Grand Casino Baden: Gutes Jahr 2018 mit Umsatzsteigerung

Die Schweizer Spielbanken haben ein turbulentes, aber letztendlich erfreuliches Jahr 2018 hinter sich. Lange Zeit wurde darüber diskutiert, ob die Alpenrepublik ausländische Online-Casinos zulässt oder der Markt lediglich unter einheimischen Unternehmen aufgeteilt wird. Letzteres ist der Fall und so können sich die Schweizer Spielbanken auf ein möglicherweise starkes und ereignisreiches Jahr 2019 einstellen. Positiv verlief im Falle des Grand Casinos Baden aber auch das Jahr 2018, denn der Umsatz konnte wieder einmal gesteigert werden.

Über 63 Millionen Franken Umsatz generiert

Nicht alle Schweizer Spielbanken können das Jahr 2018 als sonderlich erfolgreich in den Akten ablegen – das Grand Casino Baden allerdings schon. Im vergangenen Jahr konnte die Spielbank ihren Umsatz um 4,3 Prozent auf mehr als 63 Millionen Schweizer Franken erhöhen und verzeichnete damit insgesamt ein äußerst erfreuliches Geschäftsjahr. Die Spielbank erzielte seit 2012 erstmals im Jahr 2017 wieder ein Plus im Bruttospielertrag und konnte diesen mit der neuen Marke unweigerlich unterstreichen. Weiterhin gehört die Spielbank in der Schweiz damit zu den Top 3 Spielbanken, was den Bruttospielertrag im Einzelnen betrifft.

Wenig überraschend ist man im Grand Casino mit dem Verlauf des Geschäftsjahres enorm zufrieden und sieht gleichzeitig die eigene Strategie als „Hous of Entertainment“ bestätigt. Die Spielbank möchte ihre Besucher nicht mehr nur zum Spielen an den Tischen begeistern, sondern gleichzeitig auch mit Events und einer guten Gastronomie punkten. Angesichts der starken Zahlen dürften die Aktivitäten insgesamt also noch weiter ausgebaut werden.

Betriebsaufwand konnte reduziert werden

Ebenfalls erfreulich für die Spielbank ist die Tatsache, dass der Betriebsaufwand reduziert werden konnte und so das Gesamtergebnis ein gutes Stück positiver ausfällt. Bei aller Freude fällt aber auch auf, dass ein Besucherrückgang von rund 4,4 Prozent im Vergleich zu 2017 in Kauf genommen werden musste. Begründet wird dies von der Spielbank vor allem mit der Fußball WM in Russland und einem starken Sommer, in welchem die Menschen lieber draußen ihre Zeit verbracht hätten, als in der Spielbank. Dennoch fasste CEO Detlef Brose zufrieden zusammen: „Nach schwierigen Jahren haben wir den Turnaround des letzten Jahres bestätigt und das Geschäftsergebnis erneut deutlich gesteigert.“

Für die Zukunft erhofft sich die Spielbank jetzt noch einmal ein deutliches Plus bei Umsätzen und Einnahmen, da bereits in wenigen Monaten auch ein eigenes Online-Angebot an den Start gebracht werden soll. Die Spielbank in Baden hat sich bereits im Januar bei der Spielbankenkommission in Bern um eine Lizenzerweiterung für den Online-Betrieb bemüht und wird diese aller Voraussicht nach Mitte 2019 in Empfang nehmen können. Laut Brose sei man auf den Start im Online-Geschäft mittlerweile gut vorbereitet und habe hierfür wichtige Erfahrungen mit dem eigenen Social-Casino „JackPots“ sammeln können. Klingt ganz so, als dürften sich die Schweizer Spieler in den kommenden Monaten auf einige interessante Veränderungen auf ihrem Heimatmarkt freuen.

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