Pokerspieler-Arten – diese Typen von Spielern gibt es

Phil Ivey - einer der erfolgreichsten Poker Spieler
Phil Ivey - einer der erfolgreichsten Poker Spieler
Phil Ivey – einer der erfolgreichsten Poker Spieler

Beim Pokern ist das Table Image ein entscheidender Faktor – neben dem Glück – um erfolgreich su sein. Um das Image der anderen Spieler besser lesen zu können, solltest Du wissen, was für Arten von Spielertypen es beim Pokern gibt.

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Die 3 „Grundarten“ von Pokerspielern

Wer schon etwas länger Poker spielt, die wichtigsten Poker Regeln beherrscht und so manches Magazin gelesen hat, der erkennt, dass jeder Spieler eine andere Intention verfolgt. Hier die drei klassischen Typen von Pokerspielern, deren Ziele und Vorgehensweise:

Der Freizeitspieler

Diese Gruppe bildet die absolute Basis eines jeden Pokerraums online. Freizeitspieler verfolgen kein konkretes Ziel, sie wollen einfach nur Unterhaltung finden. Sie haben Spaß an den Tischen und machen sich oft keine großen Gedanken über Poker Strategien, Bluffs usw. Ihre Handstärke variiert deshalb auch sehr stark, ebenso das Setzverhalten. Nicht alle von ihnen sind „Pokerfische“, aber die Mehrheit lässt sich schnell durchschauen. Sie ärgern sich auch nicht wirklich über Verluste, denn für sie ist es nur ein Hobby und dafür benötigt es nun einmal etwas Geld. Wer regelmäßig in seiner Freizeit an den Tischen sitzt, den bezeichnet man schon als „Regular“, also eine fortgeschrittene Variante.

Der Grinder

Dieser Typ Pokerspieler erhofft sich irgendwann einmal den guten Zuverdienst oder gar vom Pokerspiel leben zu können. Deshalb liest er viele Strategieartikel, analysiert sein Spiel und versucht in den Limits aufzusteigen (zu „grinden“). Daher auch die Bezeichnung und der Grinder ist zeitgleich ebenfalls ein Regular. Er setzt sich jedoch meist feste Zeiten und verbringt viele Stunden an den Tischen. Er errechnet sich seinen ungefähren Verdienst pro 100 Hände bzw. Big Blinds und versucht sein Spiel stetig zu verbessern. Nur wenige schaffen den konsequenten Aufstieg, manche benötigen nur wenige Monate, andere dafür Jahre und die Situation ändert sich auch immer wieder.

Der High Roller

Er hat es geschafft, zumindest für den Augenblick, denn der High Roller hat sich in den meisten Fällen seine dicke Bankroll hart erarbeitet. Geld spielt nur noch eine kleine Rolle, ihm geht es um Prestige und das gewinnen von Titeln. Er treibt sich vorzugsweise auf den „Nose Bleed Limits“ herum.

Pokerspieler Typen und Ihr Verhalten

Beim Poker, speziell beim Texas Hold’em, ist es von entscheidender Wichtigkeit, die verschiedenen Spielertypen kategorisieren zu können, um die entsprechende Analyse für sich selbst und sein Pokerspiel verwerten zu können. Es gibt vier sogenannte Extremfälle im Bereich der Spielstrategie beim Poker.

The Rock

Eine Kategorie bildet der Sicherheitsspieler, auch The Rock genannt. Dieser Spielstil ist nicht sehr beliebt bei den Gegenspielern, da bei dieser Sorte Gegenspieler nicht sehr viel auf einmal zu holen ist. Sie setzen ihre Wetten nur sehr dosiert und folden viele Hände, wenn sie nicht dem Optimum entsprechen. Spielt man selbst diese Strategie, kann es sich bezahlt machen, diese zu Beginn eines Turniers zu verwenden.

The Calling Station

Die zweite Spielerkategorie nennt sich The Calling Station. Gegen eine Calling Station zu spielen, ist ein Vergnügen für jeden guten Pokerspieler. Diese Spielersorte callt sehr viele Wetten ihrer Gegner, selbst wenn die Hand der Calling Station gar nicht wirklich gut ist. Hat man Spieler dieser Kategorie gegen sich am Tisch sitzen, kann man getrost davon ausgehen, dass diese den Pott gerne und konsequent füllen werden.

The Maniac

Die dritte Spielerkategorie nennt man The Maniac. Die sogenannten Maniacs wollen zu jeder Zeit das Spiel unter ihrer Kontrolle wissen. Sie setzen zu jeder Zeit sehr große Wetten und raisen mit jeder beliebigen Hand. Man kann einen Maniac nur schwer lesen, da man nie weiß, ob ein Raise aufgrund einer guten Hand erfolgt oder ob es nur ein Bluff wird. Der Maniac kann ganz sicher sehr schnell sehr viel Geld verdienen.

The Stone Killer

Die vierte und letzte Spielerkategorie nennt sich The Stone Killer. Erkennt man einen Stone Killer an seinem Spieltisch, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, einen Profi-Pokerspieler vor sich zu haben. Stone Killer nutzen je nach aktueller Hand einen der oben genannten Spielstile. Mit einer starken Hand agieren sie aggressiv und maximieren damit ihre Gewinne. Die Stone Killer gewinnen in der Regel öfter und mehr als andere Spieler.

Welche Art Pokerspieler bist du?

Online Poker bietet uns mittlerweile eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten. Nicht nur bei den Arten wie Texas Holdem, Omaha oder Razz, sondern auch mit Komponenten wie Blindlevel, Cashgame, Turniere und Sit and Go´s. Welcher Art Pokerspieler bist du?

Bestimmende Faktoren

Poker kann nur zum Spaß oder mit konkreter Gewinnabsicht gespielt werden. Abgesehen von dieser Entscheidung gibt es noch weitere Faktoren. Zum einen wäre da der Zeiteinsatz, also wie viel Stunden du pro Tag, Woche oder Monat an den Tischen verbringen willst? Wie viel du im Schnitt verdienen kannst hängt mehr von deinen Fähigkeiten und weniger von der Spielart ab. Cashgames und Turniere können gleichermaßen profitabel sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Neben den Skills müssen auch schwache Spieler ausfindig gemacht werden und die Zahl dieser variiert je nach Tageszeit.

Turniere bieten im Verhältnis zum Einsatz einen respektablen Gewinn. Wer die bezahlten Ränge (oder auch „in the money“ ist) erreicht, der hat seinen Buy In und ein leichtes Plus wieder raus. Auf den besten Plätzen wird dann ein Vielfaches vom Einsatz gezahlt. Doch gegen viele Teilnehmer steigt auch der Glücksfaktor. Cashgames sind dagegen leichter auszuwählen und Multi-Tabling fällt auch leichter. Viele gehen den Kompromiss mit Sit and Go´s ein, weil sich hier Zeit und Potential gut vereinen lassen.

Wofür bist du geeignet?

Es sollte nicht immer nur dort gespielt werden wo man sich den größten ROI verspricht, sondern auch passend zum eigenen Stil. Wie viel Zeit man erübrigen kann ist da sehr wichtig, denn unter Druck spielt es sich schlecht. Große Turniere sind hinsichtlich des Zeitaufwands schwer einzuschätzen, beim Cashgame kann man jederzeit aufstehen. Sit and Go-Turniere sind der Kompromiss aus beiden, da sie nur zwischen 30 und 60 Minuten benötigen.

Poker sollte sich in die restlichen Aufgaben des Alltags einfügen, aber nicht alles bestimmen. Der Profi sieht dies natürlich anders, aber die breite Masse sind nun mal die Freizeitspieler. Es gibt übrigens

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Starthände beim Poker – was ist gut & wie spielt man damit

Royale Flush beim Poker
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Ist mit einer Top Starthand beim Pokern möglich: der Royale Flush

Man bezeichnet die beiden Karten, welche man zu Beginn bekommt (auch hole cards genannt), als Starthand, welche verdeckt ausgeteilt werden. Es gibt diverse Kombinationen, die man als Spieler bei der Starthand erhalten kann. Um eine Zahl zu nennen, sind es exakt 169 Startkombinationen, die möglich sind. Diese 169 Kombinationen kann man unterteilen in folgende 5 Kategorien: Die Pärchen wie z.B. zwei Achten oder 2 Asse usw. Dann gibt es noch die verbundenen Karten. Das sind Karten, die direkt nebeneinander liegen wie z.B. zehn/Bube oder König/Dame.

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Die Top Starthand

Es kommt nicht häufig vor, doch es ist sehr wohl möglich, dass man in seiner Session die Top-Poker-Hände erhält, die einen Verlust geradezu ausschließen. Doch auch hier sollte man einer gewissen Poker-Strategie haben, damit man am Ende auch wirklich Geld gewinnt und mit einer Top Hand nicht doch jede Menge Geld in den Sand setzt.

Die wohl besten Top-Poker-Hände beim Poker sind das Paar Asse, Könige und Damen sowie Ass König in gleicher Farbe. Würde man sich nach dem elffachen World Series of Poker Bracelet-Gewinner Phil Hellmuth richten, dann sollte man bei einem solchen Blatt von Beginn an all-in gehen. Von diesem aggressiven Spielverhalten ist jedoch in den meisten Fällen abzuraten, weil die meisten Spieler dann sofort ihre Hand folden und der Gewinn sich auf die Blinds beschränkt. Vor allem wenn man sich an früher Position befindet, sollte man sich deshalb ruhig verhalten und Slowplaying betreiben. An später Position oder sogar als Blind sollte man dann jedoch raisen. Erhöht außerdem ein Mitspieler am Tisch, so kann man seine Top-Poker-Hand ausspielen und bedenkenlos einen Re-Raise setzen. Bei diesem Spielzug dürfte sich das Teilnehmerfeld in der Runde stark reduzieren, was vor allem bei den Top Pockets wichtig ist.

Wider aller Vorstellung ist das Paar Asse keine einfache Hand, denn die einzige Gewinnmöglichkeit besteht durch mindestens ein weiteres Ass im Board, was unwahrscheinlich ist. Spieler mit unterschiedlichen Karten auf der Hand, wie es auch Ass König ist, können dagegen viel schneller ein Two Pair, eine Straight oder sogar einen Flush – sofern beide Karten dieselbe Farbe besitzen – erlangen. Während man also bei einem großen Teilnehmerfeld Ass König oder auch Ass Dame ruhig spielen sollte, ist mit einem Pocket Asse, Könige und Damen spätestens nach dem Flop hoher Einsatz gefordert, denn die Kontrahenten können das eigene Paar mit dem Board schnell toppen.

Wenn die Hand nicht so top ist

Nicht verbundene Karten erhöhen die Chance auf einen Straight, je näher sie beieinander liegen. Wenn man z.B. einen König und eine neun auf der Hand hat, benötigt man eine Dame, einen Buben und eine zehn für einen Straight. Hat man dagegen bereits miteinander verbundene Karten, wie beispielsweise Dame/Bube, dann gibt es mehrere Möglichkeiten zu einem Straight zu kommen.

Diese wären, bezogen auf oben genanntes Beispiel, folgende Kombinationen die durch den flop, turn und river erscheinen müssten: As/König/zehn, König/zehn/neun und zehn/neun/acht. Bei nicht verbundenen Karten sollte man auf jeden Fall versuchen, auf einen Straight zu spielen.

Was auch noch eine gute Möglichkeit ist, ist der Versuch eines Flush. Dazu müssen aber die hole cards schon der gleichen Farbe (Herz/Herz o.ä.) entsprechen. Hier spielt es dann keine Rolle, ob man z.B. As/Dame oder As/sieben auf der Hand hat.

Selbstverständlich bietet die Kombination As/Dame mehr Möglichkeiten, als As/sieben aufgrund der zusätzlichen Straight-Chance. Ebenfalls wäre bei As/Dame auch die Chance höher, im Flop ein Paar mit As/As zu bekommen und hätte dann eine sehr hohe Nebenkarte (Kicker) in Form der Dame.

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Five Card Draw Poker – Regeln der Poker Variante

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Wenn der Colt noch raucht und ein Two Pair Asse und Achten mit Queen Kicker auf dem Saloontisch liegen läuft entweder der Fernseher oder es wird Five Card Draw gespielt. Die Variante wird von vielen als Urvater des Poker angesehen und ist tatsächlich eine der ältesten Versionen, aus denen sich moderne Formen wie Texas Holdem und Omaha bildeten. Die Regeln sind zwar um ein vielfaches simpler als die der modernen Varianten, dennoch bietet Five Card Draw mehr als nur Nostalgie.

Five Card Draw ist aktuell im Pool der Dealers Choice Tournaments der WSOP und in den meisten großen Online Casinos spielbar. Es kann mit 2 bis 7 Spielern gespielt werden.

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Die Five Card Draw Regeln im Überblick

Eines vorweg, die Regeln sind in den Spielbanken und beim Online Poker identisch. Lediglich die Anzahl der zu tauschenden Karten kann variieren.

Erste Setzrunde

Zu Beginn jeder Runde erhält jeder Spieler zunächst 5 Karten verdeckt ausgeteilt. Die erste Setzrunde beginnt (alles zum Ablauf einer Setzrunde erfährst Du z. B. in den Poker Regeln). Wurde die erste Setzrunde abgeschlossen, folgt der Kartentausch (Draw).

Zweite Setzrunde (Drawing Round)

Bevor die zweite Setzrunde beginnt, hat jeder Spieler die Gelegenheit, seine ihm wertlos erscheinenden Karten gegen neue auszutauschen. Die neuen Karten werden dazu jeweils vom Deck abgehoben. Die alten, getauschten Karten, kommen auf einen separaten Stapel neben dem Deck. Es ist nicht erlaubt diese wieder aufzunehmen. Es können je nach Reglement bis zu 5 Karten ausgetauscht werden, üblich sind jedoch 3 oder 4. Danach wird die zweite Setzrunde durchgeführt.

Showdown

Wurde die zweite Setzrunde abgeschlossen, kommt es zum Showdown. Dazu zeigt jeder Spieler sein Blatt, der Spieler mit der besten Hand gewinnt. Es gilt das offizielle Pokerhand Ranking.

Die Regeln im Detail

Man kann Five Card Draw auf 2 Arten spielen – mit Blinds oder Antes. Wir erklären an dieser Stelle das klassische Format mit Antes, da sich das Spiel mit Blinds nicht von dem der Dir wahrscheinlich schon bekannten Pokervarianten wie Texas Holdem unterscheidet.

In der ersten Runde teilt ein beliebiger Spieler reihum solange Karten aus, bis ein Bube fällt. Der Spieler welcher den Buben erhalten hat ist Dealer der ersten Runde. In allen weiteren Runden wechselt der Dealer im Uhrzeigersinn durch. Vor jeder Runde zahlt jeder Spieler dann einen vorher festgelegten Grundeinsatz in den Pot ein, die sogenannten Antes. Wurden die Antes bezahlt, erhält jeder Spieler 5 Karten verdeckt ausgeteilt. Das übrige Deck bleibt in der Mitte des Tisches. Es folgt die erste Setzrunde.

Erste Setzrunde

Five Card Draw wird normalerweise Limit oder Pot Limit gespielt, es ist allerdings auch im No Limit Format spielbar. In der Limit Variante darf nur ein vorher festgelegter Betrag gesetzt oder erhöht werden (z. B. 1$), in der Pot Limit Variante höchstens der Betrag welcher sich zu diesem Zeitpunkt im Pot befindet gesetzt oder erhöht werden und in der No Limit Form können jederzeit alle Chips gesetzt werden. Im Spiel mit Antes eröffnet der Spieler links vom Dealer die Setzrunde, dieser kann nun entweder betten oder checken. Checkt er, übertragen sich die beiden Möglichkeiten auf den Spieler links neben ihm, wurde gebettet können die nachfolgenden Spieler callen, raisen oder folden. Die Setzrunde wird solange fortgesetzt bis entweder alle verbleibenden Spieler den Betrag gecallt haben oder jeder Spieler bis auf einen gefoldet haben. Ein Spieler darf nicht zwei Mal in Folge raisen, es sei denn ein anderer Spieler raised zwischen seinen Erhöhungen.

Kartentausch (Draw)

Nachdem die erste Setzrunde abgeschlossen wurde, folgt der Draw. Jeder Spieler hat jetzt die Gelegenheit bis zu 5 seiner Karten durch neue Karten aus dem Deck auszutauschen. Dazu legt er die ihm wertlos erscheinenden alten Karten auf einen separaten Stapel ab und erhält die gleiche Anzahl neue Karten aus dem Deck in der Mitte des Tisches. Die Anzahl der Karten welche beim Draw abgelegt werden dürfen wird vor dem Spiel festgelegt, gewöhnlich sind maximal 3 oder 4 Karten erlaubt, je nach Reglement können es aber auch bis zu 5 sein. Die abgelegten Karten bleiben in einem separaten Stapel und dürfen nicht wieder aufgenommen werden. Sollte das Deck nicht ausreichen um alle Draws zu bedienen, werden die bereits abgelegten Karten aus dem separaten Stapel gemischt und ebenfalls ausgeteilt. Davon ausgenommen ist immer die unterste Karte des ursprünglichen Decks (Hintergrund ist eine nachlässige Handhabung beim Dealen, durch die evtl. die unterste Karte gesehen werden könnte), welche nicht sofort ausgeteilt, sondern erst mit den abgelegten Karten vermischt wird. Nach Abschluss des Draws folgt die zweite Setzrunde.

Zweite Setzrunde

In der zweiten Setzrunde führen alle verbleibenden Spieler den aus der ersten Setzrunde bekannten Ablauf erneut durch. Es beginnt der Spieler welcher in der ersten Setzrunde zuletzt erhöht hat, falls keine Erhöhung stattgefunden hat beginnt der Spieler der die erste Setzrunde eröffnet hat. Wurde die zweite Setzrunde beendet, kommt es zum Showdown.

Showdown

Sind nach Abschluss der zweiten Setzrunde noch zwei oder mehr Spieler in der Hand, werden die Kartenwerte verglichen. Es zeigt derjenige zuerst seine Karten welcher in der zweiten Setzrunde als letztes erhöht hat, falls niemand erhöht hat derjenige welcher die zweite Setzrunde eröffnet hat. Der Spieler mit dem besten Blatt gewinnt den Pot. Haben mehrere Spieler gleichwertige Hände wird der Pot gleichmäßig unter den besten Händen aufgeteilt. Falls zu einem früheren Zeitpunkt alle Spieler bis auf einen gefoldet haben, gewinnt der verbleibende Spieler den Pot.

Erweiterte Regeln

Eine gängige Regel im Five Card Draw ist, dass ein Spieler die erste Setzrunde nur eröffnen kann, wenn er ein Paar Buben (Jacks) oder ein höherwertiges Blatt besitzt, welches er am Ende der Runde zeigen muss (in diesem Fall werden die Karten des eröffnenden Spielers beim Draw in einen dritten separaten Stapel gelegt, um Nachweisen zu können dass Regelkonform eröffnet wurde sollte der Spieler Teile seiner Kombination ablegen). Kann in einer Runde niemand eröffnen, verbleiben die gezahlten Antes bzw. Blinds im Pot und werden auf die der nächsten Runde aufaddiert usw. usf. . Dieser erhöhte Startpot heißt Jackpot und hat tatsächlich den Begriff in der Umgangssprache geprägt.
Joker

Teilweise wird Five Card Draw mit einem 53 Kartendeck statt einem 52 Kartendeck gespielt, die zusätzliche Karte ist der Joker. Dieser kann, je nach Reglement, entweder sämtliche Karten ersetzen oder nur als „Bug“ zur Vervollständigung von Straight, Flush, Straight Flush oder Royal Flush und als Ass eingesetzt werden. In einer Runde Five Card Draw mit Joker sind 5 Karten des gleichen Kartenwertes (z. B. K K K K J) die höchste Kombination und schlagen einen Royal Flush. Wird er als Bug eingesetzt sind 5 Asse die bestmögliche Kombination.

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Reraise Basis Strategie – den Raise erfolgreich erhöhen

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Beim Poker gibt es ja bestimmte Situationen, die einem den Angstschweiß auf die Stirn treiben können. Ein ReRaise gehört da sicherlich dazu. Doch was ist ein ReRaise beim Poker eigentlich?

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Der ReRaise – Erklärung

In diese Situation kommt man meist, wenn zwei Spieler glauben, sehr gute Karten auf der Hand zu haben, denn man überbietet somit den Einsatz des Gegners.

Hier ein Beispiel: Ein Spieler ist an der Reihe und niemand wollte vor ihm den Flop erhöhen. Alle anderen haben geschoben, man ist als Letzter an der Reihe. Der Spieler selbst hat ein hohes Paar. Er bietet daher entsprechend hoch. Doch ein Gegenspieler erhöht den Big Blind, indem er mit einem ReRaise verdoppelt. Dies macht man vor allem dann, wenn man der Meinung ist, man hält das beste Blatt auf der Hand. Daher ist es vorteilhaft, wenn man möglichst spät an der Reihe ist oder auch sogar auf der Dealer Position spielt.

Der ReRaise als Bluff

Du kannst auf diese Weise auch Bluffen und versuchen die Gegner zu verunsichern, da diese bei nicht allzu guten Karten wohl eher folden oder zumindest nur checken werden. Gerade als Anfänger wird man von den Profispielern des Öfteren in solche Situationen gezwungen werden. Viele gehen dabei aus Unwissenheit mit und lassen sich dann einfach ausbluffen und haben das Nachsehen.

Ein ReRaise ist äußerst gefährlich, besonders wenn Du kein starkes Blatt auf der Hand hast. Man könnte dies als eine Art Semi-Bluff werten, bei dem man hofft, direkt auf den Pot greifen zu können. Aber eventuell auch nach einem Call weiterhin die Chance besteht, nach einem Flop zu gewinnen. Grundsätzlich hat jeder Spieler die Möglichkeit, nach einem Raise auch gleich mit einem ReRaise zu antworten – wenn er am Zug ist.

Es besteht mit dem ReRaise auch die Chance, den Pot in schwindelnde Höhen zu treiben. Hier musst Du Deine eigenen Bestände gut im Auge haben, um nicht selbst an die Wand gespielt zu werden. Der ReRaise funktioniert allerdings nicht immer – warte lieber auf eine günstige Gelegenheit. Sonst ist die eigene Poker-Strategie nicht vollkommen und Du wirst schnell durchschaubar und Deine Gegner spielen auf diese Art nicht mehr mit. Oder schlimmer: Sie drehen aus ihrer Sicht den Spieß einfach um.

Nutze also den ReRaise nur, wenn Du die Poker-Spielerarten Deiner Gegner einschätzen kannst & Du ein sichere Stand hast. Ansonsten birgt diese Strategie immer eine kleine Gefahr – aber welche tut das nicht.

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Alles rund um Texas Hold’em Poker

Alles zum Online Poker

Texas Holdem Poker ist seit dem Hot Dog ohne Frage der heißeste Import aus Übersee und dabei innerhalb von 10 Minuten zu erlernen, um die Variante wirklich zu meistern braucht es für Menschen allerdings Jahre – Computer sind noch Jahrzehnte entfernt. Anders als beim Schach, in dem Deep Blue seit 1996 einen Großmeister nach dem anderen auseinandernimmt, kann bisher kein Supercomputer dieser Welt Texas Holdem in der No Limit Variante lösen. Und das wird (zum Glück) auch noch eine Weile so bleiben.

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Die Texas Holdem Regeln in der Übersicht

Texas Holdem hat recht einfache Poker Regeln. Hier die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

  • Jeder Spieler erhält verdeckt 2 Hole Cards, die Blinds werden gepostet, die 1. Setzrunde wird durchgeführt (Preflop)
  • Die ersten 3 Gemeinschaftskarten werden offen ausgeteilt und die 2. Setzrunde durchgeführt (Flop) 
  • Die 4. Gemeinschaftskarte wird offen ausgeteilt und die 3. Setzrunde durchgeführt (Turn) 
  • Die 5. Gemeinschaftskarte wird offen ausgeteilt und die 4. Setzrunde durchgeführt (River)
  • Nachdem die 4. Setzrunde beendet wurde, werden die Karten verglichen (Showdown)

Sind beim Showdown noch mehr als 1 Spieler in der Hand, gewinnt die beste 5-Karten-Hand. Eine 5-Karten- Hand bildet sich aus einer oder beiden Hole Cards und den Gemeinschaftskarten. Der höhere Kicker entscheidet, falls 2 Spieler dieselbe Hand halten, über den Gewinner – der Kicker ist sozusagen die Beikarte zur Hand.

Welche Hand im Texas Holdem welche schlägt, entnimmst Du einfach unserem offiziellen Poker Hand Ranking:

Auflistung aller Möglichen Handkombinationen beim Pokern laut Poker RegelnBlind Posting

Damit nicht jeder Spieler solange wartet, bis er z. B. die beste Starthand (2 Asse) hält, werden in jeder Runde 2 Blindeinsätze, der sogenannte Small Blind und der Big Blind, gesetzt. Das passiert nicht willkürlich sondern immer auf den beiden Plätzen links vom Kartengeber (Dealer). Der Spieler welcher gerade im „Dealer“ ist, hat einen runden Button vor sich liegen der mit einem „D“ gekennzeichnet ist. Der Dealer Button wandert jede Runde einen Platz im Uhrzeigersinn weiter, so dass jeder Spieler den gleichen Anteil Blinds setzen muss. Der Small Blind ist übrigens halb so groß wie der Big Blind. Es gibt im No Limit zwar keinen maximalen Einsatz, in der Regel wird Online aber an 100BB Tischen gespielt, das bedeutet der maximale Einsatz den man an den Tisch bringen kann entspricht 100 x dem Big Blind, auf dem Limit NL 100 sind die Blinds dementsprechend 0,50 Cent / 1 €.

Du hast jetzt einen groben Überblick über den Ablauf einer Runde Texas Holdem, kommen wir zu den Setzrunden.

Die Setzrunden

Eine Setzrunde läuft im Texas Holdem immer gleich ab und wird, wie im oberen Teil beschrieben, jeweils vor dem Austeilen der Gemeinschaftskarten durchgeführt. In einer Setzrunde hast Du grundsätzlich 5 Optionen:

Schieben, Setzen, Mitgehen, Erhöhen und Aussteigen. Da im Poker normalerweise die englischen Begriffe gebraucht werden, heißen die 5 Optionen Check, Bet, Call, Raise und Fold.

Setzen (Bet)

Sollte vor Dir noch niemand gesetzt haben, kannst Du setzen. Du legst damit sozusagen den Preis fest, den deine Mitspieler bezahlen müssen um in der Hand zu bleiben. Wollen sie das nicht müssen sie aussteigen. Der Betrag den Du setzt kann im No Limit beliebig hoch bis zu deinen gesamten Chips sein, das nennt man dann All-In. Bist Du All-In bleibst Du auf jeden Fall bis zum Showdown in der Hand und kannst nicht durch Erhöhungen durch andere Spieler zum Aussteigen gezwungen werden. Eine Bet muss in der 1. Setzrunde allerdings mindestens 2 x dem Big Blind entsprechen.

Mitgehen (Call)

Sollte vor dir bereits jemand gesetzt haben, kannst du diesen Betrag mitgehen, um weiter in der Hand zu bleiben. Werden z. B. 10 $ gesetzt, zahlst du einfach ebenfalls 10 $ in den Pot ein und bist weiter im Spiel.

Schieben (Check)

Hat vor dir noch niemand gesetzt, kannst du ohne eigenen Einsatz auch zum nächsten Spieler weitergeben. Aber Achtung: In der 1. Setzrunde zählen die Blinds als Bet, du musst hier also mindestens den Big Blind bezahlen um in der Hand zu bleiben.

Erhöhen (Raise)

Du kannst die Bet eines Mitspielers erhöhen, also z. B. eine 10 $ Bet auf 30 $ erhöhen. Damit legst du den Preis, den jeder Mitspieler zu zahlen hat um in der Hand zu bleiben erneut fest.

Aussteigen (Fold)

Ist dir der Preis zum weiterspielen zu teuer kannst du jederzeit aussteigen und deine Hole Cards (normalerweise verdeckt, offen ist aber auch erlaubt) weglegen. Damit verlierst du dein Anrecht auf den Pot.

Sobald alle Einsätze ausgeglichen sind, werden die nächsten bzw. die nächste Gemeinschaftskarte ausgeteilt und eine neue Setzrunde beginnt. In allen 4 Setzrunden wird in einen Gesamtpot eingezahlt, welchen der oder die Gewinner der Runde erhält.

Die Tischposition

Deine Position, also wann du an der Reihe bist, ist im Poker sehr wichtig. Es wird immer im Uhrzeigersinn gespielt, ein Spieler trifft eine Entscheidung, danach ist der Spieler links von ihm an der Reihe. In der ersten Setzrunde beginnt der Spieler links vom Big Blind, in allen weiteren Setzrunden der Spieler links vom Dealer.

So, nun kennst Du den Spielablauf und die Regeln von Texas Holdem. Entweder kannst Du jetzt hier das Spiel einmal ausprobieren und erfährst mehr über die Varianten des Texas Holdem.

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Texas Holdem Limit Variante

Besonders wichtig sind auch die Limit-Regeln bei Texas Hold’em, bei denen es darum geht, wie viel ein Spieler in einer Runde maximal bieten darf. Eine Variante dieser Regeln ist das No-Limit-Poker. Hier gibt es keinen maximalen Einsatz, man muss eigentlich nur den minimalen Einsatz erbringen, der durch den Big Blind vorgeschrieben wird. Wie weit man ansonsten bietet, hängt davon ab, wie viel einem der eigene Stack noch möglich macht und ab wann man an seine Grenzen stößt. „All in“ ist bei dieser Regel in jedem Maße möglich.

Diese Regel wird in den meisten Casinos gespielt, weil sie den Spielern sehr hohe Gebote erlaubt und so natürlich auch der Rake für die Spielbanken ansteigt.

Texas Holdem Pot Limit

Ein sehr bekanntes Limit ist das sogenannte Texas Holdem Pott-Limit, welches natürlich von Spiel zu Spiel variieren kann. Die Pott-Limit-Regel besagt im Grunde genommen ganz einfach nur, dass niemals mehr geboten werden darf, als sich gerade insgesamt im Pott befindet. Wenn also zum Beispiel im Pott bereits Chips im Wert von 800 Euro sind, dann darf man auch durchaus noch einmal 800 Euro bieten, auf keinen Fall aber 850 Euro.

Weniger zu bieten, als im Pott ist, ist natürlich erlaubt, solange die anderen Limit-Regeln für diese Spielart nicht überschritten werden. Insbesondere für solche Spieler, die bereits einiges verloren haben, ist solch eine Regelung oftmals eine große Hilfe, damit sie länger im Spiel bleiben können.

Bedenken muss man die Pott-Limit-Regel natürlich auch, wenn man „all in“ gehen will. In dem Fall, dass man noch mehr besitzt, als im Pott liegt, heißt „all in“ nämlich, dass man nicht alles bieten kann oder muss, was man noch hat, sondern nur soviel, wie bereits im Pott ist. Auch andere Spieler, die mitgehen möchten, dürfen dann natürlich jeweils nur soviel bieten und wer weniger hat, scheidet in diesem Moment automatisch aus, weil nicht mehr genug Geld vorhanden ist, um noch weiter mitbieten zu können.

Andere Limit Varianten beim Texas Hold’em Poker

Die Regel Split-Limit schreibt zwei Limits vor, das Lower-Limit und das Higher-Limit, die beide vom Big-Blind und vom Small-Blind abhängen. In den ersten beiden Runden darf nur bis zum Lower-Limit geboten werden, in den letzten Runden bis zum Higher-Limit. Insgesamt darf in jeder Runde nur 3 Mal erhöht werden.

Außerdem gibt es noch die Fixed-Limit-Regel, bei der in den ersten beiden Runden der Einsatz maximal 1 Big-Blind betragen darf, in den letzten dann 2 Big-Blinds. Außerdem wird vorher auch noch festgesetzt, wie oft erhöht werden darf.

Diese Regel ist also durchaus sehr wichtig und taucht während dem Spielen immer wieder auf. Man kommt also nicht umhin, sie zu kennen, wenn man häufiger und vor allem erfolgreich Poker spielen will.

Die Pott-Limit-Regel ist eine der wichtigsten Limit-Regeln, es gibt aber auch noch einige weitere, die man in manchen Situationen ebenso sehr beachten muss, wie diese eine und die ebenfalls sehr bedeutsam sein können.

Limit Texas Holdem richtig spielen

Wer sich zum Einstieg noch nicht an das No Limit Holdem traut, der versucht es mit Limit Texas Holdem, auch bekannt als Fixed Limit. Beim Vergleich der beiden Spielvarianten gibt es strategische Gemeinsamkeiten und wichtige Unterschiede.

Table-Image und Bluffs

Wichtig ist es nach kurzer Zeit das Table-Image zu kennen. Werden viele Hände gespielt oder kommt es selten zum Flop bzw. Showdown? Welche Spieler sind am aktivsten und wer wartet nur auf starke Hände? Während du erst einmal die Situation am Tisch analysierst, solltest du dich in Zurückhaltung üben. Wie immer gilt, wenn der Tisch sehr aggressiv ist, solltest du tighter spielen und umgekehrt.

Beim Limit Texas Holdem solltest du dich aber von Bluffs verabschieden, denn du kannst nur nach vorgegebenen Größen erhöhen und das auch meist nur bis zu viermal. Der Button ist schnell gedrückt, auch beim Gegner, während du im No Limit Holdem erst einen Betrag eingeben oder den Schieberegler benutzen musst. Bluffs sind hier also so gut wie unmöglich.

Fixed Limit Holdem gestaltet sich auch technischer, eben weil man anhand der Wetten nicht viel erkennen kann. Es geht lediglich um den Spielstil, aber die Einsätze sagen wenig über die Handstärke aus. Deshalb konzentrierst du dich mehr auf die Wahrscheinlichkeiten und setzt deine Handstärke oder offenen Hände (Straße, Flush etc.) ins Verhältnis zu deinem Einsatz. Der Prozentsatz zu gewinnen bzw. die starke Hand zu bekommen, sollte dabei nicht von dem Prozentsatz der Wette zur Potgröße übersteigen.

Calls sind schlechte Züge

Dies stellt keine allgemeine Regel dar, aber ein Call macht beim Fixed Limit Holdem nur selten Sinn. Wenn der Gegner wettet und du die Nuts oder zumindest eine starke Hand hältst, solltest du erhöhen, um mehr Gewinn herauszuholen. Sollte dein Gegner bei Widerstand zurückschrecken und folden, merkst du dir das für das nächste Mal. In manchen Umständen callst du nur alles, aber dazu muss deine Hand sicher genug sein.

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Die Beliebtheit von Video-Poker hat bereits nahezu unendliche Ausmaße angenommen. Weiterhin haben sich auch bereits bei der virtuellen Variante zahlreiche Spielvarianten entwickelt. Da sich diese jedoch erheblich von dem normalen Kartenspiel unterscheiden, sollte man sich vor Spielbeginn mit den Regelwerken befassen. Eine der zahlreichen Video-Poker-Varianten ist „Jack or Better“. Diese wird auch von zahlreichen Online-Casinos angeboten.

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Um das Spiel zu beginnen, muss zunächst eine Münze eingeworfen und danach der „Deal“-Button betätigt werden. Daraufhin erhält der Spieler fünf Karten mit der Bildseite nach oben. Dieser kann nun entscheiden, welche er halten möchte und welche eingetauscht werden sollen. Ziel ist es, ein möglichst gutes Blatt zu erhalten, während nur einmal ausgetauscht werden kann. Bei dieser Variante von Video-Poker muss der Spieler mindestens ein Buben-Paar haben, um etwas Geld zu gewinnen. Je besser die Karten sind, desto höher ist der letztendliche Gewinn.

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Um Karten zu halten, muss der Spieler auf den entsprechenden „Hold“-Button klicken. Daraufhin wandelt sich dieser zu einem „Release“-Button. Bei einem Klick auf diesen, wird die „Hold“-Markierung rückgängig gemacht. Um nun die nicht markierten Karten einzutauschen, muss der Spieler erneut auf den „Deal“-Button drücken. Daraufhin verschwinden die Karten ohne Markierung und der Spieler erhält für diese neue Karten. Zusammen mit den verbliebenen Karten wird nun die letzte Hand gebildet. Diese besteht in jedem Fall aus fünf Karten. Eine Tabelle an dem Automaten – beziehungsweise in der Online-Oberfläche – liefert dem Spieler die Informationen, welche Kombination wie viel Wert ist. Dieses Geld wird zunächst im Guthaben verrechnet, welches auf der mit „Credit“ betitelten Anzeige ablesbar ist.

In einen „Jack or Better“-Automaten kann der Spieler so viele Münzen einwerfen, wie er möchte. Pro eingeworfene Münze steigt auch das integrierte Guthaben. Dadurch kann er öfters spielen und hat selbstverständlich eine höhere Chance auf einen Gewinn. Doch wie in jedem Glücksspiel ist es wichtig, die Einsätze im Blick zu behalten.

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Video Poker

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Was ist Online Video Poker?

Video-Poker ist eine ganz besondere Art des beliebten Kartenspiels, welche sich besonders dadurch von normalen Varianten unterscheidet, dass das Spiel nur gegen einen Spielautomaten beziehungsweise eine programmierte Software gespielt wird. Das Regelwerk ist nicht viel anders, als die „normalen“ Poker Regeln. Allerdings bekommt man ein Pärchen nur gewertet, wenn es gleich oder höher eines Buben ist.

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Das Video-Poker hat einen besonderen Aufschwung durch die Popularität des Internets erhalten und wird seitdem zunehmend online gespielt. Wie auch beim richtigen Poker gibt es auch beim Video-Poker zahlreiche verschiedene Spieltypen, wie „Jacks or Better“, „Deuces Wild“ und „Joker Wild“. Überall im Internet ist es möglich, auf die verschiedenen Spielarten zu stoßen. Die meisten Online-Casinos bieten ihren Spielern oftmals auch die Wahl zwischen verschiedenen Arten an.

Was aus dem Namen nicht sofort hervorgeht, ist, dass es sich beim Video-Poker eigentlich um ein Spielautomatenspiel handelt. Bei diesem Spiel geht es darum, ein möglichst gutes Blatt zu bekommen. Je nachdem, wie gut dieses ist, kann der Spieler unterschiedlich hohe Gewinne abstauben. Das Online-Video-Poker bietet darüber hinaus viele Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Live-Automaten. Zum einen bleibt dem Spieler jeglicher Anfahrtsweg erspart und beim Spielen im Internet ist auch keine besondere Kleiderordnung vorgeschrieben.

Das Einzige was der Spieler benötigt, ist Lust am Spielen und natürlich ein Computer mit Internetzugang. Im Prinzip verwandelt der Spieler sein Computerzimmer in sein eigenes Casino, in welchem er selbst alle Vorschriften bestimmen kann. Nur an die Regeln des Spiels muss er sich trotzdem halten.

So sieht das Spiel "Bonus Poker" aus - angespielt im Casino ClubEin weiterer Fakt ist, dass Video-Poker ein Gelegenheitsspiel ist. Dies wiederum bedeutet, dass kein Mensch sich mehrere Stunden mit Video-Poker beschäftigen wird. Wenn also jemand nur Video-Poker spielen möchte, dann ist es für ihn oft sinnlos, sich dafür extra zum Casino zu begeben. Mithilfe des Online-Video-Pokers, kann der Spieler sich seine Zeit einteilen, wie er möchte und zu jeder Zeit in den Genuss des Spiels kommen. Beispielsweise wenn er nach einem stressigen Arbeitstag nach Hause kommt und zur Entspannung etwas spielen möchte, kann er ohne Umschweife das Online-Video-Poker nutzen. Weiterhin ist es auch problemlos möglich, das Spielen mit anderen Aktivitäten zu kombinieren.

Unter anderem existieren viele Spieler, welche gerne nebenbei ihre Lieblingsmusik hören. In einem Live-Casino oder Spielbank ist das nicht möglich. Stattdessen müssen sich die Besucher einer solchen Einrichtung die von dem Casino ausgewählte Musik anhören, welche nicht selten von zahlreichen Geräuschen der Spielautomaten unterbrochen wird. Innerhalb des eigenen Zuhauses kann der Spieler jedoch alles nebenbei machen, was er möchte. Falls es ihm Befriedigung verschafft, kann auch den Fernseher nebenbei laufen lassen.

Oftmals wird Online-Video-Poker auch genutzt, um sich auf ein echtes Pokerturnier einzustimmen. Besonders anziehend sind das einfache Spielprinzip und die hohen Gewinnchancen. Durch einen angenehmen Gewinn-Rhythmus sind die Spieler stark motiviert und spielen auch gerne andere Glücksspiele. Daher kann Online-Video-Poker auch als Motivationsstütze genutzt werden, wenn es bei den anderen Glücksspielen nicht so gut lief. Doch Video-Poker im Online Casino ist sehr vielfältig. Einige bezeichnen es aus diversen Gründen als ihr Lieblingsspiel und andere nutzen es nur aus Langeweile oder als Motivationsstütze. Allein durch die hohen Spielerzahlen wird bewiesen, dass es sich beim Online-Video-Poker um ein gutes und populäres Casino-Spiel handelt. In jedem Fall ist es amüsant und jeder Spieler hat die Chance, zu gewinnen.

Video Poker Regeln

Das Prinzip ist ganz einfach, man macht am Automaten seine Einzahlung, entweder in einer beliebigen oder in einer festgesetzten Höhe, dann bekommt man 5 zufällige Karten, die man sich anschauen kann. Hat man entschieden, welche man gerne tauschen möchte, bekommt man für diese dann neue Karten vom Computer und die bestehende Hand wird analysiert.

Je nachdem wie gut oder schlecht das Blatt dann ist, bekommt man eine gewisse Summe ausbezahlt oder muss den Einsatz als Verlust geben. Meistens sind die Automaten für Video Poker so eingerichtet, dass eine Auszahlung erst ab einer Kombination mit „Jacks or Better“ zustande kommen kann, man muss also mindestens ein Bubenpaar auf der Hand halten, damit man einen Gewinn von der Maschine bekommen kann.

In Amerika werden die Spielautomaten inzwischen vom Staat kontrolliert, ob die Karten auch wirklich zufällig gegeben werden, außerdem werden inzwischen Generatoren in echte Geräte eingebaut, durch die man nicht mehr in der Lage ist, die zweiten 5 Karten zu ermitteln, ehe man sie bekommen hat, was einige Menschen recht gut konnten. Im Online-Casino hat man diese Möglichkeit natürlich nicht, denn dort bekommt man alle Karten nach dem Zufallsprinzip und es ist wirklich reine Glückssache, ob man gute Karten bekommt, oder nicht. Mit Videopoker kann man sich im Kasino meistens recht schnell durch wenig Einsatz viel Kapital holen, durch das man dann auch in der Lage ist, an anderen Spielen teilzunehmen. Dabei sind die Chancen, zu gewinnen, recht hoch, zumal man alleine gegen den Computer spielt, während man an einem Tisch echten Gegnern gegenübersäße, die auch noch bluffen und zudem ihr Können mit ins Spiel bringen.

Bei Video Poker kann man meistens auch minimale Einsätze von einem Jeton machen und dennoch bei einer guten Hand einiges an Gewinn machen, wobei man natürlich auch mehr Gewinn bekommt, wenn man einen höheren Einsatz bringt. Hätte man beim Videopoker zum Beispiel einen Royal Flush auf der Hand, dann bekäme man beim Einsatz von einem Jeton 250 zurück, beim Einsatz von 5 Jetons würde man aber 4.000 bekommen,[nbsp]der Einsatz steht also eigentlich in keinem Verhältnis mehr zu der großen Menge, die man gewinnen kann, wobei das Royal Flush natürlich auch ein sehr extremes Beispiel ist, während man bei einem Bubenpaar, was die niedrigste Gewinnhand ist, nur den eigenen Einsatz wieder zurückbekommen würde.

Man sollte also immer das Ziel haben, eines der besten Blätter zu bekommen, um so sehr schnell sehr viel Gewinn zu machen.

Video pokern ist allerdings etwas verführerischer als normales Poker, wenn es darum geht, all seine Jetons zu verspielen. Während man am Tisch irgendwann keine Lust mehr hat, will man am Automaten noch weiter machen. Anfänger finden allerdings hier eine preiswerte Übungsmaschine für die 5 Card Draw Poker-Variante.

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Omaha Poker

Poker-Chips auf einem Playtable

Poker-Chips auf einem Playtable

Das Spiel Omaha Hold’em ist eine Spielvariante von Online Poker, welche sich aus dem weltweit bekannten Texas Hold’em Spiel entwickelt hat. Aus diesem Grund gibt es sehr viele Ähnlichkeiten zwischen den beiden Pokervarianten. Der auffälligste Unterschied ist der, dass es beim Omaha Poker insgesamt vier sogenannte Hole-Cards gibt, während die Texas-Variante nur mit zwei solcher Karten spielt. Dadurch gibt es beim Omaha Hold’em durchschnittlich sehr viel bessere Kartenkombination, als beim Vorgänger. Das Spiel hat inzwischen einen ähnlichen Popularitätsgrad erreicht wie Texas Hold’em und gehört deshalb zu den beliebtesten Pokervarianten der Neuzeit.

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Der Spiel-Ablauf beim Omaha Pokern

Ebenso wie bei der Texas-Variante gibt es beim Omaha Hold’em bis zu vier Wettrunden sowie den Showdown. In der ersten Runde werden die Blinds gezahlt und die Spieler erhalten ihre Hole-Cards. Dann beginnt der Spieler, welcher links neben dem Zahler des Big Blinds sitzt, mit seinem Zug. Er kann nun entscheiden, ob er mitgeht, also einen Einsatz zahlt, welcher dieselbe Höhe wie der Big Blind besitzt, er diesen Einsatz erhöht oder aussteigt. Im Uhrzeigersinn muss dann jeder Spieler sich zwischen einer dieser Möglichkeiten entscheiden.

Zum Beginn der zweiten Wettrunde werden die ersten drei Community-Cards – der Flop – aufgedeckt. Daraufhin beginnt die nächste Wettrunde, wobei die Spieler wieder der Reihe nach ihre Entscheidung bekannt geben müssen. Allerdings beginnt die zweite Wettrunde beim Omaha ohne einen Big Blind. Aus diesem Grund können die Spieler sich anfangs noch dafür entscheiden, abzuwarten oder den Mindesteinsatz zu zahlen. Wenn einer der Spieler diesen Einsatz zahlt, dann gelten für die nachfolgenden selbstverständlich dieselben Möglichkeiten wie in der ersten Runde. Die dritten und vierten Wettrunden verlaufen genauso. Jedoch werden zu Beginn beider jeweils eine weitere Community-Card aufgedeckt. Die Karte aus der dritten Runde trägt den Namen „Turn-Card“ und die aus der vierten „River-Card“. Nach der letzten Wettrunde folgt der Showdown, in welchem die Spieler ihr Blatt ausspielen müssen.

Die Regeln und Unterschiede zu Texas Hold’em

Ebenso wie beim Texas Hold’em, gibt es bei Omaha einen Big Blind, Small Blind und den Dealer. Der zuletzt Genannte wird innerhalb der Spielbanken und Online Casinos nur nominell aus der Reihe der Spieler ernannt, weil dieser eine Position innerhalb der Rollenverteilung spielt. Der Spieler, welcher links neben dem Dealer sitzt, erhält den Button für den Small Blind und die Person, welche neben diesem sitzt, muss den Big Blind zahlen. Der Big Blind beträgt normalerweise die Höhe des Mindesteinsatzes und der Small Blind die Hälfte von diesem. Diese Beträge müssen gezahlt werden, bevor die ersten Karten verteilt werden. Sie haben die Funktion, dass jeder Gewinner auch wirklich einen gewissen Betrag erhält, selbst wenn alle Spieler bereits in der ersten Wettrunde aussteigen.

Im Gegensatz zum Texas-Spiel gibt es beim Omaha Hold’em vier Hole-Cards, aus denen die Spieler zwei für ihr Blatt wählen müssen. Denn ein entsprechendes Spielblatt besteht immer aus zwei Hole- und drei Community-Cards. Beim Texas Hold’em besteht die Möglichkeit, auch nur die Gemeinschaftskarten als Blatt zu nutzen – dies wurde beim Omaha verändert. Aufgrund der erhöhten Anzahl an Gewinnkombinationen gibt es sehr viel mehr Spieler, die eine Chance auf einen Gewinn haben, selbst wenn der Flop weniger positiv für sie ausfiel. Beim Vorläufer des Omaha ist das Spiel häufig bereits nach dem Flop entschieden.

Die offiziellen Omaha Regeln inklusive Spielbeispielen

Wenn Du die Poker Regeln bereits beherrschst, ist Omaha zu lernen kein großer Aufwand. Sowohl die Regeln als auch der Spielablauf entsprechen Texas Holdem, mit folgenden 2 Ausnahmen:

  • Jeder Spieler erhält 4 Hole Cards anstatt 2
  • Eine 5 Karten Hand besteht aus genau 2 Hole Cards + 3 Gemeinschaftskarten

Ein kurzes Beispiel verdeutlicht den Unterschied.

Spieler A:

K 9 6 6

Spieler B:

A Q J 8

Board:

K K 8 5 T

Spieler A hat kein Full House, denn er muss zur Bildung seiner Hand genau 2 Hole Cards benutzen, K 6 6 mit dem Board zu kombinieren widerspricht also den Regeln. Spieler B hat keine Straße, da er hier mit A Q J ebenfalls 3 Hole Cards benutzen würde. Das Gleiche gilt auch für  Flushs und Straights!

Die Hand gewinnt Spieler A mit K K K T 9, also einem Drilling Könige, vor Spieler B mit K K 8 8 A, einem Doppel-Paar Könige und Achten.

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Omaha Hi – Lo Variante

Wie die meisten Pokerarten kann auch Omaha in der Hi – Lo Variante gespielt werden. Im Gegensatz zum „normalen“ Omaha Hi werden im Omaha Hi – Lo nicht nur die beste High Hand, sondern auch die beste Low Hand für die Wertung ermittelt. Der Pot wird in diesem Fall unter der besten High Hand und der besten Low Hand geteilt. Gibt es keine Low Hand, gewinnt die beste High Hand den Pot.

Für das Finden der besten High Hand gilt die normale Wertung, für die Low Hand wird normalerweise das 8 or better System verwendet. Hier gelten als Low Hand 5 unterschiedliche Karten mit dem Wert 8 oder niedriger. Die niedrigste Karte ist dabei das Ass.

Straßen oder Flushs ändern nichts an der Wertung der Low Hand, es müssen lediglich 5 verschiedene Karten unter 8 sein. Es gelten die normalen Omaha Regeln, zur Bildung einer Low Hand müssen sich also mindestens 3 unterschiedliche Karten von 8 oder niedriger auf dem Board befinden, da sonst keine Low Hand möglich ist.

Die beste Low Hand ist 5 4 3 2 A (auch Wheel genannt). Vergleicht man 2 Low Hands miteinander, wird die höchste Karte abwärts gewertet. Das bedeutet 7 4 3 2 A ist eine schlechtere Low Hand als 6 5 4 3 2, genauso schlägt 7 6 4 2 A die schlechtere Low Hand 7 6 4 3 A, da die 2 besser als die 3 ist.

Der Scoop

Als Scoop bezeichnet man den Fall, wenn ein Spieler sowohl die beste High Hand also auch die beste Low Hand hält. Bei einem Scoop erhält der Spieler den gesamten Pot.

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Check Raise Strategie beim Pokern

Poker Regeln zu verschiedenen Pokervarianten

Poker Regeln zu verschiedenen PokervariantenDie Check Raise Spielvariante wird häufig und gerne von Pokerneulingen genutzt, von den Profis dagegen eher zu selten. Viele der Anfänger nutzen diese Spielvariante in der Annahme, man könnte mit einer starken bzw. sehr starken Hand mehr Nutzen und Wert aus dem eigenen Blatt ziehen.

Was dabei nicht realisiert wird, ist die Tatsache, dass sie diese Poker Strategie eben nur bei starken Händen verwenden und somit für gute Spieler leicht lesbar werden. Diese wiederum nutzen diese leichte Lesbarkeit zu ihren Gunsten aus und steigen entweder frühzeitig aus oder reraisen, sofern sie selbst ebenfalls eine sehr starke Hand halten. Eine weitere Gefahr für die Spieler, welche den Check Raise Spielzug verwenden, besteht darin, dass man den Gegnern unter Umständen eine Karte gratis zur Verfügung stellt, sofern diese den erhofften Raise nicht ausführen, sondern allesamt nur checken.

Damit bietet man den Gegnern eine kostenlose Chance auf einen eventuellen Flush- oder Straight Draw an, was einem selbst zum Nachteil gereicht.

Ein weiterer Nachteil in dieser Spielweise liegt darin, dass ein lesbarer Spieler, der diesen Spielzug wählt, deutlich weniger Nutzen aus seiner Hand ziehen kann, wenn der gute Spieler den Spielzug erkennt und im Turn ebenfalls nur checkt.

Diese Lesbarkeit ist das, was ein guter Spieler um jeden Preis vermieden wissen möchte. Nicht berechenbar zu sein bedeutet, das sprichwörtliche As im Ärmel zu halten, welches einem ermöglicht, in verschiedenen Spielsituationen variabel zu sein. Wichtig ist für den Spieler, auch in einer Verteidigungssituation von Blinds Herr der Lage zu bleiben, und man sollte weiterhin die Fähigkeit besitzen, Hände wie Top Pairs beim Flop auf check/call zu spielen.

Der Check Raise ist eine sehr nützliche Spielvariante, allerdings sollte diese dann aus jeder Position und auch mit einem mittelmäßigen Blatt gespielt werden können. Beherrscht man den Spieltisch durch den eigenen, variablen Spielstil kann man mit dem Check Raise durchaus seinen Stack erheblich vergrößern.

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Poker Variante: 2-7 Single/Triple Draw

Poker Kartensatz und 4 liegen Pokerkarten

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2-7 Single Draw Poker ist eine besondere Form des Pokers, bei der es einige Eigenheiten zu beachten gibt. Wie der Name schon sagt, gibt es bei diesem Spiel einen sogenannten Draw, es werden also Karten getauscht. Außerdem ist das Spiel eine Lowball Variante, was heißt, dass beim Showdown das niedrigste Blatt gewinnt und nicht das höchste, wie beim Texas Hold Em.

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Spielablauf bei 2-7 Single Draw

Die Poker Regeln für 2-7 Single Draw sind recht einfach. Das 2-7 Single Draw wird mit Blinds gespielt, wobei ein Small Blind und ein Big Blind gegeben werden müssen, außerdem wird oft auch schon vor dem Geben der Karten ein Ante verlangt.

Nach dem Austeilen von 5 verdeckten Karten erfolgt eine Setzrunde, bei der geboten werden kann. Wer nach dieser Runde noch im Spiel ist, hat die Möglichkeit, einen Draw zu machen, wobei man eine beliebige Zahl der Karten auf der Hand abwerfen kann, aber durchaus auch die ganze Hand. Die entsprechende Anzahl Karten bekommt man vom Dealer ausgetauscht.

Nach dem Tausch gibt es eine weitere Bietrunde, auf diese folgt dann mit den verbleibenden Spielern der Showdown. Flush und Straight bekommen einen geringeren Wert, das Ass bleibt die höchste Karte im Spiel. Der Spieler mit dem schlechtesten Blatt gewinnt und bekommt den Pott.

Schwierig ist diese Spielweise vor allem für Spieler, die bisher nur andere Arten von Poker gespielt haben, bei denen es um ein hohes Blatt ging, denn alle Blätter, die bisher als gut gesehen wurden, sind nun eigentlich die Verlierer, was ein Umdenken erfordert, wenn man diese Variante spielen möchte.

Dennoch ist 2-7 Single Draw eine sehr beliebte Spielweise und für viele Hold Em Spieler eine willkommene Abwechslung, mit der man wieder etwas neuen Schwung ins Spiel bringen kann. Wichtig ist natürlich auch beim 2-7 Single Draw, dass man seine Chancen gut einschätzen kann und nicht zu viel verliert, gerade wenn man mit dieser Variante erst angefangen hat.

2-7 Triple Draw

Die 2-7 Triple Draw Variante unterscheidet sich nur in einigen Kleinigkeiten von der 2-7 Single Draw Version:

  1. Jeder Spieler hat die Möglichkeit auf 3 Tauschrunden
  2. Flush und Straight behalten Ihren in Standard Poker Regeln bekannten Wert

Nach allen Bietrunden folgt hier eine Tauschrunde. Alle Spieler die noch im Spiel sind können Karten tauschen. Nach der dritten Biet- und Tauschrunde erfolgt der Showdown, bei dem alle verbleibenden Spieler ihre Karten offen legen müssen.

Das niedrigste Blatt gewinnt dabei. Sollten mehrere Blätter infrage kommen, entscheidet die höchste vorhandene Karte über den Verlierer. Bei einem identischen Blatt wird der Pott zwischen den Spielern aufgeteilt, wobei jeder den gleichen Teil bekommt.

Das 2-7 Triple Draw ist eine besonders spannende Variante des Pokers, weil es praktisch bei jeder Tauschrunde zu neuen Blättern kommt und es besonders schwer wird, die eigene Lage genau einzuschätzen, was beim Texas Hold Em zum Beispiel viel einfacher ist, zumal man bei dieser Variante auch einige Karten der anderen Spieler kennt.

Wie spielt man 2-7 Triple Draw Lowball Poker?

Bei Event #29 der World Series of Poker wurde ein Turnier im Stil des 2-7 Draw Lowball Poker beendet. Phil Galfond gewann dabei sein zweites Bracelet und wir wollen uns diese Variante einmal näher anschauen. Vielleicht wird sie demnächst populär, auf jeden Fall stellt sie eine weitere Alternative zum klassischen No Limit Holdem dar.

So wird 2-7 Triple Draw Lowball gespielt

Um gleich den Begriff „Lowball“ zu erklären: Hier gewinnt die schlechteste Hand. Allein das sorgt schon für eine komplett umgekehrte Denkweise. Alle Wahrscheinlichkeiten sind jetzt noch wichtiger, denn wir wollen keine starke Hand entwickeln. Beim Triple Draw existieren vier Setzrunden, die erste erfolgt nachdem alle Spieler ihre Hand erhalten haben. Im Prinzip spielen wir hier ein erweitertes Five Card Draw. Jeder Spieler erhält fünf Karten und kann sich dann zum Call, Raise oder Fold entscheiden.

Die Hände werden der Reihe nach getauscht und das dreimal, mit jeweils einer Setzrunde dazwischen. Beim Kartentausch besteht keine Einschränkung, wenn nötig können also auch alle fünf Karten neu ausgegeben werden. Wenn sich am Ende noch mindestens zwei Spieler in der Runde befinden, kommt es zum Showdown. Lowball bedeutet nun einen umgekehrten Vergleich. Bspw. gewinnt eine Straße gegen den Flush, eben weil sie schlechter ist.

Sonderregeln

Lowball an sich wäre hiermit beendet, doch beim 2-7 Triple Draw Lowball gibt es noch ein paar Ausnahmen. So werden Paare, Straßen und Flushs immer gegen den Spieler gewertet. Zudem sind Asse immer oben auf. Daraus ergibt sich die schlechteste Hand mit 2-3-4-5-7 offsuit, weil sie unvollständig ist und den niedrigsten Wert bildet. Da hier sehr viele Karten gegeben werden müssen, können maximal sechs Spieler an einem Tisch für 2-7 Triple Draw Lowball Poker sitzen.

Fakt ist, bei dieser Pokervariante liegt der Glücksfaktor extrem hoch, weil wir ohne Community-Board nur sehr wenige Informationen erhalten.

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So lernst Du Bluffen beim Pokern

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Poker Regeln online lernenBeim Poker und Online Poker muss man als erfolgreicher Pokerspieler bluffen können. Bluffen ist vermutlich die am häufigsten diskutierte Strategiefrage im Pokerbereich, wird allerdings weniger häufig angewandt, als man glauben könnte. Das Bluffen ist eine wichtige Komponente, die das Pokerspiel meist erst zu einem interessanten Spiel macht. Ist man nicht in der Lage, einen Bluff zur richtigen Zeit einzusetzen, wird man höchst unwahrscheinlich mit Gewinn den Tisch wieder verlassen. Einen Bluff benutzt man in der Regel dann, wenn man ein schlechtes oder gar kein Gewinnblatt auf der Hand hat. Damit kann man den Pott immer noch stehlen, weil man den Gegenspielern glauben machen kann, es wäre ein großes Blatt in der eigenen Hand. Um richtig entscheiden zu können, ob ein Bluff sinnvoll und angebracht ist oder nicht, gibt es mehrere Dinge, die dringend Berücksichtigung finden müssen.

Wichtig ist, den Pokerspielertypen einschätzen zu können. Spielt dieser z.B. wie eine Calling Station ist es nicht ratsam, hier einen Bluff zu versuchen. Es ist ebenfalls nicht ratsam zu bluffen, wenn noch drei oder mehr Gegner am Tisch sitzen. Die Wahrscheinlichkeit, einen Bluff gegen einen einzelnen Spieler durchzubringen, ist sehr viel höher.

Die wohl wichtigste Fähigkeit, wenn es um das Bluffen geht, ist das Lesen können. Wer einen Spieler gut lesen kann, hat eine deutlich größere Chance eine gute Gelegenheit für Bluffs zu erkennen.

Als guter Pokerspieler sollte man außerdem die Fähigkeit besitzen, das sogenannte Board einschätzen zu können. Sollte das Board so aussehen, dass man die Gegner schlagen könnte und einige Drawingmöglichkeiten bietet, ist es unwahrscheinlich, das ein Bluff gelingen wird. Zu berücksichtigen ist auch die Pott-Größe. Aufgrund der größeren Pott-Odds bei großen Potts ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass hier die Spielgegner callen werden, was den Bluff in der Regel zunichte macht.

Als letztes Entscheidungskriterium gilt die Spielposition. Sitzt man an einer späten Spielposition, hat man normalerweise mehr Informationen über die Gegnerhände und kann besser entscheiden, ob ein Bluff gelingen kann oder nicht. Es ist für ein erfolgreiches Pokerspiel ungemein wichtig, diese Punkte zu beachten, wenn man vor der Entscheidung steht, einen Bluff zu riskieren oder es lieber nicht zu tun.

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Bankroll Management beim Poker

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Bankroll Managmanet im Online Poker

Das sogenannte Poker Bankroll-Management ist eine Verfahrensweise beim Online Poker, um eine gewisse finanzielle Sicherheit zu haben. Es geht dabei aber nicht direkt darum, dass man sich als Spieler vor Verlusten schützen kann. Vielmehr ist das Bankroll-Management dafür gedacht, auch in einer schlechten Spielphase genug Kapital am Tisch zu haben, um diese Phase überstehen zu können.

Es gibt gewisse Faustregeln im Poker, was das Bankroll Management angeht, nach denen man sich ungefähr richten sollte, gerade wenn man ein neuer Pokerspieler ohne große eigene Erfahrung ist. Hier werden nun mal die wichtigsten Dinge erklärt, die man als neuer Spieler zur Orientierung nutzen kann, um nicht immer mehr Geld einsetzen zu müssen, aufgrund eines falschen Starts.

Es existieren zwei Hauptgründe, warum man beim Poker verliert.

Ein Grund ist das „folden“ des Blattes auf der Hand und der andere Grund ist, dass andere Spieler am Tisch einfach ein besseres Blatt haben, als man selbst. Egal welcher dieser beiden Gründe jeweils zutreffend ist, verliert man seine Chips nach und nach und ehe man sich versieht, hat man sehr viel Chips verloren.

Das Poker Bankroll Management ist dafür da, genau diese Rückschläge wegstecken zu können ohne deshalb aufhören zu müssen. Selbst wenn man gut spielt, immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird man von Zeit zu Zeit einige Spiele hintereinander verlieren. Spielt man Limits, die einem das Wegstecken dieser Verluste erlauben, kann man auch nach mehreren verlorenen Sessions weiterspielen. Spielt man mit einem Bankroll von nur 50-100 mal des Big Blinds, dauert es nicht lange und der Bankroll ist verschwunden.

Woran erkennt man, ob man ein Problem mit seinem Bankroll Management hat?

Zum einen erkennt man dies daran, wenn man seinen Bankroll immer wieder nachfüllen muss. Die erste Einzahlung zu tätigen ist etwas anderes, als immer wieder Geld nachschieben zu müssen. Muss man öfter Geld auf das Spielerkonto nachschieben, spielt man höchstwahrscheinlich an Tischen mit Limits, welche für den eigenen Bankroll zu hoch sind. Wenn man ein Bankroll-Problem hat, ist es sehr wichtig herauszufinden, worin dieses Problem begründet ist.

Möglicherweise spielt man zu hohe Stakes, um zu versuchen, vorhergehende Verluste wieder auszugleichen. Es kann aber auch an bestimmten Spielen oder Spielern liegen, die einem Probleme bereiten. Wichtig ist sich zu verinnerlichen, dass ein gutes Bankroll-Management dabei hilft, nicht Pleite zu gehen,

Was bedeutet, dass man trotz verlorener Sessions weiterspielen kann. Dies führt nach einer gewissen Zeit dazu, dass man immer besser spielt und letztendlich auch mehr Geld gewinnt.

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Multi Tabling – erfolgreich an mehreren Tischen pokern

Multitabling im Online Poker

Multitabling im Online Poker

Der Begriff Multi-Tabling ist jedem erfahrenen Pokerspieler ein Begriff. Beim Multi-Tabling geht es darum, im Online-Poker an mehreren Tischen zeitgleich zu spielen. Geübte Pokerspieler langweilen sich schnell an nur einem Tisch und zudem kann ein professioneller Spieler seinen Stundenlohn nicht optimieren, wenn an nur einem Tisch gespielt wird.

Anfängern im Online Poker empfehlen wir das Multi Tabling nicht! Hier müssen die Entscheidungen im Sekundentakt fallen. Abgesehen davon ist es beim Multi Tabling für einen Anfänger sehr schwer, alle Poker-Spielerarten an mehreren Tischen zu lesen. Dies ist aber unabdingbar für die Effizienz beim Pokerspiel!

Wie viele Tische solltest Du spielen?

Sollte man als Anfänger irgendwann so weit sein, dass man bei kleinen Limits relativ solide gewinnt, macht es immer noch mehr Sinn erst einmal in den Limits aufzusteigen, bevor man sich an mehreren Tischen gleichzeitig versucht. Früher oder später stellt sich einem die Frage, ob man an ein bis zwei Tischen mit hohen Limits spielen sollte, oder doch lieber an acht oder mehr Tischen mit kleinen Limits. Eine Antwort darauf kann pauschal nicht gegeben werden, es hängt von den Fähigkeiten des einzelnen Spielers ab.

Grundsätzlich sollte hier, abgesehen von den eigenen Erfahrungen und Vorlieben, mathematisch vorgegangen werden. Man sollte sich ausrechnen, was über einen gewissen Zeitraum mehr Gewinn einbringt. Spielt man an 8 Tischen mit kleinen Limits kann man davon ausgehen, dass hier hauptsächlich Anfänger spielen, welche leicht zu besiegen sind und somit zügig ein guter Gewinn zustande kommt.

Bei den Tischen mit großen Limits muss man sich hingegen deutlich mehr konzentrieren und seine eigenen Fähigkeiten einzuschätzen wissen, da man es hier in der Regel nicht mit Anfängern zu tun hat, sondern mit mittelstarken bis starken Gegnern. Die Potts sind deutlich größer, als an den kleinen Tischen, der Gewinn pro Stunde kann aber dennoch deutlich geringer sein, als an einer großen Zahl kleiner Tische.

Wer Multi Tabling spielen möchte, braucht auch die entsprechende Technik. Der Monitor sollte groß genug sein, sodass alle Tische gut sollte sich auf jeden Fall einen großen Monitor  (oder 2 mittelgroße) zulegen, um jeden einzelnen Tisch auf dem Bildschirm zu haben.

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Multitabling lernen: Einer statt zwei Tischen

Wir beginnen schrittweise und empfehlen das Multi-Tabling wirklich erst dann, wenn die Basic Poker Regeln verinnerlicht und sich in der Praxis bewiesen haben. Bankroll Management, das Spiel mit den Positionen, Analysieren der Gegner, Tells erkennen usw. Eben das was wir schon im Strategiebereich ausreichend behandelt haben. Wenn diese Basis steht und sich an einem Tisch dauerhaft Erfolge einstellen, nehmen wir einen weiteren hinzu. Immer vom selben Limit und Spieltyp. Es empfiehlt sich nicht Turniere mit Cashgames zeitgleich zu spielen. Irgendwann verwechselt man dann Chips mit realem Geld im Eifer des Gefechts.

Mit zwei Tischen lässt sich der Bildschirm noch recht leicht einteilen, bis zu vier Tischen kann man sie noch bequem im Quadrat anordnen. Über diese vier Tische hinaus zu gehen empfehlen wir nur dann, wenn man sich an das erhöhte Tempo gewöhnt hat. Zwar lesen sich die Berichte mit 10 und mehr Tischen beim SnG sehr schön, aber dies fordert auch die Konzentration, damit am Ende auch noch ein Plus zur Session steht.

Tracking-Softwares verwenden

Wer drei oder vier Tische eine Zeit lang erfolgreich gespielt hat, der kann seine Gewinne eventuell noch mit einer Tracking-Software optimieren. Das bedeutet, ein Programm wie der Holdem Manager zeichnet viele Daten zu den Gegnern auf und diese lassen sich dann per HUB einblenden. Das menschliche Gehirn kann nicht überall mit seinen Augen alles erfassen, so eine Software schon. Doch auch diese gilt es zu verstehen und richtig anzuwenden. Mehr als vier Tische sind ohne so eine Software viel schwieriger mit Profit zu spielen.

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Blind Stealing beim Pokerspiel

Ein Vierling beim Poker aus Buben

vierling-beim-pokernStellt man sich die Frage was „Blind stealing“ oder das „stehlen der Blinds“ bedeutet, so ist dies leicht erklärt. Blind stealing bedeutet im Grunde, dass man ohne große Einsätze die Blinds seiner Gegenspieler „stiehlt“.

Das funktioniert folgendermaßen: Man sitzt an einer späten Position des Tisches. Man erhält die hold cards (Starthand) und wartet ab, bis die ganzen Spieler die vor einem sind ihre Blinds gesetzt haben. Wenn man dann selbst mit seinem Spielzug an der Reihe ist, setzt man seine Wette. Meist geschieht dies in Höhe von 3 bis 5 mal höher als der Big Blind im Moment steht. Damit täuscht man seinen Mitspielern eine sehr starke Starthand vor, und animiert diese noch vor dem Flop ihr Blatt zu folden.

Geschieht dies, darf man sich als Blind Stealer selbst auf die Schulter klopfen, denn dieser Spielzug war erfolgreich. Dies kann man mehrere Male wiederholen.

Um den Spielgegnern allerdings keine Möglichkeit zu bieten, die eigene Strategie erkennen zu können, sollte man immer, egal ob beim Blind stealing, bei den normalen Wetten oder auch beim Bluffen, immer ungefähr den gleichen Betrag einsetzen.

Dies verwirrt die Gegner, denn sie wissen nicht, ob man nun etwas Gutes auf der Hand hat oder nicht. Bleibt man bei einer starken Hand ebenfalls auf der gleichen Höhe des Wetteinsatzes, werden bei späteren Blind stealings die Gegenspieler mit noch größerer Wahrscheinlichkeit ihre Starthand folden.

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Verschiedene Arten von Poker-Tunieren im Überblick

Beim Winner Takes It All Pokertunier gewinnt nur der Sieger
Beim Winner Takes It All Pokertunier gewinnt nur der Sieger
Beim „The Winner Takes It All“-Pokertunier gewinnt nur der Sieger einen Preis

Der Zenith des Online Pokers scheint zwar überschritten zu sein, dennoch weiterhin eines der beliebtesten Casino Spiele. Bei Pokerturnieren kannst Du auch verschiedene Turnier-Arten stoßen. Wir erklären Dir die wichtigsten.

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Turbo Poker Turniere

Turbo Poker-Turniere gehören mittlerweile schon zur Königsklasse unter den Poker-Turnieren. Wie der Name schon vermuten lässt, geht es hierbei rasant zur Sache. Man hat für das Gewinnen bei einem durchschnittlichen Anstieg der einzelnen Blinds, in der Regel liegt dieser bei 3 bis 5 Minuten, nicht viel Zeit. Daher ist bei diesen Turnieren sehr viel Glück erforderlich oder man kann sehr gut bluffen und seine Gegner hinters Licht führen. Da die Zeit hier eine entscheidende Rolle spielt, kann man meist nicht warten, bis man einmal ein gutes Blatt auf der Hand hat. Hier gilt es, eine Menge zu riskieren, eben zu bluffen und auch mal mit einer schlechten Hand All-in zu gehen. Dann heißt es Hop oder Top. Selbst wenn man immer folden würde und möglichst auf gute Karten warten möchte, wird einem buchstäblich das Geld zwischen den Fingern hindurchrinnen, ohne auch nur einen Hauch einer Chance zu haben, denn selbst, wenn sich die Gegenspieler gegenseitig aus dem Turnier kicken, hat man selbst keine geeignete Grundlage ins Spiel einzugreifen, weil die Möglichkeiten bei wenigen Chips eher gering sind.

So kann es bei jeder Runde passieren, dass man aufgrund eines starken Gegenspielers All-in gezwungen wird und dann förmlich ausblutet. Gerade weil es hier recht schnell ist und die Spiele auch nicht so langwierig sind wie bei anderen Turnieren, benötigt man hier gute Nerven und vor allem auch viel Glück. Mit der richtigen Poker Strategie kann man hier sehr erfolgreich sein. Doch dies ist nicht immer möglich und selbst erfahrene Spieler scheiden manches Mal bereits in frühen Runden aus dem Turnier aus. Meist merkt man schon an den ersten zwei bis drei Händen, ob man einen guten Tag hat. Wenn man einen richtigen Lauf hat, wird man definitiv auch bei einem Turbo Poker-Turnier sehr erfolgreich sein. Wenn nicht dann hat man ja auch die Möglichkeit an vielen weiteren Turbospielen teilzunehmen.

Big Stack Turniere

Big Stack bedeutet allgemein, dass man sehr viele Chips auf dem Tisch hat. Bei einem normalen Turnier ist es immer sehr beeindruckend, wenn ein Spieler an den Tisch kommt, der mindestens doppelt so viele Chips auf dem Tisch hat, wie die anderen Mitspieler. Meist aber sind es dann solche Spieler, die mindestens das Dreifache mit an den Tisch bringen. Hier ist man von vornherein schon vorsichtig und spielt vielleicht etwas anders, um nicht gleich alles, was man selbst hat, zu verlieren. Hier sollte man erst einmal beobachten, ob der Spieler sich durch Können oder aber durch Bluffen durch die Runden kämpft. Bei einem Big Stack-Turnier beginnt man gleich mit einem entsprechend hohen Chipberg, das bedeutet, dass man viele Chips für das Spielen zur Verfügung hat. So ist die Gefahr geringer, gleich zu Beginn aus dem Turnier auszuscheiden, wenn man mit Bedacht setzt und nicht gleich zu viel will. Daher gilt es auch hier, wie bei allen Turnieren erst einmal zu beobachten und sich auch gleichzeitig den Respekt am Tisch, vor den anderen Spielern, zu verschaffen.

Big Stack-Turniere dauern, eben wegen der hohen Chipanzahl auch verhältnismäßig lang, was aber der Spielfreude entgegenkommt. Hierbei kann man eine Menge lernen und hat auch die Möglichkeit mit diesem Wissen und mit einem entsprechend gefüllten Chipsbeutel Runde für Runde einen Schritt weiterzukommen und auch zu gewinnen. Das jeweilige Niveau ist bei diesen Turnieren recht hoch und man wird in der Regel sehr viel Erfahrung sammeln können. Grundsätzlich kann jedes Turnier als Big Stack-Turnier bezeichnet werden, aber bei einem Anfangsstand von 4.000 Chips ist wohl hier nicht von langer Spielfreude zu sprechen. So ist es sinnvoller, vielleicht erst bei Turnieren mit 8.000 Chips und kleineren Blinds zu spielen, die nur alle 30 Minuten automatisch steigen. Diese Art der Turniere wird mittlerweile in allen Online-Casinos ausgetragen und erfreuen sich gerade bei den regelmäßigen Spielern großer Beliebtheit.

Winner Takes All Turniere

Der Name spricht bereits für sich. Ein Winner Takes All-Turnier ist meist die Form, die auch in den heimischen vier Wänden gespielt wird. Dort wird aber meist nur um Chips gespielt und so gestaltet sich eine Niederlage als nicht allzu tragisch. In einem Online-Casino allerdings wird man hier nicht weit kommen. Gewinner bei diesen Turnieren ist nur der Sieger. Das bedeutet, dass auch nur der Erstplatzierte den gesamten Pot mit nach Hause nehmen kann. Selbst der Zweitplatzierte geht leer aus, was unter Umständen schon recht tragisch ist, aber man weiß bereits vor Turnierantritt, dass nur der Sieg zählt.

Daher werden solche Turniere auch nur für Spieler empfohlen, die wissen, wie gut sie spielen können, und die eine gewisse Routine aufweisen. Man wird auch mit einer passiven Spielweise nicht weit kommen. Hier wird eindeutig eine aggressive Spielweise verlangt, ohne die man recht schnell das Nachsehen haben wird. Schließlich ist es das Ziel, alle Chips für sich zu gewinnen, auf etwas anderes kann man sich nicht verlassen. Daher werden die Spieler versuchen, sich gegenseitig unter Druck zu setzen, was die Spannung natürlich weiterhin noch erhöht. So sollte man bereits zu Beginn selbstbewusst und mutig sein Spiel spielen und die Gegner fordern.

Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten an Winner Takes All-Turnieren teilzunehmen. Wer sich also in der Lage sieht, der Herausforderung standzuhalten, der kann sich gerne mal in dieser Variante versuchen und mit viel Glück kann man auch als Sieger mit einer entsprechenden großen Gewinnsumme den Tisch verlassen. Alle anderen Spieler haben dabei das Nachsehen und gewinnen nichts. Gerade für Anfänger eignet sich diese Variante weniger, da die Chance ja eher gering ist, als Gewinner vom Tisch zu gehen, aber gerade in diesen Bereichen gibt es des Öfteren die ein oder andere Überraschung und es gewinnt ein Spieler, von dem man es nicht erwartet hat.

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Poker Online Tells – das sagt einen das Verhalten der Mitspieler

Poker Regeln zu verschiedenen Pokervarianten

Poker Regeln zu verschiedenen PokervariantenSpricht man von Poker Tells, so meint man damit die Körpersprache, die viel über den Gegner oder über einen selbst verrät. Da viele Spieler gerade mit dieser Taktik arbeiten, halten diese nicht viel von Online-Poker, da sie hier ihren Gegner nicht genau analysieren können. Doch das stimmt nur teilweise.

Auch durch Aktionen, die der Online-Spieler macht, kann man erfahren, was für eine Art Poker-Spieler er ist. Langsames Spielen war früher z. B. so ein Tell. Da es mittlerweile aber üblich ist, online an mehreren Tischen (Multitabling) zu spielen, kann dies auch nicht mehr gewertet werden. Auffällig ist ein Tell immer dann, wenn ein Spieler sein bisheriges Spielmuster ändert, abwandelt oder den Spielfluss abbrechen lässt.

So kann er sich bei einem Bet sehr viel Zeit lassen oder aber das Bet recht schnell setzen. Dass er dies unterm Spiel plötzlich ändert, hat immer eine Bedeutung. Nur welche das genau ist gilt es zu ergründen und zu analysieren. Auf jeden Fall solltest Du ruhig bleiben und die Sache weiter im Auge behalten. Wichtig ist erst einmal, dass es Dir überhaupt auffällt. Dies kann im späteren Spielverlauf zu einem entscheidenden Vorteil werden.

Viele Pokerräume bieten auch Chats an. Gerade schlechte Poker-Spieler vergeuden hier mit leerem Texten wertvolle Zeit und wollen meist nur ablenken. Dieser Tell ist recht häufig und darauf sollte ein erfahrener Spieler auch dementsprechend reagieren können. Beleidigungen oder Einschüchterungen sind hierbei an der Tagesordnung. Bei einer schlechten Hand wird dann z. B. die Software verantwortlich gemacht usw.

Ein weiterer Tell, der auch oft vorkommt, ist die Schadenfreude anderen gegenüber. Über Verlierer zu triumphieren ist meist nur ein kurzfristiger Erfolg. Solche Spieler sind ein beliebtes Ziel von Profis. Ein kurzfristiger Gewinn ist nämlich nichts im Vergleich zu einem dauerhaften Sieg.

Ein weiterer Online-Tell ist das auto-check oder auto-bet. Auch das auto-raise gehört dazu. Dies ist gar nicht mal so selten, gibt aber eine gute Gelegenheit solche Spieler des Öfteren zu bluffen.

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Und hier kannst Du Dich mit den Poker Regeln vertraut machen.

Poker Strategie im Heads Up – so siegst Du!

Royale Flush beim Poker

Royale Flush beim Poker

Bis es zu einem “Heads Up“ kommen kann, ist es manchmal ein weiter Weg – doch wenn man es so weit geschafft hat, dann geht es wirklich um alles. Das „Heads Up“ bedeutet, dass man bei einem Turnier so lange im Rennen war, bis nur noch man selbst und ein Gegner im Spiel sind. Dementsprechend geht es bei einer „Heads Up“-Situation um den Sieger des Turniers und dementsprechend gut muss auch die eigene Strategie in dieser Situation sein, besonders wenn es sich um ein Double or Nothing Tunier handelt. Aber auch der Gegner ist in den meisten Fällen sehr gut beim Pokern und wird versuchen zu gewinnen.

Das Vorgehen beim Heads Up

Ganz wichtig für die Poker Strategie beim „Heads Up“ ist es, dass man selbst der dominantere Part ist! Du musst bestimmen, wann gesetzt wird und wann mitgegangen wird. Du musst den anderen Spieler unter Kontrolle bringen und ihn zum Handeln zu zwingen. Schafft man dies nicht, ist davon auszugehen, dass der Gegner diesen Part übernehmen wird, was ungünstig ist und meistens das Spielen unsicherer macht.

Man muss selbstsicher wirken und den Sieg ausstrahlen, damit man die Macht über seinen Gegner im „Heads Up“ bekommen kann. Wichtig ist in der „Heads Up“-Situation auch, dass man keine Angst hat, das „All in“ als Waffe einzusetzen, am besten schon, bevor man durch wenige Chips dazu gezwungen wird. Aber das Blatt sollte eines All In auch würdig sein! Wenn Du den Wahrscheinlichkeiten nach keine Chance hast, riskiere es nicht! Sollte das Blatt aber gut sein, leg los! Dann bekommt der Gegner das Gefühl, das er zwar ein gutes Blatt, es aber nicht wagt auch „All in“ zu gehen.

Was man bei einer „Heads Up“-Situation nicht vergessen darf, ist, dass das Ausgangsblatt nicht mehr so wichtig ist, wie in den Spielen vorher. Gegen einen einzelnen Gegner kann man im Grunde genommen mit jedem Blatt gewinnen. Die Chancen, dass er noch schlechter ist, sind sehr hoch; die Wahrscheinlichkeit, dass er viel mehr auf der Hand hat, eher gering. Dennoch sollte man sicher spielen, versuchen das Beste aus seinem Blatt zu machen und vor allem nicht zu viel bluffen – das bedeutet in einem „Heads Up“-Spiel schnell das Aus.

Die Endphase des Heads Up

Hat der Gegner nur noch wenige Chips, sollte man ein „All in“ tunlichst vermeiden, denn er würde sicher raisen, um sich zu retten und wenn dann das eigene Blatt nicht so gut ist, hat man, trotz besserer Lage bei den Chips, verloren. Besser sollte man dann weiter bieten, in der Hoffnung er raist weiter mit, bis er aufgeben muss.

„Heads Up“ ist eine wirklich schwierige Spielsituation, in die meist nur erfahrene und wirklich gute Spieler kommen können. Doch auch diese haben dabei nicht selten ihre Schwierigkeiten und müssen sich wirklich Mühe geben, damit alles nach ihren Wünschen verläuft. Eine gehörige Portion Glück muss man dabei immer haben, denn „Heads Up“ ist eine Stellung, in der einem reines Können alleine nicht mehr helfen kann. Wenn der Gegner das bessere Blatt auf den Händen hat, hat er das bessere Blatt.

Um „Heads Up“ zu üben bieten fast alle Online Poker Räume 2er Tische an wo man Heads Up Spielen kann. Es gibt mitlerweile sogar richtige Heads Up Turniere, wo immer der Sieger weiter kommt bis es zum Finale Table geht – dort wartet dann auch nur ein einziger Spieler.

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Wie komme ich „In The Money“ (ITM) bei Pokertunieren?

Poker Strategien Übersicht

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Bei einem Poker Turnier „In the Money“ zu kommen (kurz „ITM“) ist das Ziel, dass jeder Teilnehmer verfolgt. Denn „In the money“ bedeutet, einen der Plätze zu erlangen, die Geld ausschütten. Wir geben Dir ein paar Poker-Tipps, wie Du es schaffen kannst, einen Platz im ITM-Bereich zu ergattern!

ITM: Gewinnbereich im Pokertunier

Der niedrigste Gewinn in Poker Tunieren liegt meistens im Bereich des „Buy-ins“, sodass zumindest keinen Verlust gemacht wird und „Null auf Null“ aus dem Turnier gegange wird. Wünschenswerter ist natürlich einen kleinen oder großen Gewinn zu kassieren. Um überhaupt erst einmal „ITM“ zu kommen, musst Du so lange im Spiel bleiben, bis genug andere Mitspieler ausgeschieden sind – das kann je nach Größe des Tuniers dauern.

Am besten erreichst Du dies, wenn am Anfang eher defensiv und wirklich nur die besten Hände weiter gespielt werden. Du hältst die Verluste gering und investierst zu Beginn so viele Chips wie nötig! Andere Spieler werden mehr verlieren und sie somit ein schlechteres Standing haben. Halte zudem Dein Risiko minimal indem Du die Pot Odds und Pot Outs genau kalkulierst und riskante Hände spätestens ab dem Flop ablegst – bevor Du zu viel investieren musst!

Mit dieser Poker-Strategie kommst Du in der Regel nach einiger Zeit „In the Money“ und kann sich so wenigstens sicher sein, dass Du durch das Turnier keinen Verlust erleidest. Hast Du es aber in die „In the Money“-Ränge geschafft, gilt es weiter im Spiel zu bleiben um höhere Gewinne zu erzielen. Spiele ab dann aber immer noch vorsichtig – versuche aber mehr Hände im Spiel zu halten als zu Beginn. Den einen oder anderen Pott wirst Du sicherlich holen. Und diese Chips sind notwendig um Dich länger im Tunier zu halten und einen sicheren Stand zu wahren.

Das Aus im ITM-Tunieren vermeiden

Auf keinen Fall sollten einem die Chips ausgehen, während man sich noch recht gut im Spiel befindet. Passiert Dir das während eines „In the Money“ trotzdem, hast Du an diesem Punkt hast nichts zu verlieren. Versuche dann bei einem recht guten Blatt „All in“ zu gehen und Dich zu retten. Ein gewonnenes „All-In“ lässt Dich zudem dann auch einige Ränge gut machen. Eventuell schaffst Du es ja auch bis zum Heads Up. Versuche so weit wie möglich nach vorne auf der Rangliste zu kommen, denn je höher man dort steigt, desto mehr Gewinn kann man auch machen, was ja auch letztlich DAS Ziel Deiner Tunierteilnahme ist.

Aber Glück und Können gehören beim Online Poker als auch Poker in der Spielbanken immer dazu. Dennoch solltest Du vorher fleißig an Deiner Strategie arbeiten, denn ein unerfahrener Spieler hat schlechte Chancen auf einen „In the Money“-Rang.

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Die Pot Equity beim (Online) Poker

Satz Pokerkarten auf dem Tisch liegend.

Satz Pokerkarten auf dem Tisch liegend.Hier eine weitere Poker Strategie – diesmal zur Pot Equity. Zuerst stellt sich die Frage, was Pot Equity überhaupt ist. Der Pot Equity stellt im Grunde dar, wie hoch der Anteil am Pott ist, welcher einem gehört, basierend auf den Pot Odds zu einem bestimmten Zeitpunkt mit den Karten, die man in der eigenen Hand hält.

Wenn man also eine 60% Chance hat, den Pott zu gewinnen, so hat man gleichzeitig 60 % Equity in der Hand. So einfach ist das. Ein Beispiel für die Pot Equity: Man hält As/König (beides in Karo) im Preflop in der Hand und man wüsste definitiv, dass unser Spielgegner Bube (Herz) / Zehn (Pik) hält. Im Pot liegen 30$. Wenn man diese Werte durch einen Odds-Rechner laufen lässt sagt dieser, dass wir eine 65% Chance haben, mit dieser Hand den Sieg zu erringen. Allerdings davon ausgehend, dass alle Karten verteilt wurden und kein Spieler foldet. Daher wäre die aktuelle Pot Equity 19,50 $ (65% von 30$).

Die Pot Equity bleibt allerdings im Verlauf des Spiels nie gleich. Je mehr Karten ausgeteilt werden, desto mehr verändern sich die Handstärken der einzelnen Spieler und deshalb verändert sich auch die Equity der einzelnen Spieler stetig. Führen wir das Beispiel weiterzuführen: Kommt der Flop mit Bube (Kreuz) / Zehn (Kreuz) / zwei (Herz), verändert sich die eigene Pot Equity dramatisch, da man nun nicht länger die Hand mit der größten Gewinnchance hält, um den Pott gewinnen zu können.

Lässt man nun nochmals die Karten durch den Odds Rechner laufen, sagt dieser eine nun aktualisierte Gewinnchance von 22 % voraus. Dies bedeutet also, dass die Equity von 65% auf 22% gesunken ist, den Pott gewinnen zu können.

Warum verwendet man die Pot Equity? Es ist gut zu wissen, wie die Chancen stehen, den Pott zu gewinnen. Deshalb ist die Pot Equity eine wichtige Maßgabe für ein gutes Pokerspiel. Hat man eine hohe Pot Equity, kann man große Wetten platzieren, ist die Pot Equity hingegen niedrig, weiß man, dass man besser folden sollte, sofern man keine gute Position für einen Bluff hat.

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Alles für den Poker-Anfänger – Tipps, Tricks & Infos

Poker Regeln online lernen
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Muss man als erfahrener Spieler kennen: Poker Regeln & Strategien

Neu in der Welt der Casino Spiele oder des Online-Poker? Wir zeigen dir hier was du als Erstes lernen solltest. Schritt für Schritt Anleitungen wie du dich bei einem Online Casino anmeldest und worauf du achten solltest. Einzahlen, Auszahlen, Bonusangebote verstehen und vieles mehr, das erwartet dich mit unseren Anfänger Tipps.

Lernen, verstehen, anwenden

Wer sich noch nie mit Online Glücksspielen beschäftigt hat, stößt meist zufällig auf ein Angebot mit Bonus. Dieses klingt sehr verlockend und so zahlt man nach der Anmeldung ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten im Netz, solltest du bei Online Casinos die Nutzungsbedingungen bis ins letzte Detail durchlesen. Die Nutzung ist und bleibt bei seriösen Anbietern kostenlos. Der Umgang mit den Bonusprogrammen ist der häufigste Grund für Missverständnisse, die sich im Vorfeld hätten vermeiden lassen.

Wir wollen dir einerseits die besten Online Casinos und Pokeranbieter im Netz zeigen, uns ist aber auch genauso wichtig, dass du dabei keine Fehler machst oder einfach etwas falsch verstehst. Wir nehmen dich also ein Stück weit an die Hand und zeigen dir, worauf es ankommt, damit das Spielen in den virtuellen Hallen Spaß macht. Und vielleicht gewinnst du dabei den ein oder anderen Jackpot?

Unsere Empfehlungen

Am Ende sprechen wir dir Empfehlungen für angesagte Online Casinos, Casino Spiele und Boni aus. Wir erklären dazu ob sich solche Angebote für dich lohnen und wie du sie am besten realisieren kannst. Ansonsten findest du auch ganz allgemeine Tipps zum Umgang mit Geld und wir scheuen uns auch nicht das Thema Spielsucht anzusprechen. Dich erwartet die große Welt der Online Casino Spiele und da gibt es reichlich zu entdecken, aber auch zu lernen. Die Poker Regeln zu verstehen ist nicht schwer, die Games zu meistern dagegen schon.

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Anfängerfehler vermeiden beim Pokern

Viele neue Spieler im Pokerbereich machen immer wieder die gleichen Fehler, weil sie von vermeintlich logischen Dingen ausgehen oder ihre eigene Hand völlig falsch einschätzen.

Es gibt gewisse Grundregeln beim Pokerspiel, welche man unbedingt beachten sollte, sofern man sich zu einem guten Spieler mausern und insgesamt sein Pokerspiel verbessern möchte. Gewinnen ist das Ziel. Eine der wichtigsten Regeln beim guten Pokerspiel ist es, nicht aufgrund von falschem Ehrgeiz zu versuchen, Bluffs anderer Spieler aufdecken zu wollen oder Hero Calls zu machen.

Das gilt auch dann, wenn man davon ausgeht, dass ein Gegner nur blufft. Eine andere Sache ist die Sichtweise auf die bereits gesetzten Chips, welche sich nun im Pott befinden.

Diese gehören nicht mehr einem selbst, sondern müssen als verloren angesehen werden. Dann kann man mit größerer Ruhe daran arbeiten, diese im Pott befindlichen Chips wieder zurückzugewinnen und die Chips der anderen Spieler gleich mit dazu. Es existieren nur drei Monster-Hände, die man am Anfang slow spielen kann: das Full House, ein Set (nur bei unkoordiniertem Board) und als letzte der 3 Möglichkeiten noch der Nut Flush.

Viele Anfänger sind der Meinung, dass eine Starthand mit Bube/Bube oder zehn/zehn ein gutes Blatt darstellen. Das ist ein Trugschluss. Man sollte diese beiden Hände gerade in der anfänglichen und mittleren Spielphase als Low-Pair spielen und nicht mehr als 10% des eigenen Stacks investieren.

In der frühen Spielphase sollten auch Hände mit As/König, As/Bube und As/zehn nicht überbewertet werden. Mit diesen Händen gewinnt man in der Regel einen kleinen Pott, bei den großen Potts verliert man damit höchstwahrscheinlich. Standardmäßig foldet man dieses Blatt bereits in der pre-flop-Phase, wenn ein anderer Spieler bereits aggressiv beginnt.

Taucht in der eigenen Starthand ein König/König-Paar auf, kann man sich schon etwas weiter aus dem Fenster lehnen. Vorsicht allerdings, wenn im Flop dann ein As auftaucht. Die Gefahr ist groß, dass ein Gegenspieler ein As/As Paar daraus bilden kann, was die eigene König/König Kombination schlagen würde. Beachtet man diese kleinen Regeln, wird man gerade in der frühen Phase deutlich weniger Verlust machen, was dem Spieler ja hilft, länger spielen zu können und damit auch eine höhere Gewinnchance mit sich bringt.

Wie spiele ich gegen Pokerfische?

Zwei Pokerspieler mit typischen Pokerface.

Zwei Pokerspieler mit typischen Pokerface.

Für erfahrene Pokerspieler sind Anfänger manchmal echt zum Verzweifeln, denn sie folgen keiner nachvollziehbaren Logik oder Poker-Strategie. Wenn dann noch mehrere Pokerfische an einem Tisch sitzen und planlos spielen, wird es für den Grinder echt schwer noch Land zu sehen. Die beliebteste Situation ist wohl, dass die Poker Anfänger ein starke Raise unterschätzen und zu Hauf mitgehen. Dann stehen die Chancen für einen selbst natürlich schlecht.

Einteilung der Fische

Pokerfische sind meist loose und teilweise auch aggressive mit ihrer Spielweise unterwegs. Es gibt da auf der einen Seite die eher ängstlichen, aber zugleich neugierigen Spieler. Sie werden dich einfach callen und folden bei einem Raise. Aktivitäten sind von dieser Sorte nicht zu erwarten. Die andere Gruppe sind die nicht nachdenkenden Spieler. Ihnen scheint ihre Bankroll ziemlich egal zu sein, denn sie raisen gern wie verrückt mit allem was sie haben. Zwei entgegengesetzte Spielertypen denen man unterschiedlich begegnen muss.

Ängstliche Spieler lassen sich leicht mit einem Raise aus dem Pot drängen. Du nimmst ihnen jedes Mal nur wenige Chips ab, dafür aber kontinuierlich. Nur wenn sie Gegenwehr zeigen, solltest du sofort aussteigen. Gegen die nicht nachdenkenden Spieler brauchst du verwertbare Hände und du wettest streng nach der Value, also dem Zusammenhang zwischen mathematischer Wahrscheinlichkeit und der Höhe deiner Einsätze.

Continuation Bets

Viele Pokerfische wollen einfach nur den Flop sehen und schrecken dann vor weiteren Wetten zurück. Wenn du mit Aggression eröffnet hast, solltest du diese auf dem Flop fortsetzen. Manche wollen noch weiter gehen, bis zum River und merken dann, dass sie gar nichts haben. Dies merkst du am häufigen checken und eine kleine Wette am River verschreckt sie dann sofort.

Wenn es einmal drunter und drüber geht mit den Pokerfischen, dann besinne dich auf die schlichte Mathematik des Spiels und entscheide rein danach. Überlege nicht zu viel was deine Gegner haben könnten, sie tun es ja auch nicht.

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Der Kampf auf den Micro-Limits – so bekommst Du Deinen Teil

Beim Online Poker gibt es verschiedene Spielerarten
Beim Online Poker gibt es verschiedene Spielerarten
Online wie auch offline ein wichtiger Faktor – die Sitzposition!

Die meisten Pokerspieler beginnen ihre Laufbahn auf den niedrigsten Stufen, die Limits genannt werden. Die Micro-Limits sind der englische Begriff und hier versammeln sich die meisten Spieler. Ein Teil von ihnen will sich nur die Zeit vertreiben, ein paar verfolgen ernste Gewinnabsichten. Die Grenzen zwischen Micro- und Low-Limits sind fließend, aber wir sprechen hier von Bereichen bis 0,50/1 Dollar.

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Micro-Limits schlagen will gelernt sein

Früher war es hier rein mathematisches Poker. Die Profis haben zig Tische eröffnet (Multi Tabling) und dann ihren Standard heruntergespielt. Doch durch die vielen Strategieartikel und Pokerschulen ist selbst das niedrigste Limit tighter geworden. Die Spieler bluffen seltener und wissen um ihre Bankroll. Eine gute Gewinnrate zu erzielen ist heute folglich schwerer als früher, doch nicht unmöglich. Da hier aber kaum etwas an Rakeback zustande kommt, muss der Löwenanteil durch das eigentliche Spiel eingefahren werden. Wir sind hier noch weit von vernünftigen Stundensätzen entfernt und diese kann man beim Online Poker sowieso nicht pauschalisieren.

Tipps für die Micro-Limits

Früher wie heute ist eine gute Vorbereitung das A und O. Dazu zählt in erster Linie die Auswahl der richtigen Tische. Heute sind die Fische rar geworden und wer dies ignoriert, der sieht sich öfter mit ebenbürtigen oder gleichstarken Spielern konfrontiert als ihm lieb ist. Schlechter Spieler sind jene die sehr viele Hände spielen. Prinzipiell ist diese Spielweise nicht ratsam, da die Verleitung zu callen oder einen All In zu wagen höher ist. Bei solchen Spielern sollte der Sitzplatz hinter ihnen, also links, gewählt werden. Dadurch kann eine Aktion von ihnen mit entsprechender Gegenwehr pariert werden, wenn es die eigene Handstärke zulässt. Der Tisch sollte schlussendlich attraktiv genug durch einen oder mehrere loose Freizeitspieler sein.

Der zweite Fakt bezieht sich auf das Tempo, denn heute haben alle Spieler einen besseren Bezug zur Geschwindigkeit. Mehrere Tische sollten daher nur in angemessener Zahl eröffnet werden. Auch um diese hinsichtlich der loosen Spieler (unbedingt alle markieren) im Auge behalten zu können.

Kein Fast Fold Poker

Wir wissen, diese Variante ist beliebt und gerade sprachen wir auch die hohe Geschwindigkeit beim Online Poker an, aber man kann es auch übertreiben. Fast Fold Poker ist für viele Spieler nicht die richtige Wahl. Zwar können hunderte von Händen in kurzer Zeit gespielt werden, aber es geht die Übersicht verloren. Selbst wenn das Fast Fold Poker nicht anonym veranstaltet wird, ist es nicht möglich Notizen zu machen, da es nach dem Fold sofort zur nächsten Hand geht. Spieler lassen sich nur sehr schlecht beobachten und eine optimale Tischauswahl fällt weg. Es kommt noch hinzu, dass beim Fast Fold Poker die meisten Spieler auf sehr gute Hände warten und daher alles sehr tight ist.

Der nächste Punkt spricht die Isolation von Freizeitspielern an. Dass sind jene die viele Hände spielen und dementsprechend meist leicht zu ködern sind. Wie gestern erklärt, sollten wir wenn möglich links neben ihm sitzen. Er wird für wenig Geld oft den Flop sehen wollen. Sein Limpen muss mit einem Raise gekontert werden. Die meisten anderen Spieler gehen raus und wenn der Freizeitspieler mitgeht, ist er isoliert und sitzt zudem die meiste Zeit in der schlechteren Position.

Notizen, Notizen, Notizen

Was beim Fast Fold Poker eben nicht möglich, aber essentiell ist, sind Notizen über die Spieler anzufertigen. Es geht darum wer wie oft den Flop sehen will, wer gerne das Minimum zahlt usw. Bei mehreren Tischen gleichzeitig keine leichte Aufgabe alle Spieler im Blick zu haben. Daher nutzen viele ein HUD oder auch Poker Tracking Software genannt.

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Anleitung zum „Tight-aggressive“ Pokerspieler schlagen

Poker Regeln zu verschiedenen Pokervarianten
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Poker-Regeln & Strategien helfen immer weiter!

Auch ein Fels in der Brandung bekommt irgendwann Risse. Poker wie auch Poker online ist ein Spiel mit der Geduld. Man wartet auf die richtigen Hände und mindestens einen Gegner der bereit ist dafür zu bezahlen. So kriegen es Poker-Anfänger von jeher in diversen Strategieartikeln beigebracht. Der tight-aggressive Spieler, kurz TAG, kommt daher häufig an Tischen vor und lässt sich nur schwer das Geld entlocken.

So wird´s gemacht

Wir müssen uns dazu in die Lage eines solchen Spielers versetzen oder wenn du gerne so spielst, lernst du in diesem Artikel die größten Fehler zu vermeiden. Ein tight-aggressive Spieler spielt sehr konsequent nur gute Hände. Er neigt nicht dazu einen Bluff zu spielen und ist von daher leicht zu lesen. Wenn er gewinnen möchte, dann braucht er loose Spieler die nichts auf seine Spielart geben. Doch auf höheren Limits werden auch die loosen Spieler intelligenter und nehmen häufig die TAGs aus. Denn diese neigen neben ihrer vorsichtigen Spielweise oft auch gerne zum Poker TILT.

Ein tight-aggressive Spieler weiß über die Wahrscheinlichkeiten Bescheid und spielt diese sehr konsequent. Wenn er trotzdem verliert, dann versteht er die Welt nicht mehr. Folglich verlässt er sein Schema und dann gilt es zuzuschlagen. Der tight-aggressive Spieler zeigt sich zu Beginn gerne ruhig und zurückhaltend. Nur selten sieht er den Flop, doch nach einigen Minuten taut er auf, wenn nämlich die Blinds langsam seine Chips aufgefressen haben. Dann kann es sein, dass er auch mal schwächere Hände spielt oder so manchem Draw bis zum River hinterher jagt.

Wiederkehrende Muster

Der TAG verwendet also stets die gleichen Wetten und Positionen für seine Action. Damit ist er leicht zu erkennen, aber schwer ist es seine schwachen Momente zu lesen. Gute Chancen bestehen nach einem Showdown den der tight-aggressive Spieler verloren hat. Da er nur selten zum Showdown geht, ist es wichtig zu wissen, welchen Flop er weiterhin mitgeht. Ein Ass auf dem Board ist Fluch und Segen zugleich, fragt sich nur für wen. Hier kann man bspw. ansetzen und Notizen über den TAG sammeln. Der Rest ist Übungssache.

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Rake Race Bonus – alles Infos auf einen Blick

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Der Rake Race Bonus ist eine ganz besondere Variante des Poker-Bonus, die durchaus ihre Reize haben kann, dabei aber auch einen gewissen Einsatz erfordert.

Findet ein Rake Race in einem Online-Pokerraum statt, dann haben die Spieler einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung, in dem sie spielen können. Je mehr Rake, also Abgaben an das Kasino, sie erspielen, desto mehr Punkte für die Rangliste bekommen sie dabei dann. Am Ende des Zeitraumes gewinnt der Spieler, der am meisten Rake produziert hat, einen Geldpreis. Der Trick besteht dabei natürlich zum einen darin, an Spielen mit hohem Pott mitzumischen, um schnell viel Rake zu machen, aber auch nur so viel zu spielen, wie sich noch lohnt, wenn man den Preis dann bekommt, denn das Ganze wäre ja unrentabel, wenn man mehr Rake bezahlen müsste, als man am Ende gewinnen kann.

Rake Race ist bei den meisten erfahrenen Online-Poker-Spielern sehr beliebt und kann auch durchaus eine Menge Spaß machen, allerdings sollten sich Anfänger bewusst machen, dass an solchen Events viele erfahrene Spieler teilnehmen, welche entsprechend auch viele Spiele um hohe Potts haben, sodass man es nicht gerade einfach hat, bis an die Spitze zu kommen, doch gerade darin liegt natürlich auch der Reiz.

Bei den meisten Poker Online Anbieter findet regelmäßig ein Rake Races statt, meistens ist das auf Everest Poker der Fall. Dort gibt es dann für den Sieger verschiedene Preise.

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Die Disziplin & Ausdauer bei langen Poker-Turnieren verbessern

Royale Flush beim Poker

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Was kannst Du in einem langen Poker-Tunier gegen Müdigkeit am Tisch tun? Ob online oder offline, Pokerturniere können sich in die Länge ziehen. Nicht jeder ist der stundenlangen Belastung gewachsen und auch Profis haben mit der Müdigkeit zu kämpfen. Wenn mit wenigen kurzen Unterbrechungen zehn Stunden oder mehr gespielt wird, kommt fast jeder an sein Limit. Wozu es führen kann, wenn die Energie nicht ausreicht, zeigte sich auch bei einem Sunday-Million von PokerStars.

Kurz vor Ende schlug die Müdigkeit zu

Der Spieler Gourmetkung hatte es bei einem Sunday-Million weit gebracht. Er war unter den letzten elf Spielern und vor ihm lagen noch knappe 10 Big Blinds. An so einem Punkt heißt das Zauberwort „Action“, denn entweder vergrößert man seinen Stack noch einmal oder geht wenigstens nicht kampflos unter. Gourmetkung traf allerdings die falsche Entscheidung und setzte aus. Wenn ein Spieler den Tisch verlässt bzw. seine Zeitbank aufgebraucht hat, wird er automatisch auf „aussetzen“ gestellt. Dies geschah am Sonntag zum völlig falschen Zeitpunkt. Es könnte an seiner Internetverbindung oder PC gelegen haben, aber nach neun Stunden Spiel war er vermutlich total übermüdet. Er gewann noch einen Platz und schied dann mit 7.500 Dollar aus.

Tipps gegen Müdigkeit beim Pokern

Damit dir so etwas nicht passiert, hier ein paar Tipps gegen Müdigkeit beim Pokern. Oft ist der Kopf noch fit, aber der Körper hat sich auf Ruhe eingestellt. Daher ist es sehr wichtig, während der kurzen Pausen von fünf bis zehn Minuten in Bewegung zu kommen:

Mach ein paar Liegestütze, laufe auf der Stelle oder mach etwas Stretching um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.

Die Ernährung spielt auch eine wichtige Rolle. Ausreichend stilles Wasser ist am besten für unseren Körper geeignet! Gezuckerte Getränke erhöhen nur den Insulinspiegel und machen schnell hungrig. Fastfood trägt zur Übersäuerung des Körpers bei, welche nachweislich die Konzentration negativ beeinflusst. Essen und Getränke sollte daher abgestimmt sein und vor der Session bereitliegen!

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Irish Poker- eine weitere Pokervariante

Irish Poker - eine Mischung aus Omaha & Texas Holdem
Irish Poker - eine Mischung aus Omaha & Texas Holdem
Irish Poker – eine Mischung aus Omaha & Texas Holdem

Die etwas andere Art Poker zu spielen – kurz erklärt. Die Welt spielt Poker, doch jeder etwas anders. Denn auf Dauer kann der ein oder andere Texas Holdem nicht mehr sehen. Bei Omaha gibt es deutlich mehr Action auf dem Preflop, doch das wird manchem schon wieder zu wild. Außer Seven Card Stud haben wir online kaum Alternativen. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Irish Poker?

Mehr Action, weniger Varianz

Das sind die zwei großen Vorteile von Irish Poker, weshalb es auch als Mix aus Texas Holdem und Omaha angesehen wird. Jeder Spieler erhält zu Beginn vier Holecards ausgeteilt, also genauso wie beim Omaha Poker. Auf dem Flop entscheidet sich der Spieler dann, welche zwei davon er weggeben möchte. Danach geht es wie beim Texas Holdem weiter, also mit Turn und River. So entsteht eine Mischung aus zwei der beliebtesten Pokerarten.

Die Stärke von Irish Poker liegt also darin, dass man vor dem Flop mehr Optionen erhält. Die Chancen rechnen sich folglich anders und die Spieler sind zu häufigeren Wetten bereit. Auf dem Flop legen sie dann zwei Karten ab, um dann normal weiter zu spielen, wie man es vom Texas Holdem gewohnt ist. Eine gute Erfindung oder?

Neue Strategien notwendig

Natürlich verändert Irish Poker auch die übliche Spielweise. Nachdem der Flop erschienen ist und die Einsätze getätigt wurden, werden 2 der vier Holecards abgegeben. Der Small Blind startet auf dem Turn wieder mit dem Setzen und auf dem River geht es so weiter. Wie spielt man Irish Poker aber am besten? Wie immer entscheidet sich alles vor dem Flop, ob langfristig erfolgreich gespielt wird oder nicht. Zwei hohe Paare oder jeweils zwei Karten eines Zeichens sind gute Ausgangshände. Auch fast vollständige Straßen, sogenannte „Wrap-Hände“, sollten unbedingt gespielt werden, da nur noch eine Karte zur Straight fehlt. Allgemein sollten alle vier Karten gut zueinander passen, um sie optimal auf dem Flop spielen zu können.

Hast du schon einmal Irish Poker ausprobiert und falls ja, wo? Online oder offline?

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Dein Table Image und wie Du es verbessern kannst!

Zwei Pokerspieler mit typischen Pokerface.

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Wenn Du neu im Online Poker oder auch offline Poker bist, stellt Du Dir sicher als erste die Frage, was das Table Image ist. Wir beantworten es Dir ganz einfach. Beim Poker Table Image geht es ausschließlich darum, für welchen Poker Spielertypen man durch seine Gegenspieler gehalten wird. Beherrscht man verschiedene Table Images, gereicht einem Spieler das normalerweise immer zum Vorteil, da er bzw. seine Spielweise nie sicher durch die Gegenspieler vorhergesehen werden kann.

Der Vorteil des Table Image

Jeder Spieler hat ein gewisses Poker Table Image. Die einen spielen tight, die anderen loose. Wieder andere spielen aggressiv. Sehr gute Spieler können dieses Poker Table Image immer wieder umstellen. Das bedeutet, sie variieren ihr Image immer wieder aufs Neue. Das verwirrt die Gegenspieler und man gewinnt schnell am Tisch die Oberhand.

Spielt man beispielsweise mehrere Runden sehr zurückhaltend und wechselt dann in eine aggressive Spielweise, kann man über zwei oder mehr Runden ziemlich sicher sein, dass man den Pott oder zumindest die Blinds kassieren wird. Die anderen Spieler werden davon ausgehen, dass man selbst ein starkes Blatt in der Hand hält. Denn die vorherigen Runden hast Du vorsichtig gespielt.

Es gibt keinen Standard was das Poker Table Image angeht. Natürlich existieren diese Klassifizierungen, entscheidend ist aber die korrekte Anwendung und Umsetzung der entsprechenden Poker Table Images, zu dem jeweils richtigen Zeitpunkt. Einfach nur aggressiv zu spielen, wird einem selbst schnell den Garaus machen. Konstante Zurückhaltung führt unweigerlich zum Blind out.

Wie das Table Image erfolgreich macht

Auf die richtige Mischung kommt es an. Immer wieder seinen Stil zu wechseln, bedeutet, den Gegnern keine Chance zu bieten sich auf den eigenen Stil einstellen zu können. Damit steigen die Gewinnchancen erheblich und ein unvorhersehbares Poker Table Image ist ein sehr gutes Image. Man muss als Spieler selbst erkennen können, welchen Stil die jeweiligen Gegner gerade spielen.

Gelingt einem dies, so kann man diese Erkenntnisse für sich selbst ausnutzen und die verschiedenen, gegnerischen Poker Table Images gekonnt aushebeln, und am Ende den Pott für sich selbst entscheiden.

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Slowplaying – die langsame Variante für den großen Pott!

Du willst mit Poker Dein Geld verdienen? Dann haben wir hier Tipps.
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In der Ruhe liegt die Kraft: Das Slowplay bietet sehr hohe Gewinne

Worum geht es beim Slowplaying? Nun, das Slowplaying ist eine sehr effiziente Poker Strategie wenn es darum geht, den Pott zu vergrößern. Diese Strategie greift bei der Pokervariante Texas Hold’em. Slowplaying bedeutet im Grunde, dass man trotz einer starken, eigenen Hand zu Beginn checkt und callt, ohne zu raisen. Dadurch kann man in den späteren Wettrunden erheblich mehr Geld gewinnen, welches in den Pott fließt.

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Warum überhaupt Slowplay?

Der tiefere Sinn des Slowplaying liegt in der Annahme begründet, dass die Gegenspieler ihre Hände folden werden, wenn man direkt bei Rundenbeginn einen Raise anbringt. Durch das Slowplaying gibt man die Stärke seines eigenen Blattes nicht preis und motiviert so die Gegenspieler dazu, ebenfalls zu callen oder gar zu raisen, was den Pott natürlich deutlich vergrößert.

Würde man die Stärke seiner Hand durch einen Raise oder gar ReRaise erkennbar machen, würden sämtliche Wetten der Gegenspieler nicht einfließen können, da diese aussteigen. Slowplay ist allerdings kein Allheilmittel, denn es gibt genügend Situationen in denen es gefährlich ist, diese Strategie anzuwenden.

Slowplay: Wann Du es nicht spielen solltest

Hat man selbst kein Top-Blatt und es erscheint im Flop eine overcard, so kann man davon ausgehen, dass ein Gegenspieler nun auch seinerseits ein Top-Blatt auf der Hand hält, das einen schlagen kann. Slowplay ist also nur anzuraten, wenn man eine wirklich starke Starthand hat, mit der man so ziemlich jedes Paar etc. schlagen kann. Man darf aber nie vergessen, dass Slowplay auch das Risiko birgt, dass die Gegner über den Flop, Turn und River ebenfalls starke Hände aufbauen.

Bei schwachen Händen fragt man sich, ob man bluffen oder einfach folden soll; bei starken Karten auf der Hand dagegen stellt sich ebenfalls oft Ratlosigkeit ein, weil man nicht weiß, wie man das Spiel nun gestalten soll – aggressiv oder slow, sodass der Gegner nichts von dem starken Blatt erfährt.

Prinzipiell könnte man das Slow Playing beim Poker auch als umgekehrten Bluff bezeichnen: Der Spieler versucht durch Check oder Call den Pot zu maximieren und seine eigene starke Hand zu verstecken, sodass am Ende ein großer Gewinn erspielt werden kann. Würde man zu aggressiv reagieren und einen Raise nach dem anderen spielen, so würden die Kontrahenten schnell die Lunte riechen und ihre Hand folden.

Deshalb bietet sich das Slow Playing vor allem bei sehr starken Händen nach dem Flop an, beispielsweise bei einem Vierling, einem Full House, einer Straight oder einem Flush. Dann bedeutet es Ruhe zu bewahren und eine sehr schlechte Hand zu simulieren, sodass man nur checkt oder callt, jedoch dem Gegner den Raise und den Bet überlässt. Dadurch kann der Pot extrem hohe Ausmaße erlangen.

Dennoch ist das Slowplay umstritten

In der Pokerwelt ist das Slowplay aber immer wieder umstritten. Denn beim Check des Gegners fließt kein Geld in den Pot kommt, dafür jedoch die Chancen auf Gewinn für den Gegner mit dem Turn oder dem River steigen! Gerade deshalb sollte man die Slow Playing-Strategie im Poker ausschließlich bei sehr starken, kaum übertrumpfbaren Händen ausführen. Denn dann verhindert man den schnellen Fold der Gegner und die miserable Ausbeute.

Besonders geeignet für die Strategie sind sehr aggressive Spieler, die auch mit relativ schwachen Händen raisen und damit den Pot vergrößern. Denn, wenn die Konkurrenz sehr schwache Karten hat, werden Checks ohne Einsatz wahrscheinlich sein, weshalb man hier auf eine aggressive Spielweise umsteigen sollte. Hat der Gegner dagegen eine sehr starke Hand, so läuft man Gefahr, am Ende im Showdown den Pot zu verlieren.

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Was sind Implied Odds?

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Wenn man sich über die professionelle Art, Poker zu spielen, informiert, stößt man auch zwangsläufig über den Begriff Implied Odds. Da man sich als Poker Anfänger darunter nur sehr schwer überhaupt etwas vorstellen kann, soll hier nun dieser Begriff aus dem Poker mal erläutert werden. Die Implied Odds beschreiben eine zu erwartende Gewinnchance des Potts über die implizierten, künftigen Odds.

Diese kommen zum Tragen, wenn der momentane Pot Odds den Call nicht rechtfertigt. Als erklärendes Beispiel: Manche Kartenkombinationen sorgen dafür, dass sich der potenzielle Gewinn drastisch in die Höhe entwickelt, so man fehlende Outs trifft. Ein Call, welcher nach aktuellem Pott-Odd beim Turn nicht zu empfehlen ist, kann sich dann beim River plötzlich als lohnenswert erweisen. Das ist immer der Fall, wenn damit zu rechnen ist, dass eigene Outs die Gegenspieler zur zweitbesten Hand führen.

Ein Beispiel, um besser nachvollziehen zu können, worum es bei den Implied Odds tatsächlich geht, folgt hier: Wenn man mit seinen Verbindungskarten einen Straight Draw mit offenem Ende hat (auf den Turn) und man vermutet bei den Gegenspielern sogenannte Overpairs.

Ein Call der Bets der Gegenspieler wird durch die Pott-Odds nicht unterstützt. Trifft man seinen Straight, kann man davon ausgehen, dass die Gegenspieler ihre Overpairs nicht ablegen werden. Der Pott, der sich durch die letzte Bietrunde zugunsten des Spielers modifizieren wird und somit auch die Implied Odds erhöht, rechtfertigt also höchstwahrscheinlich den Call.

Die Implied Odds lassen sich jedoch nicht mathematisch berechnen, hier kann man nur Schätzungen abgeben. Um die Implied Odds aber richtig abschätzen zu können benötigt man eine Menge Spielerfahrung und Spiel Know-how. Man darf jedoch, egal wie groß die Versuchungen der Implied Odds auch sein mögen, die Pott-Odds nicht aus den Augen verlieren. Auch wenn beim Pokerspiel das Glück immer eine gewisse Rolle spielt, ist man gut beraten, wenn man bei aller Strategie auch eine gewisse Verhältnismäßigkeit bewahrt.

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Warum die Position beim Poker so wichtig ist

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Die Position spielt beim Poker eine wichtige Rolle! Wir erklären, worauf du bei deiner Taktik an der entsprechenden Position immer achten solltest.

Ein wichtiger Aspekt den Anfänger und Fortgeschrittene gern vergessen, ist das Positionsspiel beim Pokern. Das bedeutet, an welcher Stelle des Tisches musst du deine Entscheidung treffen und wie viele Spieler sind nach dir noch an der Reihe, bevor die nächsten Karten gegeben werden? „Wenn ich eine gute Hand habe, kann ich von jeder Position aus spielen.“ Eben nicht! Wobei es auch zu klären gilt, was jeder unter einer guten Hand versteht und in welcher Situation er sich befindet.

Angemessenes spielen

Denn bei einem Cashgame kann ich ruhig mal in früher Position mit einem kleinen Paar limpen, um vielleicht das Set zu treffen. In einem Turnier wäre dies fatal, da die Chance darauf so minimal ist, dass es den Einsatz der Chips nicht lohnt. Denn davon hat man in einem Turnier, besonders SnGs, nur eine begrenzte Anzahl. Je weiter hinten bzw. näher dran ich am Dealer-Button sitze, desto besser. Im Idealfall entscheidest du als Letzter und alle anderen vor dir. In den Blinds hast du dagegen eine sehr bescheidene Position.

Was kann ich in früher Position spielen?

Fest steht, je später du vor dem preflop an der Reihe bist, desto besser. Also wird sich mit jedem Sitzplatz deine Chance verbessern. Wenn du nur limpen willst, sind frühe Positionen nicht zu gebrauchen, weil eine Erhöhung mit vielen Spielern nach dir sehr wahrscheinlich ist und diese drängt dich dann aus dem Pot. Allerdings hast du dann schon deinen Einsatz gezahlt! Kleine Paare eignen sich hier also wie gesagt nicht, Suited Connectors womöglich schon, wenn du siehst, dass auch viele andere mitgegangen sind, kannst du die Erhöhung callen. Fatal sind auch AJ und AQ, da sie in early position überbewertet werden. Sogenannte Marginal Hands sind nur halbwegs verwertbar, wenn sie suited auf deiner Hand erscheinen.

Den Rest bringt die Erfahrung, wenn du zukünftig mehr auf dein Positionsspiel achtest.

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So spielst Du gegen eine Calling Station!

Zwei Pokerspieler mit typischen Pokerface.

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Wie solltest Du am besten gegen jemanden spielen, der immer mit geht? Beim Poker gibt es einige verschiedene Spieler-Arten, gegen die man nur ungern antreten möchte. Dabei entscheidet lediglich die eigene Poker Strategie über Sieg oder Verlust. Der Maniac ist allseits bekannt, denn er versucht den Tisch zu dominieren und ist schwer zu durchschauen. Ein wesentlich ruhiger, aber nicht minder nerviger Geselle, ist die Calling Station.

Der Elefant am Tisch

Mit den Jahren haben die Profispieler einige Begrifflichkeiten entwickelt, um bestimmte Spielertypen zu kategorisieren. Phil Hellmuth nennt jene die immer mitgehen auch liebevoll die „Elefanten“. Sehr träge, aber dennoch stets in Bewegung. Im Spiel bedeutet dies, dass von der Calling Station so gut wie nie die Action ausgehen wird. Wie der Name schon sagt, called dieser Spieler einfach alle Einsätze. Das kann sehr frustrierend sein, denn Bluffs machen gegen so einen Gegner einfach keinen Sinn.

Wie aber spielt man nun gegen eine Calling Station

Wenn dieser Spieler wirklich über mehrere Dutzend Hände hinweg einfach nur bezahlt, dann greift abermals das Gesetz der Wahrscheinlichkeiten. Er kann nicht jedes Mal ein gutes Blatt haben. Die Verunsicherung weicht mit den Kenntnissen der Stochastik. Von so einem Spieler braucht man eigentlich wenig zu befürchten. Wenn er aber irgendwann einmal die Wette startet oder erhöht, dann schnell raus aus der Hand!

Viel Geduld ist gefragt

Eine Calling Station lässt sich nicht bluffen und auch nur schwer locken. Gegen eine solch loose Passivität kann man nur mit viel Geduld vorgehen. Auf Wetten brauchst du nicht zu warten, du setzt selbst die Action. Finde heraus wo die Schmerzgrenze beim Elefanten liegt. Called er nur gerne um den Flop zu sehen oder noch weiter? Setze einfach so viel, wie deine Hände auch tatsächlich wert sind. Du brauchst dir ja keine Gedanken machen, denn ein Fold ist für ihn nur sehr selten eine Option. Nimm ihn mit kleinen Schritten aus, einen All In wird er vermutlich meiden.

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Starthand Ass-König beim Poker

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Die Starthand Ass-König wird beim Online Poker wie auch in der Spielbank geliebt und gleichermaßen gehasst von den Spielern. Denn mal bringt sie uns einen fetten Pot ein, bei der nächsten Entscheidung vor dem Flop bereuen wir es kurz darauf. Wie spielt man denn diese Hand der Hassliebe richtig? Wir wollen auf ein paar typische Situationen dazu eingehen.

Worst Case AK

Die perfekte Spielweise gibt es natürlich nicht nach der wir uns richten könnten. Häufig läuft es bei Gegenwehr zu AK auf einen All-In hinaus. Anders herum kann man auch erst die Reaktion der anderen Spieler abwarten, weil man in früher Position Ass-König erhält und dann mit einem Re-Raise starten. Im ersten Fall folden einfach alle anderen und man gewinnt einen kleinen Pot der aus den Buy Ins und gelimpten Einsätzen der anderen besteht.

Oder aber es geht jemand mit, vielleicht sogar mehrere Spieler. Dann kommt es auf einen Treffer auf dem Flop an. Verpassen wollen wir ihn keinesfalls, wobei eine Conti-Bet beinahe Pflicht ist mit AK. Top Pair oder zwei Paare zu treffen wäre wünschenswert, denn dann spielen wir mit geringem Risiko unsere Wetten herunter. Gerade beim Ass-Paar wird es interessant, da viele Spieler mit kleinerem Kicker hier voll durchziehen.

Weitere Situationen

Jemand wettet das Drei- bis Vierfache des Blinds vor dir und du musst dich entscheiden. AK rechtfertigt hier ein starkes Re-Raise bis hin zum All-In in vielen Fällen. Ausgenommen dein Gegenüber spielt extrem tight, dann ist ein Fold angebracht. Denn ein schlimmes Szenario besteht darin, dass du auf gemacht Hände wie AA oder KK triffst und diese deine Chancen auf den Pot extrem schmälern. Alles andere wie AQ oder KQ unterliegt deiner Hand fast immer.

Abschließend kann gesagt werden, dass Ass-König eine starke Hand ist und bleibt, unabhängig von den gemachten Erfahrungen. In den meisten Fällen wird mit ihr gewonnen und Vorsicht gilt oft nur dann wenn der Flop verpasst wurde.

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Strategie zu den Pott Odds

Du willst mit Poker Dein Geld verdienen? Dann haben wir hier Tipps.

Pot Odds helfen bei der Berechnung der Gewinnwahrscheinlichkeit und des benötigten Einsatzes Du bist neu im Online Poker? Dann wollen wir Dir das Pott-Odd-Konzept einmal erklären, denn es ist ein entscheidendes Element beim Poker. Es geht dabei um die Beziehung zwischen Pott-Größe und der Höhe des Einsatzes.

Ein Beispiel der Pot-Odds

Wenn beispielsweise 20€ im Pott liegen und der Spieler 4 € callen muss, bekommt man den Pott-Odd von 5:1. Wenn man einen 10€-Einsatz in den gleichen 20€-Pott callen muss, erhält man Pott-Odds von 2:1.

Als Spieler sollte man sich immer die Pott-Odd Größe vor Augen halten. Spielt man Limit-Poker, wird immer die Zahl der Einsätze, statt der Geldmenge im Pott gerechnet. Verdoppeln sich die Einsätze wie beim Texas Hold’em, werden die Big Bets in zwei Small Bets umgerechnet.

Wie benutzt man nun Pott-Odds?

Der Wert des Pott-Odds wird mit dem Wert der eigenen Hand verbunden. Jetzt versucht man die Werte der gegnerischen Hände einzuschätzen, um sich der Stärke seiner eigenen Hand zu versichern. Wenn man z.B. einen Flush Draw beim Flop in Hold’em hat und man sieht sich mit einem Gegner, welcher ein Top-Paar in der Hand hält, konfrontiert, wägt man seine Chancen ab.

Es gibt erwiesenermaßen neun Karten, die einen Flush liefern könnten, wenn der Spieler einen Four Flush floppt. Damit wird rechnerisch eine Chance von ungefähr 35% ermittelt, den Flush beim Turn bzw. River zu komplettieren.

Das heißt, dass man mindestens Pott-Odds in Höhe von 2:1 braucht, um den Einsatz beim Flop zu callen. Pott-Odds dienen also folglich dem Einschätzen der eigenen Handstärke im Verhältnis zum Pott. Damit lassen sich Spielzüge im Zusammenhang mit Gewinn- und Verlustwahrscheinlichkeit besser abschätzen.

Es geht also um den Bezug zwischen Einsatz und Chancen. Jeder ambitionierte Spieler sollte sich mit diesem Thema auseinandersetzen, auch wenn es etwas kompliziert erscheint. Es lohnt sich auf jeden Fall, schließlich möchte jeder mehr gewinnen und weniger verlieren.

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Betting the River – so spielst du in der Endphase richtig

Poker Strategien Übersicht

Poker Strategien ÜbersichtBeim Poker, speziell beim Texas Hold’em Poker, ist der sogenannte River eine ganz besondere, einzigartige Runde. Während der vorherigen Wettrunden hatte jeder Mitspieler am Tisch die Chance, seine eigene Hand zu verbessern. Sobald der River auf dem Tisch liegt, weiß jeder um die Stärke seiner Hand, und es gibt keine weitere Möglichkeit mehr, noch an eine bessere Hand zu kommen. Hier werden nur noch wirkliche Wetten gesetzt, um den Pott zu vergrößern oder aber es wird geblufft. Um hier zu gewinnen hat man die Strategie Betting the River.

Es macht, nachdem die River-Karte gelegt wurde, keinen Sinn mehr, zu versuchen, jemanden aus dem Spiel zu werfen oder zu versuchen, selbst noch einen Bluff zu starten. Diese gravierende Veränderung des Spiels an sich verlangt eine angepasste Poker Strategie.

Es gibt im Grunde nur wenige Möglichkeiten. Ist die eigene Hand stark, sollte man, sofern man sich in einer frühen Position befindet, eher nicht raisen. So macht man die nachfolgenden Spieler nicht darauf aufmerksam, wie stark die eigene Hand ist. Hier bietet es sich an, lieber einen Check zu machen, um die Gegenspieler glauben zu machen, eine eher semi-starke Hand zu haben. Fällt jemand darauf herein wird er einen Raise versuchen.

Dies betrifft in erster Linie die eher schwachen Spieler. Beim River kommt es also darauf an, die Gegner entweder sehr gut zu bluffen oder eine wirklich starke Hand zu halten.

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Poker Lexikon

Ein Vierling beim Poker aus Buben

vierling-beim-pokern

Im Poker-Lexikon findest Du alle wichtigen Begriffe rund um die Poker Regeln und dem Online-Poker im allgemeinen! Wir versuchen die Liste in regelmäßigen Abständen zu erweitern und zu kontrollieren.

A

All-in

Ein Spieler setzt seine gesamten Chips in den die Mitte.

Ante

Mindesteinsatz, den jeder Spieler bringen muss, um seine Karten zu bekommen (vergleiche mit „Blind Bet“) nur in Turnieren

B

Bet

Als erster Chips in den Pot setzen. Bet = Wette

Blind Bet

Dies ist der obligatorische Einsatz eines Spielers bevor er seine Karten bekommt. Der Spieler zur Linken des Dealers zahlt den Small Blind und der links danach den Big Blind.

Board Cards

Jene offenen Karten in der Mitte des Tisches, die jeder Spieler benutzen kann. Bei „Texas Holdem“ gibt es fünf Gemeinschaftskarten.

Button

Jener Spieler, der den „Dealer“ repräsentiert.

Buy in

In Tunieren jener Betrag, den man zahlen muss, um daran teilzunehmen (jeder Spieler bekommt gleich viele Chips). Bei „ring games“ haben die meisten Tische ein „minimum buy-in“, sprich einen Betrag, den man mindestens an den Tisch mitbringen muss. Bei „no-limit ring games“ gibt es öfters auch ein „maximum buy-in“.

C

Check

Verzicht darauf, Geld in den Pot einzuzahlen, jedoch immer noch mitziehen beziehungsweise erhöhen zu können, falls dies ein anderer Spieler macht.

Check-Raise

Verzicht darauf, Geld in den Pot einzuzahlen, jedoch dann, wenn dies ein anderer Spieler macht, den Pot zu erhöhen.

Chip

Plastikgeld, welches an den Tischen anstatt echtem Geld verwendet wird um es übersichtlicher zu gestallten

D

Dealer Button

Zeigt jenen Spieler an, der die Karten geben würde, wenn es keinen „house dealer“ gäbe.

Draw

Man hofft, mit Hilfe der „board cards“ das jeweilige Blatt zu erhalten wie Flush Draw oder Street Draw. Draw = Es fehlt nur noch eine Karte

F

Face card

König, Dame oder Bube

Fixed Limit

Die Struktur der jeweiligen Einsätze ist vorgegeben. In einem $1-$2 Limit Spiel sind alle Gebote in den ersten beiden Runden 1$, in den letzten beiden 2$.

Flop

In Texas Holdem die ersten drei Gemeinschaftskarten

Flush

5 Karten der selben Farbe (Karo, Herz, Pik oder Kreuz)

Fold

Eine Hand aufgeben und damit auf einen Anteil am Pot verzichten

Freeroll Tournament

Turnier ohne „buy in“ jedoch mit der Möglichkeit, etwas zu gewinnen.

Full House

Eine Hand bestehen aus Drilling und Pärchen

H

Heads up Play

Nur zwei Spieler sind beteiligt

Hole cards

die beiden Karten, welche man zu Beginn bekommt

I

Implied Odds

Implied Odds, oder implizierte Chance, dass heißt, auch die zukünftigen Einsätze werden in die Rechnung miteinbezogen (vergleiche mit „pot odds“)

K

Kicker

Die höchste Einzelkarte die den Wert des Gesamtblattes mitbestimmt.

L

Longhand

Bezeichnung für ein Pokerspiel mit sieben oder mehr Teilnehmern

M

Muck

„muck the losing hand“ – Karten wegwerfen, ohne diese zu zeigen

P

Position

Gibt an wo man am Tisch sitzt. Der Dealer hat die beste Position, da er beim setzen immer als letztes dran ist.

Pot Odds

Die Pott Odds dienen zum errechen des Wertes den man bereit ist für die nächste Karte zu zahlen.

Preflop

Zeitpunkt bevor die ersten drei Gemeinschaftskarten aufgedeckt werden.

R

Raise

Den Betrag einer vorherigen Wette erhöhen

River

Die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte

S

Shorthand

Pokerspiel an dem weniger als sieben Spieler teilnehmen

Stack

Chips eines Spielers, vorhandenes Geld

Straight

Straße – Fünft Karten in fortlaufender Reihenfolge

T

Turn

Die vierte Gemeinschaftskarte bei Texas Holdem

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Ein Strategie-Guide für große Poker-Turniere

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Beim „The Winner Takes It All“-Pokertunier gewinnt nur der Sieger einen Preis
Worauf kommt es Dir bei einem großen Turnieren an? Online wie offline sind Pokerturniere sehr beliebt, weil sie für einen verhältnismäßig geringen Einsatz ein großes Preisgeld versprechen. Jeder der es „in the money“ geschafft hat, bekommt wenigstens seinen Einsatz plus kleinen Gewinn zurück. Doch eben weil Turniere immer öfter favorisiert werden, ist die Teilnehmerzahl nicht gerade unerheblich. Je mehr Spieler, desto größer der Glücksfaktor und umso wichtiger, dass eine solide Strategie verfolgt wird.

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Geduld & Fokus

Beim Online Poker werden die Karten sehr schnell gedealt, in Spielbanken wirkt ein Turnier besonders am Anfang aber sehr träge. Die Spieler müssen Platz nehmen, manche verspäten sich und auch dann will die Action nicht so richtig Fahrt aufnehmen. Natürlich gibt es mal den einen oder anderen All-In-Kandidaten, welcher sofort seinen Stack verdoppeln oder wieder gehen will. Aber meistens bleibt es ruhig und dann ist Geduld gefragt.

Im Gegensatz zum Cashgame, kann hier jede Hand auch die letzte sein. Der Fokus sollte daher zunächst auf das Erreichen der Preisgelder liegen. Diese erste Etappe ist sehr langwierig und man muss sich sehr zurückhalten, damit in dieser Zeit andere Spieler das Feld verlassen. Einer nach dem anderen geht, bis du dann „in the money“ bist.

Beobachtung & Analyse

Auch wenn du selbst für wenig Action einstehst, heißt es nicht, dass du untätig sein kannst. In der Anfangsphase lehnst du dich zurück und wartest auf gute Hände. Währenddessen beobachtest du deine Gegner, so wie du es bei den Cashgames machst. Wer ist loose, wer spielt tight? Gibt es einen Maniac und gegen wen sollte man ohne ein Monster lieber nicht raisen? Informationen sammeln ist das A und O.

Die heiße Phase

Wenn du die Geldränge dann erreicht hast, hängt deine Vorgehensweise von der Größe deines Stacks ab. Mit nur noch wenigen Big Blinds musst du aus guter Position Pötte stehlen. Zählst du dagegen zu den Chipleader, kannst du abwarten und achte auch immer auf die Größe der gegnerischen Stacks. Pass also auf, mit wem du dich anlegen willst!

Pokerturniere nur etwas für Profis?

Dieser Eindruck entsteht, denn sehen wir uns ein paar typische Turniere auf PokerStars oder Party Poker an, so vergeht viel Zeit bis der Gewinner feststeht. Eine kleine Analyse im Vorfeld ist hier ratsam, um dann festzustellen, ob man die eigene Freizeit danach ausrichten kann bzw. ob diese überhaupt reicht. Denn wer so ganz nebenbei noch arbeiten gehen muss, kann sich seine Zeit nicht frei einteilen wie ein Profi. Demnach ist mit vielen starken Spielern zu rechnen, wobei es auch auf die Art des Turniers ankommt.

Denn mittlerweile gibt es diverse Optionen. Manche beschreiben das Anheben der Blinds, wie Regular, Speed, Turbo, Hyper Turbo usw. Allein dieser Faktor entscheidend über Stunden, wenn die Teilnahme entsprechend groß ist. Es sei nochmal gesagt, sich die letzten Turnieren und deren Spielzeit anzeigen zu lassen, helfen einem dabei den Durchschnitt zu erahnen. Ein Turnier mittendrin abbrechen zu müssen weil die Arbeit oder eine andere Verpflichtung ruft, das wäre doch mehr als ärgerlich.

Online Poker: den meisten Profit in wenig Zeit

Turniere beim Online Poker existieren zahlreich, viele sind zum Standard geworden. Wir wollen heute mal unabhängig vom Bankroll Management und den verschiedenen Buy Ins über ein ganz anderes Thema schreiben. Denn die klassischen Turniere sind trotz virtuelle Präsenz vor allem eines: sehr zeitaufwändig. Daher gilt eine gute Planung ist die halbe Miete.

Sit and Go als Alternative

Auch Optionen wie Rebuy oder Add On bis zu einem gewissen Limit bestimmen darüber, wie viele Spieler über einen gewissen Zeitraum im Mittelfeld verbleiben. Wer ein reguläres Turnier mit hoher Teilnehmerzahl und Rebuy sowie Add On bestreitet, der findet sich nicht selten in einer Session von sechs oder mehr Stunden wieder.

Den Kompromiss zwischen Cashgame und Turniere bilden die Sit and Goes. Hierbei ist mit 30-60 Minuten Zeitaufwand zu rechnen und es wird mehr technisch gepokert. Multi-Tabling ist aufgrund der gleichen Struktur mit 4-6 Tischen auch problemlos möglich.

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Tipps gegen den Poker TILT

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Was ist wichtig um nicht auf TILT zu gehen?

Wie kann man TILT verhindern und worauf sollte der Spieler achten? Poker ist ein Spiel der Emotionen und wer dies nicht akzeptiert, wird früher oder später TILT gehen. Damit wird die Situation bezeichnet, in der unser Verstand abschaltet und das Bauchgefühl die Entscheidungen übernimmt. Wir sind sauer über den Verlauf der letzten Hand oder kamen bereits mit persönlichen Problemen an den Tisch und verhalten uns nun irrational.

Was kann man gegen TILT beim Pokern tun?

Einsicht ist der erste Schritt: Die meisten Spieler merken nicht, wie ihre Emotionen hochkochen, weil sie sich zu sehr auf die aktuelle Situation konzentrieren. Dabei missachten sie alle Regeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die nächsten Hände werden auf Biegen und Brechen gespielt. Wer seinen Frust auch noch nach außen hin zeigt, ist ein leichtes Opfer für seine Gegenspieler. Den Tilt-Zustand zu erkennen ist hierbei sehr wichtig und was dann?

Egal ob beim Online Poker oder offline mit den Freunden – man kann jederzeit den Tisch verlassen. (auch bei Turnieren) Im Zweifelsfall werden die Blinds automatisch vom Dealer eingezogen und gut. Aber einen klaren Kopf zu bekommen ist wichtiger und kann das Ruder noch einmal herumreißen! Fünf Minuten Auszeit, die Gedanken neu ordnen und tief durchatmen. Eine Analyse abseits des Tisches gelingt leichter und schafft wieder einen ruhigen Gemütszustand und zwei wichtige Sätze die mir immer wieder helfen:

  • „Jede Hand ist neu“
  • „die Wahrscheinlichkeiten gewinnen auf lange Sicht immer“

TILT-Prävention beim Poker

Ganz wichtig ist es, Poker stets als Hobby anzusehen, egal wie viel oder wenig damit verdient wird. Es soll in erster Linie Spaß machen und kein Zwang sein, wie bspw. die Arbeit. Ein ausbalanciertes Leben ist wichtig. Genügend Bewegung, viele Pokerprofis sind gute Sportler, sowie ein erfülltes Privatleben und eine gesunde Lebensweise sind die idealen Voraussetzungen. Für ein gutes Pokerspiel muss die eigene Gesamtsituation stimmen. Wenn du diesen Grundansatz verinnerlicht hast, wird dir so schnell kein Tilt mehr passieren.

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Wann ist richtige Zeitpunkt für ein Minimum-Raise?

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AK Pokerhand bei Texas Hold'em

Das Minimum Raise, auf Deutsch „Minimal-Erhöhung“ genannt, ist eine Möglichkeit die Du beim Online Poker hast. Doch wann solltest Du den Minimum Raise spielen und wann nicht? Strategisch betrachtet gibt es den richtigen Zeitpunkt dafür, aber genauso existieren auch Momente in denen man lieber Abstand davon nehmen sollte.

Wann sich ein Minimum Raise lohnt

Der erste, ziemlich offensichtliche Fall tritt leider viel zu oft ein. Wir sitzen an einem sehr tighten Tisch und jede zu hohe Wette verschreckt alle noch vor dem Flop. Ein Minimum Raise mit einer Monsterhand bildet den schmalen Grad, den manche Mitspieler noch bestreiten werden. Wenigstens das Doppelte vom Blind bekommen und dann wird meist auf dem Flop gefoldet.

Mit dem Flop ergeben sich die Nuts für dich, also die im Moment beste Hand und es sind noch viele Spieler im Pot. Einer wettet bereits vor dir und du erhöhst um das Minimum, in der Hoffnung, dass noch ein paar andere Spieler mitgehen, weil es ja nicht so viel mehr ist. Im Idealfall sind alle vorher mitgegangen und du hast Position für das Minimum Raise. Dann wird der Pot schön voll und du kassierst ihn ab!

Ein Minimum-Raise wird oft als Schwäche angesehen, worauf aggressive Gegner gern mit einem Re-Raise reagieren. Das kannst du für deine Zwecke nutzen und somit mehr Geld in den Pot holen. Würdest du sofort ordentlich wetten, wäre der aggressive Spieler gewarnt.

Wenn ein Minimum-Raise nichts bringt

Drehen wir den Spieß gleich mal um, so sieht ein Minimum-Raise wirklich als Schwäche aus und wenn kein Re-Raise gewünscht ist, solltest du es unterlassen. Auch ein Call ist sehr wahrscheinlich, was bei halbfertigen Händen meist fatal ist. Orientierte deine Wette daher stets an den Pot Odds.

Wenn du sehr oft ein Minimum Raise verwendest, wissen deine Gegner mit der Zeit, dass du nur den Pot mästen willst. Entweder steigen sie preflop sofort aus oder sie erhöhen gegen Dich.

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Anfänger-Tipps für Pot Limit Omaha Poker

Satz Pokerkarten auf dem Tisch liegend.

Poker Kartensatz und 4 liegen Pokerkarten

Anfängertipps für Poker sind immer wertvoll. Hier ein paar Tipps die Abwendung vom klassischen No Limit Holdem Poker findet schon seit längerer Zeit statt. Die Profispieler machen es vor, ihnen scheint NLH eintönig geworden zu sein. Sie testen sich in immer neuen Pokervarianten aus. Eine ebenfalls eher traditionelle Art, das Pot Limit Omaha Poker, steht dabei im Fokus. Doch wer bislang nur NLH kannte, der wird seine Schwierigkeiten mit PLO haben. Daher gibt es heute von uns ein paar Anfänger-Tipps zu Pot Limit Omaha.

Was ist bei PLO anders?

So einiges, wenn wir es mit wenigen Wörtern beschreiben müssten. Beim PLO bekommst du vier Hole-Cards ausgeteilt, wovon du aber nur zwei verwenden darfst. Wenn du zwei Paare mit den ersten Karten erhältst, musst du dich für eines davon entscheiden. Die anderen beiden Karten sind dann sozusagen „entwertet“ für diese Runde. Aus der Erfahrung heraus solltest du auch wissen, dass die „Nuts“ in aller Regel benötigt werden um zu gewinnen. Dies erschließt sich aus der größeren Anzahl von Karten die verwendet werden können. Hohe Kombinationen erscheinen häufiger, weshalb die Nuts noch mehr Gewicht erhalten.

Das wiederum verleitet die Spieler öfter den Flop sehen zu wollen. Rechne also mit einer höheren Beteiligung vor dem Flop. Tipp: Die beste Starthand beim Pot Limit Omaha: AAKK.

Bloss kein Slowplay

Und eben aufgrund der vielen Kombinationsmöglichkeiten, hast du beim PLO mit Slowplaying wenig Chancen. Aggression ist hier noch mehr Trumpf als beim No Limit Holdem. Entweder der Pot wächst bis zum Ende schön an oder die Entscheidung fällt vorzeitig indem alle anderen folden. Dazwischen ist kaum Spielraum vorhanden.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Bluffen, welches weniger Gewicht beim PLO erhält. Dafür gewinnt das richtige Positionsspiel mehr an Bedeutung. Wenn man PLO mit NLH vergleichen will, dann stellt Pot Limit Omaha höhere Anforderungen an ein sowieso schon solides Spiel. Jetzt aber ab an die PLO-Tische zum Üben!

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Wie sollte ich mich als Shortstack in Turnieren verhalten?

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Bankroll Managment verhindert u.U. den Short Stack

Manchmal läuft es einfach nicht in den Pokerturnieren. Aber wir erklären Dir, wie Du mit wenig Chips noch das Beste aus der Situation herausholen kannst.

Als Shortstack hat man es nicht leicht. Das sind jene Spieler in einem Pokerturnier die sehr wenig Chips im Verhältnis zu den Blinds und den Mitspielern haben. Sie fühlen sich zurecht unter Druck gesetzt und müssen handeln. Doch wie erkennst Du als Shortstack die richtige Situation um womöglich deine Position zu verteidigen & zu verbessern?

Alles auf eine Karte setzen

Wenn nur noch 1-3 Big Blinds übrig sind, dann muss die Action her. Dennoch dürfen wir einige Grundregeln nicht außer Acht lassen. Dazu gehört in jedem Fall die eigene Position, denn je mehr Gegner vor uns eine Entscheidung treffen mussten, desto besser. Dann haben wir mehr Daten zum Arbeiten. Ideal wäre also der Button oder eine Position davor.

Ein Fehler den viele Shortstacks begehen besteht darin zu viel zu limpen! Dieses Wort bezeichnet jene Spielweise, bei der versucht wird, möglichst viele Flops mit den minimalen Einsatz zu sehen. Der Spieler errechnet sich damit mehr Chancen = Mehr Gewinn. Falsch!

Denn wenn die richtige Hand kommt, hat diese Spielweise seine Chips schon so dezimiert, dass selbst ein Verdoppeln nach dem All In nur wenig im Ergebnis gebracht hat. Sollte man auf der anderen Seite stehen, also ein Bigstack sein, kann man den Shortstacks das limpen vermiesen, indem man ein Vielfaches ihres Minimums wettet.

Nicht die Blinds stehlen lassen

Ein wichtiger Aspekt ist das Verhalten am Big Blind. Wenn man short ist, versuchen Small Blind oder der Spieler am Button gern eine 3-bet, damit der Shortstack gezwungen ist aufzugeben. Wiederholt sich dieser Fall, muss auch mal eine Gegenwehr passieren. Denn oft bedienen sich die Blind Stealer einer weiten Range der Karten und man selbst kann schon mit Ace High relativ gut dastehen. Als Shortstack musst Du irgendwann All In gehen, selbst nur die Blinds zu stehlen sichert Dir nur eine weitere Runde. Lasse Dich auf keinen Fall ausblinden, in der Hoffnung andere Spieler würden vor einem noch den Tisch verlassen müssen.

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Die „Double or Nothing“ Strategie

Poker Kartensatz und 4 liegen Pokerkarten

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Nach dem Poker Strategie „Double or Nothing“ laufen in der heutigen Zeit immer mehr Poker-Turniere und Events in Online-Casinos ab.

Sie sind der Beweis dafür, dass ein Poker-Spieler entweder Geld verdienen oder aber alles verlieren kann, denn wie der Name bei diesen Spielen bereits sagt, gewinnt man entweder den doppelten Einsatz, nämlich den eigenen und den des Gegners, oder man geht mit „Nichts“ aus dem Spiel heraus.

Double or Nothing Poker ist nicht für jeden etwas

Um eine solche Herausforderung anzunehmen, erfordert es natürlich einen erfahrenen Spieler. Dieser muss sich auch eine Niederlage leisten können, der aber vor allem ein Händchen für das Poker-Spielen haben. Denn das ist eine wichtige Basis für „Double or Nothing“-Spiele.

Wer ein Double or Nothing-Spiel spielen möchte, der sollte auf jeden Fall bereit und in der Lage sein, mit jedem Startblatt zu spielen! Grundsätzlich ist ein schlechtes Blatt kein Grund zur Sorge, die Chancen, dass der Gegner ebenfalls schlechte Karten hat, sind recht hoch. Aber: bei einem Spiel um Double or Nothing, wird man auf keinen Fall mit einer schwachen Hand auszusteigen!

Deshalb sollte man auf gar keinen Fall nervös werden und dies natürlich auch nicht zeigen, wenn die Karten nicht so kommen, wie man das gerne hätte. Wenn man beim Spielen nach „Double or Nothing“ zeigt, dass man keine guten Karten hat, dann hat man eigentlich schon verloren und man gibt die Führung automatisch an den Gegner ab,was man natürlich auf gar keinen Fall tun sollte.

Wichtig für die eigene Strategie ist es bei dieser Spielweise vor allem, dass man immer Oberwasser behält und es schafft, seinen Gegner zu dominieren! Denn nur so ist man in der Lage zu bestimmen, wie dieser handeln muss. Außerdem sollte man seine Chancen wirklich optimal zu nutzen wissen. Im Notfall auch beim Pokern bluffen zu können ist ein Muss!

Je nachdem welche Spielart von „Double or Nothing“ gespielt, sollte man daran denken, dass die Outs und die Pott Odds in diesem Fall nicht ganz so wichtig sind. Denn als Spieler bleibst Du bist zum Showdown im Spiel – da Du sonst leer ausgehst.

Man darf also keine Zeit mit Formeln und Berechnungen verlieren, sondern muss schnell und selbstbewusst arbeiten, damit man wirklich auch den Eindruck macht, als hätte man ein sehr gutes Blatt – auch wenn es nicht so sein ist.

Wer sollte Double or Nothing spielen?

Spiele diese Variante nur, wenn Du es Dir zutraust und Chancen für ein erfolgreiches Spiel siehst. Erfahrung beim Pokern oder online Poker sind da natürlich von Vorteil!

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Große Paare beim Poker richtig spielen

Ein Vierling beim Poker aus Buben

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Wie spielst Du eigentlich große Paare beim Poker? Paare sind im Spielverlauf beim Poker sehr gefährlich. Am gefährlichsten sind die Paare in der Starthand. Gerade Pokeranfänger tun sich sehr schwer, wenn es um ein Paar in der Starthand geht.

Selbst wenn dieses Paar im Bereich der mittleren Paare angesiedelt ist, wie z.B. acht/acht. Grundsätzlich gilt: große Paare wie As/As, König/König, Dame/Dame und Bube/Bube sollten aus jeder Position heraus geraised werden.

Wirklich schwierig wird es ab dem Flop

Ab dem Flop musst Du einschätzen können, wie Du mit Deinem Paar gegenüber den Gegenspielern stehst. Siehst Du z.B. mit deinem Paar, welches aus Dame/Dame besteht, dass der Flop acht/vier/sieben bringt, kannst Du davon ausgehen, dass in den meisten Fällen noch das beste Blatt in Händen hält.

In dieser Situation sollte auf keinen Fall gechecked werden, die Gefahr, dass im Turn ein As oder ein König aufkommt, ist zu hoch. Stößt man mit seinem Dame/Dame-Paar dagegen auf einen Flop von z.B. neun/vier/As, gilt es vorsichtig zu sein, denn die Gefahr, dass nun auf einer gegnerischen Hand ein As/As-Paar zu finden ist, ist groß!

Vorgehen mit mittleren & kleinen Paaren

Bei den mittleren Paaren wie zehn/zehn, neun/neun und acht/acht sind eher gewinnbringend, wenn wenig Spieler am Tisch sitzen. Bei diesen Paarkonstellationen sollte man sein Blatt jedoch nie überreizen, die Chancen auf einen Gewinn sind zu gering. Hier geht es dann bereits darum, im Flop auf ein Set zu spielen.

Mit den kleinen Paaren kann man im Grunde nur auf ein Set spielen. Ein Raise vor dem Flop ist nicht anzuraten, zu viele Möglichkeiten haben die Gegenspieler. Limpen oder callen ist auf jeden Fall immer die bessere Methode. Sollte im Flop dann die Karte zum Set auftauchen, hat man in der Runde zuvor bereits die ganzen Calls der Gegner im Pott. Der Gewinn erhöht sich also entsprechend.

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Was genau ist Poker-Staking?

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Poker-Chips auf einem PlaytableBeim Poker geht es um Geld und wie in jeder anderen Sportart, werden gute Spieler gefördert. Beim Poker nennt sich diese Art des Sponsorings „Staking“. Dieser Begriff macht immer öfter die Runde, denn gute betuchte Spieler suchen Nachwuchstalente in die sie „investieren“ können und das nicht ohne Grund.

Wie funktioniert Poker-Staking?

Beim Staking gibt eine Person Geld an einen Pokerspieler, damit dieser das Kapital zum Spielen verwenden kann. Er soll damit möglichst profitabel arbeiten und kann dank der Finanzspritze schneller als erwartet höhere Limits  angehen. Sollten sich Gewinne einstellen, dann gilt es diese aufzuteilen, so wie es vorher vereinbart wurde. Der Investor nimmt also das Risiko des Totalverlustes in Kauf und erhält dafür die Chance auf Gewinn, wobei er nicht selbst spielen muss. Oft geht mit dem Staking auch noch ein extra Coaching einher, damit der finanzierte Spieler die Feinheiten der höheren Limits kennenlernt und sich verbessert.

Die Gefahren des Stakings

An sich keine schlechte Idee und wie bereits erwähnt nicht unüblich im Sport. Beim Poker sieht die Sache jedoch anders aus. Solltest du ein Angebot zum Staking bekommen, prüfe dieses bitte gründlich bevor du zusagst! Ein Vertrag sollte in jedem Fall mit allen Details abgeschlossen werden. Wie sollen bspw. die zu erwartenden Gewinne aufgeteilt werden? Berücksichtige dabei auch die Rakes bei deinem Online Poker Anbieter. Wie lange soll das Staking laufen oder ist die Zeit nach oben hin offen? Es gibt viel zu klären bevor es losgehen kann.

Der Staker sollte klar darüber informiert werden, dass er sein Geld auch komplett verlieren kann, auch wenn du dein Bestes gibst. Diese Art des Sponsorings ist definitiv nur etwas für erprobte Spieler. Im Idealfall kannst du dich schon langfristig auf einem Level behaupten und die meisten Spieler schlagen. Gehe kein unnötiges Risiko ein, nur weil dich jemand mit einem großen Geldbetrag locken will.

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Tipps für Fast Fold Poker

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Beim Fast Fold Poker hat der Spieler die Möglichkeit nach dem Folden sofort eine neue Hand zu erhalten. Dafür wird er an einen anderen Tisch gesetzt und bei manchen Varianten sind die Spieler sogar anonym. Geschwindigkeit ist halt alles, doch Fast Fold Poker verändert die Anforderungen an das virtuelle Kartenspiel ein wenig und darauf wollen wir heute eingehen.

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Cashgame auf Speed

Fast Fold Poker heißt auf PartyPoker bspw. „FastForward Poker“ und ist gezielt auf Cashgames ausgerichtet. Lediglich der Big Blind darf nicht folden, alle anderen die aufgegeben haben erhalten sofort einen neuen Tisch mit anderen Gegnern. Wenn man an einem herkömmlichen Tisch bis zu 100 Hände die Stunde spielen kann, erreicht man beim Fast Fold Poker bequem 200 bis 300 Hände. Das macht den Reiz aus, erhöht aber eventuell auch die Fehlerquote.

Für den Anfang genügt deshalb auch ein Tisch, vielleicht zwei. Wer Multi-Tabling gewohnt ist, der sollte hier einen Gang zurückschalten. Entscheidungen müssen im Sekundentakt getroffen werden. Eben weil das Tempo enorm zunimmt, spielen die meisten Teilnehmer wesentlich tighter und warten auf Monsterhände. Hin und wieder finden sich natürlich Maniacs die diesen Umstand ausnutzen. Die Mehrheit der Spieler wird aber nur sehr wenige Hände bis zum Flop und später durchbringen wollen.

Wichtige Erkenntnisse zum Fast Fold Poker

Also, die Spielweise muss ein wenig an das tightere Spiel angepasst werden. Die Bedeutung des Positionsspiel bleibt erhalten. Notizen zu den Spielern sind kaum möglich, jedoch aber zum Spiel allgemein schon. Die Blinds lassen sich etwas leichter stehlen, auf dem Flop sind Continuation Bets ratsam. Beim Blinds stehlen braucht es aber keine irre hohen Bets, meist genügt schon ein Minimum Raise, wenn die Blinds bereits den Fold-Button gedrückt haben und einfach weiter wollen. Multi-Tabling mit weniger Tischen und für den Anfang reicht einer aus, um sich dem gesteigerten Tempo anpassen zu können.

Die Strategie bei Fast Fold Poker

Es gibt eine wachsende Zahl von Spielern, welche mit Fast Fold Poker dauerhaft gewinnen wollen. Die Version „Rush Poker“ auf Full Tilt war damals das erste Modell und wurde dann von anderen Anbietern übernommen.

Oftmals sind die Tische auch anonym, sodass nicht einmal eine Poker Software irgendwelche Daten tracken kann. Deshalb ist ein grundsolides Spiel für fast alle Teilnehmer zu empfehlen. Halte dich strikt an die Wahrscheinlichkeiten und versuche nicht zu bluffen. Solltest du einem Bad Beat erliegen, so kommt die nächste gute Hand deutlich schneller als sonst. Niemand kennt deinen Spielstil und umgekehrt ist es genauso. Technischer könnte man Poker nicht spielen.

Andere Spieler verfolgen auch genau das Gegenteil als Poker Strategie. Sie wollen mit sehr schwachen Händen gewinnen und üben mit hohen Wetten Druck aus. Das kann eine Weile gut laufen, endet aber meistens mit einer Pleite nach wenigen Händen.

Weniger ist mehr

Fast Fold ist von einem unwahrscheinlichen Tempo geprägt, weshalb weniger Tische besser geeignet sind. Die Geschwindigkeit kompensiert die kleine Tischzahl. Unter Umständen sitzt man dadurch öfter in den Blinds und sollte diese gelegentlich auch verteidigen. Mehr Hände pro Stunde bedeutet auch größere Ups and Downs, worauf du dich einstellen solltest.

Hast du schon Erfahrungen mit Fast Fold Poker gesammelt? Dann schreib sie uns in die Kommentare.

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Pre Flop Strategie – die Startsituation richtig einschätzen beim Texas Hold’em

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Beim Online Poker gibt es verschiedene Spielerarten
Online wie auch offline ein wichtiger Faktor – die Sitzposition beim Pokern!

Poker besteht aus verschiedenen Wettphasen und Analysen, wobei wir behaupten möchten, dass Preflop, also bevor die ersten Community Cards gedealt wurden, die entscheidende Phase ist. Auf dem Flop gilt es dann erneut die Aktion zu überdenken, aber wer davor zu viele Fehler macht, dessen Bankroll wird schnell aufgefressen. Die Wahrscheinlichkeit beim Poker auf der Hand ein eindeutiges Paar Asse zu haben, ist nicht einmal ein Prozent hoch! Umso wichtiger ist es also, dass Du in der Pre Flop-Phase beim Texas Hold’em Poker dein Blatt richtig einschätzen kannst. Doch es gibt neben den Karten noch einen anderen Faktor, der ausschlaggebend für Raise, Call oder Fold ist – die Sitzposition! Wir erklären Dir hier die Poker-Strategie rund um den preflop!

Die Online Casinos für Poker:

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Position & Handstärke

Wir gehen von einem soliden Spiel aus, bei dem die zwei Faktoren Position und Handstärke alles bestimmen. Hin und wieder sollte man auch mal aus der Reihe tanzen, damit die Gegner unseren Stil nicht perfekt ausmachen können, aber im Gesamten bleiben wir tight-aggressive. Wir warten also auf starke Holecards und bedienen uns dieser entsprechend unserer Position. Je besser die Position, desto mehr Hände können gespielt werden. Im Mittel sind es dann 20 bis 30 Prozent, wir wollen schließlich nicht zu tight spielen.

Online empfiehlt es sich das Vier-Farben-Blatt einzuschalten, in Live Games geht dies natürlich nicht. Daher hier lieber einmal die Karten genau einprägen und dann mehr Zeit zum Beobachten der Spieler haben. Denn nicht zu selten vergessen diese ihr Blatt und müssen erneut nachsehen. Ein wichtiger Hinweis für eine gestörte Konzentration. Ebenso wichtig ist es sich die ungefähre Potgröße zu merken, um auch hier nicht abgelenkt werden zu können. Die vereinfachte Rechnung nur anhand der Einsätze, ohne Blinds und Aussteiger genügt hier.

Das Verhalten auf der Sitzposition

Ein Raise an der Startposition ist nur ratsam, wenn Du sehr starke Karten hast, denn es lässt sich nicht einschätzen ob andere Spieler eine bessere Hand haben. Eine Position am Ende der Runde dagegen bringt den Vorteil, dass Du die Karten der Kontrahenten etwas einschätzen kannst.

Die offensichtlich besten Starthände sind das Paar Asse, das Paar Könige sowie Ass und König in gleicher Farbe. Hier lohnt es sich wirklich, immer den Blind zu raisen oder – wenn ein Raise bereits vorangegangen ist – einen Re-Raise beim Pokern durchzuführen. Bei einem Paar Damen, Buben, Zehnen oder Ass König in unterschiedlicher Farbe sieht die Pre Flop-Strategie schon ein anderes Spielverhalten vor, um am Ende nicht mit großen Verlusten aus der Runde gehen zu müssen. Ein Raise lohnt sich für Dich hier auch auch, doch bei einem vorangegangenen Raise sollte man sich auf einen einfachen Call beschränken.

Sitzt man an einer mittleren Spielposition, also etwa fünf bis sechs Sitze vom Big Blind entfernt, oder noch weiter vom Ausgangspunkt entfernt, so lohnt sich bereits ein Re-Raise mit Damenpaar oder Ass König. In dritter Kategorie folgen Hände wie Ass & Dame in gleicher und ungleicher Farbe, ein Paar Neunen oder Achten sowie Ass Bube in gleicher Farbe. Der Call eines vorangegangenen Raises lohnt sich hier nur in später Position, wohingegen bei König Dame oder Ass Zehn in gleicher Farbe sowie Paar Sieben oder Sechsen nur in mittlerer Position der Blind gecallt werden sollte. Gleiches in später Position gilt für Hände wie König Dame, Ass Zehn oder Paare aus Vier bis Zwei. Beachtet man die Pre Flop-Strategie, so bleibt der Ärger im späteren Verlauf der Runde garantiert aus.

Limpen: Ja oder Nein?

Mit dem Limpen bezeichnet man das Setzen des minimalen Einsatzes in der Hoffnung damit den Flop sehen zu können. Dies ist für manche zur festen Gewohnheit geworden, da theoretisch jede Hand gewinnen kann. Genau diese Mini-Einsätze schmälern aber den möglichen Gewinn am Ende der Session. Limpen empfiehlt sich daher nur an sehr tighten Tischen ohne viel Aggression und aus guter Position heraus. Wie viel Spieler mitgehen entscheidet auch, weshalb meistens nur Multiway-Hands zulässig sind. Lieber sparsam limpen und in wichtigen Händen den Pot mitnehmen.

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„Let it Ride“ oder „Easy Poker“-Regeln

Satz Pokerkarten auf dem Tisch liegend.

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Die Poker-Variante „Let it Ride“, welches auch unter dem Namen „Easy Poker“ und noch vielen weiteren bekannt ist, ist eine ganz besondere Poker Regel, die man in Spielbanken und Online Casinos spielen kann – und immer beliebter wird.

Dabei spielen die einzelnen Teilnehmer gegen die Bank, wobei jeder Spieler für sich wettet. Der Name „Let it Ride“ kommt dabei daher, weil es eigentlich üblich ist, seinen bisherigen Einsatz und den Gewinn stehen zu lassen.

Der Ablauf beim Easy Poker/Let it ride Poker

Die Regeln sind bei diesem Spiel eigentlich ganz einfach, man sitzt mit bis zu 6 weiteren Spielern an einem Tisch, gegenüber sitzt ein Croupier. Dieser teilt allen Spielern, nachdem sie ihre 3 Gebote auf die Setzringe gelegt haben, jeweils 3 Karten aus, die man sich untereinander nicht zeigen darf. Zusätzlich gibt es noch zwei Gemeinschaftskarten, aber dazu kommen wir später.

Nach dem Erhalt der 3 Karten wird von jedem Spieler entschieden, ob er im Spiel bleiben oder sein erstes Gebot wieder zurücknehmen möchte! Bleiben alle im Spiel, kommt die erste Gemeinschaftskarte auf den Tisch. Es folgt die Entscheidungen für den zweiten Setzring. Ist das geschehen, kommt die letzte Gemeinschaftskarte auf den Tisch und es muss für den dritten Setzring entschieden werden.

Alle Spieler, die dann noch im Spiel sind, legen ihre Karten im Anschluss offen auf den Tisch und erhalten, je nach Blatt, eine Auszahlung ihres Gewinns. Der Gewinn hängt dabei vom Blatt ab, welches man hat, und von der Quote, die man dafür bekommen kann.

Minimal muss man beim Easy Poker ein Paar aus 10ern haben, für das man dann seinen eigenen Einsatz wiederbekommen kann. Gewinne gibt es erst bei Händen, die darüberliegen und bei denen somit auch die Quote besser steht, als 1:1.

„Let it Ride“ oder „Easy Poker“ ist eine recht einfache Art des Pokerns, bei der man sich nicht so sehr auf einen Gegner fixieren muss. Es macht recht viel Spaß und ist eine nette Unterhaltung im Casino. Die anderen Spieler sind einmal keine Konkurrenz, sonder spielen mit Dir gegen die Bank.

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Der Ersteinzahler Bonus ist wohl der mit Abstand wichtigste Poker Bonus aber auch Casino Bonus! Es gibt ihn nur ein einziges Mal! Daher sollte man genau schauen das man auch wirklich den besten Bonus bekommt der gerade gültig ist.

Übertriebener Bonus

Bonus Angebote die mit 10.000% werben oder Dir 5.000$ versprechen sind in der Regel keine guten Angebote, da sie sind an sehr hohen Bonusbedingungen geknüpft sind. Daher lese bitte aufmerksam unsere Bonusbedingungen der einzelnen Räume durch und lass die Finger von solchen unseriösen Angeboten!

Erneute Anmeldung

Solltet ihr euch ein weiteres mal einfach anmelden um erneut den Bonus abzugreifen so ahndet das Online Casino oder der Pokerraum mit einer SOFORTIGIEN Sperrung, diese kann auch ein paar Tage nach er Einzahlung erst in Kraft treten, und somit ist das Geld einbehalten!

Um den Account wieder frei zuschalten musst du deinen Ausweis und einige andere Papiere zur Verifizierung einsenden, dieses kann auch mal passieren wenn du etwas auszahlen willst und dient nur zur eigenen Sicherheit. Bei Problemen stehen wende Dich auf alle Fälle an Support des jeweiligen Anbieters.

Bonus Angebot ablehnen

Oft ist es so das ihr für eine erneute Einzahlung einen kleinen Bonus Betrag gut geschrieben bekommt. ACHTUNG: Dieser Betrag muss meistens mit dem eingezahlten Betrag per Roll Over auch erst freigespielt werden! Wenn Du das nicht möchtest, schreibe eine Mail an den Support bzw. nutze den Live Chat, die können dann den Bonus streichen und du kannst jeder Zeit direkt auszahlen.

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5 Pokertipps vom Profi Phil Ivey

Phil Ivey - einer der erfolgreichsten Poker Spieler

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Phil Ivey ist schon längst eine Pokerlegende. Zahlreiche Titel und Preisgelder gehen auf sein Konto. Wer schon so viel gepokert hat, der weiß auch eine Menge. Phil Ivey hat deshalb im Zuge seiner neu aufgebauten Pokerplattform im WWW fünf Tipps gegeben. Hierbei handelt es sich nicht um die profanen „Anfängerfehler“ und wie man sie vermeidet, sondern seine ganz persönliche Sicht der Dinge, die ihn nachweislich zum Erfolg geführt hat. Und besonders für Spieler des Online Poker sind sie recht wertvoll!

1. Langsame/inaktive Spieler

Hierzu meint Ivey, dass es sich sehr wohl um Internetprobleme handeln kann, dies jedoch meist mit der Verbindungsqualität nicht übereinstimmt, da diese hervorragend ist. Viel mehr liegt es daran, dass der Spieler nur „nebenbei“ pokert, d.h. für ihn ein Film oder etwas anderes am PC gerade wichtig ist. Diese nur halb fokussierten Spieler haben meistens ihren ABC-Plan und lassen sich deshalb sehr oft aus dem Pot drängen.

2. Sofort-Checks und Wetten

Wer stets schneller ist als seine Gegenspieler, also schon seine Aktion bestätigt, bevor er überhaupt an der Reihe ist, gibt zu viel über sich preis. Ein „Instant-Check“ weist oft auf eine schwache bis mittelmäßige Hand hin. Ähnlich verhält es sich mit dem Instant-Call oder einer Instant-Bet.

3. Instant Check-Raise

Hier wiederum trifft oft das Gegenteil zu. Der Spieler möchte möglichst viel Geld im Pot sehen, weil er sich seiner starken Hand bewusst ist. Nun auf eine gemachte Hand oder ein Monster zu treffen, kommt nicht selten vor. Er will mit Slowplay den Pot mästen und übertreibt es damit offensichtlich. Phil Ivey sagt dazu aber, im Falle eines möglichen Draws, will sich der Spieler meist nur die nächste Karte günstig erkaufen.

4. Langes Warten und Raises auf dem River

Der Spieler will hiermit eine gewisse Unsicherheit vortäuschen und dem Gegner seinen Bluff verkaufen. In der Tat hält er aber sehr oft eine starke Hand. Ob Bet oder Raise, nach einer langen Wartezeit ist immer Vorsicht geboten.

5. Viel-Chatter wird stumm

Manche Spieler bombardieren den Chat förmlich zu und wollen Aufmerksamkeit erhaschen. Wenn es in einer Hand auf einmal ruhig wird, dann ist dies als Warnzeichen zu verstehen. Hält die Stille an, ist der Spieler womöglich auf Poker TILT.

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8 Game Mixed Poker

Poker Kartensatz und 4 liegen Pokerkarten

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Das 8 Game Mixed Poker ist eine besondere Mischvariante vom Poker, wobei 8 verschiedene Spielweisen der Reihe nach gespielt werden. Entweder erfolgt der Wechsel von einem Spiel zum Anderen nach 6 Händen oder aber im Turnier nach einem Level. Gespielt werden beim 8 Game Mixed folgende Poker Regeln:

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Voraussetzungen zum spielen von 8 Game Mixed Poker

Wichtigste Voraussetzung, wenn Du an einem solchen Spiel teilnehmen möchtest ist, dass Du all diese Spielweisen beherrschst und außerdem in der Lage bist, dich sofort von der einen auf die andere umzustellen.

Das genau ist es auch, was den besonderen Reiz dieses Spieles ausmacht und dafür sorgt, dass es sehr spannend werden kann. Besonders reizvoll ist der Mix, wenn es sowohl Limit als auch No-Limit-Spiele gibt, wodurch sich jeweils auch sehr unterschiedliche Potts ergeben, was natürlich besonders viel Spaß macht.

Allerdings können sich die genauen Limits und Regelungen beim 8 Game Mixed Poker durchaus auch unterscheiden und jedes Casino handhabt das nach seiner Fasson. Wichtig ist vor allem auch, dass man über Ausdauer und Konzentration verfügt, denn solch ein umfangreiches Mix Game kann sich natürlich sehr in die Länge ziehen und entsprechend auch anstrengend sein, wenn man lange Spiele und Turniere noch nicht gewöhnt ist. Für Anfänger und Einsteiger eignet sich ein 8 Game Mix Poker eher nicht, es erfordert Erfahrung und Geschick, wenn man diese Variante spielen möchte.

Auch Horse Poker ist zwar ein Kombinationsspiel, aber es ist bei Weitem nicht so umfassend, da es nur aus 5 verschiedenen Spielen besteht und auch nicht jeweils über 6 Hände gespielt wird, was an sich schon sehr viel Zeit ausmachen kann. Wer 8 Game Mix spielen will, muss also einiges an Fähigkeiten mitbringen.

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Diese Online Casinos bieten Dir die Möglichkeit Poker online zu spielen. Der 8 Game Mix wird dort in den meisten Fällen nicht angeboten. Aber schaue doch einmal, ob für Dich etwas dabei ist!

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Poker wie einen Beruf ernst nehmen

Du willst mit Poker Dein Geld verdienen? Dann haben wir hier Tipps.

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Der große Traum vom Leben als Pokerspieler! Jeder der schon ein paar Online-Poker Sessions mit Echtgeld gespielt hat, erhielt diesen Gedanken wenigstens einmal. Vor zehn Jahren war dies auch noch ohne Weiteres möglich, aber heutzutage muss ein Grinder mit wesentlich mehr Widerstand leben. Das bedeutet nicht, dass er es nicht dennoch schaffen kann, aber der Zeitaufwand ist vermutlich höher.

Nebenberuflich starten

Den direkten Sprung ins Geschäft als Pokerprofi wagt niemand, das wäre auch fatal. Es lässt sich auch nicht sagen, wann der Job gekündigt werden kann. Vor einiger Zeit gab es einen Spieler der bei einem Turnier um die 50.000 Euro gewann und sofort seinem Chef die Kündigung bekannt gab. Kurz darauf war er pleite und musste sich arbeitssuchend melden. Auch wenn diese Summe der Durchschnitt von uns in keinem Jahr verdient, so reichte es dennoch nicht aus.

Nehmen wir mal an, dass ein Spieler jeden Monat 2.500 Euro auszahlen lassen kann. Dann hat er einen dicken Zusatz zu seinem Hauptjob, aber hat er dann auch noch Zeit für andere Dinge im Leben? 2.500 Euro macht man entweder im Cashgame, was sehr schnell gehen kann, aber auch stark schwankt oder eben bei Poker-Events, die sehr zeitintensiv sind. Das Risiko ist also enorm groß. Der Mittelweg über Sit and Go Events wäre noch denkbar, doch auch hier ist die Konkurrenz gewachsen bzw. schlauer geworden.

Ein Jahr testen und urteilen

Wer es aber dennoch versuchen möchte, dem raten wir es für ein Jahr ernsthaft zu probieren. Auf eine Pokervariante festlegen und dann durchziehen, es wie einen Job und nicht als Hobby betrachten. Vielleicht als guter Vorsatz für 2016 und dann Anfang 2017 Bilanz ziehen. Falls es nicht geklappt hat, gibt es noch genügend andere Möglichkeiten im Netz oder realen Leben Geld zusätzlich zu machen.

Bei diesen Anbietern kannst Du Dein Pokerspiel verbessern

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Badugi Poker

Poker Regeln zu verschiedenen Pokervarianten

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Mittlerweile können wir Online Poker in jedem Online Casino und natürlich auch in den stationären Spielbanken in einer großen Fülle von Poker Varianten spielen. Das Open Face Chinese Poker, aber auch Badugi Poker sind in letzter Zeit immer beliebter geworden. Letzteres wollen wir Dir heute die Poker Regel erklären, denn es zählt zum Draw Poker der fortgeschrittenen Art.

Du weißt bereits wie Badugi Poker gespielt wird? Dann kannst Du hier Dein Glück versuchen – ansonsten folgen weiter unten die Regeln des Spiels.

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Allgemeines zum Badugi Poker

Das Badugi Poker ist eine Variante des Pokers, die ursprünglich aus Asien kommt, inzwischen aber in der ganzen Welt und auch in den Online-Casinos sehr beliebt ist. Entscheidend ist bei diesem Spiel vor allem, dass die Wertigkeit der Karten anders ist, als beim klassischen Poker, was man natürlich berücksichtigen muss.

  • Gespielt wird Badugi über 4 Setzrunden,bei denen man mit Small Blind, Big Blind und manchmal auch Ante bieten kann.
  • Am Ende der dritten Runde kann man eine beliebige Anzahl von Karten aus der eigenen Hand ablegen und beim Dealer austauschen lassen, es erfolgt also ein Draw.
  • Nach dem Draw kommt eine weitere Bietrunde, nach der es dann zum Showdown kommt, bei dem die Spieler ihre Karten offenlegen müssen.
  • Der beste Spieler gewinnt den Pott, sind mehrere Spieler gleich gut, müssen sie sich den Pott teilen. Normalerweise wird Badugi mit einem Limit gespielt, man kann es aber auch mit Pott Limit oder No Limit spielen, wenn man möchte.
  • Beim Badugi gewinnt das kleinste Blatt, wobei das Ass die niedrigste Karte wird. Außerdem muss man auch nicht alle Karten auf der Hand mit in die Wertung nehmen, allerdings muss man dabei bedenken, dass ein Blatt aus weniger Karten immer unterlegen gegenüber einem größeren Blatt ist, auch wenn die Wertigkeit der Karten geringer ist.
  • Haben zwei Spieler ein gleich niedriges Blatt, entscheidet sich der Gewinn anhand der höchsten Karte im Blatt, wer diese auf der Hand hat, hat dann verloren.
  • Für alle, die es gewohnt sind, ein möglichst hohes Blatt zusammenzustellen ist Badugi Poker also eine recht schwierige Variante, für die man sich ein wenig umstellen muss, allerdings bekommt man den Dreh recht schnell heraus, zumal man beim Badugi oftmals auch die Möglichkeit auf tolle Gewinne hat, wenn man diese Variante gut beherrscht.
  • In Online-Kasinos war Badugi noch vor einiger Zeit eher selten, inzwischen hält es dort aber auch Einzug.

Spielablauf vom Badugi Poker

Auch beim Badugi Poker teilt der Dealer die Karten erst aus, wenn links von ihm der Small Blind und Big Blind seinen Einsatz gelegt hat. Gedealt werden vier einzelne Karten und dann kann gesetzt werden. Wie beim Texas Holdem eröffnet der Spieler links vom Big Blind die Action bzw. callt oder foldet seine Hand, die hier „Badugi“ genannt wird.

Wenn alle ihren Einsatz gelegt haben, beginnt das Tauschen der Karten mit dem Small Blind. Er sagt an, wie viele Karten er wechseln möchte, legt seine ab und bekommt dieselbe Anzahl neuer. Karten müssen nicht getauscht werden, wenn der Spieler mit seinem Badugi schon zufrieden sein sollte. (Stand Pat genannt) Jetzt wird eine zweite Runde gesetzt, dieses Mal beginnend mit dem Small Blind. Entweder gehen die Spieler nun vor dem Showdown raus oder dieser kommt nach der dritten Tauschrunde mit anschließenden Wetten dran.

Die Bewertung beim Badugi Poker

Da wir hier nur vier statt der üblichen fünf Karten im Spiel haben, erfolgt beim Badugi Poker eine leicht veränderte Bewertungsstruktur. Gewertet wird die jeweils schwächste Hand als Gewinner. Dabei beginnt die Ansage mit der stärksten Karte und zählt dann herunter. Ebenso wichtig zu beachten ist, dass ein Badugi aus vier Karten mit unterschiedlichen Werten und Zeichen gebildet wird. Kommt es zu gleichen Werten oder Zeichen, ist die Hand weniger wert.

Anders gesagt: Es wird nach möglichst einzigartigen Kombinationen gesucht. Daraus folgt, dass A234 mit vier unterschiedlichen Zeichen die beste Hand beim Badugi Poker ist. Der Gewinner erhält den Pot, der Dealer-Button geht eine Position weiter und eine neue Runde beginnt.

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Die Regeln des Chinese Poker

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Es bescherte Phil „The Poker Brat“ Hellmuth bereits für 536.000 $ Alpträume in Monte Carlo und seinem Namensvetter Phil Ivey so manches fette Grinsen ins Gesicht:

Sap Sam Cheung im kantonesischen Ursprung, oder westlich vereinfacht Chinese Poker ist eine vor allem unter Highstakes Spielern beliebte Pokervariante. Üblicherweise zu 4. gespielt, aber auch zu 2. oder zu 3. erlaubt, erhält im Chinese Poker jeder Spieler 13 Karten aus einem 52 Kartendeck, aus denen er selbstständig 3 verschiedene Handkombinationen bildet.

Aufbau der Handkombinationen

Die Front (3 Karten), die Middle (5 Karten) und die Back Hand (5 Karten).

Die Backhand muss dabei das beste Blatt sein, die Middlehand besser als die Fronthand. Es gilt das Hand Ranking der normalen Poker Regeln. Anschließend werden die Karten verglichen und gemäß einer Scoring Methode (siehe „Regeln“) Punkte vergeben. Jeder Punkt entspricht einem vorher vereinbarten Geldwert.

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Varianz

Der Glücksfaktor und damit auch die Varianz ist im Chinese Poker unbestreitbar um einiges höher als im Texas Holdem, es ist jedoch kein reines Glücksspiel. Im Gegensatz zu Hold´em gilt hier Verlustminimierung vor Gewinnmaximierung, so ist die Vermeidung eines „Scoop“ (Totalverlust) durch geschicktes Kombinieren auch bei schlechter bis mittelmäßiger Kartenvergabe gegen 3 Spieler möglich. Mit der Vielzahl von Kombinationen, welche 13 Karten bieten, schleichen sich außerdem leicht Flüchtigkeitsfehler ein. Auch diese gilt es zu vermeiden.

Die Chinese Poker Regeln im Detail

Zu Beginn einer Runde erhält jeder Spieler 13 Karten, die nicht ausgetauscht werden können. Er bildet daraus 3 Hände:

  • Front Hand (3 Karten, mögliche Kombinationen daher Höchste Karte, Paar, Drilling)
  • Middle Hand (5 Karten, besser als die Front Hand)
  • Back Hand (5 Karten, besser als die Middle Hand)

Die Karten werden verdeckt in 3 Reihen vor dem Spieler abgelegt.

Handvergleich

Nachdem jeder Spieler mit dem Bilden seiner Hände fertig ist, werden diese umgedreht und es kommt zur Wertung. In der Wertung werden die einzelnen Hände, also Front, Middle und Back Hand miteinander verglichen. Das geschieht unter den Spielern jeder gegen jeden. Es zählt außerdem Front gegen Front, Middle gegen Middle und Back gegen Back Hand. Ist eine meiner Handtypen besser als die meines Gegners (z.B. Front vs Front), bekomme ich einen Punkt. Ist die Hand meines Gegners besser bekommt er einen Punkt. Bei Unentschieden bekommt niemand einen Punkt.

Beispiel: Spieler A schlägt Spieler B in Front und Back Hand, verliert aber die Middle Hand. Es steht somit 2 zu 1 Punkte für Spieler A.

Scoring

Abgesehen von selbstgebastelten scoring Methoden (welche immer Nullsummensysteme sein müssen!) gibt es im Chinese Poker 2 etablierte Standardsysteme, bei denen die Summe aller aufgeschriebenen Punkte ebenfalls gleich 0 sein muss:

Die „2 – 4“ Regel

Üblicherweise wird mit der 2-4 Regel gescored. Wird der Gegner hier „gescoopt“, verliert also alle 3 Hände (3 – 0), bekommt man 3 Punkte + 1 Extrapunkt, insgesamt also 4 Punkte. Der Gegner bekommt dementsprechend 4 Minuspunkte.

Für ein 2 – 1 bekommt man 2 Punkte, der Gegner 2 Minuspunkte.
Ein 1 – 1 oder 0 – 0 bleibt ohne Punkte.
Ein 2 – 0 ergibt 3 Punkte für den Gewinner und 3 Minuspunkte für den Verlierer,
ein 1 – 0 sind 2 Punkte für den Gewinner und 2 Minuspunkte für den Verlierer.

Die „1 – 6“ Regel (optional)

Ein weiteres Standardsystem ist die 1-6 Regel. Hier werden 3 Extrapunkte für einen Scoop vergeben, also 6 Punkte für den Gewinner und 6 Minuspunkte für den Verlierer eines 3 – 0.

Ein 2 – 1 bedeutet 1 Punkt für den Gewinner und 1 Minuspunkt für den Verlierer.
Für ein 1 – 1 oder 0 – 0 gibt es keine Punkte.
Ein 2 – 0 heißt 2 Punkte für den Gewinner und 2 Minuspunkte für den Verlierer.
1 – 0 bedeutet dementsprechend 1 Punkt für den Gewinner und 1 Minuspunkt für den Verlierer.

Surrender-Regel (optional)

Normalerweise ist es nicht erlaubt seine Karten wegzuwerfen. Wird mit der Surrender Regel gespielt sagt man, sobald alle Kartenreihen verdeckt abgelegt wurden, an, dass man aussteigen möchte. Man verliert somit automatisch 0-2 gegen jeden Spieler (siehe „Scoring“).

Tausch-Regel (optional)

Eine weitere optionale Regel ist die Tausch-Regel. Mit ihr zahlt man an jeden Spieler 2 Punkte und kann im folgenden so viele seiner Karten mit den übrig gebliebenen Karten auf dem Stapel tauschen, wie man möchte – diese Zusatzregel kann allerdings nur mit 3 oder weniger Mitspielern gespielt werden. Entweder tauscht derjenige zuerst, welcher links neben dem Dealer sitzt oder als erster ansagt.

Royalties & Natural Royalties (optional)

Royalties sind Hände, welche dem Spieler Bonuspunkte bringen. Diese Bonuspunkte werden mit jedem Spieler einzeln verrechnet. Für einen Royal Flush in der Back Hand bekommt man z.B. 5 Punkte zusätzlich von jedem Gegner, während jeder Gegner auch 5 Minuspunkte zusätzlich zur normalen Wertung erhält.

Natural Royalties sind dagegen Bonus Hände bzw. Kombinationen mit denen man automatisch gegen jeden Gegner gewinnt, es kommt zu keiner weiteren Wertung. Eine Natural Royalty ist z.B. ein 13-Karten-Royal-Flush für 50 Punkte (13 Karten Straße eine Farbe).

Die Standardwertungen der Royalties sind:

Royaltier Wert

  • Drilling in der Front Hand 3 Punkte
  • Full House in der Middle Hand 1 Punkt
  • Vierling in Middle oder Back Hand 3 Punkte
  • Straight Flush in Middle oder Back Hand 4 Punkte
  • Royal Flush in der Back Hand 5 Punkte

Natural Royalties Wert

  • Sechs Paare 6 Punkte (aus einem Vierling dürfen 2 Paare gebildet werden)
  • Drei Flushs 3 Punkte (z.B. 3 Karo Front Hand, 5 Pik Middle Hand und 5 Pik Back Hand)
  • Drei Straßen 3 Punkte (z.B. 45678, 789TJ, A23)
  • 13-Karte-Straße 13 Punkte (23456789TJQKA)
  • 13-Karten-Royal-Flush 50 Punkte (13-Karten-Straße in einer Farbe)

Hier noch einmal die Online Casinos, die Poker anbieten:

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Geliebt und gehasst – die Razz Poker Variante

Poker Regeln zu verschiedenen Pokervarianten

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Erst himmelhoch jauchzend dann zu Tode betrübt – Razz Poker ist definitiv die bipolare Störung unter den Pokervarianten. Es ist vermeintlich leicht zu schlagen und von den drei großen Stud Varianten zumindest vom Reglement her das simpelste Format, kann jedoch enorm komplex und gleichermaßen frustrierend werden. Auf dem Weg zum vollkommenen Pokerspieler kommst du um Razz Poker jedoch nicht herum, vor allem sobald du dich in den verschiedenen mixed Game Disziplinen versuchen möchtest. Außerdem ist es durchaus spaßig zu spielen – meistens.

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Die Razz Poker Regeln im Überblick

Der Ablauf einer Runde Razz gleicht im Wesentlichen dem einer Runde Seven Card Stud, mit dem Unterschied dass es Lowball gespielt wird, also die schlechteste Hand gewinnt.

Jede Runde beginnt für alle Mitspieler mit dem bezahlen des Ante, üblicherweise in Höhe von 1/5 der Small Bet. Im Anschluss werden jedem Spieler 2 verdeckte und eine offene Karte ausgeteilt.

Der Spieler mit der höchsten offenen Karte eröffnet nun die erste Setzrunde durch setzen des Bring Ins (1/2 Small Bet oder 1 Small Bet falls der eröffnende Spieler raisen möchte). Bei gleichen Kartenwerten entscheidet die Farbe – Pik vor Herz vor Karo vor Kreuz.

Spielablauf von Razz Poker

4th Street

Jeder Spieler bekommt anschließend eine weitere offene Karte ausgeteilt, die niedrigste offene Kartenkombination beginnt die Setzrunde (z.B. A 2, die schwächste Kombination). Jede Bet und jedes Raise muss in dieser Setzrunde in Höhe der Small Bet erfolgen.

5th Street und 6th Street

Der Ablauf der beiden auf die 4th Street folgenden Setzrunden gleicht sich exakt: Jeder Spieler erhält jeweils eine weitere offene Karte ausgeteilt und es eröffnet weiterhin der Spieler mit der niedrigsten offenen Kartenkombination. Jede Bet und jedes Raise muss jetzt in Höhe der Big Bet erfolgen.

7th Street

Die letzte Karte wird verdeckt ausgeteilt. Die letzte Setzrunde eröffnet der Spieler, welcher auch in der 6th Street eröffnet hat. Wurde die Setzrunde beendet beginnt der Showdown.

Showdown

Es gewinnt die niedrigste 5-Kartenkombination, Flushes und Straights werden ignoriert. Das Ass zählt als niedrigste Karte.

Handstärke ermitteln beim Razz Poker

Es werden die niedrigsten 5 Karten aus dem eigenen 7-Karten-Blatt herausgesucht und anschließend in absteigender Reihenfolge mit den 5-Kartenkombinationen der anderen Mitspieler verglichen. Das heißt wir nehmen die höchste Karte unserer Hand und vergleichen sie mit der höchsten Karte eines anderen Blattes, ist unsere höchste Karte niedriger als die des anderen Blattes gewinnen wir. Sind beide höchsten Karten identisch werden die zweithöchsten Karten verglichen usw. . 3 4 5 6 7 gewinnt z.B. gegen A 2 3 4 8. Die bestmögliche Hand beim Razz ist das sogenannte Wheel, A 2 3 4 5.

Werden Hände wie Pairs, 3oaK etc. gebildet, gewinnt gemäß des offiziellen Pokerhandrankings immer die schlechteste Hand. Haben 2 Spieler das gleiche Pair, gewinnt der schlechtere Kicker.

Spiele Razz Poker online

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Würfelpoker

Würfelpoker Würfel haben keine Zahlen sondern Pokerblätter

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Beim Würfelpoker handelt um ein Pokerspiel, dass mit Würfeln gespielt wird. Auf den Würfeln sind das Ass, der König, die Dame, der Bube, die 10 und die 9 abgebildet. Grundsätzlich werden die normalen Poker Regeln angewendet. Aber auch beim Würfelpoker gibt es unterschiedliche Variante.

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Liars Dice Würfel-Poker

Vielen ist das Würfel-Poker-Spiel Liars Dice, das sich für zwei Spieler eignet, auch als „Bluff“ ein Begriff. Da bei dieser Variante mit verdeckten Würfeln gespielt wird, benötigt jeder der zwei Spieler einen eigenen Satz.

Die beiden Spieler sitzen sich gegenüber und würfeln verdeckt. Die Würfel sind vom Gegner abgeschirmt, er kann sie nicht sehen. Der Würfler kann bei seiner Ansage, welche Kombination er gewürfelt hat, bluffen. Allerdings muss er konkret werden, und z. B. sagen: 3 Könige! Verboten ist zu sagen: 3 gleiche Würfel. Der gegnerische Spieler kann dieser Aussage entweder Glauben schenken und weiterspielen oder aber das Schirmchen hochheben. Sollte der Wurf niedriger als die Aussage gewesen sein, hat der Würfelnde diese Runde verloren. Sollte ein Spieler fünf Asse würfeln, muss dieser das Schirmchen sofort hochheben. Der gegnerische Spieler kann daraufhin ebenfalls mit seinen verbliebenen Würfeln würfeln. Die Kombinationen und daraus resultierende Wurfregeln sind die gleichen wie beim Poker Dice. Das Runde wird so lange fortgeführt, bis einer der beiden Spieler das Schirmchen hochheben kann.

Die Kombinationen bei Liars Dice (aufsteigend)

  • Runt – keine Kombination möglich
  • One pair – zwei Gleiche
  • Three of a kind – drei gleiche Symbole
  • Low straight – K-D-B-10-9
  • High straight – A-K-D-B-10
  • Full House – Drilling plus ein Paar
  • Four of a kind – vier gleiche Symbole
  • Five of a kind – fünf gleiche Symbole

Gerade, wenn man beim Bluffen recht erfolgreich ist, hat man eine gute Grundlage für diese Variante. Doch der Gegner kann einen schnell durchschauen. Trotz allem ist Liars Dice eine schöne Alternative zu den anderen Würfel-Pokerspielen. Eine Partie besteht aus mehreren Spielen bzw. Durchgängen. Die Partie wird von demjenigen Spieler gewonnen, der zweimal aus den Best of Three oder dreimal aus den Best of Five Einzel-Spielen, als Sieger hervorgegangen ist.

Poker Dice

Im Gegensatz zu Liars Dice wird die Würfel-Poker-Variante Poker Dice wieder mit offenen Würfeln gespielt, der Gegner darf die Würfel sehen. Da dies wieder eine offene Variante ist, ist es einfacher, das Spiel mit 2 kompletten Würfel Sätzen zu spielen, so gibt es keine Verwechslungen.

Die Kombinationen, die man erwürfeln kann, sind mit denen von Liars Dice gleich, hier gibt es keine Unterschiede. 

Auch bei Poker Dice ist es das Ziel, die höchstmögliche Pokerkombination zu erwürfeln. Jeder Spieler darf dreimal würfeln, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Gewürfelt wird in der Regel abwechselnd. Hat ein Spieler seine Kombination bereits nach einem oder zwei Würfen erledigt, wird gewechselt. Das gleiche Recht auf drei Würfe steht dem Gegenspieler selbstverständlich auch zu, unabhängig, wie oft der Gegner gewürfelt hat. Konnte ein Spieler bei seinem ersten Wurf keine gute Kombination erwürfeln, kann er noch einmal mit allen fünf Würfel oder aber mit einigen Würfeln noch einmal würfeln, um das Ergebnis zu verbessern. Dies ist pro Spiel allerdings nur maximal dreimal möglich.

Sollten die Würfe gleich sein, wird dies als unentschieden gewertet. Sollten allerdings nur die Kombinationen gleich sein, dann gelten auch beim Würfelpoker die gültigen Pokerregeln und man muss sich an der Wertigkeit der Würfel orientieren. So sind die Würfel 9-9-9-A-D höher einzustufen als 9-9-9-A-B. Die Beispiele lassen sich beliebig fortführen. Die Wertigkeiten sind die dem Poker-Kartenspiel gleichgestellt.

Escalero Poker

Wer sich bereits schon einmal mit Würfelpoker beschäftigt hat, der wird auch von der Variante Escalero gehört haben. In Deutschland eher unbekannt, ist sie in Österreich z. B. sehr populär. Bereits im Jahr 1880 wurde in den USA erstmals eine Genehmigung für dieses Spiel beantragt. Anders als beim normalen Poker wird Escalero mit Pokerwürfeln gespielt. Pokerwürfel deshalb, weil dieser nicht mit einem herkömmlichen Würfel vergleichbar ist. Das Spiel wird mit einem Satz, bestehend aus 5 Würfeln, gespielt. Anstatt Punkten haben diese Kartensymbole auf den Würfelflächen. Im Einzelnen sind das die Flächen mit 9, 10, Bube, Dame, König, Ass. Man kann mit einem Satz spielen oder aber jeder Mitspieler erhält seinen eigenen. Das Spiel ist grundsätzlich für 2 Spieler ausgelegt.

Das Spiel an sich ist recht einfach. Jeder Spieler darf in jeder Runde 3 x würfeln. Dabei kann der Spieler nach jedem Wurf entscheiden, welche Würfel er noch einmal würfelt oder welche er liegen lässt. Nach dem letzten Wurf muss dieser entscheiden, welcher bestimmte Wert in seine Spielerkarte eingetragen werden soll. Auf der Spielerkarte ist eine Tabelle zu sehen. Diese besteht aus 10 Zeilen und 6 Spalten. Davon gehören jedem Spieler 3 Spalten. Jeder Spieler darf ein Feld nur einmal benutzen. Hier werden die Bildwerte und Kombinationen eingetragen. Einmal gemachte Entscheidungen sind gültig. Nachträgliche Veränderungen sind nicht möglich. Ist eine Würfelrunde eher schlecht, darf ein Feld gestrichen werden.

Die Kombinationen (aufsteigend)

  • Straße – K-D-B-10-9 oder A-K-D-B-10 = 20 Punkte (im ersten Wurf 25 Punkte)
  • Full House – Paar und Drilling = 30 Punkte (im ersten Wurf 35 Punkte)
  • Poker – vier gleiche Symbole = 40 Punkte (im ersten Wurf 45 Punkte)
  • Grande – fünf gleiche Symbole = 50 Punkte (im ersten Wurf 80 Punkte)

Schafft man es, eine dieser Kombinationen im ersten Wurf zu würfeln, spricht man von „servieren“. Dies erhöht den Wert des Wurfes entsprechend der Auflistung. Wird versucht mit einem Poker im letzten Wurf ein Grande zu würfeln, werden nur 40 Punkte für den Grande gutgeschrieben, sollte dies nicht gelingen.

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So wird Speed Poker gespielt

Poker Kartensatz und 4 liegen Pokerkarten

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Die nächste Hand kommt Dir nicht schnell genug? Die Timebanks machen Überstunden und der Rest des Tisches ist mal wieder eingeschlafen? Wer sich an normalen Tischen zuweilen langweilt, aber trotzdem nicht auf mehrere Mitspieler verzichten möchte, sollte auf die Speed Poker Variante zurückgreifen. Besonders wenn Du gern Poker online spielt, wird dir diese Option gefallen. Wir nehmen Regeln sowie Vor – und Nachteile im Folgenden detailliert für Dich unter die Lupe.

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Die Speed Poker Regeln im Detail

Speed Poker wird generell in der Texas Holdem und Omaha Variante angeboten, gespielt wird wahlweise Cashgame oder in Turnierform. Es gelten die klassischen Poker Regeln der jeweiligen Variante, mit einem entscheidenden Unterschied: Ist ein Spieler nicht gewillt, seine Hand weiterzuspielen, muss er im Speed Poker nicht erst die Entscheidungen der anderen Spieler abwarten sondern kann seine Hand mit der „Instant Fold“ Funktion sofort wegschmeissen und erhält direkt im Anschluss 2 neue Hole Cards. Das ist möglich, da der Spieler sofort an einen anderen Tisch gesetzt wird, sobald er diese Option in Anspruch nimmt.

Blinds im Speed Poker

Eine Besonderheit im Speed Poker ist das Blind posting. Um dafür zu sorgen dass jeder Spieler seinen fairen Positionsanteil erhält, wandern die Blinds nicht mit dem Dealer sondern werden zufällig gepostet.

Spielerpools

Speed Poker basiert sowohl in der Cashgame – als auch in der Turniervariante auf relativ großen Spielerpools, um die ständigen Tischwechsel realisieren zu können. 250 – 1000 Spieler sind bei Speed Poker keine Seltenheit. In Turnieren wird so natürlich jedes Mal ein entsprechend profitabler Preispool generiert, da die Turniere mit kleinen Spielerpools gar nicht starten könnten.

Vor – und Nachteile gegenüber normalen Tischen

Ein großer Vorteil den Speed Poker bietet ist der Faktor Zeit – wir können hier bis zu 4 Mal so viele Hände spielen wie an normalen Tischen. Außerdem ist man konstant motiviert, da man sehr häufig 2 spielbare Hole Cards bekommt, auf die man an normalen Tischen unter Umständen mehrere Minuten hätte warten müssen.

Ein kleiner Nachteil ist mit Sicherheit die etwas fehlende Table Dynamik, durch die andauernden Tischwechsel baut sich weniger Stimmung zwischen Dir und Deinen Gegnern als an normalen Tischen auf – allerdings sieht man seine Pappenheimer spätestens nach 10 Minuten trotzdem wieder, sodass dieses Argument hier nur begrenzt gilt. Schließlich hatten Speed Poker Tische noch bis vor kurzem den Ruf, durch die Masse an guten Händen die jeder Spieler erhält „tighter“ zu sein als normale Tische, so dass regelmäßig Monster in andere Monster reinlaufen, ein Ruf der sich aktuell jedoch relativiert. Die Tische sind etwas tighter, das stimmt immer noch, mit Top Pair Top Kicker lassen sich trotzdem massig Stacks gewinnen – die Kunst ist es zu wissen von wem.

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Bei diesen Online Casinos kannst Du Poker spielen. Die meisten bieten Dir auch eine Speed Poker Variante an.

Mit Blaze Poker mehr Blätter in gleicher Zeit spielen

Blaze Poker geht einen ähnlichen Weg wie Speed Poker. Das Spiel kann intensiver genossen werden, da zwischen den einzelnen Blättern weniger Zeit vergeht und man dementsprechend aktiver gefragt ist und spielen kann. Auch bei Blaze Poker wird man beim Passen des Blattes direkt an einen neuen Tisch gesetzt und mit neuen Karten versorgt, dadurch entsteht eine ganz neue Dynamik im Pokerspiel. Durch die erhöhte Geschwindigkeit können viermal mehr Blätter gespielt werden. Dabei wird es nicht einmal notwendig vier Tische gleichzeitig im Auge zu behalten. Gefunden werden kann Blaze Poker bei zahlreichen Pokerräumen, darunter auch bei Ladbrokes Poker.

Durch die Integration von Blaze Poker in Ladbrokes und andere Pokerräume wird die Vielfalt an verschiedenen Pokervarianten noch einmal erhöht und sorgt für mehr Spaß beim Spiel. Des Weiteren hat man bei der Spielversion auch die Möglichkeit an anonymen Tischen zu spielen, sodass die Gegner keine Informationen mehr über den Spieler selbst erhalten. Dadurch kann über die Informationen des Spielers keine Rückschlüsse mehr auf die Spielweise gezogen werden und das Spielerlebnis wird intensiviert. Je nachdem, was man für einen Spielmodus wählt, entstammen die Spieler entweder allen Spielerpools oder nur aus einem Speziellen, beispielsweise aus dem von Ladbrokes.

Alles in allem integrieren immer mehr Pokerräume auch Blaze Poker in ihr System, um ein schnelleres und aufregenderes Spiel zu ermöglichen. Schließlich muss dann nicht mehr lange gewartet werden, bis ein Blatt ausgespielt wurde. Viele ambitionierte Pokerspieler werden sich natürlich vor allem darüber freuen, dass es Blaze Poker auch in bekannten Räumen wie beispielsweise Ladbrokes zu spielen gibt. Möchte man möglichst viele Blätter in kürzester Zeit spielen, dann ist Blaze Poker die richtige Wahl. Auch wenn man lieber wartet, bis alle ihre Blätter gespielt haben, sollte man mindestens einmal Blaze Poker ausprobieren, da das eine ganz neue Spielerfahrung darstellt.

Poker Variante Briscola

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Online-Pokerräume bieten weit mehr als nur Poker. Allein, wenn man sich die unterschiedlichen Poker Regeln und Varianten einmal ansieht, wird man überrascht sein. In Deutschland noch recht unbekannt, spielt Briscola gerade in den südeuropäischen Ländern wie Italien, Kroatien oder Spanien eine entscheidende Rolle. Doch auch hierzulande setzt sich diese Variante immer mehr durch und wird verstärkt auf den Online-Plattformen angeboten.

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Der Kartensatz bei Briscola

Bei Briscola, auch Brisca genannt, handelt es sich um ein einfaches Steckkartenspiel, das man zu zweit und maximal mit sechs Spielern spielen kann. Es besteht bei dieser Spielform kein Farbzwang. Ungewöhnlich hierbei sind die 40 italienischen Spielkarten. Diese sind in vier unterschiedliche Farben eingeteilt und zeigen Schwerter, Becher, Münzen oder Stäbe (Keulen). Auch die Werte sind unterschiedlich, sie reichen von eins bis sieben und beinhalten außerdem noch drei Bildkarten je Farbe. Dies wären der König, der Reiter und die Dame.

Wie in jedem Kartenspiel haben die Karten bei Briscola unterschiedliche Werte. Das As wird mit 11 Punkten eingestuft. Der König erhält 4, der Reiter 3 und die Dame 2 Punkte. Besitzt man alle drei Bildkarten, werden diese mit 10 Punkten gewichtet. Alle anderen Karten besitzen keinen Punktwert und werden nach ihrer Wertigkeit absteigend behandelt. Somit beträgt die maximale Punktzahl in einem Deck genau 120 Punkte.

So wird Briscola gespielt

Die genaue Spielweise sowie die Regeln richten sich nach der Anzahl der Mitspieler. Man teilt sich in Mannschaften auf, wenn eine gerade Anzahl an Spielern vorhanden ist. Im Onlinebereich wird man wohl eher einen Zweikampf starten.

Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler einzeln 3 Karten. Die folgende Karte wird offengelegt. Sie entscheidet über die Trumpffarbe in dieser Spielrunde. Die Restkarten werden über der Trumpfkarte positioniert. Dann werden nach und nach die Karten ausgespielt. Es ist nicht vorgeschrieben, die vorgegebene Farbe zu bedienen, man darf jede Farbe oder auch den Trumpf spielen. Die höchste Karte bringt den Stich, wenn kein Trumpf dabei ist. Ansonsten gewinnt natürlich die Trumpfkarte.

Der Sieger erhält seine Punkte und die nächste Runde beginnt, indem jeder Spieler wieder so viele Karten vom Stapel bekommt, bis alle wieder drei Karten vor sich haben. Das Spiel beginnt von vorne. Die gewonnenen Punkte werden in jeder Runde addiert. Das Spiel ist dann beendet, wenn der erste Spieler die magische Grenze von 60 Punkten überschritten hat, denn dann ist einem rechnerisch der Sieg nicht mehr zu nehmen. Briscola ist ein Pokerspiel, bei dem man ebenso bluffen kann und darf, wie an den runden Tischen.

Gewinner des Spiels ist der, der zuerst 61 der möglichen 120 Punkte erreicht hat.

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Seven Card Stud

Poker-Chips auf einem Playtable

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Das Seven Card Stud Poker ist eine Variante des Pokers, die recht oft und gerne in Online-Kasinos und auch bei richtigen Turnieren gespielt wird, insbesondere auch bei Horse Poker-Turnieren spielt diese Variante eine Rolle.

Anders als beim Texas Hold Em oder beim Omaha Poker muss man beim Seven Card Stud, bevor das Spiel beginnen kann, das Ante bezahlen- ansonsten spielt man nicht mit.

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Die Runden beim Seven Card Stud Poker

Nachdem jeder der 2 bis 9 Spieler seinen Grundeinsatz (Ante) bezahlt hat, werden aus einem 52 Blatt Kartenspiel jedem Spieler 2 verdeckte (Hole Cards) und 1 offene (Door Card) Karte(n) ausgeteilt. Die 1. Setzrunde beginnt. Nach Abschluss dieser werden jeweils eine 4., 5. und 6. offene Karte, immer gefolgt von einer Setzrunde, ausgeteilt. Vor der letzten Setzrunde wird jedem Spieler nochmals eine verdeckte Karte ausgeteilt. Jeder Spieler wählt nun nach der letzten Setzrunde aus seinen 7 Karten (3 verdeckte und 4 offene) die beste 5 Kartenkombination aus.

Das beste Blatt gewinnt dann die Einsätze, welche zuvor gemacht wurden, wenn zwei Spieler ein gleich starkes Blatt erspielt haben, müssen sie sich den Gewinn zu gleichen Teilen aufteilen. Das Seven Card Stud Poker ist eine sehr beliebte Poker-Variante, die auf der einen Seite den Vorteil hat, dass man die Karten der anderen teilweise sieht und so grob abschätzen kann, wie es für diese steht, auf der anderen Seite hat sie aber natürlich auch den Nachteil, dass die anderen Spieler mit einem selbst genau die gleiche Möglichkeit haben.

Es kommt also vor allem auf die verdeckten Karten an, aber auch darauf, dass man selbst in der Lage ist, sich seine Chancen schnell und richtig auszurechnen, wie bei den meisten Spielweisen des Pokers. 7 Card Stud ist gerade bei den Profis sehr beliebt, aber auch für Anfänger gute Gewinnchancen.

Die Seven Card Stud Hi/Lo Variante

Das SevenCard Stud Hi/Lo Poker ist eine besondere Variante der Spielweise Seven Card Stud, die auf der einen Seite sehr anspruchsvoll ist, auf der anderen aber auch sehr viel Spaß machen kann und hohe Gewinne möglich macht.

Das Spiel baut sich aus verschiedenen Schritten auf, die man durchlaufen muss, wenn man nicht aussteigen möchte. Der erste Schritt ist dabei das Bezahlen der Ante, durch die man erst am Spiel teilnehmen kann. Ist das Ante bezahlt worden, bekommen alle Spieler, die im Spiel sind, zwei verdeckte und eine offene Karte auf den Tisch gelegt.

In der ersten Bietrunde muss dann zumindest das „Bring in“, also die Hälfte des Minimums am Tisch bezahlt werden, es darf aber höchstens bis zum minimalen Einsatz bezahlt werden.

Dann folgt eine weitere offene Karte. Geboten werden darf in der nächsten Wettrunde zunächst in Vielfachen des Mindesteinsatzes, allerdings gilt das nicht, wenn ein Spieler bereits ein Paar offen vor sich liegen hat. Dann kann man sich aussuchen, ob man in Vielfachen vom Mindesteinsatz oder vom maximalen Einsatz bieten möchte, hat aber ein Spieler im maximalen Einsatz geboten, müssen die anderen es ihm gleich tun.

Es folgt eine weitere offene Karte, der wiederum eine Bietrunde folgt. In der Runde orientieren sich die Gebote am maximalen Einsatz, der für den Tisch vereinbart wurde. Eine weitere offene Karte wird gelegt und wieder ist der Höchsteinsatz maßgeblich für die Gebote der verbleibenden Spieler.

Nach dieser Runde kommt wieder eine verdeckte Karte auf den Tisch. Wenn noch so viele Spieler im Spiel sind, dass nicht für jeden Spieler eine verdeckte Karte vorhanden ist, dann wir eine Karte offen in die Mitte des Tisches gelegt und darf von allen Spielern genutzt werden. In der letzten Runde ist wieder der Höchsteinsatz maßgeblich. Danach erfolgt der Showdown und die Spieler müssen ihre Hand aus den Karten bilden. Auch hier gewinnt das höchste Blatt.

Split Limit Regeln im Detail

Das Seven Card Stud Split Limit funktioniert nach folgender Staffelung: Ante / Lower Limit / Higher Limit.

Erste Setzrunde

Jeder Spieler zahlt zunächst den Grundeinsatz (Ante) in den Pot und erhält im Anschluss vom Dealer 2 verdeckte und 1 offene Karte(n). Der Spieler welcher die niedrigste offene Karte hält, startet die 1. Setzrunde mit einer Forced Bet, indem er zumindest den Ante aber höchstens das Lower Limit setzen muss. Halten 2 oder mehr Spieler die niedrigste Karte entscheidet die Farbe gemäß folgender, aus dem Brigde bekannten Wertung (niedrig bis hoch): Kreuz, Karo, Herz und Pik als höchste Farbe.

Das jeweilige Limit darf höchstens 3 Mal erhöht werden, also Bet, Raise, Reraise, Cap. Bei einem Lower Limit von 10 € betrüge der Einsatz (ohne Ante) also höchstens 40 €.

Zweite Setzrunde

Wurde die erste Setzrunde beendet, beginnt die zweite Setzrunde indem jeder Spieler eine 2. offene Karte erhält. Ab dieser Runde startet der Spieler, welcher die höchste offene Kombination besitzt. Hat dieser Spieler ein offenes Paar, kann zwischen dem Ante und dem Higher Limit gesetzt werden, andernfalls gilt noch das Lower Limit. Es gelten im Wesentlichen die aus Texas Hold´em bekannten Setzregeln.

Der Eröffner der Setzrunde kann entweder checken oder innerhalb des Limits betten. Checkt er, überträgt sich die Prozedur auf den nächsten Spieler. Hat er allerdings gebettet, muss der nächste Spieler entweder callen, raisen oder folden. Haben einer oder mehrere Spieler gesetzt, wird solange weitergebettet bis alle Spieler gecallt oder gefoldet haben. Es ist für einen Spieler nicht erlaubt innerhalb einer Setzrunde zwei Mal in Folge zu raisen, es sei denn ein anderer Spieler raised zwischen seinen Erhöhungen.

Dritte und Vierte Setzrunde

Wurde die zweite Setzrunde abgeschlossen, erhält jeder Spieler eine 3. offene Karte und es folgt die dritte Setzrunde, ab welcher zwischen dem Lower Limit und dem Higher Limit gesetzt werden darf. Wurde die dritte Setzrunde beendet, bekommt jeder Spieler eine 4. offene karte und es folgt die vierte Setzrunde nach denselben Regeln wie die Dritte. In beiden Setzrunden startet wieder der Spieler mit dem höchsten offenen Blatt.

Letzte Setzrunde

Nachdem die vierte Setzrunde beendet wurde erhält jeder verbleibende Spieler zum Abschluss noch 1 verdeckte Karte und besitzt damit 3 verdeckte und 4 offene Karten. Sonderfall: Sind hier nur noch 2 Spieler übrig, darf sooft erhöht werden bis einer der beiden Spieler callt. Die 3-Erhöhungen-Regel ist in diesem Fall aufgehoben. Es beginnt wieder der Spieler mit dem höchsten offenen Blatt.

Showdown

Wurde die letzte Setzrunde beendet und es ist noch mehr als 1 Spieler übrig, kommt es zum Showdown. Zuerst zeigen muss der Spieler welcher in der letzten Setzrunde als letzter geraised hat oder (falls niemand geraised hat) als erster gesetzt hat oder (falls niemand gesetzt hat) die letzte Setzrunde gestartet hat Die anderen Spieler zeigen reihum ebenfalls ihre Karten, das 5-Karten-Blatt mit dem höchsten Wert gewinnt den Pot. Bei gleichem Kartenwert gibt es einen Split Pot und der Gewinn wird unter den Spielern mit den höchsten Werten aufgeteilt. Die Kartenfarbe hat keinen Einfluss auf die Stärke des Blattes. Haben alle Spieler bis auf einen vor dem Showdown ihre Karten gefoldet, gewinnt der verbleibende Spieler den Pot.

Common Card

Wird Seven Card Stud mit 8 oder 9 Spielern gespielt, kann es sein dass in der letzten Setzrunde nicht mehr genügend Karten für alle im Deck sind. In diesem Fall legt der Dealer eine Common Card in die Mitte des Tisches, welche von allen Spielern gemeinsam als 7. Karte genutzt wird (bekannt aus Texas Hold´em).

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HORSE Poker – was ist das?

Poker Kartensatz und 4 liegen Pokerkarten

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HORSE Poker ist eine sehr beliebte mixed Game Variante im Poker wie auch Online Poker. Live wurde sie bis 2009 regelmäßig in hoch dotierten Turnieren wie der WSOP ausgetragen. Heute ist sie in Online Casinos zu spielen.

H.O.R.S.E. ist ein Akronym und steht für die Poker Varianten:

Hold´em (Texas Hold’em Poker)
Omaha Hi-Lo (Omaha Poker)
Razz
Stud
Eight or better

Sämtliche Varianten werden aussschließlich in der Fixed Limit Form gespielt – unter anderem hier:

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Die HORSE Regeln im Detail

Hier die Poker Regeln der HORSE Variante. Die verschiedenen Pokervarianten werden in einer Party HORSE rundenweise im Wechsel gespielt. Die Party startet mit Fixed Limit Hold´em, geht weiter mit Fixed Limit Omaha Hi-Lo, Limit Razz, dann erst Seven Card Stud in der High Variante und zum Ende der Runde noch einmal Seven Card Stud Hi-Lo. Nach Abschluss der Eight or better Runde (Seven Card Stud Hi-Lo) beginnt der Kreislauf erneut mit Fixed Limit Hold´em. Die Spielart wird im Cashgame jedes Mal genau dann gewechselt, wenn der Button seiner Runde beendet hat. Bei Turnieren ist es dagegen üblich, dass die Pokervariante jeweils zusammen mit dem Limitwechsel der Blinds verändert wird.

Besonderheiten im Spielablauf

Bei den meisten Online Turnieren wird der Button beim Wechsel von Omaha Hi-Lo zu Razz „eingefroren“ und erst bei erneutem Erreichen von Fixed Limit Hold´em wieder freigegeben. Dadurch wird verhindert, dass jemand nach den Stud Runden zu viel oder zu wenig Blinds bezahlt.

HORSE – Ein Gradmesser für Pokerskills

Der Grund warum HORSE gerade bei Highstakes Spielern so beliebt ist, ist die Möglichkeit sein Können innerhalb eines Turniers / einer Cashgame Runde in gleich mehreren Pokervarianten zu präsentieren. HORSE Poker schwächt Spezialisten und fördert gute bis sehr gute Allrounder und die Vorstellung, dass ein vollkommener Spieler sämtliche Pokervarianten möglichst bis zur Perfektion beherrschen sollte. Deswegen galt das 50.000 $ HORSE Event auf der WSOP bis 2009 stets als Gradmesser für echtes Poker können. Inzwischen wurde HORSE auf der WSOP durch das „The Poker Player´s Championship“ Turnier abgelöst, in dem für 50.000 $ Buy-In 8-Game gespielt wird – ebenfalls eine mixed Game Variante.

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