelt so viel, wie sie eingesetzt haben, wenn sie auf eine Colonne gesetzt haben. Sollten sie auf zwei Colonnes setzen, verringert sich die Chance auf den Gewinn auf die Hälfte dessen, was eingesetzt wurde. Mit „Colonne“ ist nun im Besonderen gemeint:

Colonne Nummer 1 : 1, 4, 7, 10, 13, 16, 19, 22, 25, 28, 31, 34
Colonne Nummer 2 : 2, 5, 8, 11, 14, 17, 20, 23, 26, 29, 32, 35
Colonne Nummer 3: 3, 6, 9, 12, 15, 18, 21, 24, 27, 30, 33, 36

Tipps zum Roulette spielen

Roulette kann im 888 Casino gespielt werdenRoulette hat einen besonderen Status unter den Glücksspielen, denn hier kann mehr als bei anderen Spielen eine gute Strategie helfen. Allein vom Glück ist man nicht immer abhängig, nämlich wenn man bereits die Wahl der entscheidenden Spielevariante hat – je nach Spieleausführung können sich die mathematischen Wahrscheinlichkeiten in einer bestimmten Weise unterscheiden.

Die Rede ist hier von entweder der europäischen, amerikanischen oder französischen Form des Roulettes: das amerikanische Roulette hat eine Gewinnchance von minus 2,7 Prozent, das Roulette des kleinen Spiels eine von minus 4 Prozent – das Roulette, das man am Spielautomaten spielen kann (nämlich mit 38 Zahlen oder auch mit 13 Zahlen), tendiert schon in die Richtung von minus 5,3 Prozent oder auch minus 7,7 Prozent. Mehr als 35 Zahlen sollten alleine bereits im Interesse des Spielers nicht gespielt werden, denn dies kann eher zu einem Verlust führen.

Kein Roulette-Kessel (d. h. das Zahlenrad) ist so einwandfrei, dass die 37 Nummern wirklich mit derselben Wahrscheinlichkeit gezogen werden. Einige Zahlen sind wahrscheinlicher als andere. Man sollte nun diese Favoriten heraussuchen und entsprechend setzen. Aber die Frage bleibt – überwiegt der Zufall bei den technisch korrekt geformten Zahlen oder überwiegt die technische Unzulänglichkeit bei den technisch fehlgeformten? Wer danach sucht, muss sich beeilen: Genau, weil man so etwas weiß, tauscht man die Kreisel allabendlich aus.

Theoretisch sollte man annehmen, dass es sich berechnen lassen könnte, in welches Fach eine Kugel rollen würde. Jedoch bei der gegebenen Schnelligkeit kann sich durch die menschliche Wahrnehmungsfähigkeit allerdings lediglich eine Schätzung abgeben lassen (wie beim Ballspiel erwerben die Beteiligten auf die Dauer eine Art Empfinden für den richtigen Zeitpunkt, eine gewinnwahrscheinliche Aktion durchzuführen). Jedoch bemerkt dies ein Croupier, handelt dieser dagegen – schließt etwa früher ab, als es Spieler ihrem Gefühl nach gelernt haben, zu erwarten.

Eine andere Möglichkeit ist es für Spieler, nicht die physikalische Gegebenheit der Spielekonstruktion, sondern die persönliche Wurfeigenschaft des Croupiers einschätzen zu versuchen. Wo muss der Abwurfort der Kugel sein (relativ zum Fach, in welches die Kugel fallen würde und zum Drehkreuz)?

Kurzum: Roulette zu berechnen, erweist sich als schwieriger, als es zu vermuten wäre. Sicherer ist es höchstens, die Spielregeln für sich selbst zum Vorteil zu nutzen: Beispielsweise lässt sich gezielt eher ein Roulettetisch aufsuchen, der nicht mit einer Doppel-Null versehen ist. Oder mit den bestimmten Chancen so zu arbeiten, dass es sich lohnt, mehr als nur einen Gewinn zu erwirtschaften. Letztlich sollte jedoch Roulette nur ein Spiel sein – kein Glücksspiel lohnt sich als Nebenverdienst.

Allgemeine Roulette Strategie

Da wir uns weiter oben bereits mit den Regeln und Gewinnwahrscheinlichkeiten beim Roulette beschäftigen haben, können wir uns nun der Foulette Strategien widmen. Wichtig ist das man weiß, dass beim Europäischen Roulette (mit und einer 0 also ohne Doppel 0) die Gewinnwahrscheinlichkeiten um 5,26% höher sind als die beim Amerikanischen Roulette (die Variante mit Doppel 0). Demzufolge solltest Du, wenn es möglich ist, nur das Europäischen Roulette spielen.

Zudem musst Du herausfinden, ob das Casino auch die „Surrender“-Option und „En Prison“ anbietet. Diese Optionen erhöhen deine Gewinnwahrscheinlichkeiten beachtlich! Und sind die einzige Strategien, die mathematisch nachgewiesen sind. Hier sind noch einmal diese Roulette-Begriffe erklärt:

  • Surrender: Sollte die Null oder Doppel 0 kommen verliert man bei den Outside Wetten nur die Hälfte
  • En Prison: Sollte die Null oder Doppel 0 kommen verliert man bei den Outside Wetten nicht sofort, sondern der Einsatz bleibt noch eine Runde liegen, sollte dann die Wette eintreffen erhältst Du den Einsatz wieder
  • Outside Wetten: Das sind Wetten mit einfachen Chancen also Rot / Schwarz, Gerade / Ungerade und hoch/niedrig.

Plein Transversalen

Mit dem Namen Karl Alexander dürften viele Roulettespieler etwas anfangen können, denn hierbei handelt es sich um einen enorm prominenten Rouletteforscher aus dem vergangenen Jahrhundert. Kurios ist hierbei allerdings, dass das Plein-Transversalen-System von Alexander erst deutlich später in seinen Unterlagen entdeckt wurde.

Was steckt hinter dem System?

Der Grundgedanke der Plein-Transversalen-Strategie beruht darauf, dass die Dreiertransversalen im unendlichen Spiel in zwölf Coups je einmal erscheinen. Bei einer Dreiertransversale handelt es sich um drei auf dem Tableau nebeneinander liegende Zahlen, welche im Gewinnfall eine Auszahlung von 11 zu 1 versprechen. Alexander schätzte die Entwicklung dieser Regel so ein, dass eine derartige Transversale nach dem ersten Erscheinen innerhalb von zwölf Coups in den zweiten zwölf Coups einen anderen Mittelwert der Erscheinung mit sich bringt. Im Klartext bedeutet das: Die Transversale wird in den zweiten zwölf Coups jetzt gar nicht auftreten oder öfter als einmal. Sollte die Transversale in diesem Fall wieder genau einmal erscheinen, wächst die Wahrscheinlichkeit für die Abweichung in den dritten zwölf Coups weiterhin.

Für den eigenen Spieleinsatz hat das nun zur Folge, dass im Falle je einer Dreiertransversale in zweimal zwölf aufeinanderfolgenden Coups auch dann wieder auf die Dreiertransversale gespielt wird, wenn diese innerhalb der ersten elf der nun folgenden (dritten) zwölf Coups wieder erscheint. Die Abweichung ist damit nun wie erwartet eingetroffen und für die kommenden Runden wird mit dem eigenen Einsatz nicht weiter auf die Abweichung eingegangen.

Notizen empfehlen sich für die Beobachtung

Bereits vor dem Einstieg in das Spiel sollten die Spieler bei der Plein-Transversalen-Strategie ein paar Spielrunden am Tisch beobachten und sich bestenfalls notieren, welche Transversalen gefallen sind und welche nicht. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch nach dem Spieleinstieg, die laufenden Runden zu notieren. Hierfür kann eine Tabelle angelegt werden, in welcher bei einem Erscheinen einer Transversale Plein ein Zeichen gemacht wird. In die erste Spalte werden hier nun die Zahlen der ersten zwölf Coups eingetragen. In die zweite Spalte werden die zwölf Zahlen des zweiten Coups eingetragen und so weiter. Nach und nach vervollständigt sich in der Tabelle so ein Bild, welches zur Einschätzung der Erscheinung für die kommenden sehr hilfreich sein kann.

Da die Spiele nach einer Zeit im besten Fall Gewinne gebracht haben, ist ein progressiver Einsatz bei dieser Strategie nicht notwendig. Sollten sich allerdings längere Zeiten ohne Gewinn einstellen, kann es klug sein, die Einsätze wieder etwas sanfter zu fahren und so möglichst zügig zum Nullpunkt zu kommen. Bevor diese Strategie allerdings mit echtem Geld umgesetzt wird, sollten Spieler das System ohne Echtgeld testen. Nur so lassen sich risikolos die möglichen Grenzen der Plein-Transversalen-Strategie ausloten.

Roulette – die wichtigsten Wetten

Welche Wetten es beim Roulette geben kann, soll im Folgenden aufgelistet werden:

  1. „Straight“-Wette: Die Wette auf einzelne Nummer. Hier ist eine Auszahlung von 35 : 1 möglich
  2. „Split“-Wette : Hier werden Chips auf der Linie zwischen zwei nummerierten Feldern platziert. Die Auszahlung beträgt 17 : 1
  3. „Street“-Wette: Drei Nummern, bezüglich derer der Spieler auf der entsprechenden Außenlinie Chips positioniert. Hier ist die Auszahlung 11 : 1
  4. „Square“-Wette: Auch „Corner“- oder „Quarter“-Wette genannt. Hier legt der Spieler Chips auf den Zwischenraum der Trennlinien zwischen vier angrenzenden Feldern. Hier ist dann die Auszahlung von 8 : 1 möglich

Weiterhin kann die sogenannte „Line“-Wette gelten. Dies meint fünf Nummern, auf die gesetzt wird, genauer: Chips werden auf genau die Linien platziert, welche die Reihen 1;2;3 sowie die Felder 0;00 trennen. Dies ist nur beim amerikanischen Roulette möglich und die Auszahlung beträgt 6 : 1. „Line“-Wette ist jedoch auch der Name jener Wette, die sich auf sechs Zahlen bezieht. Dies meint, dass der Spieler Chips dorthin platziert, wo sich der Zwischenraum der Seitenlinie und der der Linie beider Straßen befindet – die Kugel möge in einen jener sechs Schlitze fallen, die sich auf die Nummern in den angrenzenden Straßen beziehen. Eine Auszahlung kann hier im Verhältnis 5 : 1 geleistet werden.

Auch gibt es die „Colonne“-Wette. Dies ist bezogen auf 12 Nummern und entspricht der Wette, dass die Kugel in einen der 12 Schlitze fällt, die sich zufällig in derselben Spalte befinden – dies bei einer Auszahlung von zwei zu eins (dieselbe Auszahlung zählt auch bei der „Dutzend“-Wette, wobei der Spieler entweder auf den Zahlenblock 1 bis 12, 13 bis 24 oder 25 bis 36 wettet.) Ein Spieler kann auch auf „Oben“, „Unten“, „(Un-)Gerade“, „Schwarz“ oder „Rot“ wetten: Stets wird die Auszahlung im Gewinnfalle eins zu eins sein.

Gewinnmöglichkeiten beim Roulette

Die Tatsache, dass die amerikanische Roulettescheibe die Zahlen von 1 bis hin zur 36 trägt und dazu noch über die einfache sowie die doppelte Null verfügt, ist für dieGewinnwahrscheinlichkeiten beim amerikanischen Roulette von entscheidender Bedeutung, wie im Folgenden nun dargestellt werden soll.

Generell ist nun das amerikanische Roulette weniger dazu geeignet, den Spieler in den Vorteil zu versetzen. Auch sind andersartig aussehende Spielflächen vorhanden. Doch nun folgt der Vergleich zum europäischen Roulette:

  • Setzt der Spieler beim amerikanischen Roulette auf 1 Zahl, so hat er eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 37 : 1, die Auszahlung ist 35 : 1. Für das europäische Roulette gilt die Gewinnwahrscheinlichkeit von 36 : 1.
  • Setzt der Spieler beim amerikanischen Roulette auf 2 benachbarte Zahlen, so hat er eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 18 : 1, die Auszahlung ist 17 : 1. Für das europäische Roulette gilt die Gewinnwahrscheinlichkeit von 17,5 : 1.
  • Setzt der Spieler beim amerikanischen Roulette auf 3 benachbarte Zahlen, so hat er eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 11,67 : 1, die Auszahlung ist 11 : 1. Für das europäische Roulette gilt die Gewinnwahrscheinlichkeit von 11,33 : 1.
  • Setzt der Spieler beim amerikanischen Roulette auf 4 benachbarte Zahlen, so hat er eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 8,5 : 1, die Auszahlung ist 8 : 1. Für das europäische Roulette gilt die Gewinnwahrscheinlichkeit von 8,25 : 1.
  • Setzt der Spieler beim amerikanischen Roulette auf 5 benachbarte Zahlen, so hat er eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 6,6 : 1, die Auszahlung ist 6 : 1. Für das europäische Roulette ist dies nicht möglich.
  • Setzt der Spieler beim amerikanischen Roulette auf 6 benachbarte Zahlen, so hat er eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 5,33 : 1, die Auszahlung ist 5 : 1. Für das europäische Roulette gilt die Gewinnwahrscheinlichkeit von 5,17 : 1.
  • Setzt der Spieler beim amerikanischen Roulette auf eine Kolonne, so hat er eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 2,17 : 1, die Auszahlung ist 2 : 1. Für das europäische Roulette gilt die Gewinnwahrscheinlichkeit von 2,08 : 1.
  • Setzt der Spieler auf ein Dutzend, so gelten die Gewinnwahrscheinlichkeit und Auszahlungsverhältnisse 2,08 : 1.
  • Setzt der Spieler beim amerikanischen Roulette auf „Gerade“, so hat er eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 1,05 : 1, die Auszahlung ist 1 : 1. Für das europäische Roulette gilt die Gewinnwahrscheinlichkeit von 2,01 : 1.
  • Setzt der Spieler auf „Ungerade“, auf „Manque“, auf „Passe“, auf „Rot“ oder auf „Schwarz“, so gelten die Gewinnwahrscheinlichkeit und Auszahlungsverhältnisse von 2,01 : 1.

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