Pre Flop Strategie – die Startsituation richtig einschätzen beim Texas Hold’em

Beim Online Poker gibt es verschiedene Spielerarten
Online wie auch offline ein wichtiger Faktor – die Sitzposition beim Pokern!

Poker besteht aus verschiedenen Wettphasen und Analysen, wobei wir behaupten möchten, dass Preflop, also bevor die ersten Community Cards gedealt wurden, die entscheidende Phase ist. Auf dem Flop gilt es dann erneut die Aktion zu überdenken, aber wer davor zu viele Fehler macht, dessen Bankroll wird schnell aufgefressen. Die Wahrscheinlichkeit beim Poker auf der Hand ein eindeutiges Paar Asse zu haben, ist nicht einmal ein Prozent hoch! Umso wichtiger ist es also, dass Du in der Pre Flop-Phase beim Texas Hold’em Poker dein Blatt richtig einschätzen kannst. Doch es gibt neben den Karten noch einen anderen Faktor, der ausschlaggebend für Raise, Call oder Fold ist – die Sitzposition! Wir erklären Dir hier die Poker-Strategie rund um den preflop!

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Position & Handstärke

Wir gehen von einem soliden Spiel aus, bei dem die zwei Faktoren Position und Handstärke alles bestimmen. Hin und wieder sollte man auch mal aus der Reihe tanzen, damit die Gegner unseren Stil nicht perfekt ausmachen können, aber im Gesamten bleiben wir tight-aggressive. Wir warten also auf starke Holecards und bedienen uns dieser entsprechend unserer Position. Je besser die Position, desto mehr Hände können gespielt werden. Im Mittel sind es dann 20 bis 30 Prozent, wir wollen schließlich nicht zu tight spielen.

Online empfiehlt es sich das Vier-Farben-Blatt einzuschalten, in Live Games geht dies natürlich nicht. Daher hier lieber einmal die Karten genau einprägen und dann mehr Zeit zum Beobachten der Spieler haben. Denn nicht zu selten vergessen diese ihr Blatt und müssen erneut nachsehen. Ein wichtiger Hinweis für eine gestörte Konzentration. Ebenso wichtig ist es sich die ungefähre Potgröße zu merken, um auch hier nicht abgelenkt werden zu können. Die vereinfachte Rechnung nur anhand der Einsätze, ohne Blinds und Aussteiger genügt hier.

Das Verhalten auf der Sitzposition

Ein Raise an der Startposition ist nur ratsam, wenn Du sehr starke Karten hast, denn es lässt sich nicht einschätzen ob andere Spieler eine bessere Hand haben. Eine Position am Ende der Runde dagegen bringt den Vorteil, dass Du die Karten der Kontrahenten etwas einschätzen kannst.

Die offensichtlich besten Starthände sind das Paar Asse, das Paar Könige sowie Ass und König in gleicher Farbe. Hier lohnt es sich wirklich, immer den Blind zu raisen oder – wenn ein Raise bereits vorangegangen ist – einen Re-Raise beim Pokern durchzuführen. Bei einem Paar Damen, Buben, Zehnen oder Ass König in unterschiedlicher Farbe sieht die Pre Flop-Strategie schon ein anderes Spielverhalten vor, um am Ende nicht mit großen Verlusten aus der Runde gehen zu müssen. Ein Raise lohnt sich für Dich hier auch auch, doch bei einem vorangegangenen Raise sollte man sich auf einen einfachen Call beschränken.

Sitzt man an einer mittleren Spielposition, also etwa fünf bis sechs Sitze vom Big Blind entfernt, oder noch weiter vom Ausgangspunkt entfernt, so lohnt sich bereits ein Re-Raise mit Damenpaar oder Ass König. In dritter Kategorie folgen Hände wie Ass & Dame in gleicher und ungleicher Farbe, ein Paar Neunen oder Achten sowie Ass Bube in gleicher Farbe. Der Call eines vorangegangenen Raises lohnt sich hier nur in später Position, wohingegen bei König Dame oder Ass Zehn in gleicher Farbe sowie Paar Sieben oder Sechsen nur in mittlerer Position der Blind gecallt werden sollte. Gleiches in später Position gilt für Hände wie König Dame, Ass Zehn oder Paare aus Vier bis Zwei. Beachtet man die Pre Flop-Strategie, so bleibt der Ärger im späteren Verlauf der Runde garantiert aus.

Limpen: Ja oder Nein?

Mit dem Limpen bezeichnet man das Setzen des minimalen Einsatzes in der Hoffnung damit den Flop sehen zu können. Dies ist für manche zur festen Gewohnheit geworden, da theoretisch jede Hand gewinnen kann. Genau diese Mini-Einsätze schmälern aber den möglichen Gewinn am Ende der Session. Limpen empfiehlt sich daher nur an sehr tighten Tischen ohne viel Aggression und aus guter Position heraus. Wie viel Spieler mitgehen entscheidet auch, weshalb meistens nur Multiway-Hands zulässig sind. Lieber sparsam limpen und in wichtigen Händen den Pot mitnehmen.

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