DrückGlück Casino: Marketingmaßnahmen werden deutlich ausgebaut

Die Casino-Branche in Deutschland ist groß, aber auch enorm umkämpft. Zahlreiche Anbieter buhlen um die Gunst der Spieler und wer im Gespräch bleiben möchte, muss regelmäßig auf sich aufmerksam machen. Ein Casino, welches das in den letzten Jahren besonders gut verstanden hat, ist der Anbieter DrückGlück. Und auch 2018 hat der Anbieter noch einmal richtig Gas gegeben und sein Marketingbudget auf insgesamt 35 Millionen Euro angehoben – und das wird in den kommenden Monaten zu spüren sein.

Innovatives Werben mit TV-Shows steigerte die Bekanntheit enorm

Bereits vor einiger Zeit hat DrückGlück mit einer eigenen Fernsehshow für eine ganze Menge Aufmerksamkeit gesorgt. In dieser konnten die Spieler gegen einen Moderatoren antreten und mit ein bisschen Glück sogar echtes Geld gewinnen. Allzu lang lief die Sendung trotz eines großen Erfolges allerdings nicht. Dennoch: Für das Casino war die Show enorm wichtig und hat die Bekanntheit enorm gesteigert. Am Ende des Ziels ist der Anbieter damit aber offenbar noch lange nicht. Im Jahr 2018 wurden die Kosten im Marketing nämlich noch einmal deutlich angehoben, investiert wurden insgesamt rund 35 Millionen Euro. Zusätzlich dazu wurden zahlreiche neue Partnerschaften ins Leben gerufen, mit denen der Anbieter auch zukünftig permanent im Bewusstsein der Spieler bleiben möchte.

Eine der neuen Partnerschaften wurde zum Beispiel mit der Fernsehsendung „Global Gladiators“ geschlossen. In der Fernsehshow, die 2018 in ihrer zweiten Staffel ausgestrahlt wurde, treten mehrere Prominente gegeneinander an und kämpfen um den gleichnamigen Titel als „Global Gladiator“. Dabei geht es darum, verschiedene Wettkämpfe zu meistern. Gedreht wurde hierfür zunächst in Afrika, anschließend in Thailand. Mit dem Glücksspiel selbst hat die Show natürlich nicht viel zu tun, allerdings ist die Zielgruppe im Zuschauerkreis für das Casino enorm interessant.

Auch bei „Promi Big Brother“ mit von der Partie

Ein ganz ähnliches Publikum bedient auch die Sendung „Promi Big Brother“ mit der DrückGlück ebenfalls eine Partnerschaft eingegangen ist. Die Sendung basiert auf dem bekannten Format „Big Brother“, wobei es sich bei den Bewohnern des Hauses in diesem Fall um Prominente handelt. Diese müssen verschiedene Aufgaben erfüllen und werden je nach Leistungen mit Strafen oder Belohnungen belegt. Das sorgt oftmals für enorme Spannungen, die wiederum für Begeisterung bei den Zuschauern sorgen. Diese können die Bewohner fast rund um die Uhr beobachten und bekommen so kleinere und größere Auseinandersetzungen schonungslos mit. Und das kommt an: Genau wie „Global Gladiators“, dürfte auch „Promi Big Brother“ dafür gesorgt haben, dass der Name des Casinos einem Millionenpublikum vorgestellt wurde.

Die wohl wichtigste Partnerschaft für den Anbieter allerdings ist im sportlichen Bereich zu finden. Hier kooperiert DrückGlück mit dem Verein Holstein Kiel, der in der abgelaufenen Saison in der zweiten Fußball Bundesliga in Deutschland für enorme Furore sorgen konnte. Auch in dieser Saison sind die „Störche“ wieder richtig gut mit dabei und könnten durchaus im Kampf um den Aufstieg eine Rolle spielen.

Bei jedem Heimspiel weitreichend vertreten

Das wiederum ist natürlich gut für DrückGlück, denn das Casino ist bei allen Heimspielen weitreichend im Stadion vertreten. Im Mittelkreis des Spielfeldes ist vor jedem Heimspiel das Logo des Casinos zu sehen, bis die Mannschaften zum Anstoß den Rasen betreten. Darüber hinaus gehören zum Sponsoring-Vertrag auch Bild- und Videorechte, so dass sich die Kunden Highlights der Kieler Partien ansehen können. Im Stadion selbst ist DrückGlück auch mit seiner Bandenwerbung zu sehen, die für die TV-Kameras sinnig platziert wurde. Ohnehin ist DrückGlück in Schleswig-Holstein enorm aktiv und auch im öffentlichen Bereich zu sehen. So wirbt das Casino zum Beispiel auf Bussen oder Plakaten.

Bei aller Freude und möglichen Positionierung in Schleswig-Holstein gibt es allerdings auch ein paar Probleme im Hause DrückGlück. In Schleswig-Holstein nämlich läuft die Lizenz des Anbieters in wenigen Tagen aus. Diese wurde 2013 im Rahmen des Glücksspielvertrags ausgestellt und räumte dem Casino für einen Zeitraum von insgesamt sechs Jahren das Recht ein, seine Spiele in Schleswig-Holstein zur Verfügung zu stellen. Wie es zukünftig weitergeht, bzw. ob das Land neue Lizenzen vergeben wird, ist bislang aber noch vollkommen unklar. Angekündigt wurde von der Landesregierung der CDU allerdings bereits, dass man wohl wieder einen ähnlichen Weg mit eigenen Lizenzen einschlagen wolle, sollte keine bundesweite Regelung gefunden werden. Bis dahin müssen sich die Spieler aber erfreulicherweise auch nicht vom Angebot des Casinos verabschieden. DrückGück arbeitet auch mit einer Lizenz der maltesischen Lotterie- und Glücksspielbehörde, so dass die Webseite weiterhin erreichbar bleiben wird.